26.09.2017
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/

Kris Richard Rennbericht Hockenheim Final



Die TCR Germany 2017 ist leider bereits wieder Geschichte! An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich meinen Hauptsponsoren Fastlog, self-fitness.ch und Kartpalais.ch und all meinen weiteren Sponsoren und Fans für die finanzielle und mentale Unterstützung und das Vertrauen. Ich bedanke mich auch bei allen, die mit mir vor Ort oder vor dem TV/ PC mitgefiebert haben. Ich habe mich auch sehr über meine zahlreichen Fans am Hockenheimring gefreut. Merci viu mau, es war toll euch zu sehen! Ich hätte euch gerne mehr gezeigt….aber jetzt einmal der Reihe nach.

Die letzten beiden Rennen (Rennen 13 und 14) wurden am 23. und 24. September auf dem Hockenheimring bestritten.

Am Freitag fuhr ich in beiden freien Trainings in die Top 10. Dies stimmte mich zuversichtlich, auch im Qualifying einen guten Startplatz zu erreichen. Es blieb nicht nur beim positiven Gedanken sondern wurde Realität. Kurz vor Schluss der ersten Qualisession war ich noch auf P7 auf der Zeitenliste zu finden. Dies hätte ca. Startplatz P15 bedeutet. Es kam aber anders. In der letzten Runde der 20–minütigen Session gelang mir eine perfekte Runde und ich katapultierte mein Honda Civic TCR auf den P1! Die anschliessend 2. Qualisession beendete ich auf dem guten P6 mit nur 0.18 Sekunden Rückstand auf die Poleposition. Bei der späteren Datenanalyse stellte sich heraus, dass ich in meiner schnellsten Runde einen kleinen Fahrfehler gemacht habe, der mich 0.2 Sek. kostete. Die Pole wäre also machbar gewesen… aber eben hätte, wäre, würde, könnte….

Gleichwohl eine sehr gute Ausgangslage für beide Rennen.

Am Samstag von P6 gestartet, fuhr ich in der ersten Runde auf P5 nach vorne, verlor aber nach intensiven Kämpfen auf einen Schlag drei Plätze und stand auf P8 als das Rennen aufgrund eines heftigen Crashs bereits nach 15 Min. beendet wurde. Die Möglichkeiten wieder Plätze gut zu machen, lösten sich in Luft auf.

Am Sonntag startete ich vom P5 aus ins Rennen, vor mir standen zwei Audis und zwei Hondas. Es gelang mir am Start direkt einen Audi zu überholen. Leider katapultierte mich am Ende der ersten Runde ein Hondapilot unsanft ins Kiesbett. Trotz dieser Rallycross-Einlage in der Sachskurve (hier verfolgten auch viele meiner Freunde und Fans das Rennen) konnte ich das Rennen fortsetzen. Das ich aufholen kann habe ich bereits mehrfach bewiesen. Leider löste sich auch diese Absicht in Luft auf, da in der fünften Runde mein Querlenker brach und ich mein Auto am Pistenrand parkieren musste. Es ist immer unschön, wenn dein Fahrzeug nach dem Rennen mit dem Abschleppfahrzeug ins Fahrerlager gebracht wird.  


Das Aus auf Position 4 in der ersten Runde…

Ich habe mir die letzten beiden Rennen anders vorgestellt, überhaupt war es eine eher durchzogene Saison. Ich bin auf P10 im Gesamtklassement . Dieser Rang ist nicht schlecht aber wenn ich mir vorstelle wo ich stehen würde hätte mein Motor nicht gebrannt, hätte ich nicht als Strafe für den Motorwechsel vom letzten Platz aus starten müssen, wäre ich nicht drei Mal das Opfer einer Kollision geworden….aber eben hätte, wäre, würde, könnte. Ich habe mein Bestes gegeben und Motorsport ist eben zu einem grossen Teil unberechenbar. Ein Rückblick mit allen Highlights folgt bald.

Jetzt kommt die spannenden Frage, was fahre ich nächstes Jahr. Ich stehe in Verhandlungen. Sobald ich eine definitive Aussage machen kann, lasse ich Sie das wissen. Was ich aber bereits heute ganz sicher weiss ist, dass ich wieder auf finanzielle Unterstützung angewiesen bin. Meine lieben Sponsoren und Fans, ich werde mir erlauben schon bald wieder auf Sie zuzukommen. Ich bedanke mich bereits heute für euer Vertrauen und eure finanzielle Zusage für 2018.



Ergebnisse  

Bildergalerie  
Quali 1
Quali 2 

Kris Richard
Schorenstrasse 69
3645 Gwatt (Thun)
kris@krisrichard.ch 

+41 79 810 18 90            

 Kart Palais Belpmoos Bern  

    

        

       

         

  

 

26.09.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 nilskorge.ch                  
      

Nils Korge Rennbericht:  Race 4 - Vega Trofeo - 9. September 2017 – Levier

Am vergangenen Wochenende fand der 4. Lauf der Vega Trofeo in Levier (Frankreich) statt. Am Samstag hatten wir richtiges Aprilwetter. Es wechselte ständig innerhalb kürzester Zeit zwischen Sonne, Bewölkt und Regen. Wir konnten also nicht wirklich am Setup arbeiten und nutzen den Samstag für Regentrainings. Für Sonntag wurde aber sonniges und trockenes Wetter gemeldet.

Der Sonntag startete dann tatsächlich mit strahlend blauen Himmel. Die Strecke war morgens beim Zeitfahren, noch an einigen Stellen etwas feucht. Die Strecke trocknete aber sehr schnell ab. Im Zeitfahren konnte ich mich auf dem 9. Platz qualifizieren.

Beim 1. Vorlauf hatte ich einen guten Start und konnte einen Platz gewinnen. Ich habe dann einige schöne Kämpfe mit 2 anderen Fahrern gehabt, was mir Spass gemacht hat. Leider konnte ich mich aber nicht weiter verbessern. Durch eine Zeitstrafe eines anderen Fahrers, bin ich auf den 7. Platz vorgerückt.

Der Start vom 2. Vorlauf war dann nicht so gut. Durch einen Frühstart vom Fahrer hinter mir hab ich mich etwas durcheinander bringen lassen und somit war ich nur noch 10.Vielmehr war in diesem Lauf für mich auch nicht zu holen. Durch einen Dreher eines anderen Fahrers bin ich dann noch auf den 9. Platz vorgerutscht.

Im Finale startete ich von Platz 10 ins Rennen. In der Spitzengruppe gab es nach kurzer Zeit einen Unfall mit 3 Karts. Dadurch rutschte ich wieder auf Platz 7 vor. Auch hier konnte ich zwar gut an meinem Vordermann dran bleiben aber Plätze gewinnen konnte ich keine mehr.

Alles in allem war es wohl irgendwie nicht so mein Wochenende. Ich habe aber trotzdem auch hier wieder viel Spass und bin über jede weitere Erfahrung die ich im Kart sammeln kann sehr Dankbar. Vielen Dank auch an Niklaus Gurtner von Swiss Hutless Racingkarts für die tolle Unterstützung vor Ort.

Das Saisonfinale findet am 8. Oktober 2017 auf der Rennstrecke von Chateau-Gillard (Frankreich) statt.

sportliche Grüsse

Euer Nils

    

   
         
 
     
       
     
25.09.2017
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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23./24. September: Saisonfinale der autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM, Lignières/NE

Spannung bis zum letzten Rennen

Direkt unterhalb des Chasserals in Lignières im Kanton Neuchâtel fand am vergangenen Wochenende der letzte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 statt. Die mit beruhigenden Punktevorsprüngen angereisten Nico Rohrbasser (KZ2) und Mike Müller (X30 Junior) setzten sich erwartungsgemäss durch. In der OK Senior-Klasse und der X30 Challenge Switzerland fiel die Entscheidung hingegen erst im letzten Rennen; der neue OK-Champion heisst Samuel Weibel, neuer X30-Meister ist Steven Planchamp. Die Krone in der SuperMini-Klasse hatte sich Elia Sperandio bereits im vorletzten SKM-Lauf in Levier gesichert.

Auf dem für die zahlreichen Zuschauer perfekt einsehbaren TCS-Trainingsgelände in Lignières/NE waren die Piloten der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 schon zum zweiten Mal zu Gast. Die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Jugendklasse) trugen am Rennsonntag bei schönstem Herbstwetter mit viel Sonne und angenehmen Temperaturen je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus. Hochspannung herrschte vor allem den beiden Klassen OK Senior und X30 Challenge Switzerland, bei denen je zwei Fahrer noch dicht beieinanderlagen. Die fünf Finalläufe wurden wie bereits während allen Rennen der diesjährigen SKM-Meisterschaft per Live-Stream mit Kommentar live ins Internet übertragen. Wer sich die Finalrennen nachträglich noch anschauen will: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

                           

KZ2: Nico Rohrbasser machte rasch alles klar

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschaftsleader Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM, Nr. 22) konnte das Final-Weekend locker angehen, sein Vorsprung auf André Reinhard (CRG/TM) betrug beruhigende 66 Punkte. Bereits im ersten Rennen machte Rohrbasser alles klar. Mit einem optimalen Start übernahm er sofort die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. „Wir haben im Sommer intensiv Starts geübt“, erzählte Rohrbasser,

  

„das hat sich heute ausbezahlt.“ Reinhard hingegen kam nicht über Rang 5 hinaus und verlor so alle Titelchancen. Rohrbasser fuhr nun ohne Druck und gewann auch die beiden weiteren Rennen. „Heute lief alles optimal“, freute sich Rohrbasser über seinen ersten KZ2-Titel, „Motor und Chassis waren perfekt eingestellt, und als mir Reinhard im Finale nahe kam, konnte ich problemlos enge Linien fahren und ihm das Überholen unmöglich machen.“ Reinhard meinte: „Wir haben erst vor dem Finale einen kleinen Defekt im Motor entdeckt und endlich auch den richtigen Reifendruck herausgefunden. Ich konnte Rohrbasser vom Speed her gut folgen, aber Überholen ist in Lignières bei einem gleichwertigen Gegner, der erst noch fehlerlos fährt, fast nicht möglich. Aber Rohrbasser hat den Titel verdient, er hat diese Saison am meisten Rennen gewonnen und war insgesamt der Beste.“ Als Dritter stand erstmals Philippe Hirschi (Swiss Hutless) auf dem Podest. „Es ist top gelaufen heute“, freute er sich, „aber 2018 kann ich leider wegen einer beruflichen Weiterbildung nicht bei allen Rennen dabei sein.“

Finale Lignières: 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM); 2. André Reinhard (CRG/TM) 320; 3. Philippe Hirschi (Swiss Hutless/TM); 4. Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM); 5. Sven Müller (Tony Kart/Vortex).

SKM-Endstand (nach 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 456 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 376; 3. Sven Müller Tony Kart/Vortex) 271.

OK Senior: Weibel triumphiert, Von Allmen im Pech
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Pascal Von Allmen (Sodi/TM, Nr. 39) und Samuel Weibel (Exprit/Vortex, Nr. 46) trennten vor Lignières nur ein halbes Dutzend Punkte. Die Titelentscheidung war noch völlig offen. Zuerst dominierte Von Allmen und gewann die Qualifikation und die beiden Vorläufe, vor dem Finale führte er mit vier Punkten Vorsprung. Doch im entscheidenden Rennen drehte Weibel den Spiess um, schnappte sich seinen

Gegner in der vierten Runde und machte sich nach vorn aus dem Staub. „Ich wusste, ich musste alles riskieren“, sagte Weibel nach dem Rennen. „Als ich an Von Allmen vorbei war, bin ich einige Runden absolut am Limit gefahren, um einen Vorsprung herauszufahren. Das ist mir gelungen und danach habe ich das Rennen kontrolliert.“ Von Allmen war nach dem Rennen bitter enttäuscht: „Ich war so nah am Titel dran. Aber im Finale hat der Motor nur 14’000 statt 16'200 U/min gedreht, eine Dichtung am Vergaser war nicht richtig eingepasst. Ich hatte keine Chance, Weibel zu folgen oder gar anzugreifen.“ Dritter wurde Mirco Gervasoni (Birel/Vortex), der sich einige Runden zwischen Weibel und Von Allmen auf Rang 2 gezwängt hatte: „Ich wollte mich nicht in den Titelkampf einmischen und bin mein eigenes Rennen gefahren.“

Finale Lignières: 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex); 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM); Mirco Gervasoni (Birel/Vortex); 4. Yannick Klaey (Alonso/Vortex); 5. Julien Apotheloz (Kosmic/Vortex).

SKM-Endstand (nach 7 Rennen): 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 387 Punkte; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM) 384; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex).

Iame X30 Challenge Switzerland: Planchamp lässt Näscher keine Chance
(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Steven Planchamp (Kosmic/Iame, Nr. 24) und Patrick Näscher (Mach1/Iame) waren die einzig übriggebliebenen Titelaspiranten. Planchamp reiste mit einem knappen Vorsprung von 10 Punkten nach Lignières. Doch der Romand dominierte die Veranstaltung von A bis Z, holte sich das Punktemaximum und liess Näscher keine Chance. Vor dem Finalrennen fehlte Planchamp nur noch ein Punkt zum Titelgewinn, mit einem erneuten überlegenen Sieg machte er aber jegliche Rechnerei unnötig. „Ein Riesendankeschön an mein Team, heute hat alles perfekt geklappt“, lobte Planchamp, „in den letzten Runden habe ich nur noch gehofft, dass mir nicht noch ein technisches Problem einen Strich durch die Rechnung macht.“ Näscher war ein fairer Verlierer und meinte: „Wir hatten im ersten Lauf ein Problem mit dem Motor, der nicht über 14'000 U/min drehen wollte. Danach ging es besser. Aber Planchamp hat eine wirklich starke Saison gezeigt, er hat den Titel verdient.“

Finale Lignières: 1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame); 2. Jack Ayliffe (Kosmic/Iame); 3. Patrick Näscher (Mach1/Iame); 4. Luca Pozzo (Praga/Iame); 5. Lena Bühler (Croc Promotions/Iame).

SKM-Endstand (nach 7 Rennen): 1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame), 431 Punkte; 2. Patrick Näscher (Mach1/Iame) 395; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 271.

Iame X30 Junior: Mike Müller schon vor dem Start Meister
(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame, Nr. 7) hatte sich in Levier in allen drei Rennen noch dem schnellen Jasin Ferati (Kosmic/Iame) geschlagen geben müssen, doch er konnte das Finale ruhig angehen. Erstens betrug sein Vorsprung in der Gesamtwertung 55 Punkte, zweitens reiste Ferati gar nicht erst an. Damit stand Müller schon vor dem ersten der drei Rennen als neuer Meister fest. Mit der schnellsten Qualifikationszeit und drei Siegen feierte Müller seinen Titel standesgemäss. „Ich will 2018 eventuell bereits in die KZ2-Klasse aufsteigen“, blickte Müller voraus, „im November werde ich 15 Jahre alt, dann ist das vom Reglement her möglich.“

Finale Lignières: 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame); 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 3. Danny Buntschu (Exprit/Iame); 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 4. Alessio Fagone (Exprit/Iame); 5. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame).

SKM-Endstand (nach 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 434 Punkte; 2. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 318; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 311.

Super Mini: Sperandio schafft alle Finalsiege 2017!
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Elia Sperandio (Praga/Parilla, Nr. 448) stand bei den Jüngsten bereits seit Levier als neuer Supermini-Meister fest. Doch der St. Galler wollte nach den bisherigen sechs Finallauf-Siegen auch noch das letzte Rennen dieser Saison in Lignières für sich entscheiden. Und das tat er auch, doch er musste sich im Finale bis zur letzten Runde heftig gegen Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), die schnelle Ekatarina Lüscher (Top Kart/Parilla) und Michael Sauter (Praga/Parilla) wehren. „Es hat einige Male gerumpelt“, erzählte Sperandio im Ziel, „aber die Fights haben Spass gemacht und waren nie unfair.“ Das Rennausgang war bis zur letzten Kurve offen, die besten Vier trennten im Ziel nur 0,4 Sekunden. Sperandio wird 2018 in eine höhere Kategorie wechseln, entweder zu den X30 Junioren oder in die neue Klasse OK Junior.

Finale Lignières: 1. Elia Sperandio (Praga/Iame); 2. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 3. Ekatarina Lüscher (Top Kart/Parilla); 4. Michael Sauter (Praga/Iame); 5. Florent Panès (GP Racing/LKE).

SKM-Endstand (nach 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Iame), 483 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Iame) 325; 3. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) 309.

 

2017: Neu kommen die OK-Junioren

Bereits jetzt steht fest, dass es 2018 eine neue Klasse geben wird. Neben den bisherigen Klassen KZ2, OK Senior, X30 Challenge Switzerland, X30 Junioren und Mini/Supermini wird erstmals eine OK-Junioren-Kategorie ins Programm aufgenommen. Diese Karts mit Direktantrieb und Leistungsrestriktoren (mit weniger Leistung als die „offene“ OK-Senior-Klasse) wird in diversen anderen europäischen Ländern ebenfalls durchgeführt und ist vor allem für ambitionierte, junge Talente interessant. Die Termine und Strecken der SKM 2018 werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

 

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   1. Mike MÜLLER
            
                      5.Samir BEN 
X30 Challenge:                 7. Markus ENGELI
OK Senior:                    2. Pascal VON ALLMEN   
                                    11. Alain BAERISWYL   
                                                     
KZ2:                           2. André REINHARD
                                      4. Isabelle VON LERBER                                  

  Ranglisten:Adobe Downloud        

SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
  
 
Alle bisherigen Resultate und die SKM-Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 


 
 Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
 
     
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
20.09.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Newsletter Mike Müller 

Schwanden, 19. September 2017 

4. Platz in Levier (F)

Starke Aufholjagd nach Crash!

Liebe Sponsoren, Gönner und Freunde. Das ist mein 7. Newsletter im Jahre 2017. Die Sommerpause ist vorbei. Mein US-Trip  war ein Erfolg und das 7. Rennen der Schweizermeisterschaft 2017 war am Sonntag 20. August 2017 in Levier (F). Nach dem Sieg in Busca reiste ich weiterhin als Leader im Gesamtklassement nach Levier zum vorletzten Rennen der Saison an. Es galt einen guten Mittelweg zwischen den Titel gar in Leviér vorzeitig bereits zu gewinnen, den Titel aber auch nicht durch Zwischenfälle noch zu gefährden, zu finden.

Im Quali wurde ich 2. In den beiden Vorläufen war ich zufriedener 3. und 4. Beim Finale hatte ich in der ersten Kurve einen Unfall durch Fremdverschulden. Ich bin dann als letzter des Feldes noch auf die Strecke gekommen. Dank einer super Aufholjagt wurde ich noch 5. Nach der Technischen Kontrolle wurde mein Rivale auf den Gesamtsieg, Savio Moccia, wegen eines Regelverstosses Disqualifiziert. Daher konnte ich noch einen Platz gewinnen und wurde somit 4.

Im Gesamtklassement führe ich jetzt mit 373 Punkten neu vor Jasin Ferati mit 318 Punkten und vor Savio Moccia mit 256 Punkten.

Am 22. Juli 2 2017 bin ich ein Gastrennen in den USA gefahren und wurde im Finale 2. Einen Bericht in der Jungfrauzeitung über dieses Rennen und über das Rennen in Levier habe ich Euch zum Newsletter beigelegt.

Das letzte Rennen der Schweizermeisterschaft 2017 findet am Wochenende den 23./24. September 2017 in Lignières  NE (CH) statt. Es würde mich freuen, viele von Euch am Finale am nächsten Wochenende an der Strecke zu sehen!

Die Rennen der Schweizermeisterschaft können im Internet jeweils im Livestream mitverfolgt werden, oder nachträglich noch angesehen werden. Die Adresse: www.swiss-sport-tv  

Bis bald und eine gute Zeit!

Mike Müller #7

   

    
   
   
     
   
     
 
   
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www.krisrichard.ch/

Podium für Kris Richard!

Yes!! Es geht doch, Kris stand am Sonntag auf dem Podest!


Aber beginnen wir von vorne. Kris fuhr am Freitag erstmals auf dem anspruchsvollen Sachsenring, „Ich bin lediglich ein paar Runden auf dem Simulator gefahren, um die Streckenführung kennenzulernen.“

Das erste freie Training am Freitagmorgen fand unter schwierigen feuchten Bedingungen statt. Das Ziel dieses Trainings war für Kris, dass das komplett neu aufgebaute Auto unversehrt blieb und die Strecke kennenzulernen. Seine schnellste Runde reichte nur für P19.

Das zweite freie Training fand dann unter trockenen Bedingungen statt. Das Team testete an den Autos verschiede Setups. Kris kam sehr gut zurecht und beendete das Training auf P7.

 
Geschafft! P3 und in den top ten der Gesamtwertung!

Um 18.00h stand dann das Qualifying an. Kris war in der Gruppe B. Zur Erklärung: Das Starterfeld wird in zwei Gruppen (A und B) aufgeteilt, jede Gruppe fährt 20 Minuten. Die schnellsten sechs Fahrer aus beiden Gruppen kommen in die zweite Qualifikations-Session, welche 10 Minuten dauert. Die 12 Fahrer kämpfen um Startplatz 1 – 12 im ersten Rennen. Für das zweite Rennen gilt für die Fahrer 1 – 10 die umgekehrte Startaufstellung.

Kris konnte sich mit dem 6. Platz für die zweite Qualifikations-Session durchsetzen, dort sicherte er sich den 10. Startplatz mit einem Vorsprung von 0.006 Sek. auf seinen Teamkollegen Josh Files. Das bedeutete, dass Kris im 2. Rennen von der Pole-Position aus ins Rennen startet. Es kam aber anders. Der 5. Platzierte wurde auf Grund eines Regelverstosses disqualifiziert und Kris und Josh rutschten einen Platz nach vorne. Das führte dazu, dass Josh Files im 2. Rennen auf Pole startete und Kris auf P2.

Am Samstag startete Kris von P9 ins Rennen. „Ich hatte einen guten Start, war dann aber zu wenig risikobereit und habe dadurch sicherlich Plätze eingebüsst. P8 als Schlussrang war sicherlich ok aber ich wollte klar mehr. Mein Fokus liegt jetzt auf dem morgigen Rennen. Ich will einen Podestplatz. “

Gesagt, getan. Am Sonntag startete Kris von P2, direkt hinter Titelverteidiger Josh Files. Der Start war super, Kris konnte sich direkt hinter Josh einreihen. „Leider hatte ich mit meinen kalten Reifen noch etwas mehr Mühe als mein direkter Verfolger und ich musste mich zähneknirschend überholen und die beiden ziehen lassen. Den dritten Rang gab ich aber bis zum Schluss nicht mehr ab. Mit meinem Auto war ich sehr zufrieden und ich konnte mit schnellen Rundenzeiten brillieren.“ Es ist ein super Gefühl auf dem Podest zu stehen – das ist die grosse Belohnung für den grossartigen Einsatz von vielen Leuten! Herzlichen Dank meinem Team, meinen Sponsoren und Fans und meiner Familie, die mir das ermöglicht haben.“

Somit ist Kris auf P9 in der Gesamtwertung vorgerückt und ist der beste Schweizer im Klassement.

„Nun gilt es in Hockenheim voll anzugreifen, ich will nochmal aufs Podest, ganz klar!“

Anbei einige Impressionen vom Wochenende.

Ergebnisse  

Bildergalerie  
Highlights Rennen 1
Highlighgs Rennen 2 

Kris Richard
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kris@krisrichard.ch 

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 Kart Palais Belpmoos Bern  

    

        

       

      

       

16.09.2017
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
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23./24. September: Saisonfinale der autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM, Lignières/NE

Für Hochspannung ist gesorgt

Direkt unterhalb des Chasserals in Lignières im Kanton Neuchâtel findet am 23./24. September der letzte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 statt. Erst ein Titel ist bereits vor dem Saisonfinale vergeben; Elia Sperandio sicherte sich in Levier (F) die SuperMini-Krone. Während Nico Rohrbasser (KZ2) und Mike Müller (X30 Junior) mit beruhigenden Punktevorsprüngen nach Lignières reisen, ist in den Klassen OK Senior und X30 Challenge Switzerland für Hochspannung gesorgt: Nur 9 bzw. 10 Punkte trennen die Titelanwärter, und total 75 Punkte sind noch zu holen!

