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11.11.2018
 
 

EINLADUNG zum Clubrennen und GV

Geschätzte Clubmitglieder
Wir freuen uns, alle zum traditionellen und beliebten Clubrennen im

Karting Indoor Attractions SA in Payerne
am 8.Dezember einzuladen. 


Gleichzeitig gilt diese Einladung zur 56. Generalversammlung!
   
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01.11.2018  

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NIGHT GRAND PRIX 2018

Liebe Kartfahrer
Am Samstag, 3. November findet als Saisonabschluss wieder der beliebte Night Grand Prix mit anschliessendem Fondueplausch 
auf der Kartbahn Lyss statt.

Beim 2 Stunden Teamrennen hat es noch Platz für drei Teams und im Schalterfeld, 30 Minuten longrun und 20 Minuten shortrun by night 
hat es noch einige freie Startplätze.

Melde Dich möglichst heute noch für diesen tollen Event unter Tel. 032 392 22 33 oder unsere Website  an.

Wir freuen uns auf ein schönes  Rennen und einen gemütlichen Abend mit Dir!


Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team
 
 
 
   
     
 
31.10.2018 «Trofeo delle Industrie» wurde zur Regenschlacht

Sturm und Starkregen forderten die 231 Teilnehmer

Zum 47. Mal fand am vergangenen Wochenende in Lonato die «Trofeo delle Industrie» statt. Über 230 Fahrer aus 37 Nationen lieferten sich bei schwierigen Bedingungen packende Fights.

Auch in diesem Jahr war die «Trofeo delle Industrie» wieder ein Garant für starke internationale Teilnehmerfelder. Das Wetter war diesmal aber die größte Herausforderung. Ab dem Qualifying setzte Regen über dem South Garda Circuit ein und sorgte für schwierigste Bedingungen.

Am besten meisterten Schaltkartfahrer Alessandro Pelizzari (Energy Corse/Energy-TM), OK-Junior Kiril Smal (Ward Racing/Tony Kart-Vortex) aus Russland, Coskun Irfan (Baby Race/Parolin-TM) in der Mini 60-Klasse und Iame X30 Senior-Schützling Andrea Bristot (Team Driver/KR-Iame) die Regenschlacht in Lonato und standen am Sonntagabend als Sieger auf der obersten Stufe des Podiums.

   
(Quelle: Auszug Kart-Magazin.de)
 
 
 
 
 
 
   
22.10.2018

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
Link von Kris
Stewards nehmen Kris Richard in Spanien so richtig auf die Hörner: Strafpenalty, Streichung Pole, Disqualifikation und Rennausschluss
Skandal total beim Saisonfinale der TCR Europe in Barcelona: Hyundai-«Stier» Kris Richard (Target Competition) wird von den spanischen Rennstewards am grünen Tisch wortwörtlich zerlegt. Gleich mehrere Male nehmen ihn die Renn-Toreros in der «Stierkampf-Arena» von Montmeló auf die Hörner: Nach der Qualifikation gab es wegen angeblichen Abkürzens die Strafversetzung von P7 auf Startplatz 10. Und für das zweite Rennen setzte es noch gleich zehn Grid-Penaltys ab – Startplatz 11 statt Pole-Position. Komplett eskalierte die Situation dann am Sonntag morgen: Wegen einem Facebook-Post musste Kris Richard erneut vor den Rennkommissären antraben. Folge: Nachträgliche Disqualifkation plus Streichung der vier Punkte bei Platz 8 am Samstag – plus Startverbot und Rennausschluss für Sonntag. Kris Richard musste Barcelona verlassen, ehe die TCR Europe zum finalen Umlauf ansetzte. Einfach unfassbar.

Autor: Marco Oswald/TEXTCUBE

Im Fussball sind es die Schiedsrichter – im Motorsport die Rennkommissäre. Sie haben entscheidend Einfluss auf den Spielverlauf – oder einen Rennausgang. Nur: Im Fussball sind auf top-Niveau Profi-Schiris am Werk, in der TCR Europe ­waren es 2018 meist Amateure. In Barcelona aber waren es Dilettanten. Nur so ist das krasse Mehrfach-Foul an Kris Richard (Target Competition) beim Saisonfinale in Spanien zu erklären: Der 23-jährige Thuner, im Freien Training am Freitag starker Dritter, stellte seinen Hyundai am Samstag auf Startplatz 7. Stunden später fand sich Kris Richard auf Startplatz 10 wieder. Grund: Zwischen Kurve 1 und 2 soll er das «Track Limit» überschritten haben. Es ging um Millimeter. Fazit: Krasser Fehlentscheid. Das beweisen auch die Video-Bilder in Turn 1 und 2. Doch nicht genug: Weil das Resultat des Qualifyings infolge Umkehrmodus (Startaufstellung) auch das Sonntagsrennen tangiert, wurde Kris Richard gleich auch noch die Pole-Position aberkannt – 10 Grid-Penaltys und damit Straf-Rückversetzung auf Startposition 11 für Sonntag. Damit brachen die «Stuhlschiedsrichter» dem jungen Hyundai-«Stier» endgültig das Genick. «Absolut nicht nachvollziehbar. Ich hatte das Video – und legte es zusammen mit meinem Team den Stewards vor. Auf den Bildern war klar erkennbar, dass ich in Turn 1 und 2 innerhalb der Toleranz durch die Kurven fuhr – nichts von Missachtung des Track Limits. Mit drei Strafplätzen hätte ich aber noch leben können. Die Streichung der Pole-Position für Sonntag war dann aber definitiv zuviel», schnaubte der Hyundai-Kämpfer Kris Richard nach dem Entscheid. Verständlich: Denn in Turn 1 und 2 waren bei der Zeitenjagd noch andere Kontrahenten «über Track Limit» – und keiner kassierte eine Strafe. Offenbar hatte der Strecken-Adler der Rennkommission bei Turn 1  und 2 so richtig sonnengereifte, spanische Tomaten auf den Augen – anders ist diese «Blindheit» nicht zu erklären.

