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autobau SKM 2026

29. März, Franciacorta (ITA)
  19. April, 7 Laghi (ITA)

31. Mai, Levier (FRA)

12. Juli, 7 Laghi (ITA)
              23. August, Cremona (ITA)
               
10. Oktober, Wohlen
        
 
BKRC-Höck (Mittwoch 19Uhr) 
Restaurant Waldeck ,  Ostermundigen
     
      
«Marktplatz»    
 

BKRC-Jahresprogramm 2026 

 
Video: SKM aus Wohlen 2022               
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Einladung für den Besuch Emil Frey in Safenwil

Datum: Samstag, 27. Juni 2026 

Ort: Emil Frey Classics, Bahnhofstrasse 2, 5745 Safenwil

            
Online-Anmeldung 
 
   
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18.06.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Hier geht’s zum Bilderbogen vom Schnupperkurs
 
2. BKRC Schnupperkurs 2026
         
         
         
       
             
           
            
15.06.2026
 
   
 
   
   
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Vierter Lauf zur autobau SKM in 7 Laghi statt in Lonato!

    

Der Kalender der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026 muss kurzfristig 

geändert werden: Der vierte Lauf findet nicht wie geplant in Lonato, 

sondern in 7 Laghi statt! 

Das Datum bleibt unverändert der 12. Juli.

   

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026 hätte am 12. Juli in Lonato (ITA) den vierten 

Meisterschaftslauf austragen sollen. Aufgrund von unerwartet kurzfristig gestiegenen Verwaltungskosten 

sowie organisatorischen Dissonanzen sieht sich das Komitee Karting von Auto Sport Schweiz zu 

einer Änderung des Austragungsortes gezwungen.

   

Der vierte Meisterschaftslauf findet neu (am selben Datum, also am 12. Juli 2026!) auf der Rennstrecke 

7 Laghi Kart in Castelletto di Branduzzo (ITA) statt. Die Trainings werden am Samstag, 11. Juli, 

ausgetragen. Der ursprünglich geplante Austragungsort, der South Garda Karting Circuit in Lonato, 

wird für diese Veranstaltung nicht berücksichtigt. Die entsprechend angepassten Ausschreibungen 

werden den Teilnehmenden so rasch wie möglich zugestellt beziehungsweise direkt auf der Plattform www.go4race.ch respektive motorsport.ch publiziert.

   

Das Komitee Karting von Auto Sport Schweiz ist sich der Tatsache bewusst, dass diese kurzfristige 

Änderung für alle Teams, Piloten, Eltern und weiteren Involvierten mit erheblichen Zusatzaufwänden 

und organisatorischen Herausforderungen verbunden ist. Für die entstandenen Umstände entschuldigt 

sich das Komitee in aller Form. Aufgrund der Entwicklungen der vergangenen Tage war eine 

Einhaltung des ursprünglich geplanten Kalenders jedoch nicht mehr zu verantworten.

    

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

info@motorsport.ch 

   
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13.06.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

swisshistokart.ch     

   

2. Swiss Historic Kart Cup 13. Juni 2026 bei der Kappelen-Trophy Lyss
     
Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                           
     
SHK:  5. EGLI Adrian                          
                     
                   
                                 
                                                                
Ranglisten:
Adobe Downloud
Swiss Historic KART CUP
Zeit 
Lauf 1 
Lauf 2 
Lauf 3 
Tagesauswertung 
    
     
   
     
02.06.2026

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

autobau SKM Levier: Es bleibt spannend – in allen Kategorien

 

Kilian Boss (KZ2) verpasste das perfekte Weekend um 0,002 sec © Eichenberger

   

Am Wochenende fand in Levier (FRA) der dritte Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft

statt. Dank dem einen oder anderen Drama bleibt es in allen Kategorien spannend. Etwas von 

der Konkurrenz absetzen konnte sich nur einer: Super-Mini Ben Iten.

Ihr Name ist eigentlich Programm. Joy Allemann versprüht Lebensfreude und hat immer ein Lachen 

auf den Lippen. Am Sonntag nach dem Finale der Super Minis war es ihr für einmal aber nicht zumute. 

