50 Jahre BKRC
2012

BKRC-Höck

Mittwoch 20Uhr
Restaurant Campania
Zentweg 19,3006 Bern
 
 
 
   

 
Autosport Schweiz: Hier klicken !

Einschreibeformular zur Kart-Schweizermeisterschaft
Lizenen zur Kart-Schweizermeisterschaft
Reglemente zur Kart-Schweizermeisterschaft
Formulare zur Kart-Schweizermeisterschaft
Teilnehmerliste LO Schweizer Kart Meisterschaft
Internationales Sportgesetz FIAHier klicken!
Kart Flaggen Signale

Kart Renntermine 2018   Hier klicken!
   14.12.2017

autobau SKM 2018
07./08. April 2018 7 Laghi Castelletto di Branduzzo (IT)
28./29. April 2018 Sportkarting Vesoul (FR)
09. Juni 2018 Kartbahn Wohlen (CH)
30.Juni / 01. Juli 2018 Freekart Mirecourt (FR)
18./19. August 2018 Circuit de l`Enclos Levier (FR)
14./16. September 2018 Centre TCS Lignières (CH)

   
      
 


Infos BKRC 
(Veranstaltungen,Monatshöck etc)
Hinerlasse uns Deine Email-Adresse und Du bekommst unseren Newsletter zugestellt.  
--- Name
--- Vorname
--- Email-Adresse
--- Bist Du Mitglied des BKRC?
               ja / nein
Sende an
 
newsletter@kartsportbern.ch

     
  

    Kart Schnupperkurse 

   
 
 
 
   
19.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In Le Mans gesehen…

  

 
  (Fotos Beat Raemy) 

Anlässlich des alle zwei Jahre stattfindenden «Le Mans Classic» gab es einige sehr skurrile Fahrzeuge die im 

Fahrerlager verkehrten. Hier ein Verschnitt eines F1 (allerdings nur das Rad) und eines abgeänderten Kart-Chassis.

   

   

   

   

 

18.07.2018
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Finale der Europameisterschaft KZ / KZ2 in Lonato
 

Die Elite des Schaltkartsports war am vergangenen Wochenende zum Finale der FIA Kart Europameisterschaft im italienischen Lonato zu Gast. Bei sommerlich heißen Temperaturen gab es wie zu erwarten spannende Rennen aber auch einige Überraschungen. Fabien Federer aus dem deutschen SRP Racing Team siegte in der Klasse KZ und der junge Franzose Emilien Denner gewann den letzten Lauf der diesjährigen KZ2 EM in einem stark besetzten Feld.

Nach einem aufregenden Auftakt im französischen Salbris reiste der Tross der Schaltkart Europameisterschaft weiter zum Kart Grand Prix von Italien. Gastgeber war der South Garda Circuit im italienischen Lonato. Bei bestem Wetter erlebten die Fahrer ein tolles Comeback der Traditionsstrecke und kämpfen von Freitag bis Sonntag um die verbleibenden Punkte in der Europameisterschaft. Die Titel holten sich am Ende Jorrit Pex (CRG/TM) aus den Niederlanden und der Franzose Adrien Renaudin (Sodi/TM). Im Rahmenprogramm waren auch die Youngster der Academy Trophy vertreten.

KZ: Fabian Federer siegt, Jorrit Pex holt zweiten EM-Titel
Im Feld der KZ war bis zum Ende alles offen. Nach den Heats führte der Italiener Francesco Celenta (Praga/TM Racing) das Feld an. Auch im Finale erwischte er einen guten Start, schied aber sieben Runden vor Ende mit einem Motorschaden aus. An der Spitze lag währenddessen der zweifache Weltmeister Paolo De Conto (CRG/TM Racing) und sah auch das Ziel als Sieger. Doch eine anschließende Zehnsekundenstrafe warf ihn weit zurück. De Conto wurde für ein zu hartes Überholmanöver gegen Celenta bestraft. Neuer Sieger war Fabien Federer (CRG/TM) aus dem deutschen SRP Racing Team. Der Südtiroler startete aus der achten Position und bewies im Rennverlauf wieder einmal seine Qualität. Als zweiter folgte Marijn Kremers (BirelART/TM) vor einem starken Ben Hanley (Croc Promotions/TM). Im Ziel allen Grund zum Jubeln hatte auch der fünfte Jorrit Pex (CRG/TM). Nach 2012 holte sich der Niederländer zum zweiten Mal einen EM-Titel. Der einzige deutsche Teilnehmer Mario Ljubic (Jesolo/TM Racing) sicherte sich einen 26. Platz nach den Heats, schied aber im Finale vorzeitig aus.

Meisterschaftsstand KZ EM
1. Jorrit Pex (50 Punkte)
2. Jérémy Iglesias (39 Punkte)
3. Fabian Federer (37 Punkte)
4. Marco Ardigo (35 Punkte)
5. Paolo De Conto (32 Punkte)

KZ2: Sensationssieg von Emilien Denner, Adrien Renaudin wird Europameister
Nach einem starken Zeittraining bewies Emilien Denner (Kali Kart/TM) in den Heats seine Führungsqualitäten und lag vor Giuseppe Palomba (Intrepid/TM) an der Spitze. Die Beiden lieferten sich in den Vorläufen ein packendes Kopf-an-Kopf-Duell. Im Finale baute Denner dann seine Führung kontinuierlich aus und gewann am Ende mit über zwei Sekunden Abstand vor Palomba und Ricardo Longhi (BirelArt/TM). Ein solides Wochenende ohne Zwischenfälle und Risiko erlebte der Gesamtführende Adrien Renaudin (Sodi/TM) und krönte sich mit einem neunten Platz im Finale zum KZ2 Europameister 2018.

Bester Deutscher nach den Heats war Alexander Schmitz (Tony Kart/Vortex) auf Platz elf vor Maximilian Paul (DR/Modena Engines) auf dem 14. Platz, sowie dem 24. Kevin Pieruszek (RK/TM). Schmitz war am Ende auch der beste Fahrer im Finale und etablierte sich auf einem hervorragenden siebten Rang. Paul und Pieruszek reiten sich als 15. und 21. ein.

Drei weitere Deutsche verpassten hingegen den Finaleinzug. Der Fahrer des deutschen Kartherstellers Mach1 Kart Daniel Stell (Mach 1/TM) erlebte ein desaströses Zeittraining und kämpfte sich in den Vorläufen jeweils stark nach vorne – leider reichte es am Ende nicht zum Einzug. Neben ihm verpassten ebenfalls Dominik Schmidt (CRG/TM) und Davids Trefilovs (CRG/TM) das Finale.

Meisterschaftsstand KZ2 EM
1. Adrien Renaudin (46 Punkte)
2. Giacomo Pollini (37 Punkte)
3. Emilien Denner (35 Punkte)
4. Giuseppe Palomba (34 Punkte)
5. Riccardo Longhi (34 Punkte)

Academy Trophy: Lokalmatador Federico Alabanese gewinnt
Nach einem spannenden Auftakt in Salbris begab sich die Academy Trophy zum zweiten Lauf nach Lonato. Federico Albanese (ITA) hielt den Druck seiner Konkurrenten Guilherme A. De Figueiredo (BRA) und Suleiman Zanfari (MAR) stand und gewann das Rennen.  Auf den Plätzen vier und fünf duellierten sich Sami Meguetounif (FRA) und Tabellenführer Jose Maria Navalon Boya (ESP). Nach zwei von drei Läufen führt nun Navalon mit vier Punkten Vorsprung vor Meguetounif das Klassement an.

Meisterschaftsstand Academy Trophy
1. Jose Maria Navalon Boya (51 Punkte)
2. Sami Meguetounif (47 Punkte)
3. Federico Albanese (40 Punkte)
4. Kobe Pauwels (33 Punkte)
5. Suleiman Zanfari (29 Punkte)

Auf die Schaltkartfahrer wartet nun Anfang September das nächste Highlight. Im belgischen Genk findet die Schaltkart Weltmeisterschaft statt. Parallel absolvieren die Nachwuchsfahrer der Academy Trophy ihr letztes Saisonrennen.

(Quelle: Kart-Magazin.de) 

  

   

   

 
15.07.2018
 
 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
nilskorge.ch

Rennbericht vom 3. Rennen der VEGA Trpfeo 2018 in Vesoul

Am Vergangenen Wochenende fand das 3.Rennen der VEGA Trofeo 2018 statt. Wir fuhren schon am Freitag am Morgen nach Vesoul (Frankreich), um unser Zelt nah an der Strecke aufbauen zu können, bevor sich das Paddock füllt. Ausserdem hatten wir einen frisch revidierten Motor mit dabei, den wir noch einfahren mussten. Es hat alles gepasst. Wir haben einen super Platz für unser Zelt gefunden und beim Motor einfahren konnte ich mich gleich an die Strecke gewöhnen. Weil es so gut lief, haben wir schon am Freitag mit kleinen Setuparbeiten begonnen.

Am Samstag hatte ich 5 x 15 Minuten Training, also nicht viel Zeit, um das richtige Setup zu finden. Es war sehr heiss und die Strecke hatte sehr viel Grip. Dank der Unterstützung von Niklaus Gurtner und Germano Marrocco, haben wir sehr gut auf die Verhältnisse abstimmen können und ich fühlte mich sehr wohl im Kart und auf der Strecke.

