50 Jahre BKRC
2012

BKRC-Höck

Mittwoch 20Uhr
Restaurant Campania
Zentweg 19,3006 Bern
 
 
   
   
             
   
 
   
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   22.12.2016

autobau SKM 2017
1./2. April in Casteletto di Branduzzo (7 Laghi) (IT)
29. April in Wohlen (CH)
20./21. Mai in Lignières (CH) 
24./25. Juni in Mirecourt (FR) 
15./16. Juli in Busca (I) 
19./20. August in Levier (FR) 
23./24. September in Lignières (CH)

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    Kart Schnupperkurse 

   
 
 
 
   

   
                          
20.04.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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29.April 2017: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Runde 2 in Wohlen/AG

Kartsport-Action im Aargau

Nach einigen Jahren Pause kehrt die autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) wieder in den Aargau zurück. Auf der winkligen, für die Zuschauer sehr gut einsehbaren und bequem erreichbaren Strecke in Wohlen werden am Samstag, den 29. April, alle fünf SKM-Klassen die zweite Runde der Saison 2017 bestreiten. 15 Rennen stehen auf dem Samstags-Programm, die Finalrennen werden per Live-Stream direkt übertragen!

Wohlen/AG ist dank seinem Standort im Zentrum der Schweiz für alle Beteiligten und für die Zuschauer gut erreichbar. Die Streckenführung ist anspruchsvoll und selektiv.  Dank den hohen Böschungen rund um die fahrerisch anspruchsvolle Strecke können die Ereignisse hautnah miterlebt werden. Das in unmittelbarer Nähe liegende Fahrerlager ist für alle Besucher frei zugänglich.

Alle Rennen am Samstag

Dank einigen kürzlich erfolgten Arbeiten an der Strecke, insbesondere am Streckenbelag, konnte die Sicherheit für die Fahrer erhöht werden. Damit wurde die Rückkehr der offiziellen Schweizer Meisterschaft (SKM) möglich. Speziell an der am
29. April auf dem SKM-Programm stehenden Veranstaltung ist die Tatsache, dass das komplette Rennprogramm am Samstag ausgetragen wird, weil in Wohlen an den Sonntagen aus Rücksicht auf die Anwohner keine Rennen ausgetragen werden
können. Die Fahrer können jedoch bereits am Freitag ausgiebig in Wohlen trainieren, auch die technische Abnahme und die administrative Kontrolle werden bereits am Vortag erledigt.

Volles Programm

Entsprechend straff – und damit für die Zuschauer höchst attraktiv – sieht der samstägliche Zeitplan aus, zumal sämtliche fünf Meisterschafts-Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini – in Wohlen am Start am Start stehen und je ein offizielles Training, eine Qualifikation und drei Rennläufe bestreiten werden. Das Samstagsprogramm umfasst 15 Rennläufe von je zehn und zwanzig Minuten, da wird es mit Sicherheit niemandem langweilig werden!

Live-Stream-Übertragung

Sämtliche Finalrennen am Samstag werden per LIVE-STREAM mit Kommentar direkt ins Netz übertragen. Wer also nicht selbst nach Wohlen anreist, kann die Action bequem vom Sessel aus mitverfolgen.

Live-Stream-Link: swiss.sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

Die Favoriten

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft (SKM) ist bereits Anfang April auf der internationalen Strecke 7 Laghi bei Pavia in Italien in die neue Saison gestartet. In der Topklasse KZ2 mit Schaltmotoren hat sich Vorjahresmeister Loic Vindice (Mad-Croc/TM) bereits wieder an die Spitze des Gesamtklassements gesetzt, während in der aufstrebenden OK-Klasse Samuel Weibel (Exprit/Vortex) den Ton angab. In der X30 Challenge Switzerland hat Patrick Näscher (Mach1/Iame) seine Ambitionen auf den Meistertitel mit drei Siegen eindrücklich bestätigt, bei den X30-Junioren musste sich Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame) dem schnellen Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) beugen. Bei den Jüngsten war Elia Sperandio (Praga/Parilla) das Mass der Dinge.

Nicht das einzige Rennen in der Schweiz

Da Kart-Rennen sind in der Schweiz ausdrücklich erlaubt sind, wird die Veranstaltung in Wohlen nicht das einzige Meisterschafts-Rennen bleiben, das 2017 im eigenen Land ausgetragen werden kann. Wer weitere SKM-Läufe in der Schweiz besuchen will, kommt am 20./21. Mai und am 23./24. September auf dem schnellen Kurs auf dem TCS-Gelände in Lignières im Kanton Neuchâtel auf seine Rechnung.

Die 5 Klassen der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2017:

KZ2: 125 ccm, 6-Gang-Handschaltung, Mindestgewicht 175 kg, stehender Start, ab 15 Jahren. Reifen Le Cont LP Prime. Die bis zu 160 km/h schnellen, aggressiven Flitzer gelten als Königsklasse im nationalen und internationalen Kart-Rennsport. Sie stellen nicht nur hohe Anforderungen an das fahrerische Können, sondern stellen auch technisch und konditionell hohe Ansprüche an Fahrer und Team.