Im Dreikampf mit ihren Teamkollegen von Spirit, Ben Iten und Kimi Prost, hat die Elfjährige Tochter 

von Teambesitzer Ken Allemann eine Niederlage einstecken müssen, obwohl alles noch gut angefangen 

hatte: Platz 2 im Quali, Sieg im ersten Vorlauf und Rang 2 im zweiten Vorlauf. Doch im Finale passte 

nichts mehr zusammen. Joy kam am Vorstart nicht weg und musste dem Feld hinterherjagen. 

Nur weil es eine dritte Einführungsrunde gab, konnte sie ihre ursprüngliche Startposition noch 

halbwegs einnehmen. Doch das half ihr nicht sehr viel weiter. In der zweiten Runde drehte sie sich 

und fiel ans Ende des Feldes zurück. Dort fuhr sie das Rennen zwar zu Ende, aber der anvisierte 

Podestplatz rückte in weite Ferne. Da halfen auch die aufmunternden Worte des Gesamtleaders Ben Iten 

und dessen Tätscheln auf den Helm der jungen Nachwuchspilotion nach Ablauf der elf Runden 

nicht viel. Nach Levier, also bei Halbzeit, hat Allemann (als Zweite) nun bereits 39 Punkte Rückstand 

auf Iten. Der hatte sich im Finale aus dem Staub gemacht und gewann mit mehr als fünf Sekunden 

auf Prost. Zweiter war bei der Zieldurchfahrt Ilias Oskanian. Dieser bekam für eine zweite Verwarnung 

aber eine Fünf-Sekunden-Strafe und fiel so aus den Top 3. Nutzniesser war ein weiterer Allemann – 

Liam Allemann, der Sohn von Cyndie Allemann, der es damit in seinem ersten Rennen in der 

autobau Schweizer Kart-Meisterschaft direkt aufs Podium schaffte. So stand am Ende doch noch 

ein Allemann auf dem Podium der Super Minis. Aus Sicht von Joy halt einfach «nur» ihr Cousin.

  

Das X30-Podium mit Müller, Allemann und Frigg © Eichenberger

   

Auch in der Kategorie X30 Challenge hätte es beinahe ein «Drama» für die Allemanns gegeben. 

Leader Dan Allemann blieb nach einem überlegenen Sieg im ersten Vorlauf im zweiten Rennen in 

Führung liegend stehen. «Ein Pleueldefekt», meinte Vater Ken Allemann und zuckte mit den Schultern. 

«So ist Motorsport – es kann nicht immer alles funktionieren.» Dan liess sich vom zwischenzeitlichen 

Rückschlag aber nicht entmutigen. Im Finale fuhr er von Startplatz 5 zurück an die Spitze und gewann 

damit nach Franciacorta und 7 Laghi bereits seinen dritten Finallauf in diesem Jahr. Zweiter wurde 

wie schon in 7 Laghi Michael Müller. Der 26-jährige Routinier aus dem Team Virtus Motorsport lässt 

mit seiner Erfahrung so manchen Jungspund hinter sich. Dass er «Dan the Man» in einem Finale noch 

nicht bezwingen konnte und dieser nach Levier immer noch 21 Punkte vor ihm liegt, wurmt ihn. 

Aber er verspricht: «Ich habe ja noch ein paar Rennen Zeit. Irgendwann wird es schon klappen…» 

Eine starke Leistung bot in Levier auch Nicola Mateo Frigg. Der X30-Rookie sicherte sich in allen 

drei Läufen Platz 3 – sehr zur Freude seines Teams MH Racing. Nicht ganz nach vorne schafften 

es Alessio Strollo (4., Spirit), Alexis Genolet (5., LKM) und Gauthier Sanjuan (6., Spirit). Während 

Genolet eines bessere Ausgangslage in Durchgang 1 nach einer Kollision verspielte, bekam 

Sanjuan nach dem Finale eine Spoiler-Strafe aufgebrummt. Die warf ihn von P3 auf P6 zurück.