Zeitfahren
Das Zeitfahren am Sonntag lief nicht so gut. Ich versuchte alles rauszuholen, aber irgendwie lief der Motor nicht mehr so wie beim Abschlusstraining am Samstag. Ich konnte mich leider nur auf dem 11. Platz Qualifizieren. Ich war ein wenig frustriert, da ich fast 2 Sekunden langsamer war als am Vortag. Nach einer Kontrolle, stellten wir fest, dass sich unten im Vergaser etwas Dreck abgesetzt hat und dadurch nicht richtig arbeitete. Es lag also nicht an mir und ich fasste neue Motivation und wollte nun im Rennen mein bestes geben.

1. Vorlauf
Der Start zum 1. Lauf ist mir nicht so gelungen. Das Feld vor mir hat schon weit vor der Markierung angefangen Gas zu geben. Als ich das bemerkt hatte, war der Start schon freigegeben und die Lücke zu gross. Ich bog also als letzter in die erste Kurve ein, fand aber schnell Anschluss an meinen Vordermann und konnte ihn auch gleich in der 1. Runde überholen. Danach hing ich dem 10. Platz über 2 Runden an der Stosstage, bevor ich ihn auf Start/Ziel aus dem Windschatten überholen konnte. Leider war zu diesem Zeitpunkt die Lücke zu Platz 9 schon bei fast 5 Sekunden. Ich gab alles und fuhr so schnell ich konnte und kam noch bis auf 0,2 Sekunden an ihn ran als das Rennen nach 10 Runden ab gewunken wurde. Ich war sehr glücklich über meinen 1. Lauf und freute mich über Platz 10 im Ziel. Das Kart lief sehr gut und das machte mir Hoffnung für den 2. Lauf.

2. Vorlauf
Den Zweiten Vorlauf startete ich also von Platz 10 ins Rennen. Auch dieser Start war nicht optimal, aber ich war diesmal besser vorbereitet und wurde nicht so überrascht. Ich konnte meine Position beim Start behaupten und versuchte im Startgerangel einen Crash zu vermeiden. Ich war die ersten 3 Runden dicht an meinem Vordermann dran. In der 3. Runde berührten sich zwei Fahrer vor mir, sodass sich einer der beiden drehte. Ich konnte zum Glück noch rechtzeitig ausweichen und an zwei weiteren Fahrern vorbei gehen, die auch ausweichen mussten. Ich befand mich nun auf Position 6, hatte aber einen sehr schnellen Fahrer hinter mir, der viel Druck machte und vorbei wollte. In Runde 5 hat er es auch geschafft, da ich einen Fehler in der Kurve machte. Ich konnte aber sofort einen Konter starten und war wieder vor ihm. Ich musste mich die letzten 6 Runden sehr verteidigen und die Überholversuche abwehren, was mir auch gelang. Ich habe den 2. Lauf auf Platz 6 beendet und war Mega Happy, Glücklich und ziemlich KO.

Finale
Den Finallauf startete ich von Platz 7 aus. Der Start ins Finale Rennen, war der beste Start den ich je gehabt habe. Ich konnte den Vordermann gleich überholen, bremste aber zu spät in die 1. Kurve und verlor die Platzierung wieder. P 11 nach der 1. Kurve. Ich war sehr frustriert, das es wieder blöd gelaufen ist am Start, biss aber die Zähne zusammen und versuchte den Start abzuhacken und mich auf das Rennen zu konzentrieren. Ich holte wieder mit grossen Schritten auf die 4er Gruppe vor mir auf. In Runde 6 habe ich dann auf Start/Ziel meinen Vordermann wieder aus dem Windschatten überholen können. Leider hat zur gleichen Zeit der führende dieser Gruppe eine Berührung gehabt und es Endete in einem Crash. Diesmal konnte ich nicht ausweichen und fuhr auf meinen Vordermann auf und drehte mich entgegengesetzt der Fahrbahn. Mein Motor ging bei dem Crash aus. Ich versuchte ihn so schnell wie möglich wieder zu starten, aber er brauchte einige Zeit bis er wieder auf Touren kam, konnte aber zum Glück weiter fahren. Ich befand mich auf Position 9 mit einem Abstand von 7 Sekunden zu Platz 8. Ich versuchte wieder zu pushen konnte die Lücke aber nur bis auf 6 Sekunden schliessen. Somit endete das Finale für mich auf dem 9. Platz.

Mein Fazit
Das war ein MEGA tolles Wochenende. Ich habe mich das ganze Wochenende über im Kart und auf der Strecke sehr wohlgefühlt. Die Strecke lag mir auch immer besser und ich konnte mich das ganze Wochenende über steigern und verbessern. Daher Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und Glücklich. Sicher wäre es toll gewesen eine bessere Platzierung im Finale zu erreichen, aber so ist der Rennsport. Ein kleiner Fehler oder Unfall und dann ändert sich alles. Aber ohne den Zwischenfall im Finale wäre ich evtl. weiter vorn gelandet und das freut mich sehr.

Vielen herzlichen Dank an alle meine Unterstützer und Sponsoren. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben. Ein grosses Danke geht auch an Niklaus Gurtner von Swiss Hutless und Germano Marrocco für die Hilfe beim Setup und den Wertvollen Tipps, die sie mir gegeben haben.

Ich danke auch den Organisatoren der VEGA Trofeo 2018 und Beat Mathys von BEMAfotos für den pausenlosen Einsatz (in der prallen Sonne), dass wir schöne Erinnerungsfotos von diesem Wochenende haben.

Jetzt ist für mich ersten mal 3 Wochen Ferien angesagt, bevor es dann im August wieder mit den Training weitergeht. Das nächste Rennen findet am 25. August 2018 an der Kappelentropy in Lyss statt. Bis dahin wünsche ich euch allen schöne Ferien, geniesst den Sommer.

Rennsportliche Grüsse und bis bald

Euer Nils


 
general-overnight   Swiss Hutless       
 
 
 
   
   
   
     
12.07.2018
 
 
  
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
simontrummer.ch

   

Thun, 2018-07-10                                                                               
                                          
                                                                  

IMSA WeatherTech SportsCar Championship in Bowmanville
Simon Trummer überzeugt im Canadian Tire Motorsport Park

Auf der ultraschnellen 3,7 Kilometer langen Traditionsrennstrecke von Bowmanville in Kanada wurde am vergangenen Wochenende der 7. Meisterschaftslauf der IMSA WeatherTech Serie ausgetragen. Simon Trummer und sein Teamkollege, Robert Alon, nützten die Gelegenheit, sich mit ihrem "Banana Boat #85" von JDC-Miller Motorsports in Szene zu setzen, kamen aber aufgrund eines missglückten Boxenstopps nicht über Rang 8 hinaus…

Frage: Nach Lichtblicken in Watkins Glen hast Du auch in Kanada wieder eine starke Leistung abgeliefert und immerhin die drittschnellste Rennrunde gefahren...

Simon Trummer: "Ja, ich denke wir haben uns nicht viel vorzuwerfen. Mein Teamkollege hat das Auto für den dritten Startplatz qualifiziert und ich selbst war auch das ganze Rennwochenende über vorne dabei. Ohne den Zeitverlust beim Pitstopp hätten wir mit locker in den Top 5 landen können. Das hat mich selbst überrascht, denn die Strecke war für mich absolut neu. Da rechnet man nicht unbedingt damit, auf Anhieb so konkurrenzfähig zu sein."

Frage: Der Canadian Tire Motorsport Park, der früher unter dem Namen Mosport Park bekannt war, zählt zu den schnellsten nordamerikanischen Rennstrecken…

Simon Trummer: "Ich hab mir ein paar Onboard-Videos angesehen und wusste schon vorher, dass mir der Kurs liegen wird. Das war vorher auch schon in Watkins Glen so. Nur schade, dass hier in dieser stark besetzten Klasse so viele Faktoren zusammenspielen müssen. Und da hat uns bislang schlicht und ergreifend noch einiges gefehlt."

Frage: Du hast immerhin wieder eine fehlerfreie Leistung abgeliefert und bewiesen, dass Du auf schnellen Strecken ganz besonders gut zurecht kommst…

Simon Trummer: "Ich sollte es vielleicht doch auch einmal im Oval probieren (lacht)."

Frage: Das ist natürlich ein Argument, womit wir beim Thema Indycar oder auch NASCAR wären…

Simon Trummer: "Es ist noch zu früh, um darüber zu reden, aber ich gebe zu, dass ich mir momentan einige Gedanken mache. Es gibt einige Leute, die mich in dieser Richtung schon ermutigt haben und davon überzeugt sind, dass mir das Fahren im Oval entgegenkommen würde. Ich möchte es auf jeden Fall einmal ausprobieren."

Frage: Zurück in die WeatherTech Sportscar Championship, die Anfang Augst in Road America gastiert, einem weiteren Klassiker…

Simon Trummer: "Ich mag alle diese Rennstrecken mit ihrem typischen Charakter und es mit ein Grund, warum ich mich im amerikanischen Motorsport so wohl fühle. Ich möchte insgesamt auch mehr Zeit drüben verbringen, aber als nächstes fliege ich einmal zurück in die Schweiz um mit meiner Familie den Geburtstag meines Vaters zu feiern. Ohne ihn und seine Unterstützung hätte ich meine motorsportlichen  Träume nie realisieren können."

Danke und viel Glück!


   
   
 
 
 
 
 
   
   
10.07.2018
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Vega-Trophy      
 
     
   
   
 
     
 
 
     
   
   
 
 
09.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/
     

Kris Richard in Ungarn zwei Mal in den Punkten


Am Samstag raste er nach der Regen-Quali von Startplatz 13 noch auf Rang 5. Am Sonntag beendete der 23-jährige Hyundai-Pilot das Rennen auf Platz 7.
 