Das für Kart-Rennen hervorragend geeignete, viel Sicherheit bietende und für die Zuschauer perfekt überschaubare TCS-Trainingsgelände in Lignières/NE empfängt die Piloten der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 schon zum zweiten Mal. Die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Jugendklasse) tragen am Rennsonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus; das Sonntagsprogramm besteht also aus nicht weniger als 15 Rennläufen. Das wichtige Qualifying wird bereits am späten Samstagnachmittag durchgeführt.

Alle Rennen von zu Hause mitverfolgen? Kein Problem dank LIVE-STREAM!

Alle fünf Finalläufe werden per Live-Stream mit Kommentar live ins Internet übertragen; dieser Service wurde bereits während allen Rennen der diesjährigen Meisterschaft garantiert und machte die spannende SKM-Kart Meisterschaft 2017 einem breiteren Publikum zugänglich. Wer will, kann sich die Rennen auch nachträglich noch anschauen unter: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

KZ2: Reine Formsache für Nico Rohrbasser?
(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschaftsleader Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM, Bild) kann das Final-Weekend locker angehen, er reist mit beruhigenden 66 Punkten Vorsprung auf André Reinhard (CRG/TM) an. Da maximal noch 75 Punkte zu holen sind, können nur technische Probleme oder eine Verletzung Rohrbasser noch am ersten Titelgewinn in der Königsklasse hindern. Sven Müller (Tony Kart/Vortex) hingegen darf sich keine gröberen Patzer leisten, wenn er seinen dritten Gesamtrang nicht noch an Evan Vantaggiato (Exprit/Vortex) verlieren will.

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 386 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 320; 3. Sven Müller Tony Kart/Vortex) 233; 4. Evan Vantaggiato (Exprit/Vortex) 204; 5. Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM) 180.

OK Senior: Hitchcock 1 – Weibel nur 9 Punkte vor Von Allmen
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Pascal Von Allmen (Sodi/TM, Nr. 39) steht unter Druck: Mit neun Punkten Rückstand auf Samuel Weibel (Exprit/Vortex, Nr. 46) muss er seinen Rivalen in Lignières unbedingt in einem der drei Läufe klar bezwingen. Nach der ausgeglichenen Saison ist völlig offen, wer am Sonntag den Meistertitel feiern wird. Für Von Allmen spricht die Erfahrung, für den erst 15 Jahre alten Weibel die jugendliche Angriffigkeit. Die Titelchancen von Yannick Klaey (Alonso/Vortex, Nr. 35) sind mit 44 Punkten Rückstand zwar eher theoretischer Natur, doch der Romand, der beim letzten SKM-Lauf in Levier alle Läufe gewann und in Topform ist, könnte beim Titelduell auf der Strecke das entscheidende Zünglein an der Waage spielen.

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 326 Punkte; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM) 317; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 282; 4. Illia Drovossekov (Tony Kart/Vortex) 247; 5. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex) 214.

Iame X30 Challenge: Hitchcock 2 – Planchamp nur 10 Punkte vor Näscher
(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Steven Planchamp (Kosmic/Iame, Nr. 24) und Patrick Näscher (Mach1/Iame, Nr. 21) trennen vor dem Finale in Lignières nur zehn Punkte. Planchamp war beim letzten Rennen in Levier klar der schnellste Mann und gewann mit Punktemaximum alles, was es zu gewinnen gab. Doch Planchamp hatte diese Saison auch einige technische Sorgen zu beklagen, während der deutlich ältere Näscher beim Finale technisch und fahrerisch alle seine Erfahrung einbringen wird. Um den dritten Gesamtrang streiten sich noch Micola Vital (Tony Kart/Iame) und Elliott Shaw (Exprit/Iame), die beiden trennen lediglich 19 Punkte.

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen):  1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame), 356 Punkte; 2. Patrick Näscher (Mach1/Iame) 346; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 261; 4. Elliott Shaw (Exprit/Iame) 242; 5. Luca Pozzo (Praga/Iame), 206.

Iame X30 Junior: Müller kann es locker angehen
(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame, Nr. 7) musste sich beim letzten Lauf in Levier in allen drei Rennen klar dem schnellen Jasin Ferati (Kosmic/Iame) geschlagen geben, doch sein Vorsprung in der Gesamtwertung beträgt vor dem Finale immer noch beruhigende 55 Punkte. Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame, Nr. 311) ist als Gesamtdritter bereits aus dem Titelkampf ausgeschieden und muss sich sogar noch nach hinten gegen Miklas Born (Exprit/Iame, Nr. 327) wehren.

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 373 Punkte; 2. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 318; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 256; 4. Miklas Born (Exprit/Iame) 240; 5. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame) 192.

Super Mini: Gewinnt Champion Sperandio alle Rennen 2017?
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Elia Sperandio (Praga/Parilla, Nr. 448) steht bei den Jüngsten bereits seit Levier als neuer Supermini-Meister fest. Doch der St. Galler hat noch ein weiteres Ziel: Er will nach den bisherigen sechs Finallauf-Siegen auch noch das letzte Rennen dieser Saison in Lignières für sich entscheiden. Hinter dem neuen Meister kämpfen Michael Sauter (Praga/Parilla, Nr. 12), Shannon Lugassy (Kosmic/LKE, Nr. 5) und Hugo Giraud (Kosmic/TM) um den Vize-Meistertitel.

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Iame), 422 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Iame) 279; 3. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) 252; 4. Hugo Giroud (Kosmic/TM) 241; 5. Toni Kayla Naude (Exprit/TM) 210.

Alle bisherigen Resultate und die SKM-Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 



Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
     

   
   
 
   
12.09.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

   
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Mexico City, 2017-09-07                                                                                                                                                                             

FIA WEC 6H Mexico

Simon Trummer: "Der Teamerfolg von CEFC Manor TRS Racing lässt positiv in die Zukunft blicken!"

Mit einer schönen Trophae für Platz 3 im Gepäck ist CEFC Manor TRS Racing am Montag die Heimreise vom 6-Stunden-Rennen der FIA WEC in Mexico City angetreten. Auch wenn den Erfolg diesmal das Schwesterauto mit der Startnummer 24 einfuhr, sieht Simon Trummer das ehemalige Formel 1 Team vor dem Durchbruch und hofft mit einer optimierten Fahrzeugabstimmung demächst auch selbst die verdienten Früchte ernten zu können…

Frage: Du hast mit Deinen Teamkollegen, Vitaly Petrov und Roberto Gonzalez, kein einfaches Wochenende erlebt, aber Dich ehrlich über den dritten Platz Eurer Teamkollegen gefreut…

Simon Trummer: "Wir waren an diesem Wochenende ganz offensichtlich mit unterschiedlichen Strategien unterwegs. Während unser Auto #25 im Qualifying auf Platz 5 landete und etwas schneller zu sein schien, hatte #24 im Rennen die Nase vorn. Ich denke, unsere Ingenieure werden die Daten genau studieren und die Fahrzeugabstimmung entsprechend optimieren, dass wir demnächst mit beiden Autos sowohl im Qualifying als auch im Rennen konkurrenzfähig sein können. Der Teamerfolg von CEFC Manor TRS Racing lässt positiv in die Zukunft blicken."

Frage: Was zuversichtlich stimmt ist die Tatsache, dass man am zweiten Auto offenbar eine Lösung für den enormen Reifenabbau an der Vorderachse gefunden hat…

Simon Trummer: "Absolut richtig. Ich bin nicht sicher, was an unserem Auto verkehrt war, aber es war für mich zumindest ein kleiner Trost, dass ich 3 Stints am Stück fahren und dabei die schnellste Runde mit unserem Auto markieren konnte. Wir werden die Dinge jetzt genau analysieren und nächste Woche in Austin definitiv stärker zurückkommen."

Frage: Der "Circuit of the Americas" zählt zu Deinen Lieblingsstrecken. Was macht für Dich den Reiz dieser Rennstrecke aus…

Simon Trummer: "Ich liebe Texas, das ist für mich einer der schönsten Bundesstaaten der USA und wenn man Spa und Silverstone mag, fühlt man sich auch in dem schnellen Kurvengeschlängel von Austin wohl. Ich hoffe nur, dass sich das Land schnell von dem furchtbaren Hurricane erholt und der Flugverkehr bald wieder problemlos laufen kann."

Frage:  WEC-Boss Gerard Neveu ließ am Wochenende eine Bombe platzen mit der Ankündigung einer "Super Season", die den Sport in eine positive Zukunft führen soll. Wie siehst Du die Ausgangslage?

Simon Trummer: "Abgesehen davon, dass noch etliche Fragezeichen offen sind, wird die Langstrecken-WM nun hoffentlich auf ein vernünftiges budgetäres Niveau gebracht, sodass sich am Ende nicht nur zwei Teams in der Königsklasse der LMP1 auf Augenhöhe messen können. Es braucht einfach mehr Wettbewerb und am Ende auch mehr Perspektiven für uns Fahrer. Lassen wir uns überraschen."

Danke für das Gespräch!

 
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03.09.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

     

Doppellauf in Anneau du Rhin

Am Samstag 2. September konnte ich auf der Rennstrecke in Anneau du Rhin beide Läufe für mich entscheiden.

Dadurch komme ich meinem Ziel „OPC Challenge-Meister 2017“ einen Schritt näher.

Der Meister der Challenge 2015/16 Marcel Muzzarelli war auch am Start.

Beim 1. Rennen am Vormittag konnte ich ein Vorsprung von 52 Hundertstel auf den 2. platzierten Christian Zimmermann herausfahren.

Beim 2. Rennen nach dem Mittagessen, im 2. Rennlauf gelang mir ein Tolauf mit beinahe 1.5 Sekunden Vorsprung auf den 2. platzierten Marcel Muzzarelli.

 
Infos findet Ihr auch hier in Kürze auf der Seite der OPC Challenge:

www.opc-challenge.ch 

    

Freundliche Grüsse
Thierry Kilchenmann
thierry@tkracing.ch 

www.tkracing.ch 


 

   

       

     
     
       
03.09.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Porsche-Werksfahrer Neel Jani plant neben seinem Formel-E-Engagement
mit Dragon weitere Starts auf der Langstrecke: Familie Penske keine Hilfe
 
 
Neel Jani will auch in Zukunft eng mit der Marke Porsche verbunden bleiben
Zoom  
© Porsche

Durch das Ende des LMP1-Programms von Porsche nach der WEC-Saison 2017 müssen sich die Fahrer aus dem Kader der Mannschaft aus Weissach nach neuen Betätigungsfeldern umschauen. Neel Jani ist der erste Pilot aus dem Porsche 919, der seine Zukunft bereits unter Dach und Fach gebracht hat. Der Schweizer startet mit Beginn der Saison 2017/18 für Dragon in der Formel E. Gleichzeitig möchte Jani weiter für Porsche aktiv sein.

Da die Stuttgarter dem Le-Mans-Sieger und Weltmeister von 2016 in den kommenden zwei Jahren kaum Renneinsätze in eigenen Autos ermöglichen können, schaut sich Jani nach weiteren Möglichkeiten um. Der Vertrag mit Porsche sowie das Engagement bei Dragon ließen Fahrten in anderen Serien und Autos zu. Die Formel-E-Mannschaft von Dragon wird von Jay Penske geleitet, dem Sohn von US-Legende Roger Penske, der ab 2018 das Acura-DPi-Programm umsetzt.

"Das hat aber nichts miteinander zu tun", betont Jani auf Nachfrage von 'Motorsport-Total.com'. "Der Vorteil bei einem Privatteam wie Dragon ist es aber, dass ich jederzeit die Möglichkeit bekomme, andere Dinge zu fahren, wenn es dem Formel-E-Zeitplan nicht widerspricht. Formel E hat für mich ab November klare Priorität, aber das schließt mögliche Starts bei anderen großen Rennen nicht aus." Allerdings gibt es Einschränkungen sobald der Schweizer für einen anderen Hersteller als Porsche starten möchte.

"Wir haben bei Porsche gesagt bekommen, dass wir alle einen weiterführenden Vertrag bekommen können. Wir sind da in Diskussion. Das Engagement bei Dragon steht einer weiteren Zusammenarbeit mit Porsche nicht im Wege. Wenn ich bei einem Hersteller unterschrieben hätte, wäre das sicherlich etwas anders. So habe ich gewiss mehr Freiheiten", meint Jani. Die Plätze neben den bereits bestätigten Juan Pablo Montoya und Dane Cameron im neuen Penske-DPi-Programm werden voraussichtlich an Piloten gehen, die schon jetzt eine enge Bindung zu den Honda-Ablegern Acura und HPD haben.

Quelle: Motorsport-Total.com  

  

   

  

  

 

29.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
www.kartsportbern.ch        Bern, 17. August 2017

Rennwochenende in Hockenheim mit dem BKRC

Wie im Jahresprogramm 2017 des BKRC angekündigt, besuchen wir den letzten Lauf des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimer Motodrom. Vorgesehen ist der Besuch am Samstag 23. und Sonntag 24.September, d.h. mit einer Übernachtung im Hotel.
Einige Fahrer aus unserem Club sind am Start, insbesondere in der hochspannenden und mit 40 Fahrern bestbesetzten Tourenwagenserie der „TCR Germany“. Aber auch in den andern Kategorien wie der „GT Masters“ mit den superschnellen GT-Fahrzeugen, der „Formel 4“ oder dem „Clio Cup“ wird spektakulärer Motorsport geboten. Jedenfalls eine gute Gelegenheit mit Clubkollegen besten Autorennsport „fast vor der Haustüre“ gemeinsam zu erleben.
Unsere Fahrer Kris Richard, Fabian Danz, Patric Niederhauser freuen sich auf die BKRC-Fans vor Ort.

Interessierte müssen sich bis spätestens 1. September 2017 bei A. Zysset (Bistro Busse) Thalgutstr. 127, 3116 Kirchdorf anmelden
(siehe beiliegende Ausschreibung) 
    

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.
BERNER KART RACING CLUB
Der Vorstand
Beilage erwähnt 

   
   
 
 
   
 
 
 
29.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
                                                                                               nilskorge.ch


                                  

Rennbericht - 26. August 2017 / Lyss (Kappelentrophy)

Am Samstag den 26. August fand das 3. Rennen der Kappelentrophy auf der Kartbahn in Lyss statt. Die Kappelentrophy feierte an diesem Tag das 50. Jubiläum und war ein besonderes Rennen. Der morgen begann für uns sehr gut. Im Abschlusstraining vor dem Zeitfahren habe ich mich sehr wohl im Kart gefühlt und das Setup hat sehr gut gepasst. Im Zeitfahren hatte ich fast immer viel Verkehr vor mir, sodass ich immerwieder etwas Gas rausgenommen habe um einen grösseren Abstand zum Vordermann zu haben. Ich konnte mich schliesslich für die 3. Startposition qualifizieren. Startreihe 2... ein Super Ergebnis.

1. Vorlauf:

Der Start für den ersten Vorlauf war sehr schwierig. Viele Fahrer im Feld haben sich nicht richtig formiert und sind nicht in den Korridoren geblieben, weswegen das Startprozedere und die Formationsrunde mehrmals wiederholt wurden. Nach einem Startabbruch ging es dann aber los. Als die Ampel ausging, habe ich sehr schnell reagiert und einen schnellen Start hingelegt. Ich konnte noch auf der Start und Zielgeraden die beiden vor mir überholen und kam somit als erster in die erste Kurve. Ich habe dann Gas gegeben, um mich von meinen Verfolgern absetzten zu können. Das ist mir auch sehr gut gelungen. Ich habe die Führung für den ersten Lauf nicht mehr abgegeben und konnte mit einem Vorsprung von gut 10 Sekunden als erster die Ziellinie überfahren... Das war ein unglaublich tolles Gefühl als erster die Zielflagge zu sehen. 

2. Vorlauf:

Diesmal war ich der führende Fahrer beim Start. Ich bin zum ersten mal von der Poleposition gestartet... freie Sicht nach Vorn... der erste.. Wahnsinn... Der Start lief sehr gut. Ich konnte zunächst die Führung des Rennens behalten und kam gut weg. Diesmal hatte ich aber einen Fahrer an meinem Heck, der sehr viel Druck gemacht hat. In den Kurven konnte ich mich immer wieder etwas von ihm absetzten, aber auf der Geraden war er klar schneller als ich. Leider wurde ich dann gegen Mitte des Rennens von ihm überholt. Ich bin aber an ihm dran geblieben und habe versucht mir den ersten Platz wieder zurück zu holen, was mir leider nicht gelungen ist. Somit wurde ich zweiter im zweiten Lauf. Wieder ein tolles Ergebnis.

Finale:

Aufgrund der Punkte aus den beiden Vorläufen startete ich wieder von der Poleposition in das Rennen. Wir haben noch vor dem Rennen am Setup für das Finale gearbeitet, dass ich auf der Geraden etwas mehr Speed habe ... Der Start ins Finale verlief wie der zum ersten Lauf. Mehrere Versuche führten zu einem Startabbruch. Leider hat keiner von uns Fahrern diesen Abbruch bemerkt, die Startampel war Rot, aber die elektronischen Flaggen an der Strecke auf grün... eine sehr verwirrende Situation. Kurz nach der Boxeneinfahrt hinter einer Kurve Stand ein Streckenposten auf der Strecke und schwenkte die Rote Fahne für den Abbruch. Viel zu spät konnten wir Fahrer reagieren und es endete in einem Massencrash... Mir sind 3 Fahrer ins Kart gefahren und die Plastikverschalungen sind gebrochen und verbogen. Mein Mechaniker kam sofort hinzu und konnte die "Dellen" wieder richten. Das war eine sehr gefährliche Situation, in die man uns da gebracht hat... Ich stand noch etwas unter Schock, als es dann zum nächsten Startversuch ging. Diesen habe ich dann leider etwas verschlafen und zu spät reagiert. Ich bin als zweiter in die erste Kurve gekommen und habe versucht den Anschluss an meinen Vordermann nicht zu verlieren. Ich hing dem Führenden wie eine Klette am Heck, konnte ihn aber leider nicht überholen. Ich wollte auch nicht zu viel Riskieren, da ich ja auf dieser Position einen Podest Platz sicher hatte... Ich überquerte als zweiter die Ziellinie und war Mega Happy und sehr Stolz auf mich.

Es war trotz des Crashs ein tolles Rennen, es hat mir wieder sehr viel Spass gemacht. Vielen Dank an alle Teilnehmer, Besucher, Helfer und den Organisatoren für diesn Tollen Tag. Bereits nächstes Wochenende findet das 4. Rennen der VEGA Trofeo statt. Ich freue mich schon jetzt und fahre sehr motiviert nach Levier (FR)

Bis Bald

Euer Nils

 

 
 
   
 
 
27.08.2017 Bilder vom BKRC Schnupperkurs 23. August 2017 Hier geht’s zum Bilderbogen 
4. BKRC Schnupperkurs 2017 

         
       
   
      
              
     
 
 
22.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/

Motorsportwoche mit Europameister

 

HONDA: Der amtierende Europameister Kris Richard lädt zur Motorsportwoche im Shoppyland Schönbühl 
(vom 21.bis zum 26. August) ein.

An der Honda-Motorsportwoche in Schönbühl gibt es als Vorpremiere unter anderem den neuen Civic Type R zu sehen, der schon ab Septmeber bei den Händlern steht.

Das Original-Rennfahrzeug, sein erstes Gokart, eine kostenlose Fahrt im Formel 1-Rennsimulator und der neuste Honda Civic Type R sind einige gute Gründe, Kris Richard in Schönbühl zu besuchen.

Adrenalin inklusive
Dabei gibt es natürlich auch etwas zu gewinnen: Wer im F1-Simulator gegen Kris Richard fährt, kann mit etwas Glück einen Tag zusammen mit dem Europameister und dem neuen Civic Type R auf der Rennstrecke in Anneau du Rhin im Elsass fahren.

Sensation gelungen
Kris Richard, das junge Nachwuchstalent aus Thun, schrieb am 2. Oktober 2016 in Imola Schweizer Motorsportgeschichte. Im Team von Rikli Motorsport gewann er auf einem Honda Civic TCN2 die Fahrerwertung der FIA ETCC (European Touring Car Cup) und konnte sich als Europameister feiern lassen.

Vorpremiere
Neben der Rennsport-Ausstellung von Kris Richard steht ein weiteres Highlight. Honda zeigt als Vorpremiere den neuesten Civic Type R, wie er ab September beim Honda-Händler erhältlich ist. Dass das Serienmodell ebenfalls die Gene aus dem Rennsport trägt, sieht man ihm an- vor allem aber spürt man es.

www.honda-motorsportwochen.ch  

  

 
 
   
 
21.08.2017
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Autosport Schweiz: Hier klicken !     
19./20. August: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, LEVIER (F)

Der erste Meistertitel ist vergeben

 

Am vergangenen Wochenende war der nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze bei Pontarlier entfernt liegende Circuit de L’Enclos in Levier Schauplatz des vorletzten Laufs der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017. Auf der fahrerisch anspruchsvollen Strecke fiel die erste Titelentscheidung: Elia Sperandio (Praga/Parilla) sicherte sich vorzeitig den Titel in der Super Mini-Klasse. In der Königsklasse KZ2 baute Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) seinen Vorsprung mit einer tadellosen Leistung weiter aus, nur ein kleines Wunder könnte ihn noch am Titelgewinn hindern.

Nach der Sommerpause reisten die Teams und Fahrer der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) traditionell an die ländlich gelegene Strecke von Levier bei Pontarlier. Auf der auf rund 800 Metern über Meereshöhe gelegenen Strecke fand bei schönstem Spätsommerwetter der sechste und vorletzte Lauf der SKM 2017 statt. Die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Jugendklasse) trugen je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus; das Sonntagsprogramm bestand aus 15 Rennläufen mit je zehn und zwanzig Minuten Renndauer.

Alle Rennen nochmals anschauen? Kein Problem dank Live-Stream!

Alle fünf Finalläufe wurden per Live-Stream live ins Internet übertragen; dieser Service wird bereits während allen Rennen der diesjährigen Meisterschaft garantiert und macht die spannende SKM-Kartmeisterschaft einem breiteren Publikum zugänglich. Wer will, kann sich die Rennen auch nachträglich noch anschauen unter: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten

KZ2: Rohrbasser fehlerlos und mit beruhigendem Punktevorsprung

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschaftsleader Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) reiste mit beruhigenden 60 Punkten Vorsprung auf André Reinhard (CRG/TM) nach Levier. Er wusste, dass er nicht mehr als 16 Punkte auf Reinhard einbüssen durfte, wenn er sich bereits vor dem Finale in Lignières (23./24. September) als neuer Meister feiern lassen wollte. Und Rohrbasser gab sich keine Blösse: Er gewann beide Vorläufe und auch den Final klar und reist nun mit beruhigenden 66 Punkten Vorsprung nach Lignières ans SM-Finale am 23./24. September. Reinhard wurde drei Mal Zweiter, Sven Müller (Tony Kart/Vortex) drei Mal Dritter. „Ein Topweekend

für mich“, freute sich Rohrbasser. „Der Kart war top vorbereitet, die Starts gelangen perfekt und ich konnte die Rennen von der Spitze aus kontrollieren. Für die Titelsicherung reichte es nicht ganz, aber in Lignières brauche ich nur noch zehn Punkte, das sollte unter normalen Umständen kein Problem sein.“ Reinhard war natürlich nicht ganz zufrieden: „Nicolas kam besser aus den Ecken raus und konnte so engere Linien fahren, da blieb mir keine Chance zum Überholen.“ Glücklicher war Sven Müller über seine Podestklassierung: „Wenn mir jemand Rang 3 vor den Rennen angeboten hätte, hätte ich sofort unterschrieben.“

Finale: 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 386 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 320; 3. Sven Müller (Tony Kart/Vortex) 236; 4. Nelson Bondier (F/Tony Kart/TM); 5. Marc Freimann (Tony Kart/TM).

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 386 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 320; 3. Sven Müller Tony Kart/Vortex) 236.