Total-Eklat am Sonntag morgen…
Mit der doppelten Strafe am Samstag – Startplatz 10 statt 7 plus die Streichung der Pole-Position für Race 2 – war für Kris Richard der «Corrida de Torros», der Spanische Stierkampf, schon vor den eigentlichen Fights auf der Piste gelaufen. Doch das war noch lange nicht alles: Am Sonntag morgen, nachdem der Thuner im Samstags-Kracher von Startplatz 10 immerhin noch auf Rang 8 fuhr – und damit vier Punkte holte – musste er nochmals vor den katalanischen Rennkommissären antraben. Sie erklärten ihm dann, dass er zum zweiten Rennen am Sonntag um 15.55 Uhr nicht mehr zugelassen werde – Rennausschluss. Zudem wurde auch gleich noch die Disqualifikation fürs Samstags-Rennen verhängt. Heisst: Null Punkte statt Platz 8 mit vier Zählern. Was zum Geier war passiert? Kris Richard postete am Samstag – nach der ganzen Strafen-Farce – auf Facebook: «Stress is the result of the daily contact with idots.» Offenbar zuviel für die stolzen, spanischen Stewards: Sie sahen sich – im Gegensatz zu Fans und mitgereisten Richard-Anhängern sowie einer Vielzahl von Fachjournalisten und Szenenkenner – nicht als «Idioten» und verhängten für den Thuner sogleich die Maximalstrafe: Mit Disqualifikation plus Rennausschluss. Kris Richard war verständlicherweise ausser sich: «Sie erklärten mir, dass ich nicht legitimiert sei, ihnen Videomaterial vorzulegen. Und wegen des Facebook-Posts könne ich jetzt nach Hause – sowas gibt es doch einfach nicht», so Kris Richard.


Alles einfach nur lächerlich…
«Wäre es nicht bittere Realität, müsste ich darüber lachen», bringt es der 23-jährige Thuner am Sonntag nachmittag auf den Punkt. Seine Wut ist verständlich: Das Video, welches klar und eindeutig aufzeigt, dass er das «Track Limit» in der Quali nicht überstrapazierte und er klar innerhalb der Toleranzzone durch die beiden Kurven raste, brachte die Stewards in Bedrängnis. Und da sie den Entscheid nicht mehr zurücknehmen konnten, war das anschliessende Frust-Posting des Hyundai-Piloten natürlich Balsam auf ihre spanischen Wunden. Trotzdem: Absolut inakzeptabel, was da am grünen «Stierkampf-Tisch» abgegangen ist. Die Stewards liessen nicht nur nötiges Fingerspitzengefühl vermissen, sie wirkten auch sonst völlig hilflos und überfordert – wie bereits ihr französischer Kollege beim Rennen im belgischen Spa-Francorchamps. Schon dort wurde Kris Richard Opfer eines wenig sensiblen Stewards: Eine Millimeter-Touchierung ahndete der Franzose damals mit einem 1-Sekunden-Strafpenalty – was Kris Richard vom obersten Treppchen stiess. Statt dem Rennsieg in den Ardennen gab es am Ende für Kris Richard «nur» Rang 2. Doch dieses Mal war alles noch viel heftiger – und der Rennserie TCR Europe unwürdig. «Die Rennkommissäre haben mir das ganze Wochenende zerstört. Das schmerzt schon sehr, wenn man denkt, wieviel das alles kostet – und was möglich gewesen wäre», so Kris Richard tief enttäuscht.

Am Sonntag nur noch via Live-Stream
Der Thuner Tourenwagen-Europameister von 2016 konnte «sein» letztes Rennen in der TCR Europe, den 14. Saisonlauf, also nicht mehr vom Cockpit aus in Angriff nehmen. Live-Stream und Koffer packen – statt ein grossartiger, finaler Fight auf der Strecke. Alles einfach nur Frust pur. Somit hat er 2018 nur 13 von 14 Rennen absolvieren können – der Ausschluss am grünen Tisch nahm ihm alle Chancen auf einen versöhnlichen Saisonabschluss. Üble Konsequenzen hatte die Farce rund um Kris Richard auch für das Team Target Competition: Die Italiener verloren am Sonntag auch gleich noch den Kampf um die Krone bei den Konstrukteuren: Ohne Richard am Start und dem Nuller von Teamkollege Dušan Borković sowie nur einem lumpigen Zähler von Reece Barr holte Target Competition nicht genug Punkte, um die Leaderposition, welche sie seit dem Saisonstart (!) inne hatten, zu verteidigen. Hell Energy Racing with KCMG zog an Target Competition vorbei und ist TCR Europe Konstrukteurs-Sieger 2018. Alles kaum in Worte zu fassen – auch beim Team herrscht schwerste Katerstimmung. Zu sehen: Nur noch versteinerte Mienen…