Aktueller Meisterschaftsstand: 1. Loic Vindice (Mad-Croc/TM), 67 Punkte; 2. André Reinhard (SRG/TM) 40; 3. Quentin Voria (Mad-Croc/TM) 39; 4. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) und Norick Lehner (Praga/Parilla), je 35.

OK Senior: 125 ccm, Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg, neu ab 14 Jahren. Reifen Le Cont LP Prime. Die 2016 neu lancierte Serie mit leistungsstarken, aber klar reglementierten Motoren mit Direktantrieb dient als Sprungbrett für Fahrer mit internationalen Ambitionen. Es gibt weder Elektrostarter noch Fliehkraftkupplungen, die Karts müssen von Hand angeschoben werden.

Aktueller Meisterschaftsstand: 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 57 Punkte; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM) und Alessandro Felber (Praga/Parilla), je 45; 4. Alain Baeriswyl (Mach1/TM) 38; 5. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex) 36.

Iame X30 Challenge Switzerland: 125 ccm, Fliehkraftkupplung, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 158 kg, ab 15 Jahren. Reifen Vega Cup blau. Alle Teilnehmer sind mit identischen, rund 30 PS starken Motoren ausgestattet, die Wahl des Chassis ist frei.

Aktueller Meisterschaftsstand: 1. Patrick Näscher (Mach1/Iame), 75 Punkte; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) 59; 3. Dario Stanco (PCR/Iame) 41; 4. Erwan Jullien (Ricciardo/Iame) und Elias Wigger (Praga/Iame), je 34.

Iame X30 Junior: Motor 125 ccm, Leistungsbeschränkung, Fliehkraftkupplung, ohne Vorderradbremsen, Fahrer ab Kalenderjahr des 12. Geburtstages und bis max. 15 Jahre, Mindestgewicht 145 kg. Reifen Vega Cup blau. Material gleich wie in der X30 Challenge Switzerland, das Einstiegsalter, die Motorleistung und das Mindestgewicht liegen jedoch tiefer.

Aktueller Meisterschaftsstand: 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 64 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 56; 3. Miklas Born (Exprit/Iame) 51; 4. Alessio Fagone (Exprit/Iame) 45; 5. Ben Samir (Swiss Hutless/Iame) 39.

Super Mini: Fahrer ab 8 bis 13 Jahre, Motor 60 ccm. Fliehkraft-Kupplung. Reifen Bridgestone YJL. Hier fahren die Champions der Zukunft.

Aktueller Meisterschaftsstand: 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 72 Punkte; 2. Michael Sauter (Top Kart/Parilla) 56; 3. Hugo Giraud (Kosmic/TM) 51; 4. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) 49; 5. Aleks Jovic (Kosmic/TM) 32.

Meisterschaftsstände 

 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart 

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

Medienbetreuung:
atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch 

       

        

   
     
20.04.2017

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

   
 
 
 
 
 
 
 
 
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 www.mike-müller.ch     kart.mike@gmx.ch    
   







 
 
 

 
   
     
18.04.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Guten Tag

Leider müssen wir den Kartsport Schnupperkurs von morgen Mittwoch 19.04. um eine Woche verschieben, d.h. NEU am 26.04.2017 ( Beginn 13.15 Uhr). Die Wetterprognosen sind sehr schlecht und es ist sogar Schneefall bis ins Flachland angekündigt, was natürlich mit tiefen Temperaturen von 0 – 5 Grad und zusätzlichem Nordwind verbunden ist. Wir möchten dieses ungastliche Wetter niemandem zumuten. Es macht auch keinen Spass bei so schlechtem Wetter mit dem Kart zu fahren…. 
Tut uns leid für die Kinder, die sich sicher sehr gefreut haben.

Wir hoffen, dass dieses neue Datum für alle passt und wir in einer Woche wieder „Kartwetter“ haben….  Darf ich um rasche Rückmeldung bitten, ob’s für Sie in Ordnung ist.

Danke für Ihr Verständnis und bis bald…

BERNER KART RACING CLUB

Freundliche Grüsse

Beat Raemy

    

  

  

 

    
13.04.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Liebe Rennsportfreunde

Am vergangenen Samstag startete meine neue Saison mit dem 1. Rennen in Interlaken. 

Dicht hinter Eggenberger, nahm ich den 2. Podestplatz ein. Mit diesem Resultat bin ich soweit zufrieden. 

Das Podest entschied sich um 0.4 Sekunden auf einer Streckenlänge von 4,3km.

Sehr gefreut habe ich mich über die Besucher; Jürg Guggisberg und Ändu Äschlimann. Danke für eure Unterstützung vor Ort!