   

OK Senior: Weibel mit Pech, doch Von Allmen machte nur wenig Boden gut

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Pascal Von Allmen (Sodi/TM) stand unter Druck: Mit 18 Punkten Rückstand auf Samuel Weibel (Exprit/Vortex) musste er seinem Rivalen unbedingt Punkte abknöpfen, wenn er sich für Lignières eine Titelchance wahren wollte. Im ersten Vorlauf lief alles für Von Allmen, als der führende Weibel mit defekter Zündung nur noch im Schritttempo rollte und den letzten Platz belegte. Auch im zweiten Vorlauf klassierte sich Von Allmen als Zweiter vor Weibel (4.), der vom letzten Startplatz aus ins Rennen musste. Doch im Finale drehte Weibel den Spiess um und kam als Zweiter direkt vor seinem Titelgegner ins Ziel. „Ich ärgere mich über sich selbst“, sagte Von Allmen im Ziel, „ich hätte heute gewinnen müssen. Mein Kart lief super, aber ich war zu vorsichtig, weil ich keinen Ausfall riskieren wollte.“ Weibel, der nun mit noch 12 Punkten Vorsprung ans Finale reist, war zufrieden: „Nach dem Defekt im ersten Rennen habe ich das Beste draus gemacht. Platz 2 im Finale war top, weil ich nur als Sechster starten konnte.“ Schnellster OK-Mann in Levier war aber in allen drei Rennen Yannick Klaey (Alonso/Vortex): „Heute hatte ich das Glück, das mir in dieser Saison oft gefehlt hat. Keine technischen Probleme, kein Crash, alles lief perfekt.“

Finale: 1. Yannik Klaey (Alonso/Vortex); 2. Samuel Weibel (Exprit/Vortex); 3. Pascal von Allmen (Sodi/TM); 4. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 5. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex).

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 327 Punkte; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 315; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 282.

 

Iame X30 Challenge Switzerland: Planchamp wieder vor Näscher

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Steven Planchamp (Kosmic/Iame) hatte beim letzten Lauf in Busca (I) technische Probleme und verlor die Gesamtführung an Patrick Näscher (Mach1), der nun vor Levier 18 Punkte Vorsprung auf Planchamp aufwies. Doch Planchamp konterte in Levier mit dem Punktemaximum (75): Pole-Position, Sieg in allen drei Läufen, schnellste Rennrunde.

Doch Planchamp hatte auch Glück: Im Finale wollte sein Motor beim Vorstart nicht anspringen, erst im allerletzten Moment lief er dann nach Mithilfe eines Mechanikers doch und Planchamp konnte seinen Startplatz wieder zurückerobern. „Ja, das war ein haariger Moment, ich sah den Titel schon davonschwimmen“, erzählte der Sieger im Ziel. „Aber dann erwischte ich einen Superstart und konnte den Gegnern sofort davonziehen.“ Pech hatte Micola Vital (Tony Kart), der seinen sicheren zweiten Platz im Finale wegen eines losen Heckauffahrschutzes verlor. Den danach mit allen Haken und Ösen geführten Kampf um Platz 2 gewann Jack Ayliffe (Kosmic) ganz knapp vor Rennlady Lena Bühler (Croc Promotions). Patrick Näscher konnte nie in den Spitzenkampf eingreifen, wurde im Finale Vierter und verlor die Gesamtführung wieder an Planchamp. Näscher fehlen nun vor dem Finale 13 Punkte auf Planchamp.

Finale: 1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame); 2. Jack Ayliffe (Kosmic); 3. Lena Bühler (Croc Promotions); 4. Patrick Näscher (Mach1/Iame); 5. Kevin Wälti (Swiss Hutless).

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen):  1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame), 359 Punkte; 2. Patrick Näscher (Mach1/Iame) 346; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 254.

   

Iame X30 Junior: Müller muss sich noch bis Lignières gedulden

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) hatte seinen Vorsprung in der Gesamtwertung beim letzten Rennen in Busca mit einer fehlerlosen

Vorstellung auf beruhigende 66 Punkte ausgebaut. Klar, dass Müller in Levier den Sack endgültig zumachen wollte und bereits als neuer Meister nach Lignières als Finale reisen wollte. Doch das klappte nicht ganz: Müller, der in den Vorläufen vorsichtig fuhr, jedem Gerangel aus dem Weg ging und sich mit den Rängen 3 und 4 zufrieden gab, wurde im Finale in einen Massencrash verwickelt und kam nur mit viel Einsatz wieder auf Rang 5 nach vorne. Doch seinem Hauptgegner (und Vorjahresmeister) Savio Moccia (Tony Kart/Iame) erging es noch schlimmer, er wurde wegen technischen Verstössen zwei Mal disqualifiziert und fiel aus der Titelentscheidung. Dafür glänzte Jasin Ferati (Kosmic) mit drei Laufsiegen und könnte theoretisch Müller noch am Titelgewinn hindern.

Finale: 1. Jasin Ferati (Kosmic/Iame); 2. Théo Vaucher (Croc Promotions/Iame); 3. Pirmin Zimmerli (Exprit/Iame); 4. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame); 5. Ben Samir (Swiss Hutless/Iame).

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 367 Punkte; 2. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 315; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 273.

   

Super Mini: Elia Sperandio ist Champion 2017!

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Elia Sperandio (Praga/Parilla) wusste, dass er in Levier mit grösster Wahrscheinlichkeit seinen ersten Supermini-Titel feiern würde. Denn er gewann alle bisherigen fünf Finalläufe 2017 und galt natürlich auch für Levier als Favorit. Sperandios Vorsprung auf den zweitplatzierten Michael Sauter (Praga/Iame) betrug 114 Punkte – und nur 150 Punkte waren maximal in Levier und Lignières noch zu holen. Der 12 Jahre junge Sperandio wurde seiner Favoritenrolle vollauf gerecht, gewann alle drei Rennen überlegen und durfte sich als neuer Meister feiern lassen. „Ich habe immer alles gegeben, auch hier wollte ich gewinnen“, freute sich Sperandio.

Hinter dem neuen Meister und dem sicheren Zweiten Florent Panès (GP Racing/LKE) wurde mächtig gestritten, am Ende sicherte sich Hugo Giraud (Kosmic/TM) den dritten Platz.

Finale: 1. Elia Sperandio (Praga/Iame); 2. Florent Panès (GP Racing/LKE); 3. Hugo Giraud (Kosmic/TM); 4. Michael Sauter (Praga/Parilla); 5. Toni Kayla Naude (Exprit/TM).

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Iame), 422 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Iame) 278; 3. Shannon Lugassy (Kosmik/LKE) 252.

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   4. Mike MÜLLER
            
                      5..Samir BEN 
X30 Challenge:               11. Markus ENGELI
OK Senior:                    3. Pascal VON ALLMEN   
                                    11. Alain BAERISWYL   
                                                     
KZ2:                           2. André REINHARD
                                    12. Isabelle VON LERBER                                  

  Ranglisten:Adobe Downloud        

SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

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Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
     
 
 
 
 
19.08.2017
 
 
 
 
 
 

Kappelentrophy - Race 3Kappelentrophy - Race 3Kappelentrophy - Race 3Kappelentrophy - Race 3
26. August 2017
50. Kappelen Trophy!

Liebe Freunde der Kappelen Trophy
Am 26. August 2017 findet die dritte Kappelen Trophy 2017 statt. Die Wetterprognosen sind optimal, darum melde Dich möglichst heute noch über unsere neue Website  oder per Telefon 032 392 22 33 zur 50. Kappelen Trophy an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.
Wir freuen uns auf einen spannenden Renntag mit Dir.
Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team
   
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1 Satz Le Cont LH 10 für nur CHF 190.—pro Satz

1 Satz Le Cont Mini für nur CHF 170.—pro Satz

   

   

     

     
   
13.08.2017
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
21.08.2017
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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19./20. August: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Vorschau LEVIER (F)

Bereits erste Titelentscheidungen?

Der nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze bei Pontarlier liegende Circuit de L’Enclos in Levier ist am 19. und 20. August Austragungsort des sechsten und vorletzten Laufs der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017. Die neu asphaltierte, fahrerisch anspruchsvolle Strecke könnte Schauplatz der ersten Vorentscheidungen im Kampf um die Meistertitel in den fünf Klassen KZ2, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini sein. Erneut werden die Finale auf Live-Stream übertragen.

Levier ist seit Jahren ein fixer Bestandteil des Saisonprogramms der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM). Jeweils nach der Sommerpause reisen die Teams und Fahrer an die ländlich gelegene Strecke, die nur eine Viertelstunde von Pontarlier entfernt liegt. Die idyllisch in die jurassischen Hügelketten eingebettete, auf 800 Metern über Meereshöhe gelegene Strecke wurde kürzlich frisch asphaltiert, die Rundenzeiten sind seither deutlich schneller geworden. Für die Zuschauer sind übersichtliche Naturtribünen vorhanden. Für zusätzliche Spannung sorgen nicht selten rasch wechselnde Wetter- und Temperaturbedingungen.

Sonntag, 20. August: 15 Rennläufe, alle 5 Finale auf LIVE-STREAM !

Gemäss SKM-Reglement werden die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Kinderklasse) am Sonntag, 20. August, je drei Rennläufe austragen; das Sonntagsprogramm umfasst also 15 Rennläufe zwischen zehn und zwanzig Minuten. Sämtliche entscheidenden Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag werden ab 13.30 Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Die Rennen können unter folgender Adresse live mitverfolgt werden: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten  

KZ2: Macht Rohrbasser den Sack zu?

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) hat seinem schärfsten Verfolger André Reinhard (CRG/TM), vor der Sommerpause in Busca (I) weitere wichtige Punkte abgeknöpft, obwohl dieser das Finalrennen für sich entscheiden konnte. Doch Reinhard hatte in den beiden Vorläufen gepatzt und viel Boden eingebüsst. Rohrbasser reist nun mit strammen 60 Punkten Vorsprung auf Reinhard nach Levier. Büsst er nicht mehr als 16 Punkte auf Reinhard ein, darf sich er sich bereits vor dem Finale in Lignières (23./24. September) als neuer Meister feiern lassen.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 316 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 256; 3. Sven Müller Tony Kart/Vortex) 184.

OK Senior: Von Allmen muss Punkte auf Weibel gutmachen

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Der seit Saisonbeginn das Gesamtklassement anführende Pascal Von Allmen (Sodi/TM) hatte in Busca Pech, als er im Finale in Führung liegend mit einem Motordefekt frühzeitig ausfiel und im Titelkampf vielleicht entscheidende Punkte auf Samuel Weibel (Exprit/Vortex) einbüsste. Von Allmen liegt vor Levier 18 Punkte hinter Weibel zurück und muss seinem Rivalen unbedingt Punkte abknöpfen, wenn er sich für Lignières eine echte Titelchance wahren will. Alle weiteren Fahrer haben nur noch theoretische Chancen auf den OK-Titel.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 280 Punkte; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 262; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 212.

Iame X30 Challenge
Switzerland: Duell zwischen Näscher und Planchamp

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Steven Planchamp (Kosmic/Iame) war der Pechvogel in Busca, als er im Finale schon kurz nach dem Start mit einem Defekt ausschied. Patrick Näscher (Mach1) liess sich die Chance nicht entgehen, gewann das Rennen und liegt nun im Gesamtklassement wieder 18 Punkte vor Planchamp. Dieser muss jetzt in Levier unbedingt wieder vor Näscher ins Ziel kommen. Ausser Näscher und Planchamp haben keine weiteren Fahrer mehr echte Titelchancen.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen):  1. Patrick Näscher (Mach1/Iame), 302 Punkte; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) 284; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 218.

Iame X30 Junior: Schafft Müller die Vorentscheidung?

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) hatte in Busca bei hochsommerlichen Temperaturen alles und alle im Griff, holte das Punktemaximum in den beiden Vorläufen sowie im Finale und baute damit seinen Vorsprung auf beruhigende 66 Punkte aus. Wenn Müller in Levier ähnlich auftrumpft, kann er bereits als Meister ans Finale nach Lignières reisen.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 322 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 256; 3. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 245.

Super Mini: Elia Sperandio kurz vor dem Ziel

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Kaum jemand zweifelt daran, dass Elia Sperandio (Praga/Iame) in Levier seinen ersten Supermini-Titel holen wird. Der St. Galler hat alle Finalläufe dieses Jahr gewonnen, er stand in Pavia, Wohlen, Lignières, Mirecourt und Busca zuoberst auf dem Podest. Er gilt auch für Levier als hoher Favorit, sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Michael Sauter (Praga/Iame) beträgt bereits 114 Punkte.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Iame), 352 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Iame) 238; 3. Shannon Lugassy (Kosmik/LKE) 220.

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

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Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

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13.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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ADAC GT Masters - Nürburgring: Patric Niederhauser in Topform

Erfolgreichstes Wochenende im ADAC GT Masters für Niederhauser

Aust Motorsport-Pilot Patric Niederhauser fährt zweimal unter die Top-5. Niederhauser auf Zack: Schnellste Rennrunde in Lauf 1.

Patric Niederhauser ist derzeitig in grandioser Form. Bereits beim letzten Rennwochenende des ADAC GT Masters in Zandvoort schafften er und Teamkollege Dennis Marschall im Regenchaos den Sprung in die Top-10. Dem setzte der Schweizer vergangenes Wochenende auf dem Nürburgring noch einen drauf. Mit den Plätzen vier und fünf fuhr Niederhauser nicht nur seine stärksten Saisonergebnisse ein, sondern auch die bislang besten Resultate im ADAC GT Masters.

Im ersten Qualifying lief es noch nicht rund für den Audi R8 LMS mit der Startnummer #4. Von Startplatz 13 startete das Duo in das erste Rennen und machte fortan Boden gut. Seinem Teamkollegen gelang ein bombastischer Start und kam gleich an sechs Konkurrenten vorbei. Ein später Fahrerwechsel führte sogar dazu, dass das Aust Motorsport-Duo sogar die ersten Führungskilometer gesammelt hat. Boxenstoppbereinigt kam Niederhauser auf dem vierten Platz zurück auf die Strecke. Der Schweizer bewahrte einen kühlen Kopf und hielt die Konkurrenz in Schach. Die Belohnung: Platz vier für eine tadellose Leistung.

Am Sonntag brannte Niederhauser im Qualifying die viertbeste Rundenzeit in den Asphalt. Nach einer turbulenten Startphase gelang dem Duo ein hervorragender fünfter Platz, schnellste Rennrunde für den Schweizer inklusive. In beiden Läufen verhalf Niederhauser zudem Teamkollege Marschall zu seinem zweiten und dritten Juniorpodium.

Der nächste Angriff auf die Top-5 steigt vom 15. bis 17. September auf dem Sachsenring, dem vorletzten Rennwochenende des ADAC GT Masters 2017.

Interview:

Patric, was für ein Wochenende! Herzlichen Glückwunsch zu Platz vier und fünf.
Patric Niederhauser: Vielen Dank! Es ist natürlich ein super Gefühl, wenn man für die harte Arbeit belohnt wird. Wir steigern uns stetig und konnten in den letzten zwei, drei Rennen zeigen, wozu wir in der Lage sind. Wir lernen als Team voneinander und wachsen dadurch auch immer weiter zusammen. Die Formkurve zeigt bei uns steil nach oben mit dem bisherigen Höhepunkt auf dem Nürburgring.

Wie lief das Rennen denn aus deiner Sicht?
Patric Niederhauser: Der erste Stint war richtig anstrengend, auch wenn ich nicht selbst im Auto gesessen bin. Für mich ist es immer schlimmer, wenn Dennis den Start fährt und ich zuschauen muss. Da fühlst du dich so machtlos. Aber wir sind ein Team und teilen uns das Auto eben. Als ich gesehen habe, dass Dennis nach der turbulenten Startphase auf Platz sieben fuhr, habe ich geschrien und voll mitgefiebert. Das war top, eine super erste Runde von ihm.

In deinem Stint hast du den derzeitigen Meisterschaftsführenden in Schach halten können. Wie ist dir das gelungen?
Patric Niederhauser: Als ich aus der Boxengasse in Richtung Strecke fuhr, sah ich schon die Corvette und unser Schwesterauto heranrauschen. Ich wusste, dass ich sie für ein, zwei Runden hinter mir halten muss, bis ich den richtigen Rhythmus gefunden habe und hatte genug Selbstvertrauen, um zu wissen, dass ich vor ihm bleiben kann. Aber es war nicht einfach. Die Corvette hat mehr Power als unser Audi. Ich habe aber alles gegeben und bin in meinem Stint sogar die schnellste Rennrunde gefahren. Den vierten Platz zu verteidigen, war schon gut fürs Selbstvertrauen. Wenn man vom 13. Platz startet und die Ziellinie als Vierter überquert, fühlt sich das wie ein Sieg an. Da macht es auch nichts, dass wir das Podest so knapp verpasst haben.

Die Ausgangslage für Platz fünf im zweiten Lauf am Sonntag hast du dir durch dein bisher bestes Qualifying im ADAC GT Masters geschaffen...
Patric Niederhauser: Ich bin mit dem Qualifying sehr happy, auch wenn mir keine perfekte Runde gelungen ist. Startplatz zwei wäre sonst womöglich drin gewesen. Unter uns Fahrern sind eine Menge Werkspiloten dabei. Angesichts dessen ist der vierte Platz im Qualifying etwas ganz Besonderes für mich. Das Auto hat sich einfach fantastisch angefühlt. Und auch wenn das Rennen nicht ganz perfekt für uns lief, sind wir immer noch Fünfter geworden. Das zeigt, welch ein starkes Gesamtpaket wir uns über die Saison erarbeitet haben.

In einem knappen Monat geht es für dich weiter. Wie stehen die Chancen auf dem Sachsenring (15. bis 17. September)?
Patric Niederhauser: Die Strecke sollte dem Audi R8 LMS eigentlich entgegen kommen. Vergangenes Jahr bin ich dort zum ersten Mal im ADAC GT Masters gefahren. Die Strecke macht eine Menge Spaß, ist aber auch eine große Herausforderung. Fahrer mit großer Erfahrung haben da schon einen gewissen Vorteil. Ich mag den Sachsenring wahnsinnig gern. Und wenn ich einen Kurs mag, bin ich da eigentlich immer recht schnell unterwegs. Also hoffen wir das Beste!

(Quelle:Motorsport.Magazin.com )

   

   

    

 

    
13.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Fabian Danz:

ADAC TCR Germany Rennbericht Rennen 9+10 Nürburgring

                                                                    C by Fabian Werner

Da war er also wieder, der Nürburgring.
Meine inoffizielle Heimstrecke auf welcher ich sicherlich mit Hockenheim zusammen am meisten Kilometer in einem Rennwagen zurückgelegt habe.
Genau auf Grund dieser Tatsache habe ich grosse Erwartungen in dieses Wochenende gesteckt, welche dann auch endlich mal Erfüllt wurden!

Freies Training
Die freien Trainings liefen beide gut. Im Ersten konnte ich mich auf P14 positionieren, dies mit alten Reifen und einer nicht perfekten Fahrzeugeinstellung. Wir entschieden und dann im zweiten freien Training nicht wie viele andere neue Reifen aufzuziehen sondern absolvierten auch das zweite Training noch einmal mit abgefahrenem Material.
Kleine Änderungen am Setup wirkten sich äusserst positiv aus, so dass wir gut gerüstet ins Qualifying am selben Tag gehen konnten.

Zeittraining
Wir waren diesmal in Gruppe A eingeteilt und fuhren so als erste Gruppe auf die Strecke. Ich konnte gleich zu Beginn 2 gute Runden fahren und hielt mich irgendwo um Platz 5/6 herum in meiner Gruppe, was für einen Einzug ins Top12 Qualy gereicht hätte.
Zu Mitte des Qualys entschieden wir, noch mal einen Satz frische Reifen für die Vorderachse aufzuziehen, in der Hoffnung noch eine schnelle Runde nachlegen zu können.
Leider konnte ich mir keine gute Ausgangslage verschaffen, so dass ich zu fest im Verkehr feststeckte und nur bis auf ein paar Tausendstel an meine Zeit rankam.
Leider verpasste ich das Top12 Qualifying um 2 Plätze, sage und schreibe um 2 Zehntel. Die Enttäuschung war da, trotzdem waren wir so nah dran wie noch nie, auf den Spitzenreiter fehlten diesmal nur noch knapp 0.6 Sekunden!
Schlussendlich stand dann fest, dass ich beide Rennen von Startplatz 16 aus in Angriff nehmen konnte

Rennen1
Ich hatte einen guten Start und konnte zu Beginn das Tempo mitgehen. In der dritten Kurve wurde dann Gelb geschwenkt und 2 Fahrzeuge überholten mich in dieser Phase, was so nicht erlaubt wäre. Ich muss zugeben dass ich die Gelbphase zuerst auch nicht gesehen habe, konnte die beiden Konkurrenten wieder überholen, musste diese dann aber anschliessend wieder passieren lassen da mittlerweile eine SafetyCar Phase eingeläutet wurde.
Nach dem SafetyCar hatte ich einen rundenlangen endlos-Kampf mit einem Opel Astra, an dem ich keinen Weg vorbei fand. Es ist unheimlich schwierig mit diesen Autos zu kämpfen, da sie im Gegensatz zu uns einen geringeren Kurvenspeed haben, dafür auf der Geraden „einiges“ an Mehrleistung abrufen.
Ich konnte dann leider keine Plätze mehr gutmachen und fand mich auf dem 17. Platz wieder, eine bittere Enttäuschung.
Zwischen den beiden Rennen haben wir uns viel mit den Fahrzeugdaten und meiner Fahrweise beschäftigt, um im 2. Rennen am Sonntag noch einmal voll angreifen zu können

Rennen2
Das zweite Rennen startete unheimlich turbulent. Ich hatte einen richtigen Blitzstart und schoss auf die erste Kurve zu, als ich plötzlich durch einen regelrechten Trümmerhaufen aus Carbonteilen fuhr. Ich sah nur aus dem Augenwinkel, dass mein Teamkollege Dino Calcum mit dem Opel Astra hart in die Leitplanke nach der Boxeneinfahrt eingeschlagen ist und wusste, dass gleich ein SafetyCar folgen würde.
So war es dann auch die ersten 4 oder 5 Runden bevor es dann endlich den Restart gab.
Ich hatte einen richtig guten Speed und konnte mich problemlos nach vorne orientieren, bis plötzlich wieder ein Opel im Rückspiegel auftauchte. Von da an musste ich in den Verteidigungsmodus schalten um die Position nicht zu verlieren und anschliessend eingebremst zu werden.
Dies gelang mir das ganze Rennen lang, bis zur vorletzten Runde.
Der Opel ging aussen vorbei, griff gleich den vor mir fahrenden Golf an und ich konnte an beiden vorbeischlüpfen. Anschliessend hatte ich einen genügenden Abstand um die letzte Runde locker ins Ziel zu fahren und ich überquerte die Ziellinie an 9. Position!

Das erste Top Ten Ergebnis der Saison ist nun also endlich da!
Wir haben an diesem Wochenende bewiesen, dass wir keine Chaosveranstaltung wie in Zandvoort brauchen um vorne dabei zu sein und versuchen nun, auf der Platzierung aufzubauen und regelmässig in den TopTen zu gastieren.

Nun geht die TCR Germany in die wohlverdiente Sommerpause, bis es im September dann am Sachsenring und in Hockenheim den Schlussspurt geben wird!

  

   

   

  

  

 

08.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Europameister Leon Köhler: Die besondere Geschichte
Bayer gewinnt KZ2-Titel bei der Kart-EM und erreicht Historisches

Es kam ihm vor wie in einem wunderbaren Traum. Leon Köhler streckte die Arme in die Luft, ballte die Fäuste und ließ seiner Freude freien Lauf: „Der Europameisterschaftstitel bedeutet mir unglaublich viel. Er zeigt mir, dass ich mit dem richtigen Team zusammenarbeite und kontinuierlich Fortschritte gemacht habe.Es ist Leon Köhler, 18 Jahre, geboren in Kleinwallstadt am Main, der am 30. Juli 2017 deutsche Kart-Geschichte geschrieben hat. Denn der letzte EM-Gewinn für Deutschland lag bis dahin elf Jahre zurück – ein besonderer Moment.

Den Anzug des KSM Schumacher Racing Teams ein wenig heruntergeschoben, die blonden Haare durchwirbelt vom Helm und immer ein Lächeln auf den Lippen. So sieht man den Tony Kart-Piloten eigentlich immer durch das Fahrerlager laufen. Doch wenn das Visier herunterklappt, der Motor dröhnt und der rechte Fuß auf dem Gaspedal steht, dann ist der Bayer in einer anderen Welt, in seiner Welt, in der Welt des Kartsports.