Kris Richard verbleibt auf Schlussrang 7
Für die Fahrerwertung hatte der Spanien-Skandal für Kris Richard glücklicherweise keine Folgen: Der Thuner Tourenwagen-Pilot beendet die Saison auf Schlussrang 7 (84 Punkte). Kris Richard holte zwar – offiziell – keinen Sieg, war aber der einzige des 24 Piloten umfassenden Starterfeldes, der in jedem Saisonrennen, in welchem er starten durfte, ins Ziel kam: P12 und P14 in Le Castellet, P14 und P5 in Zandvoort, P6 und P2 in Spa-Francorchamps, P7 und P5 in Ungarn, P3 und P6 in Assen und P13 und P7 in Monza. Insgesamt raste der Thuner Hyundai-Pilot bei 13 Starts neun Mal in die Punkte, nur vier Mal gab es dabei keine Zähler, trotz Klassierung (ausserhalb Top-10). Hinzu kommt nun noch die Nullrunde von Barcelona – mit der Disqualifikation (Platz 8) und dem Startverbot beim Finale. Kris Richard kämpfte in 13 Rennen immer stark, beherzt und mit Köpfchen. Pech hatte sein serbischer Teamkollege Borković – immerhin dreifacher Saisonsieger: In der Fahrerwertung lange souveräner Leader, wurde er nun am Ende noch durchgereicht: Nur Schlussrang 3 unter 24 Piloten. Zum Champion der TCR Europe 2018 krönte sich der Spanier Mikel Azcona, Vizemeister ist neu Jean-Karl Vernay (FRA). Den Gesamtsieg schmiss Hyundai-Pilot Borković vor vier Wochen in Monza aber selber weg: Mit einem völlig missglückten Manöver in Kurve 1, als er seinen Hyundai auf den Randsteinen buchstäblich zerschmetterte. Auch die anschliessende Schlägerei in der Box des neuen Gesamtsiegers war nicht förderlich: Nachdem die Fäuste flogen, flog Borković auch aus der Rangliste – Disqualifikation und null Punkte in Monza. Es war der Anfang vom Ende für den Serben…

Nun volle Konzentration für 2019

Zurück zu Kris Richard: Für ihn ist das Abenteuer TCR Europe Geschichte. Der Samstag war sein letzter Tag in einem Hyundai i30 N TCR. Zurück bleiben tolle Erinnerungen – aber auch Enttäuschungen. Und was Barcelona betrifft einfach nur Frust pur. Doch Kris Richard ist ein Stehaufmännchen – und stark genug, das zu verarbeiten. 2019 will der Thuner in einer stärkeren Serie an den Start. Hierzu hat er bereits mehrere Optionen geprüft – sowie Tests für diverses Teams in unterschiedlichen Boliden absolviert. Das Geld spielt natürlich auch 2019 eine grosse Rolle – Mitfahren ist ja nicht gratis. Und der Weg zum Werkspilot – Kris Richards grosses Ziel – ist und bleibt natürlich hart. «Meine Sponsoren und Partner wissen, dass es herausfordernd ist. Aber ich hoffe natürlich, dass sie mich auch 2019 unterstützen – unabhängig des unrühmlichen Saisonendes», so der 23-jährige Thuner Rennfahrer. Was und welche Serie es 2019 sein wird, ist noch offen. Optionen wie die WTCR (Tourenwagen-Weltmeisterschaft), die FIA GT3 Europameisterschaft oder die VLN-Serie sind Möglichkeiten – in Kombination mit Gaststarts bei 24h-Rennen oder bei der ADAC GT Masters and Blancpain Series. Am Ende bestimmt das gesicherte Budget Kris Richard‘s Weg. So ist Motorsport, so ist die Realität. Mit Sicherheit werden Sie von Kris Richard in den nächsten Wochen noch viel Lesen und Hören. Ob via Newsletter, im Rahmen von Veranstaltungen oder mit ihm im persönlichen Kontakt. Nächster Fixtermin: Der 13. November 2018. Da lädt Kris Richard nach Thun ins Kino Rex. Er will dort seinen Sponsoren und Partnern die Pläne für 2019 vorstellen – und natürlich auch Saisonbilanz ziehen. So oder so: Es bleibt spannend, rund um «unseren» Thuner Racer.

Beste Grüsse, danke für alles im Jahr 2018 und auf bald,

Kris Richard

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21.10.2018
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
Rennbericht WM Le Mans 2018 von Samir Ben
Montag, 8. bis Sonntag, 14. Oktober 2018, Le Mans Frankreich
 

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich nach Le Mans ans Weltfinale von Iame gehen durfte, um mich mit den besten Fahrern der Welt zu messen. 
Aber ich war gleichzeitig sehr nervös, weil ich auf dieser Strecke noch nie gefahren bin, viele extrem gute Fahrer am Start sein werden und wir zudem ein wenig auf uns 
alleine gestellt waren. Denn wir waren zwar in einem Schweizer Mixed-Team aber halt nicht wie gewohnt mit Swiss Hutless unterwegs.

Nach knapp 8 Stunden Fahrt kamen wir am Sonntagabend, mit einer zersplitterten Frontscheibe (ein Vogel hat uns gerammt), in Le Mans an. 
Ich war verblüfft als ich die riesen Anlage sah und zugleich voller Aufregung. Die Strecke war groß und sie sah bereits von außen sehr anspruchsvoll aus.

An diesem Anlass werden die 3 besten Fahrer aus jedem Land und jeder Kategorie, durch die Veranstalter eingeladen. Ich gehörte da auch dazu.  Was aber lediglich heisst, dass einem das Startgeld bezahlt wird. Alle anderen Fahrer mussten sich natürlich auch qualifizieren um teilnehmen zu dürfen. Insgesamt nahmen 460 Piloten an dieser Veranstaltung teil. Es gab Fahrer welche ihr eigenes Zelt aufstellten und vor allem diejenigen in den großen Teams mit Sattelschleppern, riesen Zelte und so weiter. Ich war sehr beeindruckt von den riesen Teams. 