Sportliche Grüsse und schöne Ostertage

euer Thierry

     
Freundliche Grüsse
Thierry Kilchenmann
thierry@tkracing.ch 

www.tkracing.ch 

  

 

 

 

  

 

 

  

 

  

 

 

 

 

   

    

  

  

  

  

 

 

    

   
   
     
11.04.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
          
 
   
 
   
 
 
09.04.2017
 
 
   
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
alainvalente.ch

  

PRESSEMITTEILUNG

Italienische Gran Tursimo Meisterschaft – Super GT3
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Alain Valente startet in der italienischen GT Meisterschaft mit einem Lamborghini

Huracan GT3!

Alain Valente startet in der Saison 2017 mit dem italienischen Team Antonelli Motorsport in

der italienischen GT Meisterschaft. Der Lamborghini Young Driver teilt sich das Cockpit mit

dem gleichaltrigen Italiener Lorenzo Veglia (2016: Gewinner World Final Valencia,

Lamborghini Super Trofeo). Die beiden treten gegen andere GT3 Fahrzeuge / Hersteller wie

zum Beispiel Audi, BMW, Mercedes, Porsche, usw. an.

An einem Rennwochenende werden je zwei freie Trainings, Zeitrainings und zwei Rennen

ausgetragen. Die Rennen dauern jeweils 50 Minuten und in der Hälfte erfolgt ein

Fahrerwechsel.

Die Rennwochenenden finden gemäss dem untenstehenden Kalender statt.

Rennkalender 2017

28.04. – 30.04. Rennen Imola (I)
02.06. – 04.06. Rennen Misano (I)
16.06. – 18.06. Rennen Monza (I)
14.07. – 16.07. Rennen Mugello (I)
08.09. – 10.09. Rennen Imola (I)
22.09. – 24.09. Rennen Vallelunga (I)
06.10. – 08.10. Rennen Mugello (I)



   
   
   
   
 
   
   
06.04.2017
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Thun, 2017-04-03                                                                                                               

Simon Trummer nach erfolgreichem FIA WEC Prolog in Monza:

"Die LMP2 ist wirklich beeindruckend schnell!"

Nicht, wie üblich in Paul Ricard, sondern erstmals in Monza fand am vergangenen Wochenende der sogenannte Prolog zur FIA Langstrecken Weltmeisterschaft statt. Mit dabei Simon Trummer, der mit seinem neuen Team, CEFC Manor TRS Racing, einen starken Eindruck im "Autodromo Nazionale" hinterlassen konnte…

Frage: Tausende begeisterte Fans im königlichen Park:  Die Testgeneralprobe in Monza war für die FIA WEC ganz offensichtlich ein voller Erfolg…

Simon Trummer: „Auf jeden Fall, das haben wir vor allem bei den Autogrammstunden erlebt. Die Italiener sind echte Motorsportfans und lieben auch den Langstreckensport. Außerdem eignet sich der Highspeed-Kurs von Monza vom Layout her bestens, um die Fahrzeuge auf das Saisonhighlight in Le Mans vorzubereiten. Wir haben immerhin Topspeeds von fast 315 km/h erreicht."

Frage: Du gehst erstmals in der LMP2-Klasse an den Start, die mit einem neuen Aggregat für hochgezogene Augenbrauen sorgt…

Simon Trummer: "In unserer Klasse fahren wir jetzt einheitlich einen 4.2 Liter V8 Zylinder von Gibson mit 620 PS, und dieser Leistungsschub macht sich auf der Stoppuhr enorm bemerkbar. Stell Dir vor, wir verlieren nur etwa 5 Sekunden auf die Hybridraketen von Porsche und Toyota. Die LMP2 ist wirklich beeindruckend schnell. Übrigens: Die Autos erinnern mich vom Fahrgefühl sehr stark an die GP2, vielleicht ist es deshalb auch kein Zufall, dass ganz vorne etliche ehemalige GP2 Fahrer zu finden waren."

Frage: Du warst am Sonntagmorgen auf Intermediates Schnellster bis zu Deinem Boxenstopp. CEFC Manor TRS Racing scheint insgesamt sehr gut aufgestellt zu sein…

Simon Trummer: „Diesen Eindruck habe ich auch. Nicht umsonst hat das Team mit Jean-Eric Vergne  und Vitaly Petrov zwei ehemalige F1 Piloten verpflichtet. Aber auch Roberto Gonzalez, Jonathan Hirschi und Tor Graves sind erfahrene Piloten, mit denen man gut zusammenarbeiten kann. In einem sehr harten Wettbewerb, der uns alle bis an die Grenzen fordern wird, kann die Atmosphäre im Team ein wichtiger Erfolgsfaktor sein."

