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24.09.2018


 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
6. Rennbericht SM 2018 von Samir Ben

Sonntag, 16. September 2018, Ligniéres Schweiz

Liebe Sponsoren

Am Wochenende vom 16. September, bin ich mit meinem Vater nach Ligniéres ans Rennen gefahren, mit dem Ziel, den Schweizermeister Titel zu holen. Ich habe hart und lange trainiert, um Schweizermeister zu werden. Doch leider habe ich mein Ziel nicht erreicht. Ich wusste, dass ich als 4. platzierter im Gesamtklassement, mit 18 Punkten Rückstand, nicht die besten Chancen hatte, aber ich wollte es trotzdem noch versuchen.

Ab Freitagnachmittag bis und mit Samstagmittag, lief alles perfekt und ich war konstant der Schnellste im Training. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass dies meine Konkurrenten, vor allem den Elia Sperandio und sein Team, sehr nervös gemacht hat. Da Ligniéres nicht sonderlich technisch ist, ist es umso wichtiger die perfekt Motoreneinstellung, insbesondere die Vergasereinstellung zu finden. Und genau diese Einstellung passte plötzlich am Samstag nicht mehr. So fingen wir an, am Vergaser rum zu schrauben und wir wurden immer langsamer. Kurz vor dem Qualifying, passte es zum Glück einigermaßen wieder. Im Quali habe ich eine gute Position gefunden, um mich vom vorderen ziehen zu lassen und konnte so gerade noch den 3. Platz rausfahren. Doch hier hatte das Elend leider schon begonnen, den mein Hauptkonkurrent Elia, konnte das Quali bereits für sich entscheiden.

Sonntag dann der große Tag! Ich startete nach dem Warmup in den ersten Rennlauf des Tages. Am nächsten Tag ist von den Wetterbedingungen und vom Asphalt her, wieder alles ganz anders. Und natürlich passte die Vergasereinstellung überhaupt nicht. Ich wurde von mehreren Fahrern auf der geraden, ohne Probleme überholt. Ich versuchte den Vergaser während dem Fahren anders einzustellen, was mir teilweise gelang. So konnte ich mir noch den 4. Platz zurück erkämpfen. Im zweiten Rennlauf war ich direkt nach dem Start, auf dem 3. Platz. Leider wurde ich nach einem Fehler von mir, von einem langsameren Fahrer überholt. Diesen konnte ich aber dann unmöglich wieder überholen, da er in jeder Kurve, immer die Türe komplett zu gemacht hatte und außen zu überholen war auch unmöglich. Deshalb wurde ich wieder vierter. Trotzdem startete ich nun aus der ersten Startreihe, vom 2. Platz aus ins Finale.

Da der Elia die beiden ersten Rennen gewonnen hatte, wusste ich, dass mir nur noch ein Wunder zum Titel verhelfen konnte. Das hieß, ich musste gewinnen und Elia musste ausscheiden. Die erste Kurve verlief zum Glück ohne Crash. Ich fühlte sofort, dass die Verbesserungen am Vergaser, aus den ersten beiden Rennläufe, gut waren und ich nun viel besser aus den Ecken kam und mein Top Speed auch endlich passte. Deshalb konnte ich das ganze Rennen hindurch den zweiten Platz, relativ locker halten. Um Elia am Heck bleiben zu können oder diesen sogar noch anzugreifen, hat es aber heute bei weitem nicht gereicht. Somit kam ich als zweiter ins Ziel und fühlte mich aber wie letzter geworden zu sein. Ich gratulierte Elia ganz herzlich zum Schweizermeister Titel!

 

Ich war wirklich während ein paar Tagen, extrem enttäuscht! Denn mir ist klar, da ich im nächsten Jahr in einer neuen höheren Kategorie an den Start gehen werde, ich nicht so schnell wieder so nahe am Titel sein werde. Und da ich bereits vor Jahren, den Super Mini Schweizermeister Titel nur knapp verpasst hatte und nun mit viel Pech, es schon wieder nicht geschafft habe, ist es halt schon sehr hart für mich. Aber, ich glaube an meine weiteren Chancen, denn diese werden kommen, weil ich sie mir erarbeiten werde. Versprochen!