Dass ich aufgrund meines Alters, bei den X30 Senioren starten musste und nicht wie gewohnt bei den Junioren fahren durfte, hat es für mich nicht gerade einfacher gemacht. Wie sich raus gestellt hatte, war dies sogar die stärkste Kategorie. Hier waren 146 Fahrer am Start! Am Montagnachmittag konnte ich zum ersten Mal auf dieser Strecke fahren. Ich war anfangs 2.5sec langsamer als die Spitze. Das war natürlich zu erwarten und trotzdem eine kleinere Katastrophe. Wir hatten nur drei Trainings zu je 12 min. pro Tag. Das war viel zu wenig um mich zu verbessern und diverse Sachen am Kart zu testen. Dann kam natürlich noch dazu, dass mir zwei Mal die Kette an derselben Stelle rausgefallen und es mir einmal beim Start, die Zündung verblassen hat. So habe ich ganze 3 Trainings verloren. Mein Vater (Mechaniker) hatte, als er mich beim zweite Mal auf der Strecke holen musste, schon mal das „Schweizer Jäggli“ ausgezogen…….  !

 

Am Mittwochabend folgte auch schon das Quali. Und ich wusste natürlich, dass ich absolut noch nicht bereit war und nur sehr wenige Runden gefahren bin. Dazu kam, 
dass niemand wusste ob es regnen kommt oder nicht. So entstand eine riesen Hektik am Vorstart. Wir entschieden uns fürs regen Set UP. Gerade als wir losfahren wollten begann es zum Glück auch gleich zu regnen. So fuhr ich meine ersten Runden in Le Mans bei Regen und das gerade im Qualifying. Und überhaupt, hatten wir in diesem Jahr, an der Schweizermeisterschaft kein einziges Regen Rennen. Umso schwieriger war es im Regen zu fahren. Ich endete auf dem 31. Platz, womit ich natürlich gar nicht zufrieden war. 
Denn ich musste nun in den kommenden Tagen, bei jedem Heat, immer wieder auf dem 31 Startplatz starten. Ein Heat ist ein Qualifikationsrennen, in dem man Punkte sammelt für die Finalläufe vom Sonntag. Je weniger Punkte umso besser. Insgesamt gab es dann von Donnerstag bis Samstag, 7 Heats. Im grossen und ganzen lief es leider nicht so gut. Manchmal konnte ich durch ein Crash profitieren manchmal war ich aber auch selber involviert. Von der Aufholjagt bis auf Position 19 und einem heftigen Crash mit 3cm krummem Chassis, war wirklich alles dabei.

Insgesamt konnte ich leider nicht genügend Punkte sammeln um am Sonntag in einem der Finalläufe antreten zu können. Deshalb war ich natürlich im ersten Moment extrem enttäuscht von mir! Und nun ein paar Tage danach, muss ich sagen, dass es eine unvergessliche und sehr lehrreiche Woche war. Ich habe mich fahrerisch stark verbessert und ich lernte vieles dazu. Am Schluss fehlten mir noch 0.5 sec. auf die Spitze, das war schon viel besser. Es war einfach eine riesen Erfahrung für mich. Am Samstag gab es noch eine Fahrerparade, wo alle Fahrer und Teams, mit ihrer National Flagge in einer Reihe standen. Das war sehr beeindruckend. 

Trotz meinem schlechten Endresultat, hat es mir sehr, sehr viel Spass gemacht. Und ich bin trotzdem ein bisschen Stolz darauf, dass ich mich mit den Besten Piloten der Welt messen konnte. Weiss aber nun auch, wo ich im Weltranking etwa stehe….. . Ich werde hart arbeiten um einmal ganz vorne mitfahren zu können!

Ich danke allen Sponsoren ganz herzlich die mir es ermöglicht haben am offiziell „GRÖSSTEN RENNEN DER WELT“, teilgenommen haben zu können.
 

Liebe Grüsse

Samir 77



 

 
   
   
 
18.10.2018

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  


Link von Kris

Showdown in der spanischen «Stierkampf-Arena»: Am Wochenende steigt auf dem Circuit de Catalunya nahe der katalanischen Hauptstadt Barcelona das Saisonfinale der TCR Europe 2018. Die Tourenwagen-Asse kämpfen in den Rennen 13 und 14 ein letztes Mal um Punkte und Ehren. Kris Richard will in seinem Hyundai mit dem Team Target Competition nochmals kämpfen wie ein Stier – mit dem Podest im Visier. Der 23-jährige Thuner hofft auf einen versöhnlichen Saisonabschluss, ehe die Planungen für 2019 beginnen. Der Tourenwagen-Europameister von 2016 hat mehrere Optionen.

Eine gute BoP (Balance of Performance) stimmt Kris zuversichtilich. Die Hyundai's könnten in Barcelona nochmals auftrumpfen - alles ist möglich

Mit genug Power nicht chancenlos…
Das 4,655 Kilometer lange Asphaltband in Montmeló, rund 20 Kilometer ausserhalb der katalanischen Hauptstadt Barcelona, wurde anfang 2018 neu asphaltiert. Kurven mit hohen Fliehkräften wechseln sich auf dem Circuit de Catalunya mit langsamen Ecken ab. Nach dem Start geht es über 739 Meter bis in die erste Kurve. Die lange Anfahrt zu Turn 1 wird auch die 24 Tourenwagen-Piloten der TCR Europe fordern. Der Circuit ist seit 1991 fester Bestandteil des Formel-1-Kalenders. Kris Richard freut sich auf den Auftritt in der Olympischen Metropole von 1992: «Ich mag diese Strecke – sie bietet einfach alles. Und natürlich hoffe ich auf zwei starke Rennen – und dass wir mit unseren Hyundais konkurrenzfähig sind.» Hier spricht der Thuner vor allem die Power an: «Ja, in Spa und Monza waren wir gegen die übermächtigen PS-Monster von Audi, Honda und Peugeot im Nachteil. Obwohl wir eigentlich mit dem Hyundai i 30N TCR das vermutlich stärkste Paket haben.» Trotzdem: Kris Richard bliebt zuversichtlich: «Wenn alles zusammenpasst, ist vieles möglich. Auch das Podest. Das bleibt natürlich klar mein Ziel», so der 23-jährige kurz vor dem Abflug nach Spanien.