Frage:  Neben dem großen Duell zwischen Toyota und Porsche um den Gesamtsieg, könnte in der kommenden Saison die erstarkte LMP2 das Salz in der Suppe der FIA WEC werden…

Simon Trummer: „Es ist schon eine irre Vorstellung, dass wir dann in Le Mans 25 Autos auf einem ähnlichen Speedniveau sehen werden und nur die Fahrer, bzw. die Teamleistung über Sieg und Niederlage entscheiden. Das sind allein 75 Piloten, darunter ehemalige Grand Prix Stars und Topfahrer aus internationalen Rennserien. Wenn nächste Woche in Silverstone erstmals die Zielflagge fällt, werden erst einmal unseren Ausgangspunkt kennen. Ich kann es kaum erwarten, bis es jetzt endlich losgeht und bedanke mich bei dieser Gelegenheit noch einmal bei allen Partnern, Sponsoren und Fans, die mit uns mitfiebern werden." 

Danke für das Gespräch!

Presseinformation Hier klicken!

   

   
   
     
   
03.04.2017
 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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autobau Schweizer KART-Meisterschaft 2017:
Circuit 7Laghi bei Pavia/I am 1./2. April
 

Der erste Schlagabtausch

Am vergangenen Wochenende fand auf italienischem Boden auf der internationalen Rennstrecke von Sette Laghi bei Pavia der Saisonstart zur autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) statt. Fast 100 Fahrer und Fahrerinnen kämpften in den fünf Klassen um die ersten Meisterschaftspunkte. Erstmals wurden die Finalläufe per Live-Stream live im Internet übertragen. Die Sieger: KZ2-Schaltkarts: Loic Vindice (GSK/TM); OK Senior: Samuel Weibel (Exprit/Vortex); IAME X30 Challenge Switzerland: Patrick Näscher (Mach1/Iame); IAME X30 Junior: Mike Müller (Swiss Hutless/Iame); Supermini: Elia Sperandio (Praga/Parilla).

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft (SKM) startete traditionell am vergangenen Sonntag auf der internationalen Strecke 7Laghi in Castelletto di Branduzzo bei Pavia in Italien. Alle fünf Meisterschafts-Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini – bestritten je zwei Vorläufe und ein Finale am Sonntagnachmittag. Während die beiden Vorläufe von wechselhaften Wetterbedingungen geprägt waren, konnten alle Finalrennen – die per Live-Stream erstmals auch aus der Schweiz direkt mitverfolgt werden konnten – auf trockener Strecke durchgeführt werden.

KZ2-Schaltkarts: Champion Loic Vindice setzt sich durch

 

Die mit annähernd 50 PS starken Motoren und bis zu 160 km/h schnellen, aggressiven Flitzer mit 6-Gang-Handschaltung gelten als Königsklasse im nationalen und internationalen Kart-Rennsport. Vorjahresmeister Loic Vindice (GSK/TM, Nr. 1) fuhr in Pavia auch nach seinem Markenwechsel stark und teilte sich die Vorlaufsiege mit Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM, Nr. 22). Im mit Spannung erwarteten Finale überschlugen sich die Ereignisse: Bereits in der ersten Kurve kollidierten diverse Gegner, die schnelle Isabelle von Lerber (Swiss Hutless) fiel bis an den Schluss des Feldes zurück. Auch der Schnellste des Zeittrainings, André Reinhard (CRG/TM), fiel nach einem Rempler eines Gegners aus einer Spitzenposition zurück. Doch der Höhepunkt des Rennens war der Zusammenprall der beiden Führenden Vindice und Rohrbasser, wobei letzterer in die Wiese geriet und via eine Abkürzung wieder auf die Strecke zurückkam, was von der Jury nach dem Rennen mit der Disqualifikation bestraft wurde. „Schade, dass es so enden musste, bis zu diesem Zeitpunkt war es harter, aber fairer Kampf“, erklärte Vindice, der sich dieses Jahr auf die französische Meisterschaft konzentriert und nur sporadisch in der SKM auftreten wird. Durch die Disqualifikation von Rohrbasser rutschte Klassenneuling Norick Lehner (Praga/Parilla) vom dritten auf den zweiten Platz nach vorn. „Ich habe in meinem ersten KZ2-Rennen auf einen Top-10-Platz gehofft, aber dass ich gleich auf dem Podest stehen würde, hätte ich nie zu träumen gewagt“, freute sich Lehner. Der Teamkollege des Siegers, Quentin Voria (GSK/TM), kam als Dritter aufs Podest.

Finale: 1. Loic Vindice (GSK/TM); 2. Norick Lehner (Praga/Parilla); 3. Quentin Voria (GSK/TM) ; 4. Dominik Weibel (Exprit/Vortex); 5. Philipp Kissling (DR/TM).