[
 

 
Kris Richard in Ungarn zwei Mal in den Punkten
 
 
Kris Richard fuhr am Wochenende auf dem Hungaroring bei Budapest zwei Mal in die Punkte: Am Samstag raste er nach der Regen-Quali von Startplatz 13 noch auf Rang 5. Am Sonntag beendete der 23-jährige Hyundai-Pilot das Rennen auf Platz 7. Obwohl auf dem Mickey-Mouse-Kurs für den Thuner nicht alles nach Wunsch lief: Kris Richard hat bislang alle 8 Saisonrennen beendet – davon 6 Mal in den Punkten.
 
 
 
 
 
Halbzeit in der TCR Europe 2018: Vier von sieben Rennwochenenden zur diesjährigen TCR Europe sind absolviert. Nach Le Castellet, Zandvoort und Spa-Francorchamps machte der Tourenwagen-Tross am vergangenen Wochenende auf dem Hungaroring Halt. In Mogyoród bei Budapest standen die Saisonrennen 7 und 8 auf dem Programm. Insgesamt werden 14 Rennen ausgetragen – als nächstes stehen Assen (18./19. August) und Monza (22./23. September) an, ehe die Saison am 20./21. Oktober 2018 in Barcelona beendet wird.
 
 
 
Kris Richard reiste als moralischer Sieger von Spa-Francorchamps, wo er nachträglich infolge eines 1-Sekunden-Penaltys noch auf Rang 2 strafversetzt wurde, mit viel Zuversicht in die Puszta. Zum überhaupt ersten Mal ging er auf dem Hungaroring bei Budapest an den Start – kannte die Strecke also noch nicht. Der 23-jährige vom Team Target Competition fühlte sich nach Rang 9 im 1. freien Training und Platz 2 im zweiten freien Training rasch wohl – und kam mit der Strecke schnell klar. Leider kam dann bei der Qualifikation am Samstag der Regen – das Zeitfahren wurde zur Lotterie. Kris Richard musste sich mit Startplatz 13 begnügen. «Mit dem ersten Regenreifen-Satz war alles super, ich war immer in den Top 10, kam dann in die Box um erneut neue Reifen abzuholen um noch eine schnelle Runde zu fahren. Leider war die Performance weg und es gelang mir nicht mich auf der abtrocknenden Strecke zu verbessern.», so der Thuner. Dennoch: Im Rennen zeigte Kris Richard wie schon so oft in dieser Saison fahrerisch eine starke Leistung – und überholte im Rennen acht Kontrahenten. Die Ziellinie überquerte er schliesslich als guter Fünfter – eine gute Leistung. Beim Rennen am Sonntag ging es wiederum von Starplatz 13 aus ins Rennen – diesmal gestaltete sich das Überholen aber schwieriger: Kris Richard schaffte schliesslich Position 7. Erfreulich: Einmal mehr brachte er seinen Hyundai ins Ziel – wie immer seit Saisonbeginn. Fazit: Bislang kein Ausfall – und sechs Mal in den Punkten. Kris Richard zum Rennen 2: «Es war ein harter Fight, das Auto bekam wegen ein paar Feindberührungen einige Kratzer ab. Die Rad-an-Rad-Duelle waren teilweise heftig, es ging richtig zur Sache. Aber ich konnte mich wenigstens einigermassen behaupten und auch am Sonntag sechs Gegner im direkten Fight überholen.»
 
 
 
 
 
Nach acht von 14 Saisonläufen liegt der Thuner im Zwischenklassement der TCR Europe auf Platz 7 – mit 54 Zählern. «Es gibt noch Luft nach oben. Aber die Saison zeigt: Alle können gewinnen – vorne wechselt sich die Führung regelmässig ab», so Kris Richard. Was heisst: Keiner zieht einsam seine Kreise – es ist ein stetiges auf und ab. «Daher sind konstante Platzierung im vorderen Feld auch nicht schlecht. Aber klar: Ich möchte natürlich aufs Podest – und gewinnen», so der Thuner. Die nächste Chance bietet sich dem Hyundai-Piloten in sechs Wochen – im holländischen Assen. «Ich werde natürlich wieder voll angreifen und versuchen, Boden gut zu machen. Top-Platzierungen sind klar das Ziel», so Richard.
 
 
Bilder hier: Dropbox-Link
 
Bleiben Sie auf Kurs – und folgen Sie mir auf meinen sozialen Medien:
Whatsapp: +41798101890 (Nachricht mit «NEWS» senden)
Instagram: @krisrichard94
Facebook: /krisrichard1994
 
 
Kris Richard
kris@krisrichard.ch
Facebook
Instagram
YouTube
 
 
Diese E-Mail wurde an mail@kartsportbern.ch versandt.
 
Gesendet von
SendinBlue
 
© 2018 KR94
Sponsored by:
 
     
 
 
     

05.07.2018

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

4. Rennbericht SM 2018 von Samir Ben

Sonntag, 01. Juli 2018, Mirecourt Frankreich

Nach einer mehr als drei stündigen Fahrt, waren wir am Donnerstagabend spät, in Mirecourt Frankreich ngekommen. Für dieses Rennen hatten wir einen Motor von einem anderen Motorist gemietet. Ich war sehr gespannt darauf. 

Freitag:
Am Freitag im Training war ich konstant der schnellste Fahrer der Kategorie X30 Junior. Es war aber am Anfang schwierig für mich, die richtige Linie zu finden. Denn Mirecourt ist eine sehr technisch, schwierige Strecke. Wer hier die perfekte Linie findet, hat große Vorteile.
Am Ende des Tages hatte ich das Gefühl, diese richtige Linie gefunden zu haben.
 


Samstag:
Am Samstag testeten wir eine Menge an unserem Kart aus, um uns zu verbessern. Am Abend hatte es sehr viel Gripp auf der Strecke da es tagsüber sehr heiß war. Unser Setup war sehr gut, der Motor hatte richtig Power und das Chassis lag perfekt. Um 17.10 Uhr, hatte ich das Qualifying. Im Quali bin ich dritter geworden mit nur 0.002sec Vorsprung auf den viert platzierten. Ich war einigermaßen zufrieden mit meiner Startposition denn ich konnte auf der Innenseite hinter dem Erstplatzierten starten. Hätte aber schon lieber die Poleposition gehabt. Nach dem Quali feierten meine Teamkollegen mit mir, meinen 15. Geburtstag. Das war cool.



Sonntag:
Race 1
Ich war sehr nervös um in den ersten Rennlauf zu starten. Doch in der Einführungsrunde also eine Runde vor dem Start, viel mir die Antriebskette raus. So musste ich das ganze Rennen von der Wiese aus zuschauen und landete natürlich auf dem letzten Platz mit null Punkten! Ich war extrem enttäuscht und konnte es einfach nicht glauben.



Race 2
Im zweitem Lauf startete ich auf dem letzten, 14. Platz. Der einzige Vorteil war, dass ich nun kein bisschen nervös war. Denn ich hatte ja auf dem letzten Platz nichts mehr zu verlieren. Mein Ziel war einfach so schnell wie möglich, soweit wie möglich nach vorne zu
kommen. Mit der Wut im Bauch startete ich ins Rennen und es lief super. In diesem Lauf fuhr ich vom
vierzehnten Rang auf den vierten Rang vor. Zudem konnte ich die schnellste Rundenzeit von allen hinlegen.

Race 3
Leider wird das Resultat vom ersten und vom zweiten Rennen zusammengezählt. Somit musste ich vom zehnten Starplatz ins Rennen gehen. Diesmal war ich schon etwas nervöser. Aber ich wollte versuchen, einen super Start hinzulegen, den Korridor beim Start nicht zu
früh zu verlassen und auch keine Strafe wegen eingedrücktem Frontspoiler zu bekommen. Denn sonst wäre die ganze Aufholjagt umsonst gewesen. Und wieder gelang mir alles sehr gut. Ich überholte einen nach dem anderen, bis ich den drittplatzierten angreifen
wollte. Dieser bremste etwas früher als erwartet und dadurch fuhr ich ihm hinten aufs Heck. Dadurch verlor ich 3 Plätze. Da das Rennen nicht mehr lange dauerte, musste ich mich beeilen und die Fahrer wieder angreifen. Schlussendlich fuhr ich als vierter über die Ziellinie. Das war eigentlich eine super Leistung, ich hatte sehr Freude. Und es kam noch besser. Denn der Zweitplatzierte erhielt noch eine 3 Sek. Strafe, weil er am Start zu früh aus dem Korridor fuhr. Somit beendete ich das Renn auf dem Podest, wurde dritter und kassierte noch 3 Zusatzpunkte, weil ich wieder die schnellste Runde gefahren bin. Fremde Leute kamen vorbei um mir zu gratulieren, das war auch ganz cool.
 

 
Leider habe ich im ersten Lauf viele Punkte verloren und musste deshalb die Führung im Gesamtklassement abgeben. Aber der erstplatzierte ist nur 11 Punkt vor mir. Ich hoffe sehr, dass ich bis zum letzten Rennen, die Führung wieder holen kann. Aber es ist extrem eng,
denn die ersten 4 Fahrer, sind nur 12 Punkte auseinander. Da kann alles passieren.


 
Danke euch allen und drückt mir die Daumen für die letzten zwei Rennen.
Und eventuell kommt ihr ja ans nächste Rennen in Levier.
 
Liebe Grüsse
Samir

 
 
 
     
   
   
 
 
 
05.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
alainvalente.ch
 
PRESSEMITTEILUNG

GT4 European Series, Rennen Misano (I), 22. – 24. Juni 2018

_________________________________________________________________________

Alain Valente und Felix von der Laden auf dem Podium in Misano der GT4 European Series!