 

Das Victory-Zeichen gab es von Fricker nur im ersten Vorlauf © Eichenberger

   

Bei den OK Junioren hätte der dritte Lauf in Levier das Wochenende von Dilan Roman Fricker 

werden können. Der Fahrer aus dem Team Swiss Hutless liess im ersten Vorlauf überhaupt nichts 

anbrennen und siegte souverän vor Aaron Buhofer und Alejandro Campos (beide Spirit). Auch im 

zweiten Rennen gab Fricker den Ton an, fuhr die schnellste Rennrunde, fiel dann aber aufgrund 

einer defekten Lamelle zurück. Weil ausser ihm auch noch andere Fahrer im zweiten Lauf Probleme 

hatten, rettete der Berner Platz 5 ins Ziel. Im Finale startete er von Platz 3, überholte die beiden vor 

ihm liegenden Buhofer und Campos, musste sich aber schliesslich Aurelio Longhitano geschlagen 

geben. Der vor Levier gemeinsam mit Campos führende OK-Junior hatte bis dato einen 

rabenschwarzen Sonntag eingezogen. Im ersten Vorlauf schied er aus, weil die Kette kaputt ging, 

im zweiten Heat hatte er eine Kollision mit Buhofer. Im Finale bewies Longhitano dann aber, dass 

er auch mit Rückschlägen umgehen kann. Von ganz hinten stürmte er auf Platz 1 und feierte diesen 

danach zu Recht im Ziel. Trotzdem hat Longhitano im Kampf um die Tabellenführung Boden verloren. 

Campos liegt bei Halbzeit der Schweizer Meisterschaft mit 26 Punkten vor seinem Teamkollegen. 

Auf Platz 3 folgt Fricker, der bis auf sieben Punkte an Longhitano herangekommen ist. Irgendwie 

war es also doch sein Wochenende!

 

Die Top 4 in der KZ2: Esteve, Lienard, Boss und Castagnetti © Eichenberger

   

Auch in der Kategorie KZ2 hat es ganz vorne eine Rangverschiebung gegeben. Der vor Levier 

führende Paolo Castagnetti aus dem Team Gerber Corse hat die zwischenzeitliche Führung an 

Kilian Boss (Swizz Evenzz) abtreten müssen. Die Ränge 4, 4 und 3 reichten dem im Tessin 

wohnhaften Familienvater nicht, um die Führung zu verteidigen. Das unter anderem, weil Kilian Boss 

auf seiner «Heimstrecke» ein fast absolut perfektes Wochenende erwischte. Der Berner, 

2023 Young Driver des Jahres, hätte sogar einen «Grand Slam» (Pole-Position, schnellste Rennrunde, 

drei Laufsiege) aufstellen können. Aber dazu fehlten im Quali zwei Tausendstelsekunden. 

Um diesen Wimpernschlag schneller war nämlich Bastien Liénard. Der Privatbewerber zeigte in 

Levier eine ebenfalls meisterhafte Vorstellung und wurde in allen Rennen Zweiter. Damit ist der 

27-jährige Fribourger in der Meisterschaft zu einem ebenfalls ernstzunehmenden Titelkontrahenten 

geworden. Boss’ Führung beträgt nämlich nur elf Punkte auf Castagnetti und 23 auf Lienard. 

Auch Florian Esteve (aus dem Team DEL motorsports) liegt nach zwei dritten Rängen und einem 

vierten Finalplatz in Levier immer noch gut im Rennen, wenngleich er seine tadellose Frühform 

vom ersten Rennen bisher nicht ganz bestätigen konnte. «Kilian fuhr hier saustark», meinte 

Castagnetti. «Ich mag die Strecke eigentlich auch, aber mein Fahrstil ist nicht so soft, deshalb 

habe ich da nicht ganz mithalten können. Für Lonato am 12. Juli rechne ich mir wieder bessere 

Chancen aus.»

   

Im Rahmenprogramm der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft fand in Levier auch der erste Lauf 

zum Swiss Histo Kart Cup statt. Sieger des Gleichmässigkeits-Wettbewerbes war Dietmar Hasselwander 

auf einem Swiss-Hutless-Kart von 1990. 

Der nächste Lauf des SHKC findet bereits am 13. Juni in Lyss/BE statt. 

 

Und so geht es weiter:
12. Juli, Lonato (ITA)
23. August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen

 

 

Trost vom Gewinner (Iten) für die Verliererin (Allemann) © Eichenberger

     

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                     
 
           
OK Junior:            2.  FRICKER Dilan Roman 
X30 Challenge:   15. GAFNER Lenyo
KZ2:                       6. PERNER Kai   
SHK:                     12. EGLI Adrian                          
                   
                                                  
                                                                
Ranglisten:
Adobe Downloud
SuperMini   X30  Challenge  KZ2    OK Junior Swiss Historic KART CUP
Zeit  Zeit  Zeit  Zeit  Zeit 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Lauf 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Lauf 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Lauf 3 
Tagesauswertung 
    

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