OK Senior: Viel Action und drei verschiedene Laufsieger

Die Klasse der leistungsstarken OK-Senior-Karts mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen und mit 150 kg Mindestgewicht hat sich im zweiten Jahr etabliert. Ein stattliches Fahrerfeld mit einigen renommierten Namen bot in Pavia spannenden Sport. Die beiden pfeilschnellen Pascal Von Allmen (Sodi/TM) und Yannik Klaey (Alonso/Vortex) gewannen zwar je einen Vorlauf, hatten aber im jeweils andern technische Probleme. Klaey fiel auch im Finale mit Motorschaden aus, Von Allmen musste sich im Finale dem 15 Jahre jungen Samuel Weibel geschlagen geben und erst noch seinen zweiten Platz gegen den heftig angreifenden Alessandro Felber (Praga/Parilla) verteidigen. Von Allmen und Felber krachten sogar zusammen, konnten aber beide weiterfahren und die Ränge 2 und 3 ins Ziel retten. Sieger Weibel lachte im Ziel: „Ob ich den Titel will? Klar – den Weltmeistertitel! Das ist mein ganz grosses Ziel. Aber der Schweizer Meistertitel müsste wohl schon zuerst her...“

Finale: 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex); 2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM); 3. Alessandro Felber (Praga/Parilla); 4. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex); 5. Arthur Froté (Swiss Hutless/TM).

Iame X30 Challenge Switzerland: Favorit Patrick Näscher setzt sich durch

Bei den X30-Senioren (ab 15 Jahren) haben die Top-3 von 2016 in höhere Klassen gewechselt (Meister Norick Lehner zu den KZ2-Schaltkarts, Hicham Mazou und Alessandro Felber in die OK-Senior-Klasse). Damit gilt der letztjährige Viertklassierte, der erfahrene Patrick Näscher (Mach1) klar als Titelfavorit. Näscher wurde zwar seiner Favoritenrolle gerecht und siegte in allen drei Rennen, doch der aufstrebende Steven Planchamp (Kosmik) liess sich nie distanzieren und kam in allen drei Rennen knapp hinter dem Sieger ins Ziel. „Natürlich lief es optimal für mich“, freute sich Näscher, „aber vor allem im Finale musste ich hart kämpfen, um Planchamp und auch den Dritten Dario Stanco hinter mir zu halten. Klar will ich den Titel, aber die Saison ist noch lang. Die beiden Gaststarter aus Frankreich vor mir liess ich in allen drei Rennen in Ruhe, sie waren ja nicht punkteberechtigt.“

Finale: 1. Hugo Arnaud (F, Sodi/Iame), 2. Patrick Näscher (Mach1/Iame); 3. Steven Planchamp (Kosmic/Iame); 4. Dario Stanco (PCR/Iame); 5. Elliott Shaw (Exprit/Iame).

Iame X30 Junior: Mike Müller will den Titel

Zuerst sah es danach aus, als würde Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart) bei den X30-Junioren (12 bis 15 Jahre) erneut den Ton angeben. Doch trotz der Bestzeit im Qualifying kam er im ersten Rennen nur auf Rang 4 hinter Miklas Born (Exprit), Mike Müller (Swiss Hutless) und Samir Ben (Swiss Hutless) ins Ziel. Denn zweiten Lauf auf nasser Strecke gewann Moccia überlegen, doch im Finale musste er zuerst Müller ziehen lassen und sich dann am Ende auch noch Born beugen. Sieger Müller war entsprechend zufrieden: „Ein optimaler Saisonbeginn für mich mit zwei zweiten Plätzen und dem Sieg im Finale. Mein Ziel dieses Jahr ist ganz klar der Titel.“

Finale: 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame); 2. Miklas Born (Exprit/Iame);
3.
Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 4. Alessio Fagone (Exprit/Iame); 5. Antonio Lagrotteria (Exprit/Iame).

Super Mini: Elia Sperandio siegt klar

Bei den Jüngsten (ab 8 bis 13 Jahre) war Praga-Pilot Elia Sperandio das Mass der Dinge. Der St. Galler gewann einen Vorlauf, wurde im andern Zweiter hinter Michael Sauter und zog im Finale schon frühzeitig seinen Gegnern davon. „Ich habe rasch gemerkt, dass ich vorne wegfahren konnte, aber ich gab bis zum Schluss Vollgas, um nicht die Konzentration zu verlieren“, freute sich Sperandio im Ziel. Hinter Sperandio boten die beiden Kosmic-Fahrer Shannon Lugassy und Hugo Giraud einen prächtigen Zweikampf, den Lugassy am Ende für sich entscheiden konnte.

Finale: 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla); 2. Shannon Lugassy (Kosmik/LKE);
3.
Hugo Giraud (Kosmic/TM); 4. Michael Sauter (Top Kart/Parilla); 5. Kayla Toni Naude (Exprit/TM).

Live-Timing, vollständige Resultate und Meisterschaftsstände:
http://www.savoiechrono1.com 

Nächstes Rennen:
29. April 2017, Wohlen/AG (CH), www.kartbahnwohlen.ch

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart 

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2564 Bellmund / Schweiz
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Klassierungen der Berner-Fahrer:
                                                         
X30 Junior::                   1. Mike MÜLLER
            
                      6.Samir BEN 
X30 Challenge:            11. Markus ENGELI
OK Senior:                     2. Pascal VON ALLMEN
            
                         8. Alain BAERISWYL                             
KZ2:                           16. Isabelle VON LERBER
                                     17André REINHARD

                                                              
Ranglisten:Adobe Downloud 
SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
   
   
     
 
   
   
     
   
        
 
   
 
   
24.03.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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autobau Schweizer KART-Meisterschaft 2017:
Saisonstart auf dem Circuit 7Laghi bei Pavia/I am 1./2. April 2017

Mehr Rennen, mehr Action!