Kaum noch Chancen in der Fahrerwertung
In der Fahrerwertung hat Kris Richard kaum noch Chancen auf Verbesserung: Er liegt zwei Rennen vor Schluss auf Rang 7 – mit 84 Punkten. Den Titel dürften Mikel Azcona (164 Zähler), Jean-Karl Vernay (145) und Dušan Borković (134) unter sich ausmachen. Auch in der Fahrerwertung ist Kris Richards Team gefordert: Vor dem Saisonfinale liegt Target Competition mit 239 Punkten nur noch 7 Zähler vor Hell Energy Racing with KCMG. Die Italiener wollen die Team-Trophy um jeden Preis gewinnen – Kris Richard, Reece Barr und Borković sollen es richten. «Wir brauchen als Team ein top-Ergebnis. Leider ging in Monza alles schief – da haben wir leider richtig Punkte liegen lassen», so der Thuner. 

Das letzte Rennen für Kris Richard mit einem "TCR" Fahrzeug? 2019 - bis jetzt ungewiss....

Durchwachsene Saisonbilanz
Nach fast fünf Monaten und den Saisonrennen in Le Castellet (FRA), Zandvoort (NED), Spa (BEL), Ungarn, Assen (NED), Monza (ITA) endet am kommenden Sonntag die Saison 2018 der TCR Europe im spanischen Barcelona. In den bisherigen 12 Rennen gab es acht verschiedene Sieger: Azcona (Zandvoort), Vernay (Spa, Doppelsieg Monza), Borković (Doppelsieg Le Castellet, Ungarn) sowie Attila Tassi (Assen), Daniel Nagy (Assen), Josh Files (Zandvoort), Francisco Mora (Ungarn) und Julien Briché (Spa) stiegen zuoberst aufs Podest. Kris Richard gewann zwar das Rennen in Spa – wurde aber nachträglich infolge 1-Sekunden-Penalty auf Platz 2 strafversetzt. Mit so vielen Saisonsiegern wurde rasch einmal klar: Nur wer regelmässig punktet, hat am Schluss Chancen auf den Titel. Kris Richard war der einzige des 24 Piloten umfassenden Starterfeldes, der in jedem der bisher zwölf Rennen ins Ziel kam: In Le Castellet fuhr er auf 12 und 14, in Zandvoort schaffte er die Plätze 14 und 5, in Spa wurde er Sechster und Zweiter, in Ungarn Siebter und Fünfter, in Assen Dritter und Sechster und in Monza fuhr er auf die Plätze 13 und 7. Oft war Pech im Spiel: So bei der Regenlotterie in Le Castellet im zweiten Rennen – oder in R1, wo ihn Teamkollege Barr auf P4 von der Piste rempelte. Pech hatte er auch in Zandvoort, als in der Quali der Motor hochging. Dennoch: Der Thuner kämpfte beherzt, fuhr starke Rennen in einer höchst umkämpften Serie – dennoch war mehr als Platz 7 in der Fahrerwertung nicht möglich.

Nach der Saison ist vor der Saison
Nächsten Sonntagabend ist Lichterlöschen. Mit «Barcelona» verstummt für die Piloten der diesjährigen TCR Europe-Saison in Anlehnung an den Welthit von Queen-Legende Freddie Mercury und der eben verstorbenen Montserrat Caballé auch das Motorsportjahr 2019 – es geht in die Winterpause. Kris Richard hat für 2019 bereits mehrere Optionen geprüft – sowie Tests absolviert. Natürlich geht es wieder einmal um viel Geld: Mitfahren ist ja nicht gratis. Und der Weg zum Werkspilot ist «steinig und hart» – wie es Xavier Naidoo in seinem Titel ebenfalls treffend performt. Kris Richard ist aber zuversichtlich: «Meine Sponsoren und Partner wissen, dass es hart ist. Und teuer. Ich hoffe natürlich, auch im nächsten Jahr auf sie zählen zu dürfen.» Soviel sei an dieser Stelle verrraten: TCR Europe fährt der Thuner 2019 nicht mehr. Womöglich wird es WTCR (Tourenwagen-Weltmeisterschaft), GT3-Rennen oder VLN sein – in Kombination mit Gaststarts bei 24h-Rennen oder bei der ADAC GT Masters and Blancpain Series. Alles aber noch Kaffeesatzlesen – am Ende bestimmt das gesicherte Budget, wo Kris Richard fahren kann. Und wo eben nicht. Das ist leider im Motorsport für Junge Talente die brutale Realität. Oft sind die besten Piloten nicht in den besten Rennserien am Start – weil ihnen das nötige Geld fehlt. In der Formel 1 ist es anders: Dort starten auch «Taxifahrer» – dank Papas Millionen. Mit Sicherheit aber werden Sie von Kris Richard in den nächsten Wochen noch zu Lesen bekommen – im Rahmen der Newsletter. Zudem lädt er die Sponsoren und Partner am 13. November 2018 ins Kino Rex nach Thun ein, um über die Pläne für 2019 zu informieren. Es bleibt also auf jeden Fall spannend – und herausfordernd…