Dahin gebracht hat ihn sein Vater Markus Köhler: „Wir sind damals zunächst regelmäßig zu einer Leihkartbahn in der Nähe unseres Heimartortes gefahren – dort habe ich meine ersten Runden gedreht.“ Stück für Stück wurden aus ein paar Runden immer mehr. Im Alter von sieben Jahren stieg Leon Köhler ins Rennkart. Jedoch seit gerade einmal vier Jahren fährt er auch professionelle Rennen. Schon jetzt, früh in seiner Karriere, darf er sich Kart-Europameister nennen:

„Dies ist nur dann möglich, wenn das gesamte Umfeld passt, und jemand hinter dir steht. Eben genauso wie bei mir mein Vater, mein Sponsor und das gesamte KSM Schumacher Racing Team voll hinter mir stehen. Dafür bin ich extrem dankbar und freue mich, nun durch meine Erfolge wieder etwas zurückgeben zu können.“

Sebastian Vettel und Michael sowie Ralf Schumacher. Große Namen im deutschen Motorsport. Einer davon – nämlich Letztgenannter – ist der Teamchef von Leon. Ralf Schumacher hat das Motorsporttalent aus Bayern unter seine Fittiche genommen und fördert ihn seither, damit er vielleicht eines Tages ebenfalls sein Hobby zum Beruf machen kann. Denn das ist das große Ziel von Leon Köhler. Doch er blickt ebenfalls über den Tellerrand hinaus: „Ich möchte meine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker erfolgreich beenden und mich immer weiterbilden, um niemals stehenzubleiben. Ich bin ein Typ, der immer vorankommen möchte.“

Leon Köhler steht zwischen zwei Welten, die doch irgendwie zu einer werden. In der einen Welt dreht sich alles um schnelle Kurven, harte Fights und Adrenalin. In der anderen Welt um den Alltag und das stetige Arbeiten an sich selbst. Wenn dann noch einmal Zeit bleibt, freut sich der KSM Schumacher Racing Team-Pilot auf die Winterzeit. Denn da geht er am liebsten Snowboarden und Skifahren.

Vom ersten EM-Wochenende in Genk, wo Leon auf Anhieb ganz vorne mithalten konnte, bis zum Gewinn des Titels in Kristianstad war es ein langer Weg bis zum absoluten Spitzenplatz. Doch Leon Köhler peilt schon die nächsten Titel an – das liegt in seiner Natur: „Die nächsten Ziele sind eine gute Platzierung beim KZ2 World Championship, in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft und der Gewinn des ADAC Kart Masters. Das wären weitere Erfolge für mich.“

Ob das Jubelfoto alleine auf dem Treppchen in Kristianstad, oder zusammen mit der gesamten Crew vor dem Teamzelt, oder ein Foto von seinem ersten Moment im Kart. Alle diese Erinnerungen werden Leon Köhler immer begleiten – auf seinem Weg weiter nach vorne.

(Quelle:Kart-Magazin.de )

   
   
   
   
 
   
08.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Nürburgring; Pannen, Pech & Pleite.... 

Nachdem die Motorsporthexe in Oschersleben meinen Motor hat brennen lassen, mir in Zandvoort zuerst eine schnelle Qualirunde aberkannt und mich dann auch noch mit hoher Geschwindigkeit an die Leitplanke knallen lies, bin ich sehr zuversichtlich an den Nürburgring gereist, die Pechsträhne muss ja einmal zu Ende sein! Mein Ziel war es, diese Woche unsere Nationalhymne nach dem 1. August noch ein zweites Mal zu hören.

Leider kam es anders. Der Unfall vom letzten Wochenende war zwar dem Auto optisch nicht mehr anzusehen, doch merkte ich bereits im ersten freien Training, dass ich Probleme mit der Traktion hatte. Mit durchdrehenden Rädern lässt sich keine schnelle Runde fahren. Leider brach im zweiten freien Training dann auch noch ein Querlenker, was zur Folge hatte, dass ich statt schnelle Runden auf der Strecke, mit dem Lastwagen zurück ins Fahrerlager fuhr. Das anschliessende Quali brachte leider auch keine erfreuliche Überraschung. Ich verbremste mich und überfuhr das Auto, welches immer noch nicht optimal zu fahren war und dem wichtige PS fehlten. Startplatz 21 war das ernüchternde Resultat. Leider gilt dieser Startplatz immer für beide Rennen. Jetzt ging es noch darum, das Beste aus dieser Startposition zu machen, um möglichst viele Punkte auf meinem Konto der Gesamtwertung verbuchen zu können.

Im ersten Rennen neun Plätze gut zu machen und als Zwölfter über die Ziellinie zu fahren und war für meine Ausgangslage ein gutes Ergebnis. Diesbezüglich war ich mit mir zufrieden, obwohl ich meinen vielen Besuchern, die mich vor Ort angefeuert haben, lieber vom Podest aus für ihre Unterstützung gedankt hätte.

Das zweite Rennen am Sonntag verlief ähnlich. Ich machte bereits am Start wieder mehre Plätze gut und kämpfte mich bis auf den 11. Rang vor. Leider, leider, leider wurde ich von meinem Verfolger in der der letzten Runde so getroffen, dass ich mich um die eigene Achse drehte. Die gute Nachricht, der entstandene Schaden an meinem Auto ist vernachlässigbar, die schlechte Nachricht, meine greifbaren weiteren Meisterschaftspunkte lösten sich gleichzeitig mit dem Dreher in Luft auf. Der Unfallverursacher erhielt für dieses unnötige Manöver eine Strafe und fiel damit auch aus den Punkterängen…was für mich leider kein Trost war.

Ich war einmal auf dem dritten Platz der Gesamtwertung und träumte davon, um den Meistertitel zu kämpfen. Heute, nach zehn Rennen ist es leider nur noch der 15. Gesamtrang und der Traum vom Meistertitel ist für dieses Jahr geplatzt. Es verbleiben noch vier Rennen. Am Sachsenring werde ich wieder ein perfekt ausgerichtetes Fahrzeug fahren dürfen. Ich werde zudem jetzt die Motorsporthexe endgültig in die Wüste schicken und alle die an mich glauben (auch mich selber ;-)) mit Podestplätzen belohnen.

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Startcrash Rennen 2
Ausfall Kris Richard  

Mit motorsportlichem Gruss

Kris Richard
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29.07.2017
   
Nach langer Ungewissheit herrscht nun Klarheit:
Das Werksteam von Porsche steigt bereits zum Ende der WEC-Saison 2017 aus der LMP1-Szene aus.

Ganzer Bericht von Motorsport-Total.com  
 

   
 
 
29.07.2017

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Gelöschte schnellste Runde im Quali, harter Einschlag im ersten Rennen und 
Schadensbegrenzung im zweiten Rennen…

….das ist zusammengefasst die bittere Bilanz des Rennwochenendes auf der wunderbaren Rennstrecke in Zandvoort (NL). 

Aber der Reihe nach.

Eine schnelle Quali-Runde bedingt ein optimal eingestelltes Fahrzeug, neue Reifen und eine fehlerfreie Fahrt. Diese schnelle Runde ist mir auch gelungen nur wurde sie leider wieder gelöscht, da drei Sekunden vor der Zieldurchfahrt die rote Flagge angezeigt wurde (die rote Flagge ist das Signal zum Abbruch des Laufes wegen eines Fahrzeugs, dass an einer gefährlichen Stelle steht). Statt in den vorderen Rängen zu starten, musste ich mich darum in beiden Rennen mit dem 19. Startplatz zufrieden geben.

Im ersten Rennen konnte ich gleich beim Start ein paar Plätze gut machen und war nach einer starken Aufholjagd bereits Zehnter als ein Gegner die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und mich so ungünstig traf, dass ich chancenlos war, das Fahrzeug noch zu kontrollieren und mit rund 200km/h hart in die Leitplanke einschlug (siehe Video). Die mündliche Entschuldigung dieses Fahrers und dass er von der Rennleitung eine Strafe bekam, machte meinen Ausfall und den grossen Schaden an meinem Auto jedoch nicht besser. Das Team von Target Competition arbeiteten bis tief in die Nacht, um mein Auto für das zweite Rennen am Sonntag wieder fahrbar zu machen. Ich danke ihnen an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für diesen super Einsatz! Die beiden grossen Schäden der letzten Rennwochenenden belasten mein Budget sehr. Ich bin für jede Unterstützung sehr dankbar.

Das Rennen am Sonntag war akzeptabel. Ich startete wieder von der 19. Position aus und konnte mich bis auf den 12. Rang vorkämpfen. Es war für mich ein tolles Rennen nur sind meine Ambitionen definitiv andere.

Die nächsten Rennen am Nürburgring sind bereits am 5. und 6. August 2017. Ich freue mich darauf diese Chance zu packen, um all meinen Sponsoren und Fans endlich vom Podest aus zuzujubeln und damit zu danken.

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Kris Richard
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23.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Newsletter Mike Müller 

Schwanden, 21. Juli 2017 

3 Rennen – 3 Siege am 5. Rennen der Saison

Sieg in Busca (I)

Liebe Sponsoren, Gönner und Freunde. Das ist mein 6. Newsletter im
Jahre 2017. Das 5. Rennen der Schweizermeisterschaft 2017 war am
Sonntag 16. Juli 2017 in Busca (I). Nach Siegen in den 3 ersten Rennen
der Saison und der Niederlage im letzten Rennen, reiste ich weiterhin als
Leader im Gesamtklassement nach Busca. Nach dem letzten Rennen witterten
meine Gegner wieder Luft, also war eine Reaktion von mir gefordert.
Mit 3 Siegen an 3 Rennen habe ich eine gute Reaktion gezeigt und meinen
Vorsprung im Gesamtklassement weiter ausgebaut! Im Anhang zu diesem
Newsletter sende ich Euch einen Artikel von der Jungfrauzeitung.
Die Quali konnte ich klar für mich entscheiden. Beim 1. Rennen hatte ich
einen super Start. Weil sich meine Gegner bekämpft haben konnte ich von
ihnen wegfahren und dass Rennen gewinnen. Beim 2. Lauf hatte ich einen

Start-Ziel Sieg. Beim Finale habe ich das Rennen vor Jasin
Ferati und Danny Buntschu gewinnen können. Ich habe jetzt von fünf
Schweizermeisterschaftsläufen vier gewinnen können. Jetzt geht es in die
Endphase der Saison. Es sind nur noch 2 Läufe.
Im Gesamtklassement habe ich den Vorsprung wieder etwas ausgebaut.
Ich führe jetzt mit 325 Punkten vor Savio Moccia mit 251 Punkten und
Jassin Ferrati mit 245 Punkten.
Am 18. Juli 2017 bin ich nach Amerika geflogen auf eine Promotion Tour.
Ich werde am Samstag den 22. Juli 2017 ein Gastrennen in den USA
bestreiten!
Das nächste Rennen der Schweizermeisterschaft 2017 findet am
Wochenende den 19./20. August 2017 in Leviér (I) statt.
Die Rennen der Schweizermeisterschaft können im Internet jeweils
im Livestream mitverfolgt werden, oder nachträglich noch angesehen
werden. Die Adresse: www.swiss-sport-tv      
 
   
   
   
     
   
   
 
   
23.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 

KTA – Karting Teams Association – gegründet

Wie heute bekannt wurde, haben sich diverse Teams in einer neuen Vereinigung namens KTA (Karting Teams Association) zusammengetan.

Zur Zeit sind folgende Teams (in alphabetischer Reihenfolge) Mitglied in der KTA: BirelArt Racing Team, Cedric Sport, Chiesa Corse, CPB Sport, CRG Racing Team, CRG Holland, DR Racing Team, Forza Racing, Fusion, Motorsport, Keyzer Racing, Kosmic Racing Department, KSM, Praga Racing Team, Ricky Flynn, Motorsport, Sodi Kart Racing Team, Ward Racing und Tony Kart Racing Team.
 
Das Ziel der Vereinigung ist es, mit der CIK und FIA zusammenzuarbeiten, um verschiedene Punkte im Kartsport zu verbessern. Dazu zählen organisatorische Aspekte, Kosten und Streckenauswahl. KTA möchte sich um all die Fragen kümmern, die den Kartsport für den Kunden und private Teams attraktiver machen können.
 
Jedes Team, das KTA beitreten möchte, ist mehr als willkommen. Als Präsidenten der KTA wurde Ralf Schumacher von den Mitgliedern gewählt. „Ich freue mich auf die Arbeit mit den Teams und hoffe, dass sich noch möglichst viele der KTA anschließen werden”, sagt Ralf Schumacher. Informationen zu KTA gibt es per E-Mail unter: kta.kartingteamsassociation@gmail.com  

·         (Quelle: Motorsport XL) 

   
   

   
     
   
 
      
20.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

         

Thun, 2017-06-06

FIA WEC 6H Nürburgring
Platz 7 in der Eifel für Simon Trummer und CEFC Manor TRS Racing

Mit Lichtblicken am Nürburginring, aber am Ende doch unter Wert geschlagen gehen Simon Trummer und CEFC Manor TRS Racing, in die Sommerpause der FIA Langstrecken WM. Nach Platz 7 für das Fahrer Line-up Trummer/Petrov/Gonzalez im Wagen #25 soll vor allem der Reifenverschleiß des Oreca-Gibson entscheidend verringert werden, um bei den mit Spannung erwarteten Überseerennen den Durchbruch zu schaffen…

„Auf neuen Reifen waren wir absolut konkurrenzfähig", blickt Simon Trummer nach seiner Rückkehr aus der Eifel noch einmal sprichwörtlich in den Rückspiegel. "Das haben wir bei Vitaly Petrov im Qualifying gesehen, wo nicht mehr als eineinhalb Zehntel auf die Pole Position der LMP2 Klasse gefehlt haben. Und auch bei meinem ersten Rennstint konnte ich das Tempo der Spitze mitgehen. Was wir allerdings deutlich verbessern müssen ist unsere Abstimmung im Longrun, die nach wie vor mit viel zu viel Reifenverschleiß einhergeht. Ich denke, das hat uns am meisten wertvolle Zeit gekostet, und zwar vor allem unsere Silber-Fahrer.  Außerdem gab es leider auch ein paar Zwischenfälle, die uns massiv eingebremst haben."

Damit meinte der 28jährige Schweizer inbesondere den unplanmäßgen Austausch der Funkantenne, die offenbar durch herumfliegenden Reifengummi beschädigt worden war.  

Nach einer langen Sommerpause von 7 Wochen schlägt die FIA WEC Anfang September in Mexico City auf dem "Autodrómo Hernando Rodriguez" ihre Zelte auf. "Ein Rennschauplatz auf dem eine ganz besondere Atmosphäre herrscht", schwärmt Simon, "denn die Mexikaner sind extrem Motorsportinteressiert. Ich freue mich schon sehr auf dieses Rennen und mein Teamkollege, Roberto Gonzalez, hat außerdem versprochen, dass er uns ein paar besonders schöne Plätze seines Heimatlandes zeigen wird." 

Bevor die zweite Saisonhälfte außerhalb Europas, mit den Rennen in Mexico City, Austin, Fuji, Shanghai und Bahrain eingeläutet wird, stehen bei CEFC Manor TRS Racing aber noch einige Entwicklungsschritte an. Das ehemalige Formel 1 Team, das 2017 mit einer chinesischen Lizenz des Hauptsponsors an den Start geht, möchte sich spätestens bei dessen Heimrennen auf dem Niveau der aktuellen Spitzenreiter präsentieren.

  

 
   
     
 
 
   
20.07.2017 alainvalente.ch 

PRESSEMITTEILUNG

Italienische Gran Turismo Meisterschaft – Super GT3, Rennen Monza, 14. – 16. Juli 2017
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Alain Valente mit viel Pech in Mugello!

Das vierte der sieben Rennwochenenden fand auf der anspruchsvollen Rennstrecke in Mugello statt. Das Wetter war sonnig und die Temperaturen entsprechend sehr warm. Alain Valente ging mit grossen Erwartungen an das Rennwochenende, da er 2014 eines seiner besten Formel 4 Ergebnisse einfahren konnte. Zudem verliefen die vorherigen Tests vielversprechend.

Leider aber war das Wochenende für das Duo Valente / Veglia mit viel Pech überschattet. Im Qualifying musste Alain Valente frühzeitig in die Box fahren, da es ein Problem mit dem Getriebe gab.

Im ersten Rennen verlor der Antonelli Motorsport Lamborghini nach dem Boxenstopp die rechte Türe und verlor deshalb viel Zeit bei einem zweiten Stopp. Auch im letzten Rennen am Sonntag blieben die beiden nicht verschont. In der ersten Runde fuhr Valente ein Konkurrent in das Auto, daher verlor er seinen Diffusor und den halben Unterboden. Somit war das GT3 Auto nahezu unfahrbar. Trotzdem bestritt er seinen kompletten Stint. Als Veglia dann das Steuer übernahm platze ihm nach einer Runde der linke Hinterreifen und das Auto mit der Nummer 62 fiel aus.

„Es war ein Wochenende zum vergessen. Wir hatten seit dem Qualifying nur Pech. Leider gehört dies auch zum Motorsport. Wir sind trotzdem noch auf dem zweiten Meisterschaftsrang und können weiterhin um die Meisterschaft kämpfen. Ich bedanke mich bei all meinen Unterstützern für den tollen Support.

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich:

www.alainvalente.ch     www.squadracorse.lamborghini.com       www.acisport.it 
   
     
        
   
 
       
     
     
17.07.2017

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
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15./16. Juli: autobau Schweizer KART-Meisterschaft BUSCA(Italien)



Reinhard siegt trotz Fehlern

Spannende Kämpfe, nervöse Titelaspiranten, Motorschäden der Topleute, eine Reihe von Frühstarts in der Königsklasse KZ2 und viel Fairplay prägten den fünften von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017, der am vergangenen Wochenende in Busca südlich von Turin über die Bühne ging. Bei hochsommerlicher Hitze gewannen André Reinhard (KZ2), Julien Apothéloz (OK Senior), Patrick Näscher (Iame X30 Challenge Switzerland), Mike Müller (Iame X30 Junior) und Elia Sperandio (Supermini) die Finalläufe. Wie bei allen SKM-Rennen 2017 wurden auch in Busca sämtliche Finalläufe per Live-Stream ins Internet übertragen.

Busca war Neuland für die Fahrerinnen und Fahrer der Schweizer Kartmeisterschaft (SKM). Die eine Autofahrstunde südlich von Turin liegende Strecke mit 1,602 km Länge, mit 16 Kurven und mit zwei Geraden von 180 bzw. 200 Metern Länge verlangte von den Teilnehmern fahrerisch und technisch alles ab, die Abfolge von schnellen und langsamen Passagen setzte viel Abstimmungs-Knowhow und fahrerisches Können voraus. Auch die Hitze mit Spitzen jenseits von 30 Grad stellte hohe Anforderungen an die körperliche Fitness der Teilnehmer. Alle fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Kinderklasse) – bestritten am Sonntag je drei Rennläufe, das wichtige Qualifying für die Startaufstellung absolvierten sie bereits am späten Samstagnachmittag.


                                Isabelle VON LERBER 

KZ2-Schaltkarts: Reinhard siegt dank einer Zeitstrafenflut

(125 ccm, 6-Gang-Handschaltung; die bis 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) und André Reinhard (CRG/TM) sind 2017 ohne Zweifel die beiden stärksten Fahrer in der Königsklasse. Rohrbasser setzte sich mit einer beeindruckenden Konstanz an Siegen und Podestplätzen klar an die Spitze des Zwischenklassements, Reinhard lag vor Busca nach einigen Patzern 49 Punkte zurück. Auch in Busca startete Reinhard schlecht ins Wochenende. Weil er nach dem Qualifying sein CRG-Kart zu früh aus dem Parc fermé schob, wurde er disqualifiziert und musste von ganz hinten starten. Auch die Aufholjagd im 1. Lauf ging gehörig daneben, er ging zu stürmisch ans Werk und rammte zwei Gegner von der Piste. Reinhard erhielt eine 10-Sekunden-Zeitstrafe und wurde nur Letzter. Im zweiten Lauf schaffte Reinhard immerhin Rang 3, aber sein Titelgegner Nicolas Rohrbasser hatte zu dieser Zeit bereits zwei Siege auf dem Konto. Auch  im Finale kam Gesamtleader Rohrbasser vor Reinhard ins Ziel, doch der Sieger und fünf (!) weitere Fahrer wurden wegen Frühstarts mit je einer 5-Sekunden-Zeitstrafe belegt, wodurch Reinhard den Sieg erbte. Rohrbasser musste sich mit Rang 2 begnügen. „Schade, das wäre das perfekte Weekend gewesen“, ärgerte sich Rohrbasser. „Ich konnte mich zwar von Sven Müller und Reinhard nicht wirklich lösen, aber ich konnte einen hohen Rhythmus gehen und machte keine Fehler. Die Strecke besitzt sehr viel Grip und ist dadurch sehr anstrengend.“ Reinhard freute sich zwar über den unerwarteten Sieg, blieb aber realistisch: „Klar ist ein Finalsieg immer schön, aber insgesamt hat sich mein Rückstand in der Meisterschaft vergrössert. Ich habe im Training und im ersten Lauf einfach zu viele Fehler gemacht. Und nur noch zwei Veranstaltungen in Levier und Lignières sind ausstehend.“

Finale: 1. André Reinhard (CRG/TM); 2. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM); 3. Sven Müller (Tony Kart/TM); 4. Martin Hubler (DR/Modena); 5. Norick Lehner (Praga/Parilla).

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 316 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 256; 3. Sven Müller (Ton Kart/TM) 189.

   

OK Senior: Viel Pech und noch mehr Fairplay

(125 ccm, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Der im ersten Saisondrittel fast fehlerfrei fahrende Pascal Von Allmen (Sodi/TM) bekundete in beiden letzten Rennen technische Probleme, zudem hatte er beim letzten Event in Mirecourt auch fahrerisch gegen den immer schneller werdenden Samuel Weibel (Exprit/Vortex) keine Chance. Vom einst stolzen Vorsprung waren vor Busca nur noch drei magere Pünktchen übriggeblieben. Umso gespannter wartete man in Busca auf den nächsten Schlagabtausch der beiden Titelaspiranten. Die beiden Vorläufe gewann Weibel klar vor Von Allmen, doch im Finale hielt zuerst Von Allmen die Spitze hauchdünn vor Weibel. Doch bereits am Ende der ersten Runde blockierte der Motor des Führenden, der dicht auffolgende Weibel knallte Von Allmen ins Heck und beide trudelten von der Piste. Doch Pechvogel Von Allmen zeigte viel Sportlichkeit, er half seinem Titelgegner sogar, dessen Kart wieder anzuschieben, was von den Tribünen aus mit spontanem Applaus gewürdigt wurde. Tatsächlich konnte Weibel das Rennen noch fertigfahren und mit Rang 8 noch Punkte sammeln. „Das war einfach Pech für Von Allmen“, sagte Weibel im Ziel, „aber er hat sehr sportlich gehandelt. Trotzdem war es natürlich schade für mich, denn ich war heute ziemlich flott unterwegs.“ Den Sieg erbte so überraschend der junge Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex). „Mein erster Sieg in der OK-Klasse“, jubelte Apothéloz. „Klar konnte ich vom Ausfall der beiden Topleute profitieren, aber ein Sieg ist ein Sieg.“

Finale: 1. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 2. Yannick Klaey (Alonso/Vortex); 3. Ilya Drovossekov (Tony Kart/Vortex); 4. Alessandro Felber (Praga/Parilla); 5. Nicolas Raeber (Kosmic/Vortex).

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex) 281; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 262 Punkte; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 209.