Am 1./2. April findet auf italienischem Boden auf der internationalen Rennstrecke von 7Laghi bei Pavia der Saisonstart zur autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) statt. Annähernd 100 Fahrer und Fahrerinnen werden in den fünf Klassen um die ersten Meisterschaftspunkte kämpfen. Die SKM-Saison 2017 umfasst neu sieben statt wie bisher sechs Rennen, drei davon werden in der Schweiz ausgetragen.

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft (SKM) wird am 1./2. April 2017 traditionell auf der internationalen Standards entsprechenden Strecke 7Laghi in Castelletto di Branduzzo bei Pavia gestartet. 7Laghi liegt südlich von Mailand, nur eine Autostunde von der Schweizer Grenze bei Chiasso entfernt.

Die fünf Meisterschafts-Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini – werden am Samstag je ein offizielles Training sowie die Qualifikation und am Sonntag je drei Rennläufe ausfahren. Das Sonntagsprogramm umfasst damit nicht weniger als 15 Rennläufe zwischen zehn und zwanzig Minuten. Da wird es mit Sicherheit niemandem langweilig werden. Übrigens: Für Zuschauer ist der Eintritt gratis, das Fahrerlager ist frei zugänglich!

2017 neu: Drei Rennen in der Schweiz, angepasster Zeitplan, Viertakt-Cup

Der Saisonauftakt in 7Laghi und die weiteren SKM-Rennen werden von einigen Neuerungen und Erweiterungen geprägt sein:

– 2017 werden nicht sechs, sondern sieben Veranstaltungen zur SKM-Meisterschaft zählen. Da Kart-Rennen in der Schweiz ausdrücklich erlaubt sind (im Unterschied zum Auto- und Motorradsektor), können drei der sieben Events im eigenen Land ausgetragen werden. Wie bereits 2016 werden zwei Läufe auf dem TCS-Gelände in Lignières im Kanton Neuchâtel durchgeführt (einmal im Uhrzeiger-, einmal im Gegenuhrzeiger-Sinn). Neu hinzu kommt als dritte Schweizer Veranstaltung der Eintages-Event Wohlen/AG am Samstag, den 29. April.

– Die offiziellen Trainings und die Qualifikationen werden bereits am Samstag (bisher beides am Sonntagmorgen) durchgeführt. „Wir möchten an den Rennsonntagen spätestens um 17 Uhr die Veranstaltungen inklusive Siegerehrungen beenden, damit alle Beteiligten früher die Heimreise antreten können. Das ist sicher im Sinn aller Beteiligten,“ erklärt Roland Leibundgut von Auto Sport Schweiz (ASS).

– Das Einstiegsalter für Fahrerinnen und Fahrer sowie einige Mindestgewichte (Fahrer plus Fahrzeug) wurden in einigen Klassen der internationalen Entwicklung angepasst (siehe Klasseneinteilung unten).

– Die beiden Top-Klassen KZ2 und OK Senior werden neu mit Le Cont LP Prime-Einheitsreifen fahren; die beiden Iame X30-Klassen (Senior, Junior) mit Vega CUP-blu und die Kategorie SuperMini werden mit Bridgestone YJL-Reifen bestückt sein.

– Erstmals wird mit dem Swissauto-Cup VT250 eine Viertakt-Klasse in die autobau SKM integriert. Der in drei Rennen (Mirécourt, Levier, Lignières II) ausgetragene Cup wird bewusst mit einem weitgehend „offenen“ Reglement ausgestattet, um möglichst vielen Amateuren eine Startgelegenheit in einem attraktiven Rahmen und auf interessanten Strecken zu ermöglichen. Gefahren wird mit den Swissauto-Einzylindern Evo1 und Standard, auch ältere Motoren wie der Biland-Zweizylinder sind startberechtigt.

– Um die Attraktivität der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, wird es wie bereits 2016 einen Presse-Service geben. Sofort nach den Rennen werden alle Beteiligten sowie die nationale und internationale Presse mit Text, Bildern, Resultaten und Meisterschaftsständen beliefert. Zudem will der Organisator die Rennen so rasch wie möglich mit Livestream-Aufzeichnungen im Internet aufwerten!

    

Die 5 Klassen der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2017:

KZ2: 125 ccm, 6-Gang-Handschaltung, Mindestgewicht 175 kg, stehender Start, ab 15 Jahren. Reifen Le Cont LP Prime. Die bis zu 160 km/h schnellen, aggressiven Flitzer mit Gangschaltung gelten als Königsklasse im nationalen und internationalen Kart-Rennsport. Sie stellen nicht nur hohe Anforderungen an das fahrerische Können, sondern stellen auch technisch und konditionell hohe Ansprüche an Fahrer und Team. Meister 2016: Loic Vindice (Praga/Parilla).