Bleiben Sie auf Kurs – und folgen Sie mir auf meinen sozialen Medien:
Whatsapp: +41798101890 (Nachricht mit «NEWS» senden)
Instagram: @krisrichard94
Facebook: /krisrichard1994

TCR Europe: Race 13 und 14 auf dem Circuit de Catalunya (ESP)

Zeitplan

Freitag, 19. Oktober 2018
Freies Training 1: 11.55-12.25 Uhr
Freies Training 2: 16.05-16.35 Uhr

Samstag, 20. Oktober 2018
Qualifying: 11.45 - 12.20 Uhr
Race 1: 17.30 Uhr (Live-Stream auf Youtube)

Sonntag, 21. Oktober 2018
Race 2: 15.55 Uhr (Live-Stream auf Youtube)

Live-Übertragungen
Alle Sessions (ausser Trainings) werden live auf den sozialen Kanälen der TCR Europa-Website und auf TCR-TV übertragen:

Facebook: https://www.facebook.com/TCREurope/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCoSlmLSprEnTz7HjmMb7HBw
TCR-Europe Website: http://europe.tcr-series.com/
TCR TV: http://www.tcr-series.tv/

Bei Fragen könnt ihr mir via WhatsApp eine Nachricht schicken: +41798101890.

Beste Grüsse, auf bald, Kris Richard

Link   

 
 
 
   
 
18.10.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
simontrummer.ch
 
   

Thun, 2018-10-17

Saisonrückblick IMSA WeatherTech SportsCar Championship

Simon Trummer: "Eine gute erste Saison ohne große Resultate!"

Mit dem „Petit Le Mans“, dem traditionellen 10 Stundenrennen in Road Atlanta im US-Bundesstaat Georgia, schloss Simon Trummer am vergangenen Wochenende seine Debütsaison in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship Series ab.

Frage: Das Saisonfinale der WeatherTech IMSA Sportscar Championship Series ist quasi im letzten Moment entschieden worden und genauso wie den vermeintlichen Siegern ist auch Dir auf den letzten Kilomentern noch der Sprit ausgegangen…

Simon Trummer: "Es ist ziemlich frustrierend, nach einem solchen Einsatz mit einem mageren 9. Platz dazustehen, aber dieses Finale war eben noch einmal ein Abziehbild unserer gesamten Saison. Wenn am Ende die Resultate fehlen, kann man sich nur mit guten Rundenzeiten trösten und davon träumen, was unter normalen Umständen möglich gewesen wäre. Es tut mir Leid für unsere gesamte Mannschaft von JDC Miller Motorsports, die sich zum Abschluß mit dem ‚Banana Boat‘ noch einmal ein Top-5-Resultat verdient hätten. Es wäre durchaus machbar und für meine Teamkollegen (Anm. Robert Alon, Devlin Defrancesco) und mich auch verdient gewesen.“

Frage: Du hast schon den gesamten letzten Stint extrem Spritsparen müssen. Aber noch mehr hast Du Dich über eine Kollision unter Full Course Yellow aufgeregt…

Simon Trummer: "Das Rennen war neutralisiert, da fährt mir doch einer von hinten ins Auto und beschädigt mein Heck. Das sind einfach Dinge, die unter Profirennfahrern nicht passieren dürfen, auch wenn ich niemandem Absicht unterstellen möchte. Manche vergessen eben, dass wir hier im Langstreckensport unterwegs sind und man mit solchen Aktionen gerade in einem 10 Stundenrennen nichts gut machen kann.“

Frage: Du hast trotz aller Rückschläge ein schönes Debütjahr in den USA erlebt. Was hat Deine Erwartungen ganz besonders übertroffen?  

Simon Trummer: „Das waren vor allem diese traumhaften Naturrennstrecken, die einem alles abverlangen. Was die sportlichen Erfolge betrifft, wäre ich mit dem Erreichten vor einem Jahr noch sehr zufrieden gewesen. Ich hätte zum Beispiel nie geglaubt, dass ich hier in meiner  Debütsaison in Road America schon einen Rundenrekord für IMSA Fahrzeuge aufstellen könnte. Allerdings konnten wir ja auch nicht erwarten, dass unser LMP2 sogar da und dort für ein Podium gut sein würde. Ich hab jedes Wochenende genossen und fahrerisch sicherlich ein höheres Level erreicht. Letztlich war es eine gute erste Saison ohne große Resultate.“

Frage: Wie geht’s nun für Dich in 2019 weiter?

Simon Trummer: "Die Chance ist da, in der IMSA sogar für ein werksunterstütztes Team aufs Sieg zu gehen. Das hat für mich auch Priorität vor ein paar anderen, durchaus interessanten Optionen in den USA. Ich werde mein Hauptprogramm auf jeden Fall über dem Atlantik absolvieren und bin schon seit längerem dabei, mich drüben nach einer Wohnung umzusehen. Und zwar am liebsten in Colorado, da würde ich mich am wohlsten fühlen.“

Danke für das Gespräch! 
 

   
     
   
   
   
   
   
16.10.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Grossveranstaltung in Frankreich
X30 International Finals von IAME

 

Am vergangenen Wochenende starteten 470 Kartfahrer aus 55 Nationen bei den «IAME X30 International Finals» in Le Mans. Zum Herbstanfang warten immer die großen Weltfinalrennen der Markenkategorien wie z. B. von IAME. Während die Grand Finals der Rotax Max Challenge erst Anfang Dezember in Brasilien ausgetragen werden, ging es bei den IAME X30 schon um die großen Gesamtsiege.

Die Teilnehmer mussten sich im Jahresverlauf über nationalen Meisterschaften qualifizieren.