Aufgrund der guten Leistungen beim Debutrennen am Red Bull Ring erhielt Alain Valente die Möglichkeit erneut in das Lenkrad des Mclaren GT4 vom bayrischen Team GT zu greifen. Diesmal in der GT4 European Series mit dem deutschen Youtuber Felix von der Laden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_von_der_Laden

Hier geht es zum Youtube Video von Felix und Alain:

https://www.youtube.com/watch?v=vX9zzNBLgGA

Bereits am Freitag im regnerischen freien Training belegte Alain Valente den ersten Rang der insgesamt 44 Autos. Somit war das Team positiv gestimmt für die beiden Qualifying’s am Samstagmorgen. Am Ende reichte es aber nur für den Startplatz 26 (Alain) und 32 (Felix) aufgrund von Reifendruckproblemen.

Gleich beim Start des ersten Rennens konnte Alain Valente einige Plätze gut machen. Danach kämpfte er sich von Runde zu Runde stetig nach vorne. Nach harten Positionskämpfen übergab Valente das Auto in der Rennhälfte auf Position 6 liegend an seinen Teamkollegen Felix von der Laden. Er gewann weitere drei Positionen und somit wurde das unmögliche wahr und das Duo beendete das Rennen von Startplatz 26 auf dem Podium!

Das Rennen am Sonntag startete Felix von der Laden, jedoch hatte er in der zweiten Runde einen unverschuldeten Unfall mit einem anderen Auto und musste somit vorzeitig aufgeben.

„Insgesamt war es ein tolles Wochenende für uns. Die Trainings verliefen optimal und im Rennen kämpften wir uns mit einer spektakulären Aufholjagd auf den dritten Rang. Dies in einem internationalen Fahrerfeld von 44 Autos. Ich bedanke mich herzlich bei allen involvierten Personen, dem Team GT für professionelle Arbeit und die Möglichkeit!“

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich:

www.alainvalente.ch, www.european.gt4series.com

 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
02.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 

   
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 

 
 

   
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 

   
 
   
 

   
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Autosport Schweiz: Hier klicken !   


 
4 Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018 in Mirecourt/F
 
Reinhard auf dem Weg zum 3. Titel

André Reinhard (CRG/TM), Meister der Königsklasse KZ2 2012 und 2013, dominierte wie zuvor in Vesoul (F) und Wohlen AG auch im französischen Mirecourt und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus. Sein nächster Verfolger Hicham Mazou (Kosmic/TM) büsste in der sommerlichen Hitze viele Punkte ein. Die weiteren Klassensieger: Patrick Näscher (OK Senior), Alain Baeriswyl (Iame X30 Challenge Switzerland), Michael Sauter (Iame X30 Junior), Alessio Fagone (OK Junior) und Kilian Josseron (Super Mini).

Der vierte der sechs SKM-Meisterschaftsläufe 2018 wurde bei schönstem Sommerwetter und Temperaturen teilweise über 30 Grad auf französischem Boden auf der internationalen Standards entsprechenden Kartstrecke von Mirecourt  bestritten. Die Hitze forderte den fast hundert SKM-Pilotinnen und Piloten auf der rund zwei Autostunden von der Schweizer Grenze bei Basel oder Porrentruy entfernten, schnellen Strecke mit grosszügigen Auslaufzonen und vielen Überholmöglichkeiten konditionell alles ab.

Auch das Material und vor allem die Reifen wurden in der Hitze extrem beansprucht. Nur wer die Abstimmung seines Karts auf der schmierigen Strecke im Griff hatte und haushälterisch mit den Reifen umzugehen wusste (am Renntag steht den Fahrern gemäss SKM-Reglement für alle drei Rennen nur ein Reifensatz zur Verfügung), hatte im Finale Chancen auf einen Platz an der Sonne beziehungsweise auf dem Podest.

      

KZ2: Reinhard spielt seine Erfahrung aus
(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)  

Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM) war von Anfang bis zum Schluss unantastbar. Er dominierte das Qualifying genauso wie die drei Rennläufe. Nur Quentin Voria (Croc Promotions/TM) konnte ihn im Finale zwei Runden hinter sich halten, dann machte sich der Seeländer auf und davon. „Ich konnte hier bei diesen heissen und schwierigen Bedingungen meine ganze Erfahrung ausspielen“, erzählte Reinhard. „Man muss ruhig und sehr präzis fahren, darf nicht auf die schmutzigen Stellen geraten. Und natürlich muss man die Abstimmung des Karts an diese speziellen Bedingungen anpassen. Das ist uns heute mit etwas Geduld ziemlich perfekt gelungen.“ Weil sein Verfolger Hicham Mazou (Kosmic/TM) mit den speziellen Streckenbedingungen durch die Hitze nicht klarkam, hat nun der Romand Quentin Voria punktemässig zu Mazou aufgeschlossen. Der Vorsprung Reinhards zwei Rennen vor Saisonende an der Tabellenspitze ist jedoch bereits gross, ohne gröbere Fehler dürfte ihm der dritte KZ-Titel seiner Karriere kaum noch zu nehmen sein.

Finale Mirecourt: 1. André Reinhard (CRG/TM); 2. Quentin Voria (Croc Promotions/TM); 3. Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM); 4. Norick Lehner (Praga/Parilla); 5. Almir Prasovic (Intrepid/TM).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 232; 2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 187 Punkte; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 187.

     

OK Senior: Patrick Näscher räumt erneut alle Laufsiege ab
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM) dominierte die OK Senioren nach Belieben. Wie in Vesoul und Wohlen gewann er alle drei Rennläufe klar und holte sich das Maximum von 75 Punkten, auch ihm ist der Titel kaum noch zu nehmen. «Wenn es so weiter geht, können wir vielleicht bereits in Levier beim nächsten Rennen den Titel feiern», freute sich Näscher. «Im Moment läuft einfach alles super. Nur im zweiten Vorlauf machten wir uns etwas Sorgen wegen der nachlassenden Reifen, aber auch dafür fanden wir eine Lösung.» Vorjahres-Vizemeister Pascal von Allmen (Sodi/TM) liegt bereits 102 Punkte hinter Näscher zurück.

Finale Mirecourt: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Titus Schmidli (Kosmic/(TM); 3. Mirco Gervasoni (Birel/Vortex); 4. Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex); 5. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 278 Punkte;
2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 176; 3. Mirco Gervasoni (Birel/Vortex), 137.

   

Iame X30 Challenge Switzerland: Ein Trio kämpft um den Titel
(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Die technisch stark reglementierte und dank Einheitsmotoren kostengünstige Klasse auch in Wohlen das grösste Startfeld.

Danny Buntschu (Kosmic/Iame), DR-Pilot Alain Baeriswyl und Savio Moccia (Tony Kart/Iame) machten wie schon bei den Rennen zuvor die Laufsiege unter sich aus. Buntschu gewann zwar den Final klar, wegen einer Rempelei bei Rennbeginn war sein Spoiler jedoch nach unten gedrückt, was automatisch eine Zehnsekunden-Strafe nach sich zog. «Da habe ich natürlich etwas Glück gehabt», sagte Baeriswyl, der so den Sieg erbte. «Aber die beiden Vorläufe habe ich auf der Strecke gewonnen.» Erstmals auf dem Podest landete die Kart-Lady Lena Bühler: «Schade, dass ich in den ersten drei Runden etwas zu langsam war und den Anschluss an das Führungstrio verlor», sagte Bühler. Die Meisterschaft bleibt äusserst spannend: Buntschu, Baeriswyl und Moccia sind nur durch 13 Punkte getrennt.

Finale Mirecourt: 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame); 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 3. Lena Bühler (Kosmic/Iame); 4. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 5. Sebastian Haefeli (Exprit/Iame).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 239 Punkte; 2. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 228; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 226.

   

OK Junior: Fagone überlegen 

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, 
Fahrer 12 bis 15 Jahre
)

Mit Alessio Fagone (Exprit/Vortex) und Florent Panès (Exprit/Vortex) waren erneut nur zwei OK-Junioren am Start, die ihr Rennen zusammen mit den X30-Junioren bestritten. Fagone dominierte klar und führt auch in der Gesamtwertung überlegen.

Finale Mirecourt: 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex); 2. Florent Panès (Exprit/Vortex).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 258 Punkte; 2. Florent Panès (Exprit/Vortex), 176; 3. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 92; 4. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex) 90;

   

Iame X30 Junior: Michael Sauter überrascht
(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Michael Sauter hatte vor dem Finale niemand auf der Rechnung für den Sieg. Doch  der Praga/Iame-Pilot stürmte vor Start weg auf und davon und gewann mit sechs Sekunden Vorsprung. «Wir hatten grosse Probleme mit dem Vergaser in den Vorläufen, konnten sie aber rechtzeitig vor dem Finale lösen», freute sich Sauter, der seinen ersten Finalsieg in dieser Klasse feiern konnte. Auf Platz 2 landete die junge Dame Toni Kayla Naude, die von den OK-Junioren zu den X30-Junioren gewechselt hat. Die Meisterschaft bleibt hochspannend:

 

In der Gesamtwertung sind die Top 4 nur gerade durch sieben Punkte getrennt!

Finale Mirecourt: 1. Michael Sauter (Praga/Iame); 2. Toni Kayla Naude (Exprit/Iame); 3. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame); 4. Elia Sperandio (Praga/Iame); 5. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Michael Sauter (Praga/Iame), 203 Punkte; 2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 200; Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 198; 4. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 196.