   

Iame X30 Challenge Switzerland: Pech für Planchamp, Glück für Näscher

(125 ccm, Fliehkraft-kupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Während Patrick Näscher (Mach1) das erste Saison-drittel dominiert hatte, war seit zwei Rennen Steven Planchamp (Kosmic/Iame) der starke Mann. Planchamp gewann sechs Rennläufe in Folge und übernahm in Mirecourt auch die Tabellenspitze. In Busca wartete man gespannt darauf, ob Näscher ein Mittel gegen den schnellen Planchamp finden würde. Planchamp gewann zwar den ersten Vorlauf vor Näscher, aber im zweiten musste er sich Elliott Shaw (Exprit) und Näscher geschlagen geben. Im Finale ging Planchamp sogar leer aus, weil die Zündung seines Motors bereits in der ersten Runde den Geist aufgab. Die Chance liess sich Näscher nicht entgehen, er gewann klar vor Micola Vital (Tony Kart) und Alessandro Buscemi (Exprit), die beide ihre beste Finalplatzierung der Saison erzielten. Näscher zeigte sich sportlich: „Ich würde Planchamp lieber auf der Strecke als durch einen technischen Defekt besiegen. Aber im Hinblick auf den Titelkampf bin ich über die vielen Punkte natürlich nicht unglücklich.“ Der zweitplatzierte Vital war bis kurz vor Schluss an Näschers Heck geblieben, griff aber nicht mehr an: „Anfangs des Rennens hätte ich es versuchen sollen, da war ich schneller. Aber gegen Ende war es genau umgekehrt. In den letzten beiden Runden habe ich aufgegeben und meinen zweiten Platz nach hinten abgesichert.“

Finale: 1. Patrick Näscher (Mach 1/Iame); 2. Micola Vital (Tony Kart/Iame); 3. Alessandro Buscemi (Exprit/Iame); 4. Kevin Wälti (Swiss Hutless/Iame); 5. Elliott Shaw (Exprit/Iame).

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen):  1. Patrick Näscher (Mach1 /Iame) 302; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame), 284; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 218.

 

Iame X30 Junior: Mike Müller unantastbar

(Motor 125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Nach den eher mittelprächtigen Resultaten beim letzten SKM-Event in Mirecourt musste Gesamtleader Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) in Busca wieder einen oder zwei Zacken zulegen, wenn er Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame), Jasin Ferati (Kosmic/Iame) und Miklas Born (Exprit/Iame) weiterhin auf Distanz halten wollte. Und Müller tat das mit der schnellsten Qualifikationszeit und drei undiskutablen Siegen auf überzeugende Art und Weise. „Im Finale habe ich im letzten Renndrittel etwas Tempo rausgenommen, um Material und Reifen zu schonen. Aber ich habe den Vorsprung auf Jason Ferati immer mit den Augen kontrollieren können. Das war ein perfektes Weekend, natürlich auch im Hinblick auf die Meisterschaft.“ Der Zweitplatzierte Ferati bedauerte: „Ich wurde immer schneller und holte mächtig auf. Aber ich hatte in den ersten Runden zu viel Zeit verloren. Schade, dass das Rennen nicht noch ein paar Runden länger dauerte, ich hätte Müller vielleicht noch abfangen können.“

Finale: 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame); 2. Jasin Ferati (Kosmic/Iame); 3. Danny Buntschu (Exprit/Iame); 4. Antonio Lagrotteria (Exprit/Iame); 5. Miklas Born (Exprit/Iame).

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 325 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 251; 3. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 245.

   

Super Mini: Sperandio überzeugt erst im Finale

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Fliehkraft-Kupplung)

Der bisher alle Rennen dieser Saison dominierende Elia Sperandio (Praga/Iame) reiste mit gewaltigen 102 Punkten Vorsprung nach Busca; bereits winkte ihm die erste Chance, den Titel in Busca vorzeitig sicherzustellen. Doch in den ersten beiden Vorläufen hiess der Sieger nicht Sperandio, sondern Toni Kayla Naude (Exprit/TM) und war ein Mädchen, das sämtliche Jünglinge hinter sich liess. Doch im Finale patzte Naude beim Start und musste sich erst durchs Feld nach vorne kämpfen, während Sperandio alles richtig machte und die Hierarchie wieder herstellte. Naude sicherte nach ihrer beherzten Jagd nach vorne immerhin den zweiten Platz vor Hugo Giraud (Kosmic/TM). Sperandio baute seinen grossen Vorsprung weiter aus, doch mathematisch ist ihm der Titel noch nicht sicher.

Finale: 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla); 2. Tony Kayle Naude (Exprit/TM); 3. Hugo Giraud (Kosmic/TM); 4. Sebastian Kraft (Swiss Hutless/TM); 5. Michael Sauter (Praga/Parilla).

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 349 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Parilla) 237; 3. Shannon Lugassy (Kosmik/LKE) 217.

 

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 


Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   1. Mike MÜLLER
            
                      6..Samir BEN 
X30 Challenge:               11. Markus ENGELI
OK Senior:                    9. Pascal VON ALLMEN                                                             
KZ2:                           1. André REINHARD
                                      4. Martin HUBLER

                                      9. Isabelle VON LERBER                                  

  Ranglisten:Adobe Downloud        

SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 

 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
     

   
 
   
 

 
 
    
13.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

   www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch    

Newsletter Mike Müller 

Schwanden, 12. Juli 2017 


     
   
 
 
   
   
   
     
       
   
      
11.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/

Pech im Samstagsrennen, Aufholjagd im Sonntagsrennen

Das dritte Rennweekend der TCR Germany ist Geschichte. Ich bin am Mittwoch mit einem guten Gefühl angereist und war voll motiviert

Nach den Tests am Donnerstag und Freitag war ich zuversichtlich die Qualifikation am Samstagmorgen in den Top 10 zu beenden. Nach einem verspäteten Zeitfahren, welches durch einen Stromausfall in Oschersleben zustande kam, durfte ich mich mit dem 5. Platz zufrieden geben und war erneut bestplatzierter Fahrer in meinem Team.

Bildergalerie vom Freitag-Sonntag 
 

Rennen 1: 
Ich hatte einen phänomenalen Start in den Asphalt gebrannt und reihte mich nach der ersten Kurve bereits auf Position zwei einreihen. Ich konnte die Pace des Führenden gut mitgehen und habe mir für die Endphase eine Lücke für den Angriff gesucht. Leider hatte mein Honda-Motor in der letzten Runde eine andere Bestimmung für mich vorgesehen und ging in Flammen auf.

 

Meine Mechaniker mussten alles geben, arbeiteten bis morgens um 03.00 Uhr um das Auto für das 2. Rennen wieder auf Vordermann zu bringen. Zum Glück hatte Honda noch einen 2. Ersatzmotor dabei, denn der erste wurde bereits von meinem Teamkollegen gebraucht, ihm ist am Freitag dasselbe wiederfahren.

Als wäre die Strafe für mich nicht schon hoch genug, keine Punke und eine Schadenssumme von ca. Fr. 10'000.-- musste ich auf Grund des Reglements (Rückversetzung bei Motorwechsel) beim 2. Rennen von ganz hinten starten.

Rennen 2: 
Als ich am Sonntagmorgen aufgewacht bin und gesehen habe dass es regnet, wusste ich gleich, dass dies die bestmögliche Ausganslage für mich sein wird. Denn; im Regen ist die Ausfallquote höher und die Möglichkeiten nach vorne zu kommen sind besser, auch deshalb weil es nochmals mehr auf die Fahrkünste ankommt als dies bei trockener Strecke der Fall ist.

Ich bin von P37 "Back of the field" mit Trockenreifen gestartet und konnte viele Positionen gutmachen. Das Auto war perfekt und ich konnte mein ganzes Können unter Beweis stellen. Nach einem turbulenten Rennen war ich glücklich mit dem 13. Rang (24 Fahrzeuge überholt)und doch noch ein paar Punkte mitnehmen zu können.

Die nächsten zwei Rennläufe der actiongeladenen Tourenwagenserie werden in Zandvoort (NL) vom 21.7-23.7 ausgetragen. Infos werden folgen.

Mit motorsportlichem Gruss

Kris Richard
Schorenstrasse 69
3645 Gwatt (Thun)
kris@krisrichard.ch 

+41 79 810 18 90            

 Kart Palais Belpmoos Bern  

    

      

    

    

06.07.2017

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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15./16. Juli: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Vorschau BUSCA (I)

Runde 5 auf neuem Terrain

Der fünfte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 wird am Wochenende des 15./16. Juli auf einer im SKM-Kalender noch nie aufgeführten Strecke stattfinden. Werden auf der 1602 Meter langen Piste von Busca südlich von Turin in den Klassen KZ2, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini bereits die ersten Vorentscheidungen fallen?

1,602 km lang, 16 Kurven, davon 7 rechts und 9 links herum, zwei Geraden von 180 bzw. 200 Metern Länge, dazu eine stete Abfolge von schnellen und langsamen Passagen: Die internationalen Standards gerecht werdende Stecke von Busca in Italien (www.kartplanet.it)  gilt bei anspruchsvollen Kart-Piloten als Geheimtipp und wird am Wochenende des 15./16. Juli die Piloten der Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) zum fünften von total sieben Läufen empfangen. Die 1999 neu gebaute, 2007 erweiterte und im April 2017 komplett neu asphaltierte Kartstrecke liegt in der Provinz Cuneo rund 100 km südlich von Turin, 5,5 Autostunden von Zürich – via Gotthard, Mailand – und 5 Autostunden von Bern – via Grossen St. Bernhard, Turin – entfernt.

Sonntag, 16. Juli: 5 x 3 Rennläufe

Gemäss SKM-Reglement werden die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Kinderklasse) am Sonntag, 16. Juli, je drei Rennläufe ausfahren; das Sonntagsprogramm umfasst also 15 Rennläufe zwischen zehn und zwanzig Minuten. Das auch im Kart-Sport sehr wichtige Qualifying findet bereits am späten Samstagnachmittag statt.

KZ2: Kann Reinhard Rohrbasser stoppen?

(125 ccm, 6-Gang-Handschaltung; die bis 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) und André Reinhard (CRG/TM) sind in dieser Saison ganz klar die schnellsten Fahrer in der Königsklasse KZ2. Rohrbasser glänzte nach einem misslungenen Saisonauftakt in Pavia (I) bei den folgenden drei Events in Wohlen, Lignières und Mirecourt (F) und reist mit einem satten Punktepolster nach Busca. Reinhard muss also seinem Gegner in Italien dringendst Punkte abnehmen.

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 249 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 200; 3. Evan Vantaggiato (Exprit/Vortex) 134.

OK Senior: Kann Weibel Von Allmen die Führung entreissen?

(125 ccm, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

In Lignières hatte Gesamtleader Pascal Von Allmen (Sodi/TM) technische Probleme, in Mirecourt hatte er gegen den schnellen Samuel Weibel (Exprit/Vortex) keine Chance. Der einst stolze Vorsprung Von Allmens auf Weibel ist auf drei Punkte zusammengeschrumpft. Weibel ist in Topform und wird alles daransetzen, die Gesamtführung an sich zu reissen.

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 228 Punkte; 2. Samuel Weibel (Exprit/Vortex) 225; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 161.

Iame X30 Challenge Switzerland: Kontert Näscher gegen Planchamp?

(125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Patrick Näscher (Mach1) musste nach klaren Niederlagen in Lignières und Mirecourt die Gesamtführung an Steven Planchamp (Kosmic/Iame) abgeben. Planchamp gewann bei beiden letzten Veranstaltungen je alle drei Läufe und gilt jetzt trotz „nur“ 9 Punkten Vorsprung auf Näscher als klarer Titelfavorit. Näscher muss unbedingt kontern, wenn er sich seine Titelchancen wahren will.

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen):  1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame), 247 Punkte; 2. Patrick Näscher (Mach1 /Iame) 238; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 167.

Iame X30 Junior: Kehrt Müller an die Spitze zurück?

(Motor 125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) schien bis zum letzten Rennen in Mirecourt Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame), Jasin Ferati (Kosmic/Iame) und Miklas Born (Exprit/Iame) im Griff zu haben. Doch bei den hochsommerlichen Temperaturen kam er weder auf Touren noch konnte er in den Spitzenkampf eingreifen. Immerhin hielt er mit drei Zielankünften im vorderen Feld den Punkteverlust in Grenzen und reist mit einem Polster von immer noch 35 Zählern nach Busca.

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 250 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 215; 3. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 190.

Super Mini: Sperandio vielleicht schon Meister

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Fliehkraft-Kupplung)

Der St. Galler Elia Sperandio (Praga/Iame) dominierte bisher bei allen vier Rennen in Pavia, Wohlen, Lignières und Mirecourt. Er gilt auch für Busca als haushoher Favorit. Dank einem gewaltigen Punktepolster von 102 Punkten könnte er bei eventuellen Patzern seiner Gegner den Titel bereits in Italien sicherstellen.

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 292 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Parilla) 190; 3. Shannon Lugassy (Kosmik/LKE) 125.

SKM Busca mit Live-Stream !

Auch beim fünften von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) am Wochenende des 15./16. Juli in Busca in Italien werden sämtliche entscheidenden Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag ab 13.30 Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Die Rennen können unter folgender Adresse live mitverfolgt werden: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten  

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

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Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

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06.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                        Isabelle von Lerber:

Mein Rennbericht zum 4. Lauf der autobau Schweizer Kart Meisterschaft in Mirecourt (FRA) vom 26. Juni 2017

Kategorie KZ2: Ein schwieriges Wochenende mit fatalen Folgen. Es begann eigentlich nicht schlecht, wir hatten in den Trainings stets gute Zeiten und fanden nach anfänglichen Problemen doch eine gute Abstimmung. Im Quali waren alle Fahrer zeitmässig sehr eng zusammen, so dass ich mit meiner guten Zeit trotzdem nur den 9. Startplatz erreichte. Aber ich war stets motiviert mich nach vorne zu kämpfen.

Im 1. Lauf misslang mir der Start und ich fiel einige Positionen zurück. Ich konnte mich aber Runde für Runde weiter nach vorne kämpfen, bis mich in der letzten Runde ein Konkurrent aus der Ideallinie schob und ich so gezwungen war meinen Kart im Kiesbett zu parkieren. Sehr ärgerlich, aber ich war bereit im 2. Lauf wieder alles zu geben.

Im 2. Lauf gelang mir dieses Mal ein besserer Start und ich konnte gleich drei Positionen gewinnen. Im Verlaufe des Rennens hat mein Chassis massiv abgebaut was bedeutet, dass es erheblich begann zu schieben. Ich hatte Mühe die schnellen Rundenzeiten mitzufahren und wurde dadurch von hinten angegriffen. Ich fuhr ab sofort Kampflinie um mich möglichst gegen meine Gegner zu wehren. Besonders einem Konkurrenten gefiel dies nicht, so dass er beschloss mir mit voller Wucht in mein Kart zu fahren. Mein Kopf wurde dabei heftig nach hinten geschleudert. Eine Kurzschlussreaktion die mir später noch zu schaffen machen wird, was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnte. Ich konnte den Platz leider nicht halten und fuhr im 2. Lauf als 10. ins Ziel.

Es kam zum Finalrennen. Der Start war gut, ich konnte mich gleich wieder um einige Plätze verbessern, jedoch wurde ich in der dritten Kurve von einem Konkurrenten von der Bahn gedrängt. Es hat mich soweit raus geschleudert, dass ich mich am anderen Ende der Piste wiederfand. Ich liess das ganze Fahrerfeld passieren und reihte mich am Schluss des Feldes wieder ein. Mir war bewusst, dass ich gegen die Regeln verstossen hatte (Abkürzen). Da ich aber das ganze Fahrerfeld an mir vorbeiziehen liess, hoffte ich, die Rennkommisäre würden ein Auge zudrücken, da ich durch diesen Vorfall keinen Vorteil holen konnte. Dem schien auch so, denn ich erhielt während dem Rennlauf keine schwarze Flagge gezeigt. Als ich dann die Rangliste holte war ich schockiert. Ich wurde für diesen Lauf disqualifiziert. Dies hat fatale Folgen für die laufende Saison. Denn ich darf nun dieses Rennen nicht als Streichresultat nehmen und somit habe ich wertvolle Punkte verloren und somit auch die Chancen auf eine gute Endplatzierung. Und als ob das nicht schon gereicht hätte, wurde bei mir ein Schleudertrauma diagnostiziert! Mittlerweile habe ich die Arbeit wieder aufgenommen, aber die Kopfschmerzen sind leider mein täglicher Begleiter. Es wird wohl so sein, dass mir dabei nur noch regelmässige Physiobesuche helfen können. Was es für die laufende Saison bedeutet, werde ich in zwei Wochen erfahren (16. Juli Busca (ITA)) wenn ich wieder im Kart sitze und mein Bestes gebe! 

Wie sagt man so schön: NEVER GIVE UP!  

Wünschen Sie mir Glück.  

Mit schnellen Grüssen

Isabelle von Lerber #12

   

     
     
    
04.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Race 3 - Vega Trofeo - 2. Juli 2017 - Vesoul

Am vergangenen Wochenende fand der 3. Lauf der Vega Trofeo in Vesoul (Frankreich) statt.

Wir sind am Freitagvormittag in Vesoul angereist und ich konnte somit bereits an diesem Tag die ersten Trainingsdurchgänge fahren. Nach ein paar Runden zum Kennenlernen der Strecke und einigen kleinen Verbesserungen am Setup, fühlte ich mich schnell sehr wohl im Kart. Die Strecke in Vesoul gefällt mir sehr gut.

Am Samstag lief das Training auch sehr gut. Doch leider fing es ab Mittag an zu regnen, sodass wir das Kart auf Regen abgestimmt haben.

Am Sonntag regnete es zum Glück nicht mehr, aber die Piste war vor dem Zeitfahren noch sehr nass. Wir entschieden uns mit dem Regensetup das Zeitfahren zu absolvieren. Die ersten Runden war das sicher auch die bessere Wahl, doch die Strecke trocknete dann relativ schnell ab und ich konnte dadurch nicht so eine schnelle Zeit fahren. Ich qualifizierte mich auf Position 10 für den 1. Lauf. Ich hätte vieleicht noch mehr raus holen können. Vor dem 1. Lauf haben wir dann alles in der kurzen Zeit auf das Trockensetup vom Freitag umgebaut.

Nach dem Start zum 1. lauf konnte ich meine 10. Position behaupten und durch einen Ausfall auf den 9. Rang vorfahren. Ich fühlte mich sehr wohl im Kart und bin auch sehr gute Rundenzeiten gefahren, habe aber leider keine Plätze mehr gut machen können. Wegen einer Nachträglichen Disqualifikation wurde ich auf dem 8. Rang gewertet und bin zudem die 4. schnellste Zeit im Rennen gefahren.

Der 2. Lauf lief sehr gut für mich. Ich konnte endlich zeigen was möglich ist an diesem Wochenende. Beim Start habe ich gleich eine Position gewonnen und in den nächsten Runden weitere 3 Plätze gut gemacht. Ich war somit schon auf den 5. Rang vorgefahren. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Führungsgruppe aber schon gut absetzen können und ich habe es nicht mehr geschafft auf sie aufzuschließen. Ich war mega Stolz auf mich und meinen 5. Platz. Durch 2 nachträgliche Disqualifizierungen bin ich auf den 3. Platz vorgerutscht.

Das Finale lief dann leider wieder nicht so gut für mich. Ich startete von Platz 6. Durch eine kleine Kollision bin ich etwas zurück gefallen und dann fing es auch noch etwas zu regnen an. Es war nicht viel Regen aber es reichte aus um es an den Stellen abseits der Ideallinie rutschig werden zu lassen. So kam es das ich mich auf dem 8. Rang liegend bei einem Überholversuch drehte. Nach meinem Dreher rollte ich rückwärts und ein nachfolgender Kartfahrer konnte nicht mehr ausweichen. Er fuhr mir in die linke Seite. Somit war unser beider Rennen beendet. Ich war sehr enttäuscht, aber auch froh, dass mir und meinem Kartfreund nichts weiter passiert ist. Da ich 60% des Rennens absolviert hatte wurde ich noch als 11. gewertet. Auch hier gab es wie in den Läufen zuvor eine nachträgliche Disqualifikation und ich rutschte dadurch wieder einen Platz nach vorn und wurde somit 10.

Insgesamt war es ein Wochenende mit vielen Höhen und Tiefen. Es hat mir wieder viel Spass gemacht.

Vielen Dank an die Organisatoren und Helfer, die dieses Rennen möglich machen. Ein Grosses Danke geht natürlich auch wieder an Niklaus Gurtner, von Swiss Hutless Karts für die Unterstützung und die vielen wertvollen Tipps.

Jetzt ist erst einmal Sommer/Rennpause, aber ich freue mich jetzt schon auf das nächste Rennen.

sportliche Grüsse

Euer Nils

  

   
 
   
04.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Fast Lap und Mietkartrennen 30. Juni 2017, Kartbahn Lyss
 
BKRC_Event_2017
Hier geht’s zum Bilderbogen 
   
 
 
 
29.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Volles EM-Programm in Le Mans

Halbzeit in der Kart Europameisterschaft

Noch vor zwei Wochen dröhnten in Le Mans (Frankreich) die Motoren des traditionsreichen 24h-Rennens. An diesem Wochenende steht der Kartsport im Mittelpunkt. Die Klasse OK, OK Junior und KZ2 treten beim nächsten Lauf der CIK-FIA Kart Europameisterschaft an. Im Rahmenprogramm sind zusätzlich die Youngster der Academy Trophy zu Gast.

Nach dem zuletzt aufregenden EM-Lauf in Spanien kehrte im Anschluss wieder Ruhe ein und die Fahrer und Teams legten ihren Fokus auf die nächste Runde. Diesmal geht es auf der 1.384 Meter langen Strecke in Le Mans rund. Der Kurs war vor zwei Jahren Schauplatz der Schaltkart Weltmeisterschaft und ist seit einigen Jahren Schauplatz der IAME International Finals.

Die 84.000 Einwohner Stadt Le Mans ist bei Motorsports-Fans auf der ganzen Welt bekannt. Seit 1923 findet dort das traditionsreiche 24h-Rennen statt. An diesem Wochenende dröhnen aber nicht die Motoren der WEC-Boliden. Die Fahrer der Klasse KZ2, OK, OK Junior und Academy Trophy gehen auf die Reise. Insgesamt treten an den kommenden Tagen fast 300 Piloten aus aller Welt an. Aus der Schweiz sind 5 Teilnehmende angemeldet: Academy Trophy: Eichenberger Gaia, Ferati Jasin; OK: Mazou Hicham; OK-Junior: Anderrüti Leandro; KZ2: Luyet Jean.

Bei dem vollen Programm erwartet die Zuschauer packender Kartsport. Am Freitag warten auf die Teilnehmer die ersten offiziellen Freien Trainings. Abends geht es dann im Qualifying um die Startaufstellungen für die späteren Heats. Diese werden am Samstag und Sonntagmorgen ausgetragen. Die besten 34 Piloten jeder Klasse ziehen im Anschluss in die großen Finals ein. Die sonntäglichen Rennen werden wieder Live auf www.cikfia.tv  übertragen.

(Quelle:Kart-Magazin.de )

      

      

     

      

   
29.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Programm Fast Lap und Mietkartrennen
30. Juni 2017, Kartbahn Lyss

FAST LAP
16.45 – 17.00 Uhr Fast Lap Turn 1
17.30 – 17.45 Uhr Fast Lap Turn 2
Bis 16.00 Uhr kann normal für die Fast-Lap trainiert werden. Die Transponder sind geladen und können vor dem Fast-Lap an der Theke der Kartbahn abgeholt werden.

Mietkartrennen
18.15 – 18.27 Uhr Training / Zeitfahren
19.00 – 19.12 Uhr Rennen 1
19.45 – 20.00 Uhr Rennen 2*
*(umgekehrte Startaufstellung Resultat Rennen 1)
 
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26.06.2017
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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24./25. Juni: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Runde 4 in Mirecourt

Rohrbasser baut die Führung aus

Der vierte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 am vergangenen Wochenende in Mirecourt in Frankreich wurde bei hochsommerlichen Temperaturen ausgetragen. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) dominierte die Topklasse KZ2, mit zwei von drei Laufsiegen baute er den Vorsprung in der Gesamtwertung aus. In der Klasse OK Senior war Samuel Weibel (Exprit/Vortex) der starke Mann, dasselbe galt für Steven Planchamp (Kosmic) in der Klasse Iame X30 Challenge Switzerland, für Jasin Ferati (Kosmic) bei den Iame X30 Junioren und Elia Sperandio (Praga/Parilla) bei den Jüngsten, den Supermini.