Das schöne ist aber nun, dass wir in der kommenden Woche erfahren haben, da ich mich im Gesamtklassement noch auf den 3. Platz vorarbeiten konnte, ich nach Le Mans, ans große WM Finale eingeladen wurde! Dort kann ich mich mit den besten X30 Junior Piloten der Welt messen. Darauf freue ich mich nun sehr. Von jedem Land dürfen die drei besten Piloten in Le Mans an den Start gehen. Es werden ca. 140 Piloten aus meiner Kategorie am Start sein. Zum Vergleich, in der Schweiz waren wir meistens ca. 11 Fahrer……! Wir werden dort natürlich mit unserem Swiss Hutless Chassis, in einem gemischten Schweizer Team, fahren. Hier von einem Sieg zu träumen, wäre wohl etwas zu hoch gegriffen aber ich werde alles versuchen, um am Sonntag, in einem der Finalläufe noch dabei sein zu können und nicht schon auf der Heimreise zu sein. Ich freue mich sehr, dass ich an diesem Rennen teilnehmen darf!

Liebe Grüsse

Samir 77

 
 

   
   
 
 
 
24.09.2018
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Fehlende Power, Bremsprobleme und ein schlechtes Setup: Im Hexenkessel von Monza war Kris Richards Hyundai in der Qualifikation wie verhext. Die Folge: Das Abschlusstraining ging richtig in die Hosen – nur Startplatz 19.
 
 
["KR94"]
 
 
Kris Richards Hyundai wie verhext: Trotz PS-Handycap im Monza-Hexenkessel von Startplatz 19 noch auf P7
 
 
Fehlende Power, Bremsprobleme und ein schlechtes Setup: Im Hexenkessel von Monza war Kris Richards Hyundai in der Qualifikation wie verhext. Die Folge: Das Abschlusstraining ging richtig in die Hosen – nur Startplatz 19. Im ersten Rennen kämpfte der Tourenwagen-Europameister von 2016 dann mit stumpfen Waffen – Rang 13. Im zweiten Rennen mit einem deutlich besseren Auto zeigte der Thuner dann wieder, was in ihm steckt: Bei royalem Herbstwetter kämpfte der Thuner im königlichen Park wie ein Kaiser, machte zwölf Positionen wett und raste auf Platz 7. Glanzleistung! Dennoch: Kris Richard – kein Mann der Ausreden – brachte es am nach Rennende unverblümt auf den Punkt: «Mit sechs Punkten aus zwei Monza-Schlachten bin ich weg. Die Saison ist zwei Rennen vor Schluss gelaufen.»
 
 
Dabei hatte sich der 23-jährige Hyundai-Pilot von Target Competition für die beiden Highspeed-Schlachten im Tempo-Tempel von Monza soviel vorgenommen: Nach dem bisherigen Saisonverlauf schien im Ferrari-Hexenkessel alles möglich – auch ein Sieg. Leider gingen bei Target Competition schon am Samstag in der Quali die Lichter aus – und die Hoffnungen auf Podestplätze wortwörtlich in Rauch auf: Bei Kris Richards Teamkollege Reece Barr verreckte der Motor. Und bei TCR Europe-Leader Dušan Borkovic lief’s auch nicht nach Wunsch: Nur Startposition 6. Mit dem PS-Handycap kämpften in der Monza-Quali alle drei Target Competition-Piloten. Auch Kris Richard. Der Tourenwagen-Europameister von 2016 musste am Schluss sogar mit Startplatz 19 vorlieb nehmen: Somit gleiche Grid-Position für beide Rennen. «Ja, es ging buchstäblich alles schief. Nach einem überaus guten Freien Training am Freitag erkannte ich mein Rennauto am Samstag nicht wieder: Zu wenig Power, zum Teil grosse Bremsprobleme und kein optimales Setup – ich hatte schlicht keine Chance», so der 23-jährige Thuner. Ja, Kris Richard war nach der verunglückten Monza-Quali richtig angefressen – wie nie in dieser Saison: «Vom Speed her waren wir definitiv nicht bei der Musik – uns fehlten rund 14 km/h auf den Geraden. Das ist einfach zuviel. In Monza, wo Windschattenfahren so wichtig ist, ist das natürlich tödlich.»
 
 
 
 
Drei Reifensätze – drei Mal für die Katz
Doch Kris gesteht auf Eigenfehler ein: «In der ersten gezeiteten Quali-Runde schoss ich beim Anbremsen der ersten Schikane nach Start-Ziel beinahe in den Notausgang – obwohl ich rund acht Meter früher als Vordermann Borkovic bremste. Damit war der erste Reifensatz natürlich im Eimer.» Beim zweiten Satz waren die Bremsprobleme dann noch grösser – Zeitenjagd: Fehlanzeige. «Beim dritten Satz hatte ich Verkehr, somit war die zehnte Startreihe Tatsache», so der Thuner frustriert. Target Competition wusste, dass es in Sachen Speed in Monza schwierig werden würde. Aber dass gleich soviel fehlt, damit hat die Teamführung dann auch nicht erwartet. Fakt: Auf den beiden langen Geraden vor Parabolica und bei Start-und-Ziel flog die Konkurrenz von Audi, Honda und VW mit ihren PS-Monstern buchstäblich an den Hyundais von Target Competition vorbei. Einfach nur Frust pur…
 