   

Super Mini: Hauchdünner Sieg fürJosseron
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Der kleine Kilian Josseron (Tony Kart/TM) wehrte am Ende der 11 Runden alle Angriffe ab und gewann nur 0,047 Sekunden vor Sebastian Kraft (Kosmic/TM) und 0,188 Sekunden vor Gesamtleader Shannon Lugassy. «Mein erster Finalsieg», freute sich Josseron, «ich habe die andern immer im Nacken gespürt, aber bis zum letzten Meter immer Vollgas gegeben.» Leader Lugassy nahm die Niederlage mit Fassung: «Klar hätte ich gerne gewonnen, aber im Hinblick auf die Meisterschaft lief es nicht schlecht».

Finale Mirecourt: 1. Kilian Josseron (Tony Kart/TM); 2. Sebastian Kraft (Kosmic/TM); 3. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 4. Lyon Mathur (Praga/Parilla); Jérôme Huber (Praga/Parilla).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 226 Punkte; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 206; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 181.

Alle Finalläufe von Mirecourt wurden wie bei jedem SKM-Event per Live-Stream mit Kommentar live ins Internet übertragen. Wer sich die Rennen nachträglich noch anschauen möchte: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten

   

Nächstes SKM-Rennen: 18./19. August in Levier / Frankreich


     
Klassierungen der Berner-Fahrer:
                                                         
X30 Junior::                   4. Samir BEN
X30 Challenge:              1. Alain BAERISWYL
OK Senior:                   10. Pascal VOM ALLMEN                      
KZ2:                            1. André REINHARD
                                      3. Isabelle VON LERBER

                                    13. Mike MÜLLER                                                                                     

Ranglisten:
Adobe Downloud 
SuperMini

X30 Junior
OK Junior 
 X30  Challenge
 
KZ2 
 
OK Senior
 
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
 
 
 
         

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   


Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                   Casteletto di Branduzzo (I)        www.7laghikartitalia.it/ 

28/29. April               Vesoul /F)                                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *                Wohlen (CH)                                  www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli          Mirécourt (F)                                  www.freekart88.fr 

18./19. August          Leviér (F)                                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                            www.lignieres-historique.ch 

 

(* Rennen am Samstag)

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161

CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

Autosport Schweiz: Hier klicken !

 

Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  

       
 
   
   
   
   
    
27.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
alainvalente.ch
 
PRESSEMITTEILUNG
Italienische Gran Turismo Meisterschaft, Rennen Misano (I), 15. – 17. Juni 2018
_________________________________________________________________________

Alain Valente mit erneutem Sieg in Misano!
 

Das dritte der sieben Rennwochenenden fand auf dem Misano World Circuit nahe Rimini (I) statt. Alain Valente und Pietro Perolini gingen als Meisterschaftsführende in das Wochenende.

Das Zeitfahren verlief sehr gut und Alain Valente sicherte sich die Poleposition für das kommende Rennen. Gleich nach dem Start konnte er sich absetzten und bis zum Boxenstopp eine Lücke herausfahren. In der zweiten Hälfte des Rennens griff Pietro Perolini ins Lenkrad und er fuhr den Sieg solide nach Hause.

Durch den ersten Platz konnten die beiden Ihre Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen.

„Bereits in der letzten Saison konnte ich in Misano mein bestes Ergebnis der Saison realisieren. Daher freue ich mich umso mehr über den erneuten Sieg. Ich bedanke mich herzlich bei meinen Sponsoren und Antonelli Motorsport für die Unterstützung!“

Das nächste Rennwochenende findet am 20. – 22. Juli in Mugello (I) statt.

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich:
www.alainvalente.ch, www.squadracorse.lamborghini.com


 
 
 
 
   
   
 
 
 
 
 
 
 
24.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
                                         
Bilder vom Clubrennen und Essen Bilder vom 1. BKRC Clubrennen 2018 und Abendessen
     
Druckversion Druck-Ausgabe   
 
   
   
   
     
   
   
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
21.06.2018
Zu den BilderHier geht’s zum Bilderbogen vom Schnupperkurs vom 20. Juni
   
2. BKRC Schnupperkurs 2018

       
     
   
    
           
   
      
19.06.2018

 
 

 

 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Autosport Schweiz: Hier klicken !
 

Vorschau: 30. Juni/1. Juli 2018: 4. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018, Mirecourt (F)

Setzt sich Reinhard erneut durch?

André Reinhard (CRG/TM), Meister der Königsklasse KZ2 der Jahre 2012 und 2013, dominierte bei den letzten beiden SKM-Läufen in Vesoul und Wohlen und übernahm die Gesamtführung. Doch Klassenneuling Hicham Mazou (Kosmic/TM) liegt nur fünf Punkte zurück. Damit ist in der vierten von sechs SKM-Runden im französischen Mirecourt für Hochspannung gesorgt. Auch in den anderen Klassen ist im Titelkampf noch alles offen.

Der dritte der sechs SKM-Meisterschaftsläufe 2017 wird auf französischem Boden bestritten. Die ländlich gelegene Kartstrecke von Mirecourt (www.freekart88.fr) liegt in einer landschaftlich reizvollen Umgebung. Die flüssig gezeichnete, internationalen Standards entsprechende Kart-Strecke mit perfekter Infrastruktur in Mirecourt (zwei Autostunden von der Schweizer Grenze bei Basel oder Porrentruy entfernt) bietet ein interessantes, abwechslungsreiches und selektives Streckenlayout. Zudem garantieren grosszügige Auslaufzonen für Sicherheit. Schnelle und winklige Passagen wechseln sich ab, Überholmanöver sind an diversen Stellen möglich.

Viel Spannung in den Titelkämpfen

Während im Titelkampf der Schaltklasse KZ2 André Reinhard (CRG/TM) und Hicham Mazou (Kosmic/TM) nur wenige Punkte auseinanderliegen, hat sich bei den OK Senioren Patrick Näscher (Mach1/TM) bereits deutlich abgesetzt. Wenn er in Mirecourt erneut so stark auftrumpft wie bei den bisherigen drei Veranstaltungen, dürfte ihm der Titel kaum noch zu nehmen sein. Auch Alessio Fagone hat sich den OK Junioren bereits deutlich von den Verfolgern abgesetzt.

Ganz anders sieht es in den drei restlichen Klassen aus: Im grossen Feld der Iame X30 Challenge Switzerland tobt ein Dreikampf zwischen Danny Buntschu (Kosmic/Iame), Savio Moccia (Tony Kart/Iame) und Alain Baeriswyl (DR/Iame), die nur durch 17 Punkte getrennt sind. Bei den X30 Junioren und den Superminis mischen ebenfalls noch mehrere Fahrer (und Fahrerinnen!) in den Titelkämpfen mit.

Alle Finalläufe von Mirecourt können Sie am Sonntag, den 30. Juni, am Nachmittag per Live-Stream mit Kommentar live im Internet mitverfolgen:

http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

SKM 2018: Meisterschaftsstände nach 3 von 6 Veranstaltungen (à je 3 Rennen):


KZ2: 125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Rennkarts bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport.

1. André Reinhard (CRG/TM), 157 Punkte

2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 152

3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 129

 

 

OK Senior: 125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg.

1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 203 Punkte

2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 135

3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 120

 

Iame X30 Challenge Switzerland: 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg.

1.  Danny Buntschu (Kosmic/Iame),185 Punkte

2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 169

3. Alain Baeriswyl, (DR/Iame), 158

 

Iame X30 Junior: Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 bis 15 Jahren.

1. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 160 Punkte

2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 160

3. Eron Rexephi (Kosmic/Iame), 157

   

OK Junior (2018 neu): 125 ccm, Zweitakt, Motoren mit Direktantrieb und Leistungsreduktion, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre.

1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 208 Punkte

2. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex), 120

3. Florent Panès (Croc Promotion/TM), 117
   

Super Mini: Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung.

1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 170 Punkte

2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 167

3. Sebastien Kraft (Kosmic/TM), 124  

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   


Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                   Casteletto di Branduzzo (I)        www.7laghikartitalia.it/ 

28/29. April               Vesoul /F)                                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *                Wohlen (CH)                                  www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli          Mirécourt (F)                                  www.freekart88.fr 

18./19. August          Leviér (F)                                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                            www.lignieres-historique.ch 

 

(* Rennen am Samstag)

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161

CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

Autosport Schweiz: Hier klicken !

 

Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  

   
 

   
      

 



 
19.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
nilskorge.ch
       
 
Rennbericht vom 2. Rennen der Kappelen Trophy 2018 in Lyss

Am Vergangenen Wochenende stand das 2. Rennen der Kappelen Trophy in Lyss auf dem Pro-gramm. Ich habe mich sehr auf dieses Rennen gefreut. Mein Ziel war auf das Podest zu fahren und meinen 7. Platz aus dem ersten Rennen zu verbessern. Wir haben diesmal schon am Frei-tagnachmittag dafür trainiert und waren sehr zuversichtlich für den Samstag.

Zeitfahren
Das Zeitfahren am Samstagmorgen lief sehr gut für mich. Ich konnte mich auf dem 4. Platz Qualifizieren und habe mit der Zeit von 34,956 meine persönlich beste Runde in Lyss gefah-ren. Es fehlten nur 0,412 Sekunden auf die Spitze...
 