Mirecourt, eine internationalen Standards entsprechende, französische Kart-Strecke zwei Autostunden von der Schweizer Grenze bei Basel oder Porrentruy entfernt, war Schauplatz des vierten von insgesamt sieben SKM-Meisterschaftsläufen 2017. Auf der schnellen, interessanten, sicheren und abwechslungsreichen Strecke wurde in allen fünf Meisterschaftsklassen und in der Viertakt-Gastklasse spannender Motorsport gezeigt. Die mehr als 80 Fahrerinnen und Fahrer in den sechs Klassen – KZ2-Schaltkarts, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior, OK Senior und Supermini (Jugendklasse) und Swissauto Cup 2017 – trugen am Sonntag je drei Rennläufe aus, das Qualifying hatte am Samstagnachmittag stattgefunden.

KZ2: Rohrbasser besiegt Reinhard und Vindice

(125 ccm, 6-Gang, die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Gesamtleader Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) und André Reinhard (CRG/TM) gewannen je einen Vorlauf, während Vorjahresmeister Loic Vindice (Croc Promotion/TM) nicht ganz mithalten konnte. Das schnelle Trio zog auch im Finale vom Start weg in dieser Reihenfolge dem Feld auf und davon, doch weder Reinhard noch Vindice fanden einen Weg am erfahrenen Rohrbasser vorbei. Sieger Rohrbasser war im Ziel entsprechend zufrieden: „Wir waren alle ziemlich genau gleich schnell. Ich wusste, dass ich keinen Fehler machen durfte und war entsprechend konzentriert. Ich liess bis zur letzten Kurve keine Lücke offen, aber es war ein hartes Stück Arbeit. Jetzt habe ich die kommenden Ferien echt verdient.“ Der zweitplatzierte André Reinhard war nicht ganz zufrieden:

 „Wir haben bei der Vergasereinstellung nicht die optimale Lösung gefunden, an den Kurvenausgängen habe ich immer wieder ein paar Meter verloren und kam nicht mehr ganz an Rohrbasser heran.“ Vorjahresmeister Loic Vindice erging es ähnlich: „Ich hätte dem Publikum gerne etwas mehr Action geboten, aber mehr als Hinterherfahren ging einfach nicht, ich war am Limit.“

Finale: 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM); 2. André Reinhard (CRG/TM); 3. Loic Vindice (Croc Promotions/TM); 4. Martin Hubler (DR/Modena); 5. Evan Vantaggiato (Exprit/Vortex).

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 249 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 200; 3. Evan Vantaggiato (Exprit/Vortex) 134.

OK Senior: Von Allmen chancenlos gegen Weibel

(125 ccm, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Weder Gesamtleader Pascal Von Allmen (Sodi/TM) noch die restlichen Konkurrenten fanden in Mirecourt ein Rezept gegen den entfesselt fahrenden Samuel Weibel (Exprit/Vortex, Bild), der alle drei Rennen überlegen gewann.

„Nach der Dominanz in den beiden Vorläufen war der Sieg im Finale das klare Ziel“, erzählte Weibel nach seinem dritten Triumph zufrieden. „Im Moment läuft alles perfekt, sowohl vom Material als auch von der Teamarbeit her. Es darf ruhig in diesen Stil weitergehen.“ Der bisherige Leader Pascal Von Allmen, dessen Vorsprung auf drei Punkte geschrumpft ist, zeigte hingegen ein nachdenkliches Gesicht: „Mein Kart war sehr gut vorbereitet, aber die Lücke zu Weibel war viel zu gross. Wir müssen unbedingt noch etwas finden, wenn wir unsere Titelchancen in der zweiten Saisonhälfte wahren wollen.“

Finale: 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex); 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM),3. Yannick Klaey (Alonso/Vortex), 4. Julien Apotheloz (Kosmic/Vortex); 5. Nicolas Raeber (Kosmic/Vortex)

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 228 Punkte; 2. Samuel Weibel (Exprit/Vortex) 225; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 161.

Iame X30 Challenge Switzerland: Planchamp holt mächtig auf

(125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Patrick Näscher (Mach1) musste sich nach klaren Siegen in Pavia (I) und Wohlen/AG am vergangenen Wochenende in Mirecourt wie bereits in Lignières erneut Steven Planchamp (Kosmic/Iame, Nr. 24) geschlagen geben, und das wiederum in allen drei Läufen. Näscher kam nie in die Nähe der Podestränge, schied im zweiten Rennen sogar aus (Reifendefekt) und büsste viele Punkte ein. Die beiden Kontrahenten liegen nun nach vier von sieben Veranstaltung nahe beieinander in der Tabelle. Der neue Leader Planchamp musste sich in Mirecourt vor allem gegen den aufsässigen Elliott Shaw (Exprit, Nr. 232) wehren, der ihm im Finale bedrohlich nahe kam. „Ich hatte zwar alles im Griff“, gab Planchamp zu, „aber gegen Ende des Finales wurde ich nervös und beging ein paar kleine Fehler, sodass Shaw aufschliessen konnte.

 Aber in den letzten zwei Runden konnte ich wieder etwas zulegen.“ Shaw war auch mit Rang 2 zufrieden: „Ich hätte sehr grosse Risiken eingehen müssen, wenn ich Planchamp noch hätte überholen wollen. Also liess ich es bei Platz 2 bewenden, das ist bereits ein schöner Erfolg für mich.“

Finale: 1. Steven Planchamp (Kosmic); 2. Elliott Shaw (Exprit); 3. Mattéo Antoine (F, Kosmic); 4. Kevin Wälti (Swiss Hutless); 5. Micola Vital (Tony Kart)

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen):  1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame), 247 Punkte; 2. Patrick Näscher (Mach1/Iame) 238; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 167.

Iame X30 Junior: Alles ist wieder offen

(Motor 125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Gesamtleader Mike Müller (Swiss Hutless) hatte in Mirecourt einen schweren Stand, bleib farblos und konnte nie in den Kampf um den Tagessieg eingreifen. Mit Rang 4 im Finale hielt er aber immerhin den Schaden in Grenzen. Nach zwei Siegen in den Vorläufen war Miklas Born (Exprit) der grosse Favorit, doch eine Karambolage zu Beginn des Finales warf ihn weit zurück, später musste er das Rennen sogar aufgeben. Damit war der Weg frei für Jasin Ferati (Kosmic), der in der zweiten Rennhälfte davon profitierte, dass sich hinter ihm Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart) und Danny Buntschu (Kosmic) heftig bekämpften und dadurch etwas langsamere Rundenzeiten erzielten. Ferati siegte klar und meinte: „Dritter im ersten Lauf, Zweiter im zweiten, und dann der Sieg im Finale, das passt perfekt. Wenn es in diesem Stil weitergeht, habe ich sogar noch echte Chancen auf den Titel.“ Auch Vorjahresmeister Moccia sieht seine Chancen intakt: „Hier bin ich drei Mal vor Müller ins Ziel gekommen, man kann ihn also schlagen. Die Titelverteidigung ist auf jeden Fall möglich.“

Finale: 1. Jasin Ferati (Kosmic); 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 3. Danny Buntschu (Exprit); 4. Mike Müller (Swiss Hutless); 5. Samir Ben (Swiss Hutless)

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 250 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 215; 3. Jasin Ferati (Kosmic) 190.

Super Mini: Sperandio erneut nicht zu bewingen

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm. Fliehkraft-Kupplung)

Der 11 Jahre alte St. Galler Elia Sperandio (Praga/Parilla) war bereits in Pavia/I, in Wohlen und in Lignières eine Klasse für sich. In Mirecourt zeigte er erstmals Nerven und patzte im Qualifying mit Startplatz 9. Doch nach dem zweiten Platz im ersten Lauf hinter Shannon Lugassy (Kosmic) schlug er gnadenlos zurück und sicherte sich klar die beiden weiteren Siege. „Im Finale konnte mir Lugassy am Anfang ein paar Runden folgen, aber wir hatten ein Setup für eine starke zweite Rennhälfte gewählt. Nach ein paar Runden passte alles und ich konnte vorne wegziehen.“

Finale: 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla); 2. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 3. Florent Panès (GP Racing/LKE); 4. Sebastian Kraft (Swiss Hutless/TM); 5. Devin Damiano Isgro (Exprit/TM)

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 292 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Parilla) 190; 3. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) 183.

Finale Swissauto Cup 2017 (Gastkategorie): 1. Noah Herzig; 2. Denis Molleyres; 3. Chris Hartmann; 4. Christian Wiesmann; 
5. Corina Fenzl

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
     
   
Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   4. Mike MÜLLER
            
                      5.Samir BEN 
OK Senior:                     2. Pascal VON ALLMEN                                                             
KZ2:                             2André REINHARD
                                       4. Martin HUBLER

                                        -. Isabelle VON LERBER                                  

  Ranglisten:Adobe Downloud        

SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
     
   
       
 
   
   
      

        

         
   
22.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 nilskorge.ch                  
       

Nils Korge Rennbericht: - 17.Juni 2017 / Lyss (Kappelentrophy)

Am Samstag den 17. Juni 2017 fand das zweite Rennen der Kappelentrophy auf der Kartbahn Lyss statt. Es war das 4. Rennen das ich in diesem Jahr gefahren bin. Das Wetter war sommerlich schön und ich freute mich auch darauf viele bekannte Gesichter wiederzusehen.

Der Tag startete wie immer mit dem Training. Da insgesamt 21 Fahrer in den Kategorien Mini und Super-Mini angemeldet waren, fand das Training in zwei gemischten Gruppen statt. Nach dem Training haben wir erfahren, dass aufgrund der vielen Teilnehmer bereits die Trainingszeiten entschieden, in welcher Kategorie man fährt. So kam es, dass ich mich mit meinem Mini, bei den Super-Minis qualifiziert habe.  

Das anschliessende Zeitfahren lief super für mich. Ich fühlte mich sehr wohl im Kart und konnte die 7. schnellste Zeit von 11 fahren. Ich denke viel mehr ist auch nicht drin gewesen, da ja die Super-Mini Motoren mehr Leistung haben als meiner.  

So ging ich also zufrieden mit meinem Startplatz in den 1. Lauf. Nach dem Start war ich kurzzeitig sogar schon auf dem 6. Rang. Leider wurde ich danach in eine Kollision verwickelt. Ein Anderer Fahrer fuhr mir auf die rechte Seitenverschalung und das Rad. Dabei wurde mir der rechte Vorderreifen aufgeschnitten und mein Gaspedal total verbogen. Somit war der 1. Lauf für mich bereits nach einer halben Runde beendet. Ich war natürlich sehr traurig und enttäuscht.

Zum Glück konnten wir den Schaden während der Mittagspause reparieren und ich ging voller Hoffnung von Platz 11 ins zweite Rennen. Im Laufe des Rennens konnte ich 2 Plätze gutmachen, wurde dann aber zwei Runden vor Schluss wieder zu ehrgeizig, was leider zu einem Dreher führte. Am Ende wurde ich 11.

Im Finalen Lauf wollte ich wieder versuchen ein paar Plätze gut zu machen. Ich bin auch schnellere Rundenzeiten gefahren als die beiden Fahrer vor mir. Leider scheiterten all meine Überholversuche und ich konnte meine Position nicht verbessern. Ich kam somit wieder als 11. in Ziel.

Trotz allem war es wieder ein super Tag und hat viel Spass gemacht. Nun freue ich mich auf das 3. Rennen der Vega Trofeo in Vesoul/Frankreich, welches in zwei Wochen stattfindet.

 
   
 
   
     
 
 
 
   
22.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

Rennbericht Fabian Danz: ADAC TCR Germany Rennen 3 / 4 Red Bull Ring Spielberg

Nach dem kleinen Desaster in Oschersleben, wo wir konkurrenzlos und ohne Ambitionen hinterhergerollt sind ging es nun nach Österreich an den Red Bull Ring in Spielberg, meiner absoluten Lieblingsstrecke (mal abgesehen von der Nordschleife)

Ziel war es, die ersten Punkte der Saison zu holen und irgendwo zwischen P10 und 20 ins Ziel zu kommen.

Idealerweise war es am Red Bull Ring möglich, am Donnerstag insgesamt 3 Stunden zu Testen.

Die meisten Fahrer der TCR Germany nutzten diese Gelegenheit natürlich und so war es möglich bereits einige Vergleiche zu ziehen.

In den freien Trainings vom Donnerstag/Freitag waren wir insgesamt gut dabei, konnten den Speed mitgehen und positionierten uns in etwa auf den angestrebten Positionen.

Zeittraining

Bei knapp 40 Teilnehmern ist es wichtig, sich im Zeittraining einen guten Startplatz zu verschaffen.

Mit grossen Ambitionen und dem Wissen, dass wir es durchaus in die Top 15 schaffen können legten wir also los. Nach den Aufwärmrunden merkte ich, dass etwas mit meinem linken Vorderreifen nicht stimmen konnte. Beim Anbremsen blieb dieser plötzlich jedes Mal stehen und auf der Geraden hatte ich starke Vibrationen. Bis wir das realisiert hatten war das Zeittraining leider auch schon vorbei und ich hatte mit Startplatz 31 und 32 wieder eine äusserst schwierige Ausgangslage vor mir.

Als wir uns nach dem Rennen den Reifen angesehen haben fiel uns auf, dass es nicht nach einem typischen Bremsplatten aussah, sondern eher als ob sich ein Teil des Reifens gelöst hatte.

Was genau und wie es passiert ist konnten wir leider nicht ganz nachvollziehen.

Rennen 1

Bei Temperaturen über 30 Grad ging es am Samstag ins erste Rennen.

Ich hatte leider keinen optimalen Start und konnte darum keine Positionen gutmachen.

Im weiteren Verlauf des Rennens konnte ich den Speed der vor mir fahrenden Fahrzeuge problemlos mitgehen und kämpfte mich teilweise bis auf die 19. Position vor.

Gegen Ende des Rennens merkte ich immer wie mehr, dass das Material, insbesondere die Bremsen an Ihre Belastungsgrenze stossen. In der zweitletzten Runde hatte ich dann leider sozusagen keine Verzögerung mehr in Kurve 3 und musste einen kleinen Umweg durchs Kiesbett in Kauf nehmen, welcher mich ganze 5 Positionen kostete.

Mit gehöriger Wut im Bauch fuhr ich dann als 24. Über die Ziellinie und konnte leider keinen Punkt einfahren. (An dieser Stelle muss ich mich bei meinem absolut unschuldigen Lenkrad entschuldigen, welches meinen Wutausbruch nicht ganz so gut überstanden hat und wieder etwas liebevolle Hingabe braucht fürs nächste Rennen – sorry)

Rennen 2

Nach den Bremsproblemen im Rennen 1 mit den Bremsen haben wir uns dazu entschlossen, eine neue Bremsflüssigkeit zu verwenden, welche einen höheren Siedepunkt hat. Dies sollte dem „Durchfallen“ der Bremse gegen Ende des Rennens entgegenwirken und uns so vor schlimmerem bewahren.

Mein Start war diesmal wesentlich besser und ich konnte direkt an einigen Konkurrenten vorbeiziehen. Während der gesamten Renndistanz funktionierte mein Seat wunderbar und ich konnte Zeiten fahren, die für die Top10 gereicht hätten. Als ich Mitte des Rennens wieder in Kurve 3 einer sich anbahnenden Kollision ausweichen musste blieb mir wiederum nichts anderes übrig als den bekannten „kleinen Umweg durchs Kies“ zu nehmen, welcher mich wiederum einige Positionen kostete. Nichts desto trotz erreichten wir am Schluss mit P20 und dem ersten Punkt unser absolutes Minimalziel.

Für die weiteren Rennen sind wir nun auf Grund der Steigerung zu den ersten Rennen und den guten Zeiten sehr positiv gestimmt und hoffen, dass der Aufwärtstrend sich auch bei der nächsten Veranstaltung, welche wiederum in Oschersleben stattfinden wird fortsetzen wird.

Ich bedanke mich bei meinem allzeit gut gelaunten Ingenieur Mike und meinen beiden Mechanikern Markus und Jan für das lehrreiche Wochenende und schaue mit grosser Euphorie den Rennen in Oschersleben entgegen.

    

   

    

   

    

21.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Mach1 und Bosch präsentieren E-Kart

Vorstellung in Wackersdorf

Nun wird auch der Kartsport elektrisch. Nach dem sich die Formel E bereits in den vergangenen Jahren im Motorsport etablierte hat, folgt nun auch der Schritt zum E-Kart. Im Rahmen des ADAC Kart Masters in Wackersdorf präsentierte der deutsche Karthersteller Mach1 in Kooperation mit Bosch ein E-Kart für den Outdoor-Bereich. Wir hatten die Chance selber einige Runden mit dem Kart zu drehen.

Vollgas und los geht´s! Man hört nur ein leichtes Surren und das E-Kart rast los. Angefeuert von zwei Bosch Elektromotoren mit insgesamt 24 KW und einer Spannung von 48 V erreicht das E-Kart am Ende der Start-Ziel-Geraden in Wackersdorf über 130 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt dabei durch zwei Zahnriemen. Das Chassis basiert auf ein aktuelles Modell von Mach1-Kart und wurde nur leicht für die Montage der Elektromotoren umgebaut. Die größte Herausforderung ist aktuell noch die Batterie. Mit einer speziellen Konstruktion ist diese links neben dem Sitz platziert und wird zusätzlich durch einen Lüfter gekühlt. „Durch die hohe Leistung müssen wir bei den Batterien auf die Temperatur achten“, erklärt Peter Wirtz von Bosch und fährt fort, „unsere Elektromotoren stammen aus der Automobilindustrie und sind Serienmodelle. Nach der Einführung haben wir uns überlegt in welchem Bereich die Motoren noch eingesetzt werden können und haben uns für den Kartsport entschieden.“

Im Rahmen der Vorstellung erhielten wir die Möglichkeit das E-Kart im Live-Test zu erleben. „Nach den ersten Runden hatte ich ein wirklich gutes Gefühl“, strahlte Kart-Magazin Chefredakteur Björn Niemann. „Ein Dank an Mach1 und Bosch für die Chance das E-Kart zu testen. Es hat große Freude gemacht und war eine tolle Erfahrung. Das Drehmoment ist beeindruckend und der Fahrspaß wirklich groß. Zu Beginn war es nur komisch kein Motorengeräusch zu haben“, fährt der ehemalige Kartfahrer fort.

Der fehlende Motorensound sorgte auch bei den Zusehern für den größten Gesprächsstoff. Durch die lautlosen Elektromotoren rückten die Nebengeräusche wie Curbs und Reifen in den Vordergrund. Bei der ersten Vorführung in Wackersdorf soll es aber nicht bleiben, wie Martin Hetschel von Mach1-Kart erklärt: „Wir arbeiten gemeinsam mit Bosch an einem Konzept für eine eigene Rennserie und möchten damit bereits in 2018 starten. Das Interesse und positive Feedback ist sehr erfreulich. Auch hier haben sich viele Fahrer informiert und nach Testmöglichkeiten gefragt.“

Wir werden die Entwicklung weiter beobachten und sobald es Neuigkeiten gibt darüber berichten.

(Quelle:Kart-Magazin.de )

    

   

    

   

    
21.06.2017
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

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Thun, 2017 Juni

24 Stunden von Le Mans

Trummer/Petrov/Gonzalez durch Unfall aus dem Rennen geworfen

Unglückliches Rennende für Trummer/Petrov/Gonzalez und CEFC Manor TRS Racing beim diesjährigen Langstreckenklassiker in Le Mans. Nach einem viel versprechenden Start aus der ersten Reihe der LMP2-Klasse wurde der Wagen mit der Startnummer #25 in der Nacht auf Sonntag durch eine Kollision mit dem Toyota #9 aus dem Rennen geworfen. Simon Trummer, der den schweren Unfall, mit leichten Verletztungen überstand, blickt für uns noch einmal auf Licht und Schatten an der Sarthe zurück…

Frage: Das wichtigste zuerst, wie geht es Dir gesundheitlich?
 
Simon Trummer: „Ohne die weiteren medizinischen Untersuchungen vorwegnehmen zu wollen, bin ich wohl mit Prellungen und einer leichten Gehirnerschütterung davongekommen. Es war aber mit Sicherheit mein schwerster Unfall, seit ich mir vor ein paar Jahren in der GP3 in Hockenheim fünf Rückenwirbel gebrochen hatte." 

Frage: Der Unfall ging auf eine Kollision mit Nicolas Lapierre im LMP1 Toyota zurück, der  offenbar zwischen einem aus der Box kommenden GT Auto und Dir eine Lücke sah…

Simon Trummer: "Es ging alles so schnell, dass ich nur mehr einen weißen Strich sah und dann mit 250 Sachen in die Streckenbegrenzung abgebogen bin. Auch wenn es mir für das Werksteam von Toyota Leid tut, hat mich die Stellungnahme von Lapiere doch etwas überrascht. Es stand da in der Pressemitteilung geschrieben, dass ich ihm ins Heck gefahren bin, aber zum Glück konnte unsere Teamführung Fotomaterial sicherstellen, dass diese Behauptung klar wiederlegt. Ich bin seit drei Jahren ohne nennenswerten Fahrfehler in der WEC unterwegs und lasse mir von einem Fahrer, der das mit Sicherheit nicht von sich behaupten kann, nicht die Schuld für diese Kollision umhängen. Und ich werde mich auch in Zukunft nicht in Luft auflösen können. Daher habe ich ihm auch noch einmal meinen Standpunkt dargelegt."

Frage: Trotz der Enttäuschung über den Ausfall gibt es auch einige sehr positive Dinge, die Ihr aus Le Mans mit nach Hause nehmen könnt…

Simon Trummer: "Auf jeden Fall. Wir haben unser Auto seit dem Saisonstart in Silverstone enorm weiterentwickelt und dies auch mit dem zweiten Startplatz in unserer Klasse unter Beweis gestellt. Dass wir bis zu unserem Ausfall um einen Podestplatz in der LMP2 kämpfen konnten, war sowohl für CEFC Manor TRS Racing als auch für mich persönlich eine tolle Bestätigung. Die LMP2 war in diesem Jahr sicherlich so stark besetzt wie nie zuvor. Die vielen positiven Rückmeldungen haben mich sehr gefreut."

Frage: Durch die vielen Probleme in der Hybridklasse lag sogar eine Sensation in der Luft…

Simon Trummer: "Es hat wirklich nicht viel auf den Gesamtsieg eines LMP2 gefehlt und ich will auch gar nicht mehr daran denken, dass wir zum Zeitpunkt unseres Ausfalls noch alle Chancen hatten. Auf der anderen Seite muss nach diesem kuriosen Rennen natürlich die Frage erlaubt sein, ob die LMP1 nicht grundlegend reformiert gehört. Es braucht deutlich mehr Autos und zumindest Außenseiterchancen für die Privatteams."

Vielen Dank für das Gespräch!

 

 
   
   
   
 
 
   
    
21.06.2017
alainvalente.ch 

PRESSEMITTEILUNG

Italienische Gran Turismo Meisterschaft – Super GT3, Rennen Monza, 16. – 18. Juni 2017

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Alain Valente mit weiterer Podest - jagt in Monza!

Das dritte der sieben Rennwochenenden fand auf der legendären italienischen Rennstrecke in Monza statt. Das Wetter war sonnig und die Temperaturen entsprechend heiss.

Im ersten Rennen fuhr Alain Valente den Start und gewann sofort eine Position. Nach einem Anspruchsvollen ersten Stint übergab er das Steuer seinem Teamkollegen Lorenzo Veglia. Dieser brachte den Lamborghini auf dem dritten Rang ins Ziel.

Für das zweite Rennen am Sonntag nahmen sich die beiden erneut den ersten Sieg der Saison vor. Nach den ersten Runden im Rennen kämpfte sich Veglia nach vorne, doch leider fuhr ihm ein Konkurrent in das Auto. Durch den Vorfall gab es einen grösseren Schaden, welcher die Weiterfahrt massiv erschwerte. Trotz des Handicaps liessen die beiden sich nicht beirren und Alain Valente landete auf dem verdienten zweiten Schlussrang.