Rennen 1: Von Startplatz 19 auf P13
Im Samtags-Kracher machte Kris Richard bewusst auf Schadensbegrenzung: «Mitten im Feld geht es in der TCR Europe oft heftig zu und her. Ich wollte da nicht unbedingt noch einen unnötigen Crash riskieren. Und nach der Startrunde war mir ohnehin klar: Ohne Fehler der Vorderleute habe ich keine Chance, richtig Positionen gut zu machen.» Kris Richard fuhr sein eigenes Rennen. Leider half ihm da auch die Safety-Car-Phase nichts. Er beendete das Samstags-Rennen schliesslich auf Platz 13. Zähler gibt’s nur für die ersten zehn…
 
 
 
 
Rennen 2: Mit besserem Auto auf P7
Im Sonntags-Kracher ging’s dann richtig zur Sache: Kris Richard – wieder von P19 gestartet – kämpfte im hinteren Feld wie ein Löwe. Das PS-Handycap konnte natürlich über Nacht nicht wettgemacht werden – trotzdem war die Kiste besser abgestimmt als noch am Samstag. Kris Richard machte zu Beginn des Rennens rasch Plätze gut. Nach einer ersten Safety-Car-Phase fand sich der 23-jährige Thuner auf Position 15 wieder. Nach Rennfreigabe kämpfte er sich weiter nach vorne – bis auf P10. Nach einer neuerlichen Safety-Car-Phase schnappte sich Kris Richard einen weiteren Kontrahenten. Als es dann unter den top-6 noch krachte, verbesserte sich der Thuner erneut. Am Schluss raste er nach heroischem Kampf als Achter über die Monza-Ziellinie. Stark! Und weil sich ein Vordermann noch einen Strafpenalty einhandelte, gab’s am Ende sogar Platz 7. Und damit sechs Punkte. Kris Richard: «Ja, der Sonntag war ganz gut. Hätte ich nicht von soweit hinten starten müssen, wäre da viel mehr möglich gewesen», so der Thuner vielsagend. «Ich fuhr mit Köpfchen und versuchte bei jeder sich bietenden Gelegenheit, Positionen wett zu machen. Das gelang ganz gut. Aus dieser Optik bin ich mit meinem Rennen zufrieden – die Leistung war gut.» An der Spitze hat am Schluss ein anderer gelacht: Jean-Karl Vernay. Der französische Audi-Werkspilot holte in Monza gleich beide Rennsiege – und damit fette 50 Punkte, was ihn im Fahrerklassement auf Rang 2 vorspülte. Nach Monza belegt Kris Richard in der Fahrerwertung mit 84 Zählern neu Platz 7 (–1). In vier Wochen steigt in Spanien das Saisonfinale. Heisst: Der Titel ist für Kris Richard nun auch mathematisch endgültig futsch. Selbst zwei Rennsiege auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona würden den Thuner nicht mehr nach vorne bringen. «Ja, die sechs Zähler von Monza sind zu wenig. Hier wäre deutlich mehr möglich gewesen. Eine bessere Quali und zwei Rennen wie am Sonntag – dann wäre alles drin gelegen. Aber mit ‚hätte’ und ‚könnte’ gewinnst du im Motorsport keinen Blumentopf. Am Schluss gewinnst Du als Team – und verlierst auch zusammen. That’s Racing», bringt es der Thuner auf den Punkt, der 80 Minuten nach Rennschluss noch bei den Rennkommissären antraben musste – wie schon in Spa – wegen einem lächerlichen Vergehen. Zum Glück wurde – nicht wie in Belgien, als er als Sieger noch auf Platz 2 strafversetzt wurde – das Vergehen diesmal nicht geahndet: «Die Anhörung dauerte nur 10 Sekunden, dann war alles klar.» Kris behält somit Rang 7 und die sechs Punkte.
 