1. Vorlauf
Der Start zum 1. Lauf ist turbulent und unglücklich gelaufen. Der Fahrer vor mir kam nicht gut weg und ich hatte keine Chance nach innen zu ziehen um ihn zu überholen, denn da war kein Platz, wodurch ich 2 Plätze verlor. Ich versuchte in den ersten Runden mit der Spitze mitzuhalten. Durch einen Ausfall konnte ich einen Platz gut machen und war somit auf P5... Ich konnte schnell auf den 4. Platz aufschliessen, der dann einen Fehler machte und ich ihn überholen konnte. Ich war wieder auf Position 4 angekommen. In Runde 8 schloss ich dann auf den letztplatzierten, den es nun zu Überrunden galt, auf. Leider hat er keine Blauen Flaggen von den Streckenposten bekommen und ist weiterhin Kampflinie gefahren, obwohl er wusste, dass er überrundet wird. Nach 2 Runden habe ich ihn dann überholen können und zog davon... Das hat mich aber sehr viel Zeit gekostet, denn ich war klar schneller als er und hätte vom Speed noch auf die Spitze aufschliessen können. Aber da war das Rennen dann auch schon vorbei und ich kam auf P4 ins Ziel.
 

2. Vorlauf
Den Zweiten Vorlauf startete ich also wieder von Platz 4 aus ins Rennen. Auch dieser Start war nicht so gut. Das Kart Verzögerte als ich aufs Gas getreten bin, und ich kam nur lang-sam auf Touren. Ich Verlor wieder Plätze und fuhr auf P7 durch die 1. Kurve. Mit jeder Runde wurde ich schneller wodurch ich mir P6 schnell holen konnte. Ich versuchte dann mir Platz 5 zu holen. Ich war wieder klar schneller als mein Vordermann, hatte aber keine Chance an ihm vorbei zu kommen. Somit beendete ich den 2. Lauf auf Platz 6, was mich etwas ärgerte.
  

Finale
Den Finallauf startete ich wieder von Platz 4 aus. Ich habe versucht am Start schon etwas mehr Schwung zu haben, wenn das Rennen freigegeben wird, was mir auch gut gelang. Ich verlor aber beim Start wieder einen Platz und wurde in der 2. Runde auch gleich noch über-holt, weil ich eine Fehler gemacht habe. In den Runden danach bekam ich druck von hinten, und musste meinen Platz verteidigen. dadurch verlor ich den Anschluss an die Spitzengrup-pe. Es war ein fairer und guter Kampf um den 6. Platz, den ich leider durch einen kleinen Feh-ler in Kurve 1 verlor. Das Finale beendete ich somit auf P7.

Mein Fazit
Es war ein tolles Wochenende. Das Kart lief sehr gut und ich habe meine Persönlich beste Runde in Lyss gefahren. Es stimmt mich positiv, das ich vom Speed und den Rundenzeiten mit der Spitze mithalten kann, auch wenn das Ergebnis nicht so ist wie ich es mir erhofft hatte. Ich gehe mit einem positiven Gefühl in das nächste Rennen der VEGA Trofeo in Vesoul am 8. Juli 2018.

Vielen herzlichen Dank an Marcel Tüscher von GO! Express & Logistics für den Besuch und die Unterstützung an der Rennstrecke. ich freue mich schon jetzt auf deinen nächsten Be-such.

Ein grosses Merci geht auch an all meine anderen Unterstützer. ich bin wirklich sehr dank-bar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben.

Ich danke natürlich auch den Organisatoren der Kartbahn Lyss und allen Helfern an und auf der Strecke für diesen tollen Renntag.

Rennsportliche Grüsse

Euer Nils
 
 
  general-overnight   Swiss Hutless      
 
   
 
 
   
   
 
 
 
14.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

3. Rennbericht SM 2018 von Samir Ben
Samstag, 09. Juni 2018, Wohlen Schweiz

Am Freitagmorgen Trafen wir in Wohlen ein. Da in Wohlen alles sehr eng ist und wenig Platz hat, waren wir mit den anderen Swiss Hutless Fahrern im grossen Hutless Zelt und nicht in unserem eigenen Zelt. Die Strecke ist sehr eng und technisch anspruchsvoll. Was ich an der Strecke gar nicht mag sind die Sandhäufen am Streckenrand. Am Freitag war ich manchmal der schnellste Fahrer manchmal aber auch nicht ganz. An diesem Rennen waren nur zwei Ok Junioren angemeldet. Deshalb beschloss die Rennleitung dass die Ok Junioren und die X 30 Junioren zusammen fahren. Wir fanden von Anfang an, dass dies keine gute Idee ist, denn die haben mehr Leistung als wir, sind aber trotzdem nicht immer schneller. Hängt vom Fahrer ab.

Samstag:
Nach dem Warmup wollten wir auf die Waage um zu sehen wie schwer wir sind dann kann mein Vater berechnen wie viel Benzin er Tanken muss, um das Gewicht zu regulieren. Doch die Waage funktionierte nicht und ohne Waage kann man keine Rennen fahren. Weil wenn einer leichter als der andere ist, ist der leichtere natürlich schneller. Also mussten alle über 1 Stunde warten, bis endlich eine andere Waage aufgetrieben wurde. Denn die hatten nicht einmal eine Ersatzwaage. Nach dem Zwischenfall folgte auch schon das Quali. Im Quali wurde ich dritter. Ich habe alles versucht, konnte aber nach dem Regen von letzter Nacht, einfach nicht schneller fahren. Ich hatte Mühe, die perfekte Linie zu finden.
 

Race 1
Nach einem harten Rennen wurde ich zweiter. Dem Erstplatzierten konnte ich nicht folgen da ich die eine Kurve einfach nicht gut gefahren bin. In den anderen Kurven bin ich eigentlich gut gefahren dort fehlte mir aber die Motorenleistung. Ausgangs Kurven, hatte ich absolut keine Chance, dem Fahrer vor mir, dran zu bleiben. Er zog Kurve um Kurve davon.
   
Race 2
Nun startete ich auf der ungünstigen Außenseite was auf dieser Strecke gar nicht gut ist. So kam ich nach dem Start als vierter aus der ersten Kurve. Ich konnte den drittplatzierten nicht angreifen weil mir die Motorenleistung voll gefehlt hat. Am Schluss wurde ich vierter von nur acht Fahrern.
   
 

 
Race 3
Ich musste leider wieder aussen starten, machte aber das Beste daraus und ich kam als dritter aus der ersten Kurve. Jetzt hatte ich einen Ok Junior vor mir der mitten in der Kurve bremste um uns nach vorne zu lassen. Ich weichte nach aussen aus, berührte mit 2 Rädern den Sand und kam ins Schleudern. Dadurch überholten mich gleich zwei Fahrer. Ich brauchte dann eine Weile um die Reifen wieder auf Temperatur zu bringen. Jetzt hatte ich etwa 50m auf den vorderen verloren. Auf der Start und Zielgeraden stellte ich während des Fahrens den Vergaser anders ein. Jetzt holte ich von Runde zu Runde den viertplatzierten auf. Es reichte aber etwa wegen einer Runde nicht um ihn anzugreifen und zu überholen. Also fuhr ich als fünfter über die Ziellinie.

Ich war sehr enttäuscht, dass ich nicht gewinnen konnte. Es ist aber so, dass ich mit diesem Motor, keine Chance dazu gehabt hätte. Darum werden wir nun für das nächste Rennen in Mirecourt, einen Motor von einem anderen Motoristen mieten.

Glücklich war ich dafür, als mein Vater mir Zuhause sagte, dass ich trotz dem schlechten Rennen, die Führung im Gesamtklassement übernehmen konnte. Zwar nur ganz knapp vor den beiden nächsten. Aber ich liege in Führung!

                                                                 

   

    

   

  

   

13.06.2018
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/
     
Kris Richard triumphiert in Spa – Stunden später folgt irrer 1-Sekunden-Penalty und Versetzung auf Platz 2
     

Auf und ab für Kris Richard auf der Berg- und Talbahn von Spa-Francorchamps: In Race 1 kämpft sich der Thuner Hyundai-Pilot trotz BoP-Handicap von Startplatz 9 auf Rang 6. In Race 2 am Sonntag rast der 23-jährige dann aus der Frontreihe zu einem vielumjubelten Sieg.

 

 

Auf und ab für Kris Richard auf der Berg- und Talbahn von Spa-Francorchamps: In Race 1 kämpft sich der Thuner Hyundai-Pilot trotz BoP-Handicap von Startplatz 9 auf Rang 6. In Race 2 am Sonntag rast der 23-jährige dann aus der Frontreihe zu einem vielumjubelten Sieg. Stunden später dann der Skandal: Kris Richard wird von einem französischen Steward infolge Millimeter-Berührung mit dem Franzosen Julien Briché mit einem 1-Sekunden-Penalty bestraft – Platztausch. Der Skandal war damit perfekt.

 

 

 

Perfekter Moment, Kris sichert sich den ersten Saisonsieg, nach 3 Stunden dann jedoch die Strafversetzung auf Position zwei.