OK Senior: 125 ccm, Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg, neu ab 12 Jahren. Reifen Le Cont LP Prime. Die 2016 neu lancierte Serie mit leistungsstarken, aber klar reglementierten Motoren mit Direktantrieb dient als Sprungbrett für Fahrer mit internationalen Ambitionen. Es gibt weder Elektrostarter noch Freilauf, die Karts müssen also von Hand angeschoben werden. Meister 2016: Fabio Leimer (Mach1/TM).

Iame X30 Challenge Switzerland: 125 ccm, Fliehkraftkupplung, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 158 kg, ab 15 Jahren. Reifen Vega Cup blau. Plätze 1-3 sind qualifiziert für die IAME World Finals in Le Mans. Alle Teilnehmer sind mit rund 30 PS starken Motoren ausgestattet, die Wahl des Chassis ist frei. Die fahrerische und technische Ausgeglichenheit ist in dieser Kategorie sehr hoch. Meister 2016: Norick Lehner (Praga/Iame).

Iame X30 Junior: Motor 125 ccm, Leistungsrestriktor, Fliehkraftkupplung, ohne Vorderradbremsen, Fahrer ab Kalenderjahr des 12. Geburtstages und bis max. 15 Jahre, Mindestgewicht 145 kg. Reifen Vega Cup blau. Plätze 1-3 sind qualifiziert für die IAME World Final in Le Mans. Material und Reglement sind ähnlich wie in der X30 Challenge Switzerland, das Einstiegsalter und das Mindestgewicht liegen jedoch tiefer. Meister 2016: Savio Moccia (Praga/Iame).

Super Mini: Fahrer ab 8 bis 13 Jahre, Motor 60 ccm, Fliehkraft-Kupplung. Reifen Bridgestone YJL. Mit den 12 bis 15 PS starken Mötorchen erzielen die Champions der Zukunft unter den Augen von Müttern und Vätern bereits erstaunliche Rundenzeiten. Meister 2016: Alessio Fagone (Exprit).

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart 

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
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sprecher@motorsport.ch 

 

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Markus Lehner
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2564 Bellmund / Schweiz
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markus.lehner@gmx.ch 

      

     

 
 
24.03.2017
 
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 Liebe Rennfreunde

Am letzten Wochenende hat Samir sein erstes Internationale Rennen, im Rahmen der Serie „X30 Challenge Italy“, bestritten und das erst noch in seinem ersten Rennen überhaupt, in der Kategorie „X30 Junior“. Das Rennen fand auf der berühmten Kart Rennstrecke „South Garda Karting Lonato“, statt. Wir haben diese Serie ausgewählt, weil diverse Rennen daraus, in der Nähe der Schweiz und teils sogar auf denselben Strecken wie die Schweizer Meisterschaft, ausgetragen werden. Zudem geht es darum, dass Samir nun internationale Luft schnuppern kann und sich dadurch auf einem doch höheren Niveau mit deutlich stärkerer Konkurrenz, auseinander setzen muss. Neu ist für uns beide, dass bei Teilnahmen an internationalen Rennen, wir nicht wie bis anhin zu zweit unterwegs sind, sondern wir von einem Mechaniker begleitet und unterstütz werden. Dies in der Person von Germano Marrocco. Germano ist 70ig jährig und effektiv eine Legende in der Kartsportszene. Daher können wir uns sehr glücklich schätzen, ihn an unserer Seite zu haben. Er ist für uns beide, jedoch in erster Linie für Samir, eine riesen Bereicherung. Ich habe bei ihm an diesem Rennweekend die ersten Mechaniker Lehrstunden unter seiner Führung erleben dürfen und hoffe sehr, auch an weiteren Rennen, an seiner Seite mitmachen zu dürfen. Denn inzwischen weiss ich genau, welcher Schraubenschlüssel, in welche Schublade gehört……. 

Das Rennen verlief grundsätzlich ohne grosse Spektakel und sehr gut für uns. Am Freitag gehörte Samir zu den Trainingsschnellsten. Wir waren selber etwas verblüfft und unsere Ambitionen stiegen dadurch an. Samir fühlte sich sofort sehr wohl und das Chassis verhielt sich grandios auf der Strecke von Lonato. Die Freude nahm jedoch ein abruptes Ende, als am Samstag im Verlaufe des Tages, die Teams offensichtlich ihre Rennmotoren montierten und wir uns auf dem 17. Platz, von 19 Fahrern, wieder fanden. Samir wurde entsprechend unruhig und versuchte sich in jeder Kurve zu verbessern. Am Abend bestritt er das Qualifying und landete auf dem 14. Platz. Am Start des Rennens befand er sich nun mitten im grossen Verkehr, wo er prompt in der 1. Runde abgeschossen wurde. Zum Glück konnte er sich umgehend wieder auf die Verfolgung des Feldes machen. Nun konnte sich Samir nochmals steigern und beendete den Halbfinal doch noch auf dem 12. Platz. Klar war, das unsere Motoren noch zu neu waren und somit zu wenig Stunden auf dem Zähler hatten. Dadurch laufen diese noch zu harzig und die Tourenzahlen waren stets zu tief, was wiederum zu tieferen Spitzengeschwindigkeiten führte. Somit verlor Samir auf den schnellen geraden, immer wieder wertvolle Meter, welche er jedoch durch seine saubere Linie, im Infield wieder aufholen konnte. Im Finalrennen vom Sonntagnachmittag, zeigte Samir wieder einmal eine sehr gute Leistung. Er fuhr ein cleveres Rennen und konnte von den vor ihm liegenden Piloten, welche sich harte, teils auch leichtsinnige Duelle lieferten, profitieren und einen nach dem anderen, sehr smart überholen und liess sich von keinem einzigen Fahrer, welche hinter ihm lagen, überholen. Er beendete sein erstes internationale Rennen, auf dem guten 7. Platz.