 
 
 
Frust total bei Target Competition
Für Target Competition war Italien auch mit Blick auf die Fahrerwertung keine Reise wert. Oder: Es war Frust total: Teamleader Borkovic verlor zwei Rennen vor Schluss seine Gesamtführung – und liegt neu nur noch an dritter Stelle: 20 Punkte hinter dem neuen Leader Mikel Azcona im Cupra. Aber Borkovic schmiss die Leader-Position am Sonntag selber weg: In Runde 3 bretterte er nach einem völlig missglückten Überholversuch in der Prima Variante nach Start-Ziel derart über die Randsteine, so dass der Unterboden seines Hyundai von den Monza-Kerbs – härter als jede italienische Pizza – buchstäblich gespalten wurde. Folge: Out. Borkovic war nach Rennschluss entsprechend ausser Rand und Band – und machte noch einen auf Mike Tyson: Wie und wo genau die Fäuste flogen, sei hier nicht näher verraten. Aber der serbische 2.07-Meter-Hüne liess in der Garage seines spanischen Kontrahenten
die Fäuste fliegen. Ein Mechaniker hat den Tatort schliesslich mittels Krankenwagen verlassen. Das weckt Erinnerungen an Spa 1998: Da wollte Michael Schumacher (Ferrari) David Coulthard (McLaren-Mercedes) an die Wäsche, nachdem der Deutsche dem Schotten beim Überrunden im Regen in Führung liegend ins Heck geknallt war – weil Coulthard offenbar bewusst vom Gas ging. Doch damals konnten die Ferrari-Mechaniker Schumi noch in Zaun halten – Borkovic indes liess die Fäuste definitiv fliegen…

Vier Wochen Pause – dann Saisonfinale
Zurück vom Boxring in die TCR Europe: Diese macht nun ein letztes Mal Pause – in vier Wochen steigt dann in Spanien das Saisonfinale: Auf der Formel-1-Strecke im Niemandsland von Montmelo, 20 Kilometer ausserhalb der katalanischen Hauptstadt, finden die Rennen 13 und 14 statt. «Da hoffe ich natürlich auf einen versöhnlichen Saisonabschluss. Ziel ist, dass ich auf dem Circuit de Catalunya nochmals mein Können zeigen und meine wahren Stärken ausspielen kann», so Kris Richard. Mit dem siebten Rennwochenende endet die diesjährige Saison der TCR Europe. Dann beginnt für Kris Richard endgültig die Planung für 2019. Mehrere Optionen stehen zur Debatte. Klar ist: Kris Richard gibt auch nächstes Jahr wieder Vollgas. In welcher Rennserie, ist derzeit noch offen. Mit Sicherheit aber werden Sie hier als Erste darüber informiert, wo Kris 2019 an den Start gehen wird…
 
 
 
 
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17.09.2018
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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autobau Schweizer KART-Meisterschaft 2018: Lignières/NE am 15./16. September
 
Packender Saisonschluss in Lignières

Der letzte von insgesamt sechs Läufen der SKM 2018 unterhalb des Chasserals im Kanton Neuchâtel verlief äusserst spannend und bot den zahlreich angereisten Zuschauern viel Spektakel. Am Sonntag abend standen alle Meister fest. In der Königsklasse KZ2 feierte André Reinhard (CRG/TM) seinen dritten Titel, Danny Buntschu (Kosmic/Iame) ist Champion in der Iame X30 Challenge Switzerland, genauso wie Elia Sperandio in der Iame X30 Junior und Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) bei den Super Mini. Patrick Näscher (OK Senior) hatte sich den Titel bereits vor dem Finale gesichert. Moto2-Star Dominique Aegerter glänzte mit Platz 10 in der Topklasse KZ2.

Die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini (Jugendklasse) – bestritten auf dem attraktiven und für die erfreulich zahlreichen  Zuschauer gut überschaubaren TCS-Trainingsgelände in Lignières/NE am Rennsonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen. Das für die Startaufstellung entscheidende Qualifying hatte bereits am späten Samstagnachmittag stattgefunden, ebenfalls bei schönstem Spätsommerwetter und besten Streckenverhältnissen.

Der letzte Lauf der SKM 2018 versprach Hochspannung: In der Königsklasse KZ2 und bei den Super Mini hatten noch je zwei Fahrer echte Titelchancen, bei der Iame X30 Challenge Switzerland waren noch drei Piloten und bei den Iame X30 Junioren sogar noch vier Fahrer im Titelkampf.

 

KZ2: Isabelle von Lerber siegt, Reinhard feiert seinen dritten Titel

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Rennkarts bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM, Nummer 111), der die Klasse in der ersten Saisonhälfte klar dominiert hatte, hatte beim vorletzten Rennen in Levier Schwächen gezeigt und viele Punkte eingebüsst. Sein Vorsprung auf Hicham Mazou (Kosmic/TM) war auf nur noch 28 Punkte zusammengeschrumpft. 75 Punkte sind an einem Rennweekend maximal zu holen, also durfte sich Reinhard in Lignières keinen Ausfall leisten, wenn er sich nach 2012 und 2013 seinen dritten KZ2-Titel sichern wollte. Doch Reinhard zeigte keine Blösse, war im Training und in den Vorläufen immer in den Top-3 zu finden, während Mazou Nerven zeigte und sich nur im Mittelfeld bewegte. Nach einer Karambolage in der letzten Runde des zweiten Vorlaufes war die Entscheidung gefallen, Mazou konnte Reinhard nicht mehr einholen.