 

 


 

 

Was Kris Richard am Samstag und Sonntag in Runde 3 der TCR Europe auf dem Ardennen-Klassiker in Spa-Francorchamps fahrerisch abgeliefert hat, verdient das Prädikat Weltklasse. Nach P9 in der Quali, in welcher er gegen die PS-Geschosse von Audi, VW und Peugeot infolge Gewichtshandicap auf den langen Ardennen-Geraden keine Chance hatte, schaffte es der 23jährige Thuner in Race 1 dennoch in die Punkte. Nach beinharten Rad-an-Rad-Duellen konnte er – dank ausgezeichneten Zeiten in den Sektoren 2 und 3 – im Rennen zwei Plätze gut machen; ein Straf-Penalty von Seat-Kontrahent Stian Paulsen brachte Kris Richard am Schluss noch auf Platz 6. Mehr war – trotz heroischem Verteidigungskampf – nicht drin. Kris Richard: «Wir wussten es schon vor dem Wochenende, dass es mit dem Handicap der Balance of Performance auf den ultraschnellen Geraden schwierig werden würde. Uns fehlen da rund 15km/h.» Wäre das Team Target Competition infolge BoP nicht im Nachteil, würden die Hyundai derzeit der Konkurrenz auf und davon fahren. «Ja, wir haben klar das beste und schnellste Auto im Feld – da schmerzt es natürlich, infolge Gewichtshandicap so im Nachteil zu stehen», resümiert Kris Richard nach dem Samstags-Rennen leicht angesäuert. Am Sonntag dann packte der Hyundai-Pilot in den belgischen Ardennenwäldern den Hammer aus: Sein Plan, Teamkollege und Pole-Setter Reece Barr gleich nach dem Start die Führung zu entreissen, ging voll auf: Nach der engen La Source-Haarnadel schoss Kris Richard von Position 2 aussen auf gleiche Höhe – um sich dann vor der teuflischen Senke von Eau Rouge am Iren in der Vollgas-Bergauf-Passage vorbeizuquetschen. Das Manöver in der «Eigernordwand des Motorsports» so zu vollstrecken, verdient allergrössten Respekt. Kris Richard: «Ja, hier galt das Motto: Alles oder nichts. Ich musste einfach vorbei – das ist Schachspiel ohne Bedenkzeit. Du musst es einfach fliegen lassen.»

 

 

 

Vollgas; für mehr als einen Kilometer, leider die Hyundai's mit fehlendem Topspeed.

 

 

Barr fiel anschliessend zurück, dann drückten bereits die Audis, VW und Peugeot von hinten. Kris Richard wusste sich aber überaus clever zu verteidigen – und holte dank verändertem Setup und damit noch besseren Zeiten in den Sektoren 2 und 3 immer wieder den nötigen Abstand, obwohl die PS-Monster hinter ihm gnadenlos pushten. Da sich die Hintermänner aber selber heftig bekämpften und es dabei zu zahlreichen Berührungen und Ausritten kam, konnte der Thuner die Pace letztlich selber bestimmen und von der Spitze aus das Rennen kontrollieren. Nach der Safety-Car-Phase über zwei Runden ging es dann für die letzten zwei Umläufe nochmals richtig zur Sache: In Les Combes setzte sich dann Peugeot-Pilot Julien Briché kurz an die Spitze – Kris Richard konnte aber sogleich wieder die Führung übernehmen. Minuten später raste der Thuner zum vielumjubelten Spa-Sieg – sein erster Saisonsieg, sein erster auf dieser Strecke – und auch der erste seit fast zwei Jahren. Auf dem Podest wurde Richard von den Teammitgliedern von Target Competition so richtig gefeiert – und auch viele mitgereiste Fans jubelten mit.

 

 


 

:-)

 

 

Offenbar zuviel für einen unerfahrenen, jungen französischen Steward: Geschlagene drei Stunden nach dem Rennen musste Kris Richard vor dem Kommissär antraben – trotz Onboard-Beweis, dass der Thuner im besagten Manöver weder eine fehlerhafte Lenkbewegung noch ein umstrittenes Fahrverhalten nachgewiesen werden konnte, bestrafte ihn der Rennkommissär mit einem 1-Sekunden-Penalty. Sie lesen richtig: 1 Sekunde! Der Franzose machte so am grünen Tisch den Weg für seinen französischen Piloten frei – Julien Briché erbte, und holte nachträglich doch noch die 25 Punkte für den Sieg. Der Skandal war perfekt. Kris Richard und sein Team schäumten verständlicherweise vor Wut. «Da war absolut nichts. Mir konnte null und nichts nachgewiesen werden – eine absolute Farce», so der Thuner. «Wir haben uns maximal im Millimeter-Bereich touchiert, dass Briché letztlich in den Notausgang fuhr war vielmehr deshalb, weil er auf der Bremse ins Schliddern geriet und dann das Auto nur noch in den Notausgang retten konnte.» Die Empörung im Fahrerlager war natürlich gross, zumal es im Rennen zig andere Manöver gab, welche zwingender hätten bestraft werden müssen. Dass Kris Richard letztlich der Sieg aberkannt wurde, war nicht nur ein Skandal – der Entscheid zeugte auch von äusserst wenig Fingerspitzengefühl. «So kann ich gleich aufhören – und es zu Hause auf der PlayStation machen», so der bitter enttäuschte Kris Richard nach dem Entscheid. «Man sollte doch im Tourenwagen-Sport erwarten dürfen, dass nicht gleich jedes Millimeter-Manöver bestraft wird. Das macht doch einfach alles keinen Sinn.» So oder so: Knapp 30 Minuten nach der «bittersten Strafe seiner Karriere» setzte sich Kris in seinen brandneuen Strassen-Hyundai by Kröpfli Faulensee und bretterte die 550 Kilometer zurück nach Thun. Mit im Gepäck: Der Siegerpokal. «Denn muss sich der Rennkommissär oder Briché schon selber bei mir zu Hause abholen – sonst bleibt der, wo er ist», so Kris Richard. Nun bleiben vier Wochen Zeit – dann geht es auf dem Hungaroring bei Budapest in Runde 4. Kris: «Ich schaue jetzt vorwärts, auch wenn es schmerzt, auf diese Art acht Meisterschaftszähler verloren zu haben. Aber solche Dinge machen mich letztlich nur noch stärker. Ich werde in Ungarn in noch besserer Form sein und versuchen, an meine Performance von Spa-Francorchamps anzuknüpfen.» Starke Einstellung, starkes Statement! Die Konkurrenz kann sich schon mal warm anziehen. Und der französische Rennkommissär hat dann hoffentlich frei…

 

 

 

 

 

Bleiben Sie auf Kurs – und folgen Sie mir auf meinen sozialen Medien:
Whatsapp: +41798101890 (Nachricht mit «NEWS» senden)
Instagram: @krisrichard94
Facebook: /krisrichard1994

 

 

Punktestand nach 6 von 14 Saisonrennen

P7 - P10 alle gleiche Punktzahl. Bei korrekt gewertetem Sieg wäre Kris auf P6 im Klassement.

 

 


 



 

© 2018 KR94

 

 

Sponsored by:

 

55555

 

 

 

 

http://2ongd.r.a.d.sendibm1.com/mk/op/2aF8xfv7K50xIPxNF6NkZHqtcVviEvSFCe7GzH4fg9y71jjT-mJPEBLemxreAzXfPXxJKH0ki9ZWRGf9cx6b9zljSlOQweuoen-EB_25jeg.gif   

  

 

   
   
   
 
    
11.06.2018

Kappelentrophy 2018 - Race 2
16. Juni 2018

Liebe Freunde der Kappelen Trophy

Es ist wieder soweit, am Samstag 16. Juni findet die zweite Kappelen Trophy 2018 statt. Melde Dich möglichst heute noch über unsere Website  oder per Telefon 032 392 22 33 an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.

Wir freuen uns auf einen fairen und interessanten Renntag mit Dir!

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team

     
       
     
     
     
       
       
10.06.2018
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Autosport Schweiz: Hier klicken !   

 
3. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018 in WOHLEN/AG

Kart-Spektakel in Wohlen / AG

Die permanente Kart-Strecke von Wohlen im Kanton Aargau war am vergangenen Samstag Schauplatz des dritten von insgesamt sechs Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2018. Einen Tag vor dem ersten Formel E Grand Prix in Zürich sorgten 85 Kartpiloten auf der winkligen Strecke von Wohlen für Spektakel. In der Königsklasse KZ2 siegte Titelfavorit André Reinhard (CRG/TM) und übernahm auch die Führung im Gesamtklassement vor Hicham Mazou (Kosmic/TM).

Die winklig-enge Streckenführung der Kartbahn Wohlen im Kanton Aargau stellte vor allem an die Fahrer der grossen Klassen besondere Bedingungen. Überholmanöver gegen gleichwertige Fahrer waren wegen der schmalen, von vielen Wellen und Buckeln durchsetzten Piste ohne Auslaufzonen nur mit viel Risiko zu bewerkstelligen, die Ausfallquote wegen Karambolagen und Rempeleien war auf der Strecke im Zentrum der Schweiz denn auch überdurchschnittlich hoch. Für die Zuschauer war das Spektakel dank der hohen Böschungen hervorragend einsehbar, die Ereignisse auf der Strecke konnten hautnah mitverfolgt werden.

KZ2: Reinhard siegt erneut und ist neuer Gesamtleader
(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschafts-Favorit André Reinhard (CRG/TM) hatte sich nach einem schwachen Saisonstart bereits im französischen Vesoul mit einem Finalsieg an der Spitze zurückgemeldet. In Wohlen doppelte Reinhard nach. Nach einem Sieg und einem zweiten Platz in den beiden Vorläufen gewann er auch das Finale. Bis Rennhälfte wartete er hinter Arnaud Nussbaum (Intrepid/TM), der den Saisonauftakt in Pavia dominiert hatte, geduldig auf seine Chance, quetschte sich dann mit einem harten Manöver am Führenden vorbei und legte dann sofort ein paar Meter zwischen sich und die Verfolger. Reinhard sagte im Ziel: „Wohlen ist schwierig, und 26 Runden sind lang und anstrengend. Wir haben ein Setup gewählt, das perfekt für die zweite Rennhälfte gepasst hat. Nachdem ich Nussbaum überholt hatte, konnte ich sofort wegziehen. Dank der vielen Punkte bin ich jetzt auch im Rennen um den Titel wieder im Geschäft.“ Der besiegte Nussbaum durfte sich nicht einmal über Rang 2 freuen, denn vier Runden vor Schluss lancierte der drittplatzierte Tobias Widmer (DR/TM) ein allzu optimistisches Überholmanöver, das gleich beide Fahrer aus dem Rennen räumte. Damit durften Kevin Lüdi (Kosmic/TM) und Samuel Weibel (Exprit/Vortex) neben Reinhard aufs Podest klettern. Auch der bis Wohlen im Gesamtklassement führende Hicham Mazou (Kosmic/TM) kam nicht ungeschoren davon. Im zweiten Vorlauf fiel er nach einer Karambolage aus,

 

 im Finale hielt er den Schaden aber mit Rang 4 in Grenzen. Dennoch musste er die Gesamtführung an Reinhard abgeben.