Bravo Samir und vielen Dank an Germano!

Ibrahim

                              

              

 
 
 
 
 
 
   
 
 
09.03.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Auto Sport Schweiz – Start in die Zukunft

Die Geschäftsführung von Auto Sport Schweiz hat auf Initiative des NSK-Präsidenten, Andreas Michel, sowie des Direktors, Patrick Falk, beschlossen, die aktuelle Struktur und die Prozesse von Auto Sport Schweiz von externer Stelle prüfen und beurteilen zu lassen. Ohne einer spezifischen Entwicklung entgegenwirken zu müssen und auch ohne vor tiefgründigen Problemen zu stehen, soll eine Momentaufnahme gemacht werden. Aus dieser heraus sollen dann Ziele für die Zukunft definiert und Optimierungen vorgenommen werden. Leitbild, Strategie, Prozesse und Verbandsplanung werden proaktiv durchleuchtet, gemeinsam mit verschiedenen Vertretern besprochen und wo notwendig optimiert.

Bei dieser Überprüfung wird Auto Sport Schweiz von der ausgewiesenen Agentur „BPM Sports“ unterstützt, welche solche und ähnliche Projekte bereits für andere Sportverbände durchgeführt und realisiert hat. Ziel dieser Überprüfung ist es unter anderem auch die aktuelle Situation von Auto Sport Schweiz einer selbstkritischen Würdigung, bezogen auf Strategie, Struktur/Prozesse, Personal, Kompetenzen, Finanzen, Kultur und Werte, zu unterziehen. Davon abgeleitet sollen dann soweit notwendig, strategische Massnahmen und Handlungsfelder definiert werden.

Das Vorgehen beinhaltet eine Analyse der aktuellen Situation, gemeinsam mit Betroffenen, Beteiligten und Mitgliedern und eine Konsolidierung deren Aussagen. Es wird eine Kerngruppe definiert, mit welcher Diskussionen über Ziele und Werte geführt werden. Im Anschluss daran gilt es, eine Stossrichtung zu definieren in welcher man die „Landkarte“ Auto Sport Schweiz überarbeitet und wo nötig mit Optionen ergänzt. Zu guter Letzt werden Handlungsfelder abgeleitet und Massnahmen inkl. ein Massnahmenkatalog ausdefiniert und nach den bestehenden Möglichkeiten zum Einsatz gebracht. Der Prozess wird im Idealfall rund ein halbes Jahr in Anspruch nehmen, bevor man die ersten konkreten Resultate präsentieren kann.

In die Ausarbeitung dieser verschiedenen Vorgehensweisen werden die Stakeholder von Auto Sport Schweiz aktiv eingebunden. Neben den Gesellschaftern werden auch Vertreter der NSK, der Geschäftsstelle, der Serienveranstalter, der Rennveranstaltungsorganisatoren, der Breitensportvertreter, der Spitzenfahrer, der Funktionäre sowie weitere Betroffene zur Situation befragt und zu Beteiligten gemacht. Die Spannungsfelder sollen aufgedeckt und mit möglichst klaren, zielgerichteten und nachhaltigen Optimierungsformen versehen werden. Dies wird in den kommenden Wochen/Monaten in Form von Interviews passieren.

Was verspricht sich Auto Sport Schweiz davon? Auto Sport Schweiz ist DER Verband für den Schweizer Automobil- und Kartrennsport und will sich einer selbstkritischen Analyse unterziehen, um die optimale Startposition für die Zukunft einnehmen zu können. Das Hier und Jetzt ist ein Aspekt, es soll aber ebenso der Weg für die Zukunft aufgezeigt werden, damit man in den nächsten Jahren den Anforderungen gewachsen ist und die anstehenden Entwicklungen proaktiv angehen kann. Für die verschiedenen Optionen sollen Stossrichtungen vorgegeben, respektive geschaffen werden, um für sämtlichen relevanten Schritte der Zukunft gewappnet zu sein.

Auto Sport Schweiz – auf dem Weg in die Zukunft!

(Quelle: ASS)