„Das richtige Setup zu finden war eine grosse Herausforderung und passte zum Rennstart perfekt. Leider war ein aktiver Kampf um den Sieg mit dem lädierten Fahrzeug nicht mehr möglich und die Strategie Schadensbegrenzung musste eingeschlagen werden. Mit dem Verlauf des Rennwochenendes konnten wir zwar keinen Sieg verzeichnen, jedoch sammelten wir erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft. Ich bedanke mich bei all meinen Unterstützern für den tollen Support und freue mich auf das nächste Rennwochenende vom 14. bis 16. Juli 2017 in Mugello (I).

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich: 

www.alainvalente.ch     www.squadracorse.lamborghini.com       www.acisport.it 
   
     
     
     
   
     
 
  
18.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Interview mit Germano Marrocco

Germano Marrocco ist einer der leidenschaftlichsten Mechaniker in der Schweizer Kartszene. Er hat ein enormes Wissen in Sachen Karttechnik und ist ein absoluter Perfektionist. Mit einigen Piloten, die heute erfolgreich im Internationalen Autorennsport fahren, hat er die ersten Schritte im Kartsport getätigt und sie entsprechend vorwärts gebracht.

 

 Wie war dein Einstieg in den Motorsport?
 In Italien aufgewachsen begann ich schon früh mit Motorradrennen. Auf Clubniveau ging es mit kleinen 50ccm Motos los der Marken „Motom“, „Italjet“ und „Garelli“. Besonders das Schrauben an diesen Fahrzeugen machte mir viel Spass.
 In der Schweiz folgte dann der Einstieg in den Kartsport.

Dein Sohn Renato war ein erfolgreicher Kartpilot, war dies der Grundstein für die weiteren Aktivitäten im Karting?
Nein, schon vorher habe ich für Donato Delmonte, ein Freund der Familie, geschraubt. 1991 wurde er Schweizermeister in der Kategorie B. Mein Sohn gewann drei Mal beim Internationalen Kart GP in Wohlen und war 1993 Vize-Schweizermeister in der Kategorie A. 

Bist du selber auch Kartrennen gefahren?
Ich bin eigentlich nur zum Spass  Club-Rennen gefahren, gewann aber immerhin einmal die Clubmeisterschaft des Berner Kart Racing Clubs. 

Was motiviert dich an Karts zu schrauben?
Die Karttechnik ist übersichtlich und das Material ist mittlerweile sehr ausgereift. Aber, es gibt für gute Mechaniker immer noch einiges, das man noch besser machen kann, so dass die Konkurrenz das Nachsehen hat. Natürlich immer im Rahmen des Reglements, das ist Ehrensache.  

Wie suchst du dir „deine“ Piloten aus?
Ich erhalte 3 – 4 Anfragen pro Jahr. Die Chemie muss passen, der Fahrer soll korrekt und anständig sein, das Umfeld muss stimmen, das ist für mich sehr wichtig. 

Wie lange dauert jeweils dein Engagement als Schrauber?
Im Normalfall kann dies mehrere Jahre sein, oder ein Fahrer hört selber mit dem Kartsport auf.
Zum Beispiel habe ich mit Simon Trummer fünf Jahre zusammen gearbeitet, das war eine schöne Zeit.

Seit vergangenem Jahr betreust du erstmals eine Fahrerin, dies in der Elitekategorie KZ2. Gibt es in der Zusammenarbeit einen Unterschied zu den Jungs?
Nein, gar nicht. Sie geht sehr zielstrebig zur Sache und ist am Renntag konzentriert, das gefällt mir.

Was kann dich an einem Fahrer ärgern?
Wenn z.B. ein Fahrer Abmachungen oder Anweisungen nicht befolgt. Wenn er rüpelhaft fährt oder andere Piloten rausschmeisst. Unpünktlich geht gar nicht.

Kannst du dich erinnern, bei wie vielen Kartfahrern du schon geschraubt hast?
Ja, bei ca. 13 Fahrern. Einige von ihnen haben es bis in die höchsten Motorsportklassen geschafft, wie z.B. Le Mans-Sieger 2016 Neel Jani (Werksfahrer bei Porsche), Simon Trummer (LMP1/ GP2), Jeffrey Schmidt (Porsche-Cup) und Patric Niederhauser (GP3 / Blancpain GT-Serie) um nur einige zu nennen. Auch Schweizermeisterschaften konnten gewonnen werden, zwei Mal mit André Reinhard (KF2/KZ2) oder Donato Delmonte (Kat. B). Zahlreiche Vize-Titel in verschiedenen Klassen mit Patric Niederhauser, Pascal Posch, Renato Marrocco.

Du hast schon an diversen Kartfabrikaten gearbeitet, gibt es für dich einen Favoriten unter den Chassisherstellern?
Nein, die Marke ist egal. Wichtig ist, dass ein Chassis gut einstellbar ist und dann entsprechend reagiert. Heute existieren nicht mehr so grosse Differenzen.

Kannst du als versierter Mechaniker den Herstellern auch Verbesserungsvorschläge unterbreiten, welche dann auch umgesetzt werden?
Ja das mache ich gelegentlich. Das war mit „Corse“ so und aktuell auch bei „Swiss Hutless“. Eine solche Zusammenarbeit ist toll.

Ich habe beobachtet, dass du während den Trainings- und Rennläufen deine Piloten sehr genau im Visier hast. Von blossem Auge bzw. Gehör kannst du die eine oder andere Verbesserung erkennen. Zeichnen diese Fähigkeiten einen guten Mechaniker aus?
Die Fahrer beobachten ist extrem wichtig. Nicht alle Piloten können präzise Angaben machen. Beim Schaltkart (KZ2) ist es schwierig den Vergaser abzustimmen. Die Abgastemperatur, die Luft, das Wetter etc. spielen eine grosse Rolle. Das Set-up kann am Renntag nicht von morgens bis abends gleich belassen werden, da sind laufend Anpassungen nötig. Grundsätzlich wird das Chassis auf den Fahrer abgestimmt, da nicht jeder den gleichen Fahrstil hat. Ein Mechaniker darf nichts dem Zufall überlassen.

Gibt es von deiner Seite auch Wünsche an den Veranstalter (ASS)?
Zuerst möchte ich lobend erwähnen, dass die Pistenwahl aus meiner Sicht gut ist. Auch die Anzahl der Rennen ist richtig. Einen echten Fortschritt gab es mit den Strichcodes bei den Reifen.
Nun zu den Wünschen: Für Mechaniker ist eine gute Sicht auf die Piste wichtig. Die jetzige Situation in Lignières ist nicht befriedigend.
Eine Vereinfachung bzw. gar eine Aufhebung der Technischen Kontrolle sollte geprüft werden. Dafür müsste mehr bei der Startaufstellung und im Parc-fermé kontrolliert werden.
Um etwas Kosten zu sparen, könnte es eine oder zwei Doppelveranstaltungen geben.  

Du bist jetzt 69 Jahre alt. Wie lange gedenkst du noch im Kartsport zu schrauben?
Eigentlich möchte ich schon lange aufhören. Es ist eben ein Hobby und eine Beschäftigung, aber definitiv aufgeben…. das lasse ich im Moment noch offen.

Gab es einen schönen Moment oder eine gute Erinnerung im Kartsport?
Die „Prominenten Rennen“ auf der Kartbahn in Wohlen und der Internationale Kart-GP in Wohlen bleiben mir in guter Erinnerung.  

Nachfolgend einige Aussagen von Neel, Simon und Isabelle:


Neel Jani:
Ich habe Germano 1995 kennengelernt, dank ihm bin ich 1996 meine erste Saison in der Schweizermeisterschaft Kategorie Mini gefahren.
Unser „roll-out“ mit dem neuen Kart-Chassis war auf einem Feldweg, ich denke das würde er heute auch nicht mehr zulassen :-)!

Ich vertraue auch heute noch auf seine Expertise, im Moment baut er einen neuen Kart bei Swiss Hutless für mich auf.
 


Simon Trummer:
Ich habe mehr als 5 Jahre mit Germano zusammen gearbeitet. Er ist mir und unserer Familie ein Freund,  im Kartsport einer der leidenschaftlichsten und nicht zuletzt besten Leute die man finden kann. Ich denke immer wieder sehr gerne an diese Jahre zurück!

 

Isabelle von Lerber:
Germano Marrocco ist nicht nur mein Mechaniker, er ist viel mehr. Ein guter Freund, ein Lehrer oder sogar ein bisschen der Grossvater, denn ich nie hatte. Seine ehrliche, direkte und stets humorvolle Art hat mich von Anfang an begeistert. Dank seinem enormen Wissen und seiner Perfektion, konnte ich mit ihm meinen ersten Sieg in der Kategorie KZ2 feiern, dass werde ich nie vergessen! Ich bin froh ihn zu kennen. 

(Interviewer: Beat Raemy)

   
     
   
   
 
 
     
   
   
 
   
   
 
   
14.06.2017
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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24./25. Juni: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Vorschau Mirecourt (F)

Wer stoppt Rohrbasser? 

Der vierte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 wird am Wochenende des 24./25. Juni in Mirecourt in Frankreich stattfinden. In der Topklasse KZ2 ist Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) der dominierende Mann, er gilt auch bei der vierten Runde als Favorit. Neben der KZ2-Klasse werden auch die Kategorien OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior, Supermini und Swissauto Cup am Start stehen. 

Der vierte der sieben SKM-Meisterschaftsläufen 2017 wird auf französischem Boden bestritten. Die bekannte, internationalen Standards entsprechende Kart-Strecke in Mirecourt (rund zwei Autostunden von der Schweizer Grenze bei Basel oder Porrentruy entfernt) bietet mit weiträumigen Auslaufzonen nicht nur viel Sicherheit, sondern auch ein interessantes, abwechslungsreiches und selektives Streckenlayout. Überholmanöver sind in fast jeder Kurve möglich, schnelle und langsame Passen wechseln sich ab. Auch die Infrastruktur ist vorbildlich. Zudem liegt die Kartpiste von Mirecourt (Internet: www.freekart88.fr) in einer landschaftlich reizvollen, ländlich geprägten Umgebung, die Besuchern auch abseits der Kartpiste viel zu bieten hat. 

Sonntag, 25. Juni: 18 Rennläufe

Die sechs Klassen – KZ2-Schaltkarts, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior, OK Senior und Supermini (Jugendklasse) Swissauto CUP 2017 (Gastkategorie) – werden am Sonntag, 25. Juni, je drei Rennläufe ausfahren; das Sonntagsprogramm umfasst also nicht weniger als 18 Rennläufe zwischen zehn und zwanzig Minuten. Das wichtige Qualifying findet bereits am späten Samstag Nachmittag statt.

KZ2: Rohrbasser gegen Reinhard
(125 ccm, 6-Gang-Handschaltung; die bis 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) und André Reinhard (CRG/TM) sind in dieser Saison die beiden starken Männer in der Schaltkart-Klasse, wobei Rohrbasser die beiden letzten Events in Wohlen und Lignières klar dominiert hat. Er gilt auch für Mirecourt als der Mann, den es zu schlagen gilt.

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 182 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 136; 3. Sven Müller (Tony Kart/Vortex) 106.

OK Senior: Von Allmen gegen Weibel
(125 ccm, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Gesamtleader Pascal Von Allmen (Sodi/TM) hatte beim letzten Rennen in Lignières Pech, als ihm ein Defekt den sicher geglaubten Sieg raubte. Doch Von Allmen reist dennoch mit einem Polster von 19 Punkten auf Samuel Weibel (Exprit/Vortex) nach Mirecourt.

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 169 Punkte; 2. Samuel Weibel (Exprit/Vortex) 150; 3. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex) 128.

Iame X30 Challenge Switzerland: Näscher gegen Planchamp
(125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Patrick Näscher (Mach1) musste sich nach klaren Siegen in Pavia (I) und Wohlen/AG in Lignières erstmals Steven Planchamp (Kosmic/Iame) geschlagen geben, und das gleich in allen drei Läufen. Dennoch führt er in der Gesamtwertung immer noch deutlich.

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen):  1. Patrick Näscher (Mach1 /Iame), 209 Punkte; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) 172; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 122.

Iame X30 Junior: Müller gegen Moccia und Born
(Motor 125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) scheint Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame) und Miklas Born (Exprit/Iame) klar im Griff zu haben. Nach 3 von 7 Rennen führt er bereits mit 49 Punkten Vorsprung.

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 207 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 158; 3. Miklas Born (Exprit/Iame) 134.

Super Mini: Sperandio scheint unantastbar
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm. Fliehkraft-Kupplung)

Der St. Galler Elia Sperandio (Praga/Iame), der bereits die beiden ersten Events in Pavia/I und in Wohlen dominiert hatte, war auch in Lignières eine Klasse für sich. Die Bestzeit im Training und drei überlegene Rennsiege brachten ihm das Maximum von 75 Punkten. Auch in Mirecourt gilt er als klarer Favorit.

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 222 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Parilla) 170; 3. Hugo Giraud (Kosmic/TM) 125.

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

Medienbetreuung:
atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
 
   
    
   
 
 
   
 
 
 
 
  
14.06.2017
 
 
 
 
 
 
 

Kappelentrophy 2017 - Race 2
17. Juni 2017


Liebe Freunde der Kappelen Trophy

Am 17. Juni 2017 findet die zweite Kappelen Trophy 2017 statt. Die Wetterprognosen sind optimal, darum melde Dich möglichst heute noch über unsere neue Website  oder per Telefon 032 392 22 33 an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.
Wir freuen uns auf einen spannenden Renntag mit Dir.

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team

  

 

 


   
   
 
12.06.2017
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kartbahn-Streit: Fernando Alonso lenkt doch noch ein

Fernando Alonso nimmt die (zunächst belächelte) Kritik seines Ex-Rivalen Ralf Schumacher nun doch ernst und lässt seine Kartbahn in Oviedo (E) umbauen

motorsport-total.commotorsport-total.com

Fernando Alonso rudert zurück und nimmt die Kritik an seiner Strecke nun doch ernst

Zoom  
© LAT

Fernando Alonso hat im Streit um seine Kartbahn in Oviedo  doch noch eingelenkt. Nach scharfer Kritik zahlreicher Teilnehmer der EM-Läufe an diesem Wochenende, allen voran KSM-Schumacher-Teamchef Ralf Schumacher, erklärt sich der Formel-1-Star nun bereit, Änderungen vorzunehmen.

"Mir wurde gerade von einem CIK-Offiziellen gesagt, dass Fernando zugestimmt hat, das Streckenlayout zu ändern", schreibt Schumacher in einem Statement auf der Facebook-Seite seines Kart-Teams. "Das sind tolle Neuigkeiten. In diesem Fall freue ich mich darauf, in Zukunft mit meinem Team wieder hierher zurückzukommen. Danke dafür, Fernando!"

Schumacher hatte zuvor scharfe Kritik insbesondere an den seiner Meinung nach zu hohen Kerbs geäußert. Diese bescherten vielen der rund 160 Teilnehmer Rippenschmerzen, sorgten aber auch für einen extrem hohen Materialverschleiß und damit erhöhte Kosten. Das vier Fahrer starke KSM-Schumacher-Team rechnet mit 40.000 Euro extra nur wegen dieses einen Wochenendes.

Alonso hatte die Kritik, von 'Motorsport-Total.com' in Montreal damit konfrontiert, zunächst nicht ernst genommen und stattdessen zum verbalen Gegenschlag gegen Schumacher ausgeholt. Der Deutsche sei vermutlich nur scharf auf die Publicity, unterstellte er. Seither dürfte aber ein Umdenken eingesetzt haben.

   
Quelle: Motorsport-Total.com
von Christian Nimmervoll 
11. Juni 2017 - 13:29 Uhr

      

     
 
   
   
   
12.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
alainvalente.ch 

PRESSEMITTEILUNG

Italienische Gran Tursimo Meisterschaft – Super GT3
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Alain Valente sichert sich erneut zwei Podestplätze in Misano!

  

Das zweite der sieben Rennwochenenden fand auf der italienischen Rennstrecke in Misano nahe Rimini statt. Alain Valente musste sich schnell an die Strecke gewöhnen, da er vorher keinen Testtag realisieren konnte. Dies gelang ihm jedoch optimal.

Die Trainings am Freitag verliefen für Valente und Veglia gut. Leider verlief das Qualifying am Samstag nicht wie erhofft, und das junge Duo sicherte sich nur den 10. und 8. Startplatz für die beiden Rennen.

In den Rennen kämpfte sich Alain Valente und sein Teampartner Lorenzo Veglia stetig nach vorne. Der Kampf um das Podium war hart und die Nerven lagen bei den Zuschauern und dem Team zeitweise blank. Doch zur Freude aller, legten die zwei jungen Talente ein grandioses Rennen hin und endeten zweimal auf dem Podest. Im ersten Rennen platzierte sich Alain Valente auf dem dritten Rang der Gesamtwertung und auf dem zweiten der Pro- Am Klasse. Im Rennen am Sonntag endete das Duo ebenfalls auf dem grossartigen zweiten Platz.

„Ich bin sehr glücklich mit unserer Leistung im Rennen. Die hintere Startposition war für uns kein Problem und wir kämpften uns stetig nach vorne in Richtung Podest. Ebenfalls holten wir wichtige Punkte für die Meisterschaft und sind nun auf dem zweiten Zwischenrang. Ich bedanke mich herzlich bei meinem Team und meinen Partnern für die grossartige Unterstützung!“

Das nächste Rennwochenende findet am 16. – 18 Juni 2017 in Monza (I) statt.

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich: 

www.alainvalente.ch     www.squadracorse.lamborghini.com       www.acisport.it 

   

    

    

   

   
10.06.2017 Bilder vom BKRC Schnupperkurs 7.Juni 2017 Hier geht’s zum Bilderbogen 
3. BKRC Schnupperkurs 2017 

       
     
   
    
            
 
 
    
09.06.2017
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/

 

Raceweekend 2 in Österreich!

vom 9. - 11. Juni auf dem Red Bull Ring in Spielberg

Das zweite Rennwochenende steht vor der Türe und ich freue mich riesig, wieder voll angreifen zu können!

Zeitplan:

Freitag, 1. freies Training 09.10h, 2. freies Training 14.45h, Quali ab 18.25h

Samstag, 1. Rennen ab 14.30h Live auf Sport1!

Sonntag, 2. Rennen ab 15.30h Live auf Sport1!

Beide Rennen können auch Live über das Internet gestreamt werden:

http://tv.sport1.de/sport1/

Drückt mir die Daumen und bis Bald!

Mit motorsportlichen Grüssen

Kris Richard

kris@krisrichard.ch 

     

     

     
     
   
    
08.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                                                                                                                           nilskorge.ch                    
    

Nils Korge Rennbericht: Race 2 - Vega Trofeo - 4. Juni 2017 - Mirecourt

Am vergangenen Wochenende fand das 2. Rennen der Vega Trofeo in Mirecourt (Frankreich) statt. Da es für mich eine komplett neue Strecke war, nutzte ich den Freitag zum Kennenlernen der Piste und einfahren meines frisch revidierten Motors. Im Laufe des Samstags konnte ich mich immer mehr an diese Strecke gewöhnen und wir haben mit Hilfe von Niklaus Gurtner von Swiss Hutless Karts ein sehr gutes Setup für die Rennen gefunden. Nach insgesamt 5 Trainingseinheiten a 15 Minuten, liessen wir den Abend in gemütlicher Runde mit Grilliertem ausklingen.

Der Sonntag begann mit wesentlich kühleren Temperaturen, da es in der Nacht geregnet hatte. Nach einer Erkundungsrunde mit meinem Trotti, stellte ich aber fest, dass die Piste schon recht abgetrocknet war.

Im Zeitfahren hatte ich anfangs viel Verkehr vor mir, konnte aber später noch eine super Zeit herausfahren. Ich habe meine eigene Trainingsbestzeit vom Samstag unterbieten können. Herausgekommen ist ein toller 5. Startplatz von insgesamt 17 Fahrern.

Der Start des 1. Laufes lief nicht so gut. Ich habe 2 Plätze verloren, konnte diese dann im Laufe des Rennens wieder gut machen und als 5. ins Ziel fahren. Vor dem 2. Lauf haben wir noch etwas am Setup verändert, um auf der Geraden noch ein wenig schneller zu werden. Der Start lief diesmal auch besser und ich bin als 4. in die erste Kurve gegangen. Mit dem geänderten Setup fühlte ich mich allerdings nicht mehr so wohl und verlor im Verlauf des Rennens wieder einige Plätze. Ins Ziel kam ich als 8. Das fand ich etwas enttäuschend.

Für das Finale haben wir wieder das Setup vom 1. Lauf genommen und dank des guten 5. Platzes vom 1. Lauf, startete ich von der 6. Position in das Rennen. Nach dem Start habe ich eine Position verloren, diese aber nach ein paar Runden wieder gut gemacht. Als es dann in der Führungsgruppe zu einem Dreher kam, wurde es etwas turbulent und ich wurde in der Kurve von 2 Karts eingekeilt. Konnte aber auch hier meinen 6. Platz verteidigen. In der letzten Runde wagte mein Verfolger ein riskantes Überholmanöver. Er traf dabei mein linkes Vorderrad, sodass sich unsere Karts ineinander verhakten. Wir konnten uns zum Glück wieder lösen, allerdings verlor ich bei dieser Berührung zwei Plätze und kam nur als 8. ins Ziel. Zudem bekam ich von der Rennleitung auch noch eine +3 Sek. Strafe, weil mein Spoiler bei einer der Kollisionen einseitig eingedrückt wurde. Zum Glück hatte ich genügend Abstand zum 9. Platzierten.

Aus meiner Enttäuschung wurde dann aber Freude über meinem 8. Platz. Auch weil ich weiss, dass ich noch am Anfang stehe und noch sehr viel lernen muss.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen bedanken, wo mich auf meinem Weg begleiten und mich mit Rat und Tat unterstützen. Besonders bei Niklaus Gurtner, ohne ihn wäre ich nicht so weit nach vorn gekommen.

sportliche Grüsse

Euer Nils

     

   
     
08.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

     

Thun, 2017-06-06  
  
                                                          
Vorschau auf die 24 Stunden von Le Mans

Simon Trummer: "Die LMP2 wird diesmal das Highlight!"

Alle Jahre wieder, und zwar traditionell Mitte Juni, blickt die Sportöffentlichkeit gespannt nach Le Mans zum berühmtesten und wichtigsten Langstreckenrennen der Welt.   Auf der 13,6 Kilometer langen Strecke wird diesmal vor allem die stark besetzte LMP2 Klasse im Mittelpunkt stehen, in der auch Simon Trummer und sein Team, CEFC Manor TRS Racing, in den Kampf um die begehrte Trophäe eingreifen möchten… 

Frage: Nur noch 10 Tage bis die Ampel auf dem "Circuit des 24 Heures" auf grün schaltet. Welche Erkenntnisse hast Du von der jüngsten Test-Generalprobe aus Le Mans mitgenommen?

Simon Trummer: „Die neuen LMP2 Fahrzeuge sind unglaubliche 8 Sekunden pro Runde schneller als im Vorjahr und erreichen auf den Geraden 340 Stundenkilometer. Die Dallaras waren bei den Topspeeds sogar teilweise über dieser Marke, dafür ist unser Oreca-Chassis deutlich schneller in den Kurven. Wir haben bewusst auf einen Qualirun verzichtet, waren bei den Longrungs aber in den Top-3. Zuversichtlich stimmt mich auch der Speed unseres Silber-Fahrers, Roberto Gonzalez. Wir haben alle drei viele Testkilometer abgespult und sind nun bestens für den Klassiker gerüstet."

Frage:  Wäre es vermessen, nach der gelungenen Generalprobe nun vom Klassensieg zu träumen…

Simon Trummer: "Träumen darf man immer, wobei man nicht vergessen darf, dass die LMP2 in dieser Saison mit 25 identisch motorisierten Fahrzeugen ohne jeden Zweifel die am härtesten umkämpfte Klasse sein wird. Die Strecke in Le Mans und die lange Distanz strapazieren bekanntlich das Material bis an die Grenzen. Außerdem sind Fahrfehler und Unfälle im Pulk mit anderen Prototypen und mit den GT-Autos nie ausgeschlossen. Es wäre also wirklich vermessen, von einer Favoritenrolle zu sprechen."