Le Mans: Als neuer X30-Weltmeister der Minis durfte sich der US-Amerikaner Brent Crews (KR Motorsport) feiern lassen, bei den Junioren setzte sich der Brite Alex Lloyd (Dan Holland Racing) durch und sein Landsmann Joey Turney (KR-Sport) entschied die Senioren-Klasse für sich. Der Däne Nicklas Nielsen holte für das deutsche Schumacher Racing Team den Gesamtsieg in der Super-Klasse; gleichzeitig durften sich der Franzose Morgan Riche (RM Concept) 
im Masters und der Brite Thomas Bale (De Nies Racing) in der Super-Shifter-Kategorie als Champions feiern lassen.

Aus Schweizer Sicht konnten einige Teilnehmende die Finalläufe erreichen und beachtliche Resultate herausfahren. 
So belegte Nicolas Rohrbasser den 2. Rang bei den Super-Shifter, Kevin Lüdi wurde 17. und Simon Stoller belegte den 23. Schlussrang. 
In der Kategorie Super holte Jack Ayliffe den 11. Rang und auch Lena Bühler konnte sich im Finallauf den 22. Rang sichern. 
Die zahlreichen weiteren Schweizer Piloten schafften den Sprung ins Finale - welches nur den 34 Bestplatzierten vorbehalten ist - nicht.

(rab)
 
 
     
 
 
   
09.10.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

Infos zum WM Finale von Ben Samir

Es ist so weit, heute Morgen fahren wir los nach Le Mans. Da Samir in der Schweizermeisterschaft die Saison auf dem Podest beenden konnte, wurde er von IAME ans WM Finale in Le Mans eingeladen. Dort teil nehmen zu dürfen ist natürlich eine riesen Ding! 
Die besten Fahrer aus der ganzen Welt, werden sich während einer Woche messen. Wir werden unser Training am Montagnachmittag aufnehmen können. Bereits am Mittwochabend findet das Qualifiying statt. Anschliessend werden von Donnerstag bis und mit Samstag, 
die sogenannten Heats, das sind Platzierungsrennen, ausgetragen. Am Sonntag werden die grossen Finalläufe stattfinden. 
In Samirs Kategorie werden ca. 145 Piloten am Start stehen. Im Vergleich zur Schweiz mit 14 Piloten, wahnsinnig! 
Nur die ersten 102 Fahrer, dürfen am Sonntag noch an den Start gehen. Die restlichen dürfen sich bereits verabschieden und nach Hause fahren. Die 102 Fahrer werden nach ihren Resultaten in drei Finals A, B und C eingeteilt. Unser Ziel ist es, am Sonntag noch fahren zu dürfen. Und wenn wir es als Schweizer evtl. gar ins Finale B schaffen würden, dann wäre das bereits eine kleine Sensation. 

Zu erwähnen ist noch, dass Samir in der Schweiz, in der Kategorie X30 Junior am Start war. In Le Mans wird er nun in der Kategorie X30 Senior an den Start gehen. Das hat mit seinem Alter zu tun. In der Schweiz sind Fahrer bis zum 15. Altersjahr bei den Junioren erlaubt. International jedoch nur bis zum 14. Altersjahr. Somit werden seine Gegner noch etwas älter sein als er!  Älter, aber nicht unbedingt schneller…… J  Samir hat die Startnummer 276.

Hauptsache jedoch ist, dass wir dabei sein können und dieses grosse Rennen, bestimmt ein unvergessliches Abenteuer wird.

Wer uns gerne verfolgen möchte, kann dies ohne weiteres tun. Sämtliche Resultate sind unter www.iamekarting.com  ersichtlich. 
Live Stream / Live Timing / Race Results

So, nun wünsche ich uns allen eine erfolgreiche Woche!

       

    

 

07.10.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
 
Sodi gewinnt 24h Karting von Le Mans

Das Werksteam von Sodikart hat am vergangenen Wochenende (29. und 30. September 2018) das 24h-Kartrennen von Le Mans (FR) und damit die FIA-Endurance-Meisterschaft gewonnen.

Der mittlerweile 33. Ausgabe des 24h-Kartrennens von Le Mans mangelte es nicht an Spannung. Das komplett auf trockener Piste ausgetragene Langstreckenrennen war sowohl in der GP1-Klasse für OK-Motoren als auch in der GP2-Gruppe für Rotax und X30 sehr abwechslungsreich.
 
Im Qualifying demonstrierte zunächst das CRG-Team (CRG / TM) mit den Speerspitzen Paolo De Conto (IT), Pedro Hiltbrand (ES), Callum Bradshaw (GB) und Andrea Rosso (IT) seine Stärke, indem man die Pole-Position eroberte.
 
Im Verlaufe des Rennens konnte die Mannschaft ihren Favoritenstatus dann nicht behaupten. Der Vorwärtsdrang wurde unter anderem von einem Membranproblem gebremst. Aber auch die Konkurrenz blieb über die Distanz von 24 Stunden nicht von Defekten verschont, weshalb es zahlreiche Wechsel an der Spitze gab.
 
Erst eineinhalb Stunden vor dem Ende profitierte das Sodi-Team von einem Kettenriss der bis dato führenden Mannschaft von JFJ Performance. Nach 1.504 Runden und mehr 2.000 Kilometern gewannen die Sodi-Werksfahrer Tom Joyner (GB), Bas Lammers (NL), Alex Irlando (IT) und Anthony Abbasse vor JFJ Performance mit Adrien Renaudin (FR), Jean Nomblot (FR), Kevin Petit (FR) und William Godefroid (BE) das prestigeträchtige Rennen. CRG komplettierte das Podium auf Rang drei.
 