Finale Wohlen: 1. André Reinhard (CRG/TM); 2. Kevin Lüdi (Kosmic/TM);
3.
Samuel Weibel (Exprit/Vortex); 4. Hicham Mazou (Kosmic/TM); 5. Quentin Voria (Croc Promotions/TM).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 157; 2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 151 Punkte; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 128.

   

OK Senior: Patrick Näscher räumt erneut alle Laufsiege ab
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM) hatte bereits in Pavia und Vesoul gross aufgetrumpft und alle Siege abgeräumt. In Wohlen liess er erneut nichts anbrennen und gewann alle drei Rennen, obwohl er mit Formel 3 Gastpilot Fabio Scherer (Top Kart/Parilla) einen sehr starken Gegner hatte. Die beiden setzten sich jeweils sofort und deutlich vom Rest des Feldes ab. «Wieder lief alles perfekt», sagte Näscher, der auch die Führung in der Gesamtwertung weiter ausbaute. «Aber vor allem im Finale habe ich Scherer immer im Nacken gespürt. Ich durfte nicht den geringsten Fehler machen. Ich wusste, er würde einen Patzer gnadenlos ausnutzen.» F3-Star Scherer, immerhin zweifacher Schweizer Kartmeister der Jahre 2014 (KF3) und 2015 (X30 Challenge), lobte Näscher: «Immerhin war ich der Schnellste im Qualifying und habe im Finale auch die schnellste Rennrunde gedreht. Aber Näscher fuhr stark, ein Angriff auf ihn wäre mit zu viel Risiko verbunden gewesen, und ich wollte nicht unnötig in die Meisterschaft eingreifen. Aber insgesamt hat es Spass gemacht, wieder einmal im Kart zu sitzen und viele meiner früheren Gegner und Kollegen zu treffen.» Dritter auf dem Podest war Nachwuchstalent Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex), der Vorjahres-Vizemeister Pascal von Allmen (Sodi/TM) hinter sich halten konnte.

Finale Wohlen: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Fabio Scherer (Top Kart/Parilla); 3. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 4. Pascal Von Allmen (Sodi/TM); 5. Alessandro Felber (Tony Kart/Parilla).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 203 Punkte;
2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 135; 3. Miklas Born (Epxrit/Vortex), 120.

   

OK Junior: Fagone weiterhin ohne Gegner
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre)

Alessio Fagone (Exprit/Vortex) und Florent Panès (Exprit/Vortex) waren die beiden einzigen OK-Junioren, die in Wohlen starteten. Fagone gewann alle drei der gemeinsam mit den X30 Junioren ausgetragenen Rennen. Fagone erzählte im Ziel: «Schade, dass nicht mehr Fahrer in dieser Klasse da waren. Ich blieb dennoch konzentriert bis zum Schluss.»

Finale Wohlen: 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex); 2. Florent Panès (Exprit/Vortex).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 208 Punkte; 2. Florent Panès (Exprit/Vortex), 154; 3. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex), 120; 4. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 113.

 
Iame X30 Challenge Switzerland: Ein Trio setzt sich ab
(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Wie so oft stellte diese technisch stark reglementierte und dank Einheitsmotoren kostengünstige Klasse auch in Wohlen das grösste Startfeld. 23 Karts füllten am Start praktisch die gesamte Zielgerade, entsprechend gross war das Gerangel in der engen Startkurve. Ohne Karambolagen ging es in allen drei Läufen nie ab. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), der in Vesoul wegen Zeitstrafen (Verlassens des Start-Korridors) Plätze und Punkte eingebüsst hatte, schlug in Wohlen gnadenlos zurück. Mit der Pole Position, drei Laufsiegen und der schnellsten Rennrunde holte er sich das Punktemaximum und setzte sich damit auch an die Spitze des Gesamtklassements. «Alles hat gepasst heute», freute sich Buntschu. DR-Pilot Alain Baeriswyl, der in Vesoul alles gewonnen hatte, und dem bisherigen Gesamtleader Savio Moccia (Tony Kart/Iame) blieben nur die beiden Ehrenplätze. Nach Saisonhälfte sieht das ganz danach aus, als würden diese drei Piloten den X30-Meistertitel unter sich ausmachen.

Finale Wohlen: 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 2. Alain Baeriswyl (DR/Iame); 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 4. Lena Bühler (Kosmic/Iame); 5. Christoph Meyer (DR/Iame).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 182; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 169 Punkte; 3. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 163.

 

Iame X30 Junior: Neue Rollenverteilung
(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Die schlechte Nachricht kam bereits vor dem Start zu den Rennen in Wohlen: Der junge Meisterschaftsleader Hugo Giraud (Kosmic/Iame) war bei einem internationalen Rennen in Belgien schwer verunfallt, erlitt einen komplexen Oberschenkelbruch und wird diese Saison nicht mehr in der SKM antreten können. In Wohlen waren es dann nicht wie erwartet Elia Sperandio, Michael Sauter (beide Praga/Iame) und Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), die sich um die Laufsiege stritten, sondern der junge Eron Rexhepi (Kosmic/Iame) gewann alle drei Rennen überlegen und räumte überraschenderweise gleich das Maximum von 75 Punkten ab.

Finale Wohlen: 1. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame); 2. Elia Sperandio (Praga/Iame); 3. Michael Sauter (Praga/Iame); 4. Theo Vaucher (MAD/Iame); 5. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 160; 2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 158; 3. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 157.


Super Mini: Von ganz hinten nach ganz vorn
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Viel Hektik bei den Starts, Rennabbrüche und teilweise sehr hart geführte Positionskämpfe ohne Rücksicht auf Verluste prägten die Rennen der Jüngsten in Wohlen. Ekaterina Lüscher (Top-Kart/Iame) konnte sich dank einem Startplatz in der ersten Reihe aus dem grössten Getümmel raushalten und gewann beide Vorläufe. Doch im Finale wurde sie von Meisterschaftsleader Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) kurz vor dem Ziel noch abgefahren. Lugassy hatte ohne eigenes Verschulden wegen eines defekten Zeitentransponders von weit hinten starten müssen und kämpfte sich durchs Feld an die Spitze. «Das war ein langer Weg bis nach vorn», schnaufte Lugassy glücklich im Ziel. «Ich habe alles gegeben und habe den Sieg nach dem Pech zuvor sicher auch verdient.»

Finale Wohlen: 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame); 3. Enea Frey (Kosmic/TM); 4. Valentin Steiger (Kosmic/TM); 5. Lyon Mathur (Praga/Parilla).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 170 Punkte; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 167; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 127.

Alle Finalläufe von Wohlen wurden wie bei jedem SKM-Event per Live-Stream mit Kommentar live ins Internet übertragen. Wer sich die Rennen nachträglich noch anschauen möchte: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

Nächstes SKM-Rennen: 30. Juni / 1. Juli in Mirecourt / Frankreich



 


Klassierungen der Berner-Fahrer:
                                                         
X30 Junior::                   6. Samir BEN
X30 Challenge:              2. Alain BAERISWYL
OK Senior:                     4. Pascal VOM ALLMEN                      
KZ2:                            1. André REINHARD
                                     16. Isabelle VON LERBER

                                                                                                                             

Ranglisten:
Adobe Downloud 
SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Junior OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
 
 
 
         

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                   Casteletto di Branduzzo (I)        www.7laghikartitalia.it/ 

28/29. April               Vesoul /F)                                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *                Wohlen (CH)                                  www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli          Mirécourt (F)                                  www.freekart88.fr 

18./19. August          Leviér (F)                                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                            www.lignieres-historique.ch 

 

(* Rennen am Samstag)

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161

CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

Autosport Schweiz: Hier klicken !

 

Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  

   
 

   
      
     
     
      
    
08.06.2018
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 www.krisrichard.ch/  
 
Die TCR Europe steigt ins dritte Rennwochenende – mit den Läufen 5 und 6. so richtig zur Sache geht es diesmal auf einer heissen Berg- und Talbahn in den belgischen Ardennen – in Spa-Francorchamps.
 

Die Strecke: Eine Mutprobe. Für die Piloten gilt: Volle Kanne auf dem 7,004 Kilometer langen Formel-1-Kurs.

 

TCR Europa: In Spa will Kris Richard so richtig punkten

 

 

Die TCR Europe steigt ins dritte Rennwochenende – mit den Läufen 5 und 6. so richtig zur Sache geht es diesmal auf einer heissen Berg- und Talbahn in den belgischen Ardennen – in Spa-Francorchamps. Die Strecke: Eine Mutprobe. Für die Piloten gilt: Volle Kanne auf dem 7,004 Kilometer langen Formel-1-Kurs. Kris Richard hat nur ein Ziel: Zweimal richtig punkten. Der Thuner ist bereit.