Frage: Es ist mit Sicherheit eine Privileg, zum Fahrerkader von CEFC Manor TRS Racing zu gehören. Immerhin habt Ihr mit Jean Eric Vergne und Vitaly Petrov zwei ehemalige Formel-1-Piloten im Kader…

Simon Trummer: "Es zeigt nur, wie kompromisslos unser Team auf Erfolg getrimmt ist.  Für mich ist die teaminterne Zusammenarbeit und der Vergleich mit Fahrern dieser Qualität auch eine zusätzliche Motivation und Bestätigung. Ohne die Unterstützung unserer Partner und Sponsoren wäre diese konsequente Herangehensweise jedoch gar nicht möglich. Es ist schon beiendruckend, auf welches Niveau sich die LMP2 inzwischen entwickelt hat."

Frage: Für Dich geht es schon am Sonntag zurück an die Sarthe. Wie groß ist Dein Lampenfieber vor diesem Klassiker?  

Simon Trummer: "Es sind bei mir eigentlich nur positive Gedanken und der Fokus darauf, alle Abläufe noch einmal durchzuspielen, um dann möglichst fehlerfrei zu agieren. Die Stimmung im Team könnte nicht besser sein und dementsprechend groß ist die Vorfreude."

Vielen Dank und alles Gute!

 
 

     
   
     
     
 
    
05.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

   www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch    

Newsletter Mike Müller 

Schwanden, 04. Mai 2017 

Erneuter Sieg auch am 3. Rennen der Saison!

Sieg in Lignières! 

Liebe Sponsoren, Gönner und Freunde. Das ist mein 4. Newsletter im Jahre 2017. Das 3. Rennen der Schweizermeisterschaft 2017 war am Sonntag 28. Mai 2017 in Lignières. Nach den Rennen in Pavia (IT) und Wohlen (AG) konnte ich auch das 3. Rennen wiederum für mich entscheiden. Im Anhang zu diesem Newsletter sende ich Euch einen erneuten Artikel der Jungfrauzeitung über mich. In Lignières und an der 1. Kappelentrophy in Lyss, konnte ich einige von Euch an der Rennstrecke sehen, was mich sehr gefreut hat. Danke für Eure Unterstützung!

Beim Quali wurde ich 4. Beim 1. Lauf hatte ich einen super Start und bin als 3. in die 1. Kurve gefahren. Einige Runden später konnte ich noch den 2 Platzierten überholen. Leider war aber der 1 Platzierte schon zu weit weg, und ich wurde am Schluss 2. Beim 2. Lauf bin ich am Start von Position 2 auf Position 3 zurück gefallen. Nach einem harten Kampf mit dem 1. und dem 2. konnte ich sie am Ende der langen Gerade mit Windschatten überholen und das 2. Rennen gewinnen. Im Final bin ich beim Start auf den 3. Platz zurück gefallen. Nach einem Fehler vom 2 Platzierten musste ich auf den 1 Platzierte zwei Sekunden aufholen. Das gelang mir sehr gut und fünf Runden vor Schluss konnte ich ihn überholen und gewinnen. Das war ein super Wochenende und ich konnte viele Punkte „nach Hause bringen“. 

Im Gesamtklassement konnte ich damit auch meine Führung weiter mehr ausbauen. Ich führe aktuell mit 207 Punkten vor dem Schweizermeister 2016, Savio Moccia, mit 158 Punkten und Miklas Born mit 128 Punkten. 

Das nächste Rennen der Schweizermeisterschaft 2017 findet am Sonntag den 24. Juni 2017 in Mirecourt (F) statt. Aber vorher, am Samstag 17. Juni 2017 fahre ich in Lyss die 2. Kappelentrophy. 

Die Rennen der Schweizermeisterschaft können im Internet jeweils im Livestream mitverfolgt werden, oder nachträglich noch angesehen werden. Die Adresse: www.swiss-sport.tv 

     

  

     
     
     
    
03.06.2017 alainvalente.ch 

PRESSEMITTEILUNG

Italienische Gran Tursimo Meisterschaft – Super GT3
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Alain Valente ist Teil des Lamborghini Young Drivers Programm 2017!

Alain Valente ist Teil des Lamborghini Young Drivers Programm 2017 und wird somit von der italienischen Automarke gezielt gefördert und unterstützt. Ziel des Programmes ist, die jungen Fahrer auf eine professionelle Rennfahrer – Karriere vorzubereiten. Unteranderem mit einem Testtag und einem spezifischen Fitnesscamp.

„Ich freue mich sehr, Teil des Young Driver Programmes von Lamborghini zu sein und bedanke mich herzlich bei meinen Unterstützern sowie Lamborghini und Giorgio Sanna, dem Motorsportchef von der Squadra Corse.“

Ursprüngliche Pressemitteilung von Lamborghini Squadra Corse:
https://squadracorse.lamborghini.com/blog/news/lamborghini-squadra-corse-selects-23- young-talents-2017-edition-young-drivers-program  

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich: 

www.alainvalente.ch     www.squadracorse.lamborghini.com       www.acisport.it 
   
 
   
   
   
 
   
   
 
  
28.05.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
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Autoberufe-Event der AGVS-Sektion Bern: Kartfahren als Haupt-Attraktion

15. Mai 2017 autoberufe.ch - Die AGVS-Sektion Bern führte auf der Kartbahn in Lyss einen gelungenen Nachwuchswerbungs-Anlass durch. Die Kombination von Vorstellen der Autoberufe und Fahrten mit Mietkarts, erwies sich als absoluter Volltreffer.
bs. «Wir suchen das Super-Talent für Autoberufe. Wenn du in der 7.- 9. Klasse bist, hast du die Chance, deine Berufskarriere bei uns zu starten», dies der Text auf dem Flyer, den die Verbandsmitglieder an Kunden sowie mögliche Interessenten abgeben konnten oder welcher beispielsweise auch am Swatch-Rocket-Air verteilt wurde.
Der Anklang war erfreulich, über 70 Jugendliche entschieden sich, den Mittwochnachmittag auf der Kartbahn in Lyss zu verbringen. Zusammen mit jeweils mindestens einem Elternteil oder einer volljährigen Begleitperson wurde den Teilnehmern unter anderem viel Wissenswertes über die Autoberufe und dessen Umfeld vermittelt. Eingeteilt in fünf Gruppen wurde eine Art Postenlauf absolviert.



Infos über Autoberufe
Im Hinblick auf die Berufswahl war zwangsläufig der Posten «Automobiltechnik» von zentraler Bedeutung. An Fahrzeugen und Lehrmodellen führten Lernende aus technischen Autoberufen und Ausbildner Arbeiten aus, welche bisweilen in der Autowerkstatt anfallen. Zusätzlich erhielten die Teilnehmenden bei Bedarf fundierte Auskünfte über die verschiedenen Grundbildungen und die jeweiligen Anforderungsprofile. Selbstverständlich kam dabei auch das umfassende Weiterbildungsangebot zur Sprache. An einem weiteren Stand stellten Solène Grosjean und Fabio Keller den MechanixClub vor. Beim allfällig künftigen Zielpublikum fanden selbstredend die Werbegeschenke grossen Anklang.

Die drei Schnellsten des Finallaufs flankiert von Ursula Grütter und Beat Künzi, welche für die Organisation verantwortlich zeichneten.
Rennwagen als Blickfang
Am Posten «Motorsport», an welchem als Blickfang verschiedene Rennsportfahrzeuge ausgestellt waren, orientierte Roland Leibundgut als Vertreter des Verbandes Auto Sport Schweiz (ASS) einerseits über den Kartsport (Kategorien, Rennstrecken usw.) anderseits auch über allgemeine Belange des Automobilsports. Da die Teilnehmer entweder den Qualifikationslauf im Mietkart bereits absolviert hatten oder dieser noch bevorstand, stiessen die Infos auf reges Interesse.
Kartfahren als Höhepunkt
Zwar kam auch der offerierte «Power-Pausen-Snack» gut an, für die meisten Teilnehmer bedeutete jedoch die Fahrt mit dem Mietkart die Krönung des überaus gelungenen (nachahmenswerten!) Events.

Die stattliche Anzahl von Personen, dank welcher die Veranstaltung problemlos ablief (rechts aussen Hans-Peter Ruchti, der Geschäftsführer der Kartbahn Lyss).

(Quelle: AGVS)

   

    

  

 

 

22.05.2017
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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20./21. Mai: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Runde 3 in Lignières/NE

Rohrbasser setzt sich ab  

Der dritte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 fand am vergangenen Wochenende in Lignières unterhalb des Chasserals im Kanton Neuchâtel statt. In der Topklasse KZ2 dominierte Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), er gewann alle drei Rennläufe. Die weiteren Sieger hiessen Samuel Weibel (OK Senior), Steven Planchamp (Iame X30 Challenge Switzerland), Mike Müller (Iame X30 Junior) und Elia Sperandio (Supermini).

Das TCS-Gelände in Lignières ist für den Kartrennsport hervorragend geeignet: Es bietet mit seiner professionellen Infrastruktur einen optimalen Rahmen für Fahrer, Teams und Zuschauer. Dank den überhöhten Böschungen rund um das Areal ist die komplette Strecke einsehbar, die Zuschauer können das Geschehen in unmittelbarer

Nähe mitverfolgen. Die 15 Rennen am Rennsonntag in Lignières waren von schönstem Frühlingswetter und spannenden Kämpfen geprägt. Die unfallfrei verlaufene SKM-Veranstaltung war beste Werbung für eine der attraktivsten Motorsportarten, die in unserem Land betrieben werden können. Mit Langstecken-Weltmeister Neel Jani und GP3-Pilot Kevin Jörg waren auch zwei prominente Autorennfahrer als Gäste vor Ort.

KZ2: Rohrbasser dominiert die Königsklasse

(125 ccm, 6-Gang-Handschaltung; die bis 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Die beiden erfahrenen Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) und André Reinhard (CRG/TM) räumten in Lignières – immer in dieser Reihenfolge – in allen drei Rennen die ersten beiden Plätze ab. „Wir haben intensiv gearbeitet und perfekte Lösungen für Chassis und Motor gefunden“, freute sich Dreifach-Sieger Rohrbasser, der dank dem Punktemaximum seinen Vorsprung in der Gesamtwertung ausbaute. „Im Finale nahm ich nach den ersten harten Runden etwas Tempo heraus, um das Material zu

schonen. Hoffen wir, dass wir in den kommenden Rennen dieses hohe Niveau halten können.“ Reinhard war mit den zweiten Plätzen zwar nicht zufrieden, gab aber zu: „Wir hatten es sicher nicht schlecht getroffen, aber das letzte Quäntchen fehlt noch, um ganz an Rohrbasser heranzukommen. Er war an diesem Weekend zweifellos der Stärkste.“ Erstmals in dieser Saison 2017 stand Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM) auf dem Podest: „Wir werden mit jedem Rennen besser, das dürfte jetzt ruhig in dieser Richtung weitergehen“, freute sich die aktuell schnellste Schweizer Kart-Pilotin.

Finale: 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM); 2. André Reinhard (CRG/TM);
3. Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM); 4. Sven Müller (Tony Kart/Vortex);
5. Vincenzo Alvaro (Swiss Hutless/TM).

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 182 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 136; 3. Sven Müller (Tony Kart/Vortex) 106.

OK Senior: Rückschlag für den SKM-Leader Von Allmen

(125 ccm, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Pascal Von Allmen (Sodi/TM) schien alles im Griff zu haben. Der SKM-Leader war

Trainingsschnellster und gewann die beiden Vorläufe (den zweiten wegen einer Strafe gegen den vermeintlichen Sieger Samuel Weibel), und auch im Finale lag er nach den ersten Kurven in Front. Doch dann wurde Von Allmen langsamer und von einem Gegner nach dem andern überholt. „Der Motor lief nicht mehr richtig, ich konnte nichts tun“, ärgerte sich Von Allmen. Danach führte lange Hicham Mazou (Kosmic/Vortex), doch dann rauschte von hinten Samuel Weibel (Exprit/Vortex) heran und ging mit einem spektakulären Manöver aussen herum an Mazou vorbei und siegte. Platz 3 ging an Arthur Froté (Swiss Hutless/TM), der von einer 10-Sekunden-Strafe gegen Yannik Klaey, der auf der Strecke als Dritter ins Ziel gekommen war, profitierte.

Finale: 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex); 2. Hicham Mazou (Kosmic/Vortex); 3. Arthur Froté (Swiss Hutless/TM); 4. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex); 5. Mirco Gervasoni (Birel/Vortex).

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 173 Punkte; 2. Samuel Weibel (Exprit/Vortex) 150; 3. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex) 128.

Iame X30 Challenge Switzerland: Näscher 2017 erstmals bezwungen

(125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Der bisher alles dominierende Patrick Näscher (Mach1) musste sich erstmals in dieser Saison geschlagen geben. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) gewann aber nicht nur ein Rennen, sondern gleich alle drei. „Ich habe im Finale nur im ersten Renndrittel voll angegriffen“, sagte Planchamp im Ziel, „Danach habe ich das Rennen von der Spitze aus kontrolliert.“ Näscher konnte gut mit der Niederlage leben, denn sein Punkteverlust hielt sich dank drei zweiten Plätzen in Grenzen. Drei

Mal auf Rang 3 schaffte es der aufstrebende Micola Vital (Tony Kart), der Näscher im zweiten Lauf und auch im Finale bedrohlich nahekam.

Finale: 1. Steven Planchamp (Kosmic/ Iame); 2. Patrick Näscher (Mach1/Iame);
3.
Micola Vital (Tony Kart/Iame); 4. Elliott Shaw (Exprit/Iame); Luca Pozzo (Praga/Iame).

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen):  1. Patrick Näscher (Mach1 /Iame), 209 Punkte; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) 171; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 122.

Iame X30 Junior: Müller setzt sich durch

(Motor 125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) und Jasin Ferati (Kosmic/Iame) gewannen je einen Vorlauf und lieferten sich auch im Finale einen interessanten Kampf. Ferati konnte sich in den ersten Runden etwas absetzen, während Müller erst Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame) und Miklas Born (Exprit/Iame) bezwingen musste. Doch danach machte Müller rasch Boden gut, holte Ferati ein und übernahm vier Runden vor Schluss die Spitze. „Das hat perfekt gepasst“, freute sich Müller im Ziel, „ich bin direkt beim ersten Angriff an Ferati vorbeigekommen.“ Ferati war zwar über die Niederlage enttäuscht, gab aber zu: „Müller war schneller, ich hätte ihn nicht lange halten können.“

Finale: 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame); 2. Jasin Ferati (Kosmic/Iame); 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 4. Miklas Born (Exprit/Iame); 5. Danny Buntschu (Exprit/Iame).

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 207 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 158; 3. Miklas Born (Exprit/Iame) 134.

Super Mini: Sperandio in einer anderen Liga

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm. Fliehkraft-Kupplung)

 

Der St. Galler Elia Sperandio (Praga/Iame), der bereits die beiden ersten Events in
Pavia/I und in Wohlen dominiert hatte, war auch in Lignières eine Klasse für sich. Die Bestzeit im Training und drei überlegene Rennsiege brachten ihm das Maximum von 75 Punkten. „Ich habe auch Vollgas gegeben, als ich klar voraus war“, sagte Sperandio im Ziel, „so kann ich die Konzentration behalten“. Hinter dem im Finale ebenfalls sicher auf Platz 2 fahrenden Florent Panès
(GP Racing/LKE) verdrängte Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) in der letzten Runde Michael Sauter (Praga/Parilla) vom dritten Podestplatz.  

Finale: 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla); 2. Florent Panès (GP Racing/LKE); 3. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 4. Michael Sauter (Praga/Parilla); 5. Toni Kayla Naude (Exprit/TM).

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 222 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Parilla) 168; 3. Hugo Giraud (Kosmic/TM) 122.

 

SKM-Finale am 17./18. September ebenfalls in Lignières

Das TCS-Trainingsgelände in Lignières/NE auf dem Plateau de Diesse wird die SKM-Kartpiloten 2017 noch ein zweites Mal empfangen. Nach dem Event vom vergangenen Wochenende wird auf der schnellen, fahrerisch und materialmässig anspruchsvollen Piste auch das SKM-Finale am 17./18. September ausgetragen.

Die kompletten Resultate und Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart 

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

   

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   1. Mike MÜLLER
            
                    11.Samir BEN 
X30 Challenge:             8. Markus ENGELI
OK Senior:                     9. Pascal VON ALLMEN                                                             
KZ2:                           2André REINHARD
                                      3. Isabelle VON LERBER
                                    14. Martin HUBLER

                                            
Ranglisten:Adobe Downloud        

SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
     
   
       
 
   
   
      

        

       
21.05.2017
Bilder vom BKRC Schnupperkurs 17.Mai 2017
Hier geht’s zum Bilderbogen 
BKRC Schnupperkurs 2017 

       
       
         
   
     
   
         
     
19.05.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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20./21. Mai: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Runde 3 in Lignières/NE

Paradies für den Kart-Sport  

Am 20./21. Mai findet direkt unterhalb des Chasserals in Lignières im Kanton Neuchâtel der dritte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 statt. In allen fünf Klassen ist für Hochspannung gesorgt. Die Zuschauer dürfen sich am Rennsonntag auf dem übersichtlichen und sehr gut einsehbaren Gelände auf 15 spannende Rennen freuen.

Das für Kart-Rennen hervorragend geeignete, viel Sicherheit bietende TCS-Trainingsgelände in Lignières/NE auf dem Plateau de Diesse unterhalb des Chasserals im Kanton Neuchâtel empfängt die Kartpiloten 2017 gleich zwei Mal. Nach dem Event am kommenden Wochenende vom 20./21. Mai wird auf der schnellen, fahrerisch und materialmässig anspruchsvollen Piste auch das SKM-Finale am 17./18. September ausgetragen.

Das TCS-Gelände in Lignières ist eine Art Paradies für den Kartsport: Es bietet mit seiner professionellen Infrastruktur einen optimalen Rahmen für die Fahrer und Teams, aber auch für die Fans und Zuschauer. Dank den überhöhten, gut zugänglichen Böschungen rund um das Areal ist die komplette Strecke einsehbar, das Kart-Spektakel kann aus nächster Nähe mitverfolgt werden. Zudem liegt das Areal in einer wunderschönen, naturnahen Umgebung. Das Fahrerlager ist frei zugänglich, ein Platzspeaker informiert die Zuschauer über das Geschehen auf und neben der Strecke. Lignières ist mit dem Auto bequem erreichbar. Von Biel aus beträgt die Fahrzeit nur eine halbe Stunde, von Bern aus dauert es weniger als eine Stunde.

Achtung: Live-Stream-Übertragung!

Alle Finalrennen am Sonntag werden per LIVE-STREAM mit Kommentar direkt ins Netz übertragen. Wer nicht selbst nach Lignières reisen kann, verfolgt die Action bequem vom Sessel aus!

Der Live-Stream-Link: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

Der aktuelle Stand der Dinge in den fünf SKM-Klassen

KZ2: 125 ccm, 6-Gang-Handschaltung, Mindestgewicht 175 kg, stehender Start, ab 15 Jahren. Reifen Le Cont LP Prime. Die bis zu 160 km/h schnellen, aggressiven Flitzer gelten als Königsklasse im nationalen und internationalen Kart-Rennsport. Sie stellen nicht nur hohe Anforderungen an das fahrerische Können, sondern stellen auch technisch und konditionell hohe Ansprüche an Fahrer und Team.

Nach dem missglückten Saisonauftakt in Pavia/I zeigte sich Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) im aargauischen Wohlen in bestechender Form. Taktisch und fahrerisch war er klar der Beste, holte sich zwei der drei Laufsiege und setzte sich mit stolzen 30 Punkten Vorsprung an die Spitze der Gesamtwertung. André Reinhard (CRG/TM) ist zwar weiterhin Zweiter in der Tabelle, hat aber durch einen Ausfall im Finale von Wohlen viele Punkte eingebüsst. Hinter Reinhard liegen fünf Fahrer innerhalb von nur zwölf Punkten, was die Ausgeglichenheit in dieser Klasse betont.

Meisterschaftsstand (nach 2 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 107 Punkte; 2. André Reinhard (SRG/TM) 77; 3. Evan Vantaggiato (Exprit/Vortex) 71; 4. Dominik Weibel (Exprit/Vortex) 67; 5. Loic Vindice (Mad-Croc/TM) 67.

OK Senior: 125 ccm, Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg, neu ab 14 Jahren. Reifen Le Cont LP Prime. Die 2016 neu lancierte Serie mit leistungsstarken, aber klar reglementierten Motoren mit Direktantrieb dient als Sprungbrett für Fahrer mit internationalen Ambitionen. Es gibt weder Elektrostarter noch Fliehkraftkupplungen, die Karts müssen von Hand angeschoben werden.

Pascal Von Allmen (Sodi/TM) trumpfte in Wohlen gross auf, gewann alle Rennen und übernahm damit die Führung in der Gesamtwertung. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), der beim Auftakt in Pavia/I noch der starke Mann war, fiel auf Rang 2 zurück und liegt nur noch einen Punkt vor dem in Wohlen immer in den Spitzenrängen platzierten Illa Drovossekov (Tony Kart/Vortex).

Meisterschaftsstand (nach 2 von 7 Rennen): 1. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 117 Punkte; 2. Samuel Weibel (Exprit/Vortex) 90; 3. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex) 89; 4. Mirco Gervasoni (Birel/Vortex) 78; 5. Yannick Klaey (Alonso/Vortex) 74.

Iame X30 Challenge Switzerland: 125 ccm, Fliehkraftkupplung, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 158 kg, ab 15 Jahren. Reifen Vega Cup blau. Alle Teilnehmer sind mit identischen, rund 30 PS starken Motoren ausgestattet, die Wahl des Chassis ist frei.

Der erfahrene Patrick Näscher (Mach1) hat bisher in dieser Saison alles gewonnen, was es zu gewinnen gab und führt die Gesamtwertung mit dem Maximum von 150 Punkten an. Nach einem Ausfall im zweiten Lauf in Wohlen hat sein schärfster Verfolger, Steven Planchamp (Kosmic), bereits 51 Punkte Rückstand. Die beiden jungen Nachwuchsfahrer Luca Pozza (Praga) und Micola Vital (Tony Kart) folgen mit klarem Abstand auf den Rängen 3 und 4.

Meisterschaftsstand (nach 2 von 7 Rennen):  1. Patrick Näscher (Mach1/Iame), 150 Punkte; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) 99; 3. Luca Pozzo (Praga/Iame) 80;
4. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 71; 5. Elias Wigger (Praga/Iame) 67.

Iame X30 Junior: Motor 125 ccm, Leistungsbeschränkung, Fliehkraftkupplung, ohne Vorderradbremsen, Fahrer ab Kalenderjahr des 12. Geburtstages und bis max. 15 Jahre, Mindestgewicht 145 kg. Reifen Vega Cup blau. Material gleich wie in der X30 Challenge Switzerland, das Einstiegsalter, die Motorleistung und das Mindestgewicht liegen jedoch tiefer.

Mike Müller (Swiss Hutless) ist in seiner zweiten Junior-Saison bisher das Mass der Dinge. Auch Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart) musste sich ihm in Pavia/I und Wohlen beugen. Hinter dem Spitzenduo klafft bereits eine kleine Lücke zu den nächsten Verfolgern. Auch für Lignières gelten Müller und Moccia klar als Favoriten.

Meisterschaftsstand (nach 2 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 137 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 107; 3. Miklas Born (Exprit/Iame) 86; 4. Ben Samir (Swiss Hutless/Iame) 77; 5. Antonio Lagrotteria (Exprit/Iame) 66.

Super Mini: Fahrer ab 8 bis 13 Jahre, Motor 60 ccm. Fliehkraft-Kupplung. Reifen Bridgestone YJL. Hier fahren die Champions der Zukunft.

Der St. Galler Elia Sperandio dominierte die beiden ersten Events in Pavia/I und in Wohlen klar. Lediglich sein Praga-Markenkollege Michael Sauter konnte ihm einigermassen folgen. Auf der schnellen Strecke von Lignières, wo an Material und Fahrer höchste Anforderungen gestellt werden, werden sich die Gegner erneut an Sperandio und Sauter orientieren müssen.

Meisterschaftsstand (nach 2 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 147 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Parilla) 115; 3. Hugo Giraud (Kosmic/TM) 95;
4. Tony Naude (Exprit/TM) 77; 5.
Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) 68.

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F)