Das RM Concept Team gewann die Wertung der GP2. In der Kategorie der GP1 (Junioren) war nur eine Mannschaft am Start, die am Ende Platz 20 im 33 Karts starken Feld belegte.


 (Quelle: Motorsport XL) 
   
   
     
   
 
05.10.2018  Zu den BilderHier geht’s zum Bilderbogen vom Schnupperkurs vom 29. August
   
4. BKRC Schnupperkurs 2018 

     
   
   
     
   
    
02.10.2018
 
Isabelle von Lerber gewinnt die VEGA Trofeo 2018

Nach fünf Rennweekends, die zur VEGA Trofeo 2018 zählten, gewann Isabelle von Lerber in der Topkategorie KZ2 die Meisterschaft souverän mit 215 Punkten, vor Tobias Widmer mit 166 Punkten und dem Drittplatzierten Christophe Jaquemet mit 127 Zählern. Insgesamt starteten 52 Piloten in dieser Kategorie!

Isabelle bedankte sich einmal mehr bei Germano Marrocco für die Superbetreuung in dieser Saison. Wir vom Berner Kart Racing Club gratulieren Isabelle und Germano zu diesem grossartigen Erfolg ganz herzlich und sind sehr stolz auf unsere beiden erfolgreichen Club-Mitglieder!

(rab)

    

     

    

    

01.10.2018
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
nilskorge.ch

          

Rennbericht vom Finale der VEGA Trofeo 2018 in Chateau Gaillard

Das Saisonfinale der VEGA Trofeo 2018 fand an der Kartbahn in Chateau Gaillard (Frank-reich) statt. Wir sind bereits am Donnerstag angereist um in Ruhe uns07.10.2018  er Zelt aufzubauen und alles vorzubereiten. Am Freitag haben wir dann mit dem Training begonnen. Dieser Tag verlief etwas holprig und wir haben verschiedene Sachen getestet, waren aber am Ende des Tages noch nicht so zufrieden.

Die 5 x 15 Minuten Trainingszeit am Samstag, bei tollem Herbstwetter, liefen da schon bes-ser. Wir haben am Nachmittag dann ein gutes Setup für Sonntag gefunden. So bin ich dann mit 1,16:44 im Abschlusstraining meine persönliche Bestzeit auf dieser Strecke gefahren. Darüber war ich sehr glücklich und natürlich auch sehr optimistisch für den Rennsonntag.

Zeitfahren
Der Sonntag begann mit dem Warmup und Zeitfahren, bei kühlen Morgentemperaturen. Die Strecke war noch rutschig und somit habe ich mich prompt in der 1. Kurve nach dem Raus-fahren leicht gedreht. Ich konnte aber sofort weiter fahren und im Verlauf des Zeitfahrens wurden meine Zeiten immer besser. Ich holte mit meiner Zeit Startplatz 7 für den 1. Lauf. Ich war nicht 100%ig zufrieden mit mir, aber dennoch ging ich positiv ins 1. Rennen.

1. Vorlauf
Der Start vom 1. Rennlauf war etwas schwierig. Ich bin auf der schmutzigen Innenseite ge-startet und es wurde in der 1. Kurve sehr eng. Es gab auch Berührungen zwischen anderen Fahrern, aber ich konnte mich da gut raushalten. Nach den ersten Kurven war ich dann auf Platz 8 und verlor im weiteren Verlauf noch eine weitere Position. Somit bin ich auf P9 ins Ziel gefahren.

2. Vorlauf
Den Zweiten Vorlauf startete ich also von Platz 9 ins Rennen. Dieser Start ist recht gut ge-laufen. Ich habe das ganze Rennen über mit dem Fahrer hinter mir um Platz 9 gefightet. Mal hatte ich die Nase vorn und mal der andere. Das hat echt Spass gemacht. Am Ende konnte ich dann den 9. Platz für mich behaupten und bin Mega Happy durchs Ziel gefahren.

Finale
Während der Mittagspause schlug plötzlich das Wetter um. Statt trocken und viel Sonne, hatte ich jetzt eine nasse Strecke und regen. Das machte mich sehr nervös, weil ich in diesem Jahr noch nie bei solchen Bedingungen gefahren bin. Auch vom Setup her waren wir uns nicht sicher, was jetzt das Beste wäre.

Da Einige Fahrer den Finallauf wegen des Wetters nicht mehr gefahren sind, startete ich von P6 ins Finale. Aber bereits in der Aufwärmrunde merkte ich, dass es ein sehr schwieriges Rennen werden würde. Und so kam es auch. In der 1. Kurve nach dem Start drehte ich mich und war somit auf die 10. Position zurückgefallen. Auch der weitere Rennverlauf war sehr schwierig. Ich hatte grosse Mühe mit den nassen Bedingungen, beendete den Finallauf aber noch auf Position 9.

Mein Fazit
Die Strecke in Chateau Gaillard finde ich anspruchsvoll und anstrengend. Aber die vielen Vollgaskurven machen mir auch viel Spass. Insgesamt hatte ich ein tolles Wochenende mit vielen Höhen und Tiefen, aber auch mit super Fights auf der Strecke. Ich konnte mich im Ver-lauf vom Wochenende steigern und bin mit meiner Leistung zufrieden. Nur der Finallauf un-ter den nassen Bedingungen war nicht gut, aber daraus lerne ich und nehme mir vor im nächsten Jahr mehr im Regen zu trainieren.

Vielen herzlichen Dank an alle meine Unterstützer und Sponsoren. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben

Ich danke auch den Organisatoren der VEGA Trofeo 2018 und Beat Mathys von BEMAfotos für den pausenlosen Einsatz.

   

Rennsportliche Grüsse und bis bald
Euer Nils

 
 
general-overnight   Swiss Hutless