Die Sensation war die erfahrene Renn-Dame Isabelle von Lerber (Nr. 112, Swiss Hutless/TM). Obwohl nur Elfte im Qualifying, arbeitete sie sich in den Vorläufen nach vorne und siegte im Finale hauchdünn vor Reinhard. «Es hat einfach alles gepasst heute. Ich hatte einen Superstart, und mein Techniker Germano Marrocco hatte mir ein echtes Geschoss präpariert. Ich konnte Reinhard bereits in der ersten Runde überholen, als die Reifen noch kalt waren. Wir haben uns zwar leicht berührt, aber unfair war die Attacke sicher nicht.» Reinhard dazu: «Ja, das war alles korrekt. Natürlich freue ich mich über den Titel, aber ich hätte ihn sehr gerne mit einem Sieg gefeiert. Aber Isabelle war heute im Finale einfach einen Tick besser. Auf Mazou habe ich das ganze Wochenende nicht geschaut, ich habe einfach mein Ding durchgezogen.»

Beeindruckend war die Leistung von Gaststar Dominique Aegerter (Praga/Iame). Der Moto2-WM-Pilot wurde im Verlauf des Weekends immer schneller und belegte am Ende den starken 10. Platz. «Es hat sehr viel Spass gemacht hier. Die Stimmung ist entspannt und freundschaftlich, dennoch wird hochkarätiger Sport geboten. Ich bin öfters mit dem Kart unterwegs, aber auf diesem Niveau ist es schon was anderes. Ich wurde in Lignières vom Kartbox-Team sehr gut betreut und konnte mich dadurch kontinuierlich verbessern. Wenn es terminlich passt, komme ich wieder.»

Finale Lignières: 1. Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM); 2. André Reinhard (CRG/TM). 3. Paul Hökfelt (CRG/Maxter); 4. Sven Müller (Croc Promotion/TM); 5. Cyril Ratl (CRG/TM).

SKM-Endstand (nach 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 327 Punkte;  2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 257; 3. Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM), 242; 4. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 240; 5. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 195.

     

OK Senior: Patrick Näscher dominiert auch im Finale

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM) dominierte diese Saison nach Belieben, hatte sich bereits in Levier den Titel gesichert und reiste locker ans Finale. Für den Vizemeistertitel kamen noch Pascal Von Allmen (Sodi/TM), der bereits 2017 Vize-Champion war, und der junge Miklas Born (Exprit/Vortex) in Frage. Von Allmen reiste unter schlechten Vorzeichen an, er war mit heftigen Magenprobleme gesundheitlich stark angeschlagen. Dennoch biss er durch und sicherte sich den Vizetitel dank einem fünften und sechsten Platz in den Vorläufen. Doch es war hauchdünn: Von Allmen und Born sammelten beide je 239 Punkte, doch die insgesamt besseren Topplatzierungen sprachen für Von Allmen.

Alle Laufsiege holte sich einmal mehr Meister Patrick Näscher (Mach 1/TM), der den jungen Julien Apothéloz in allen drei Rennen hinter sich halten konnte. «Eine sensationelle Saison war das», freute sich Näscher, «und natürlich wollte ich auch hier zum Abschluss gewinnen. Das hat anfangs der Saison niemand erwartet, dass es gleich so gut laufen würde. 2019 werde ich wohl etwas kürzer treten müssen, weil ich eine Zusatzausbildung zum Bauingenieur beginnen werde.»

Finale Lignières: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 3. Timo Moser (Tony Kart/Vortex); 4. Kevin Wälti (Arrow/Parilla); 5. Livio Di Prima (Birel/Parilla).

SKM-Endstand (nach 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 420 Punkte (Meister); 2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 239; 3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 239; 4. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex), 234; Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex), 206.

Iame X30 Challenge Switzerland: Danny Buntschu setzt sich durch

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Danny Buntschu (Nr. 310, Kosmic/Iame), Alain Baeriswyl (DR/Iame) und Savio Moccia (Kart Republic/Iame) waren in der ganzen Saison die stärksten Fahrer. Keiner der drei konnte sich aber im Punkteklassement entscheidend absetzen. Vor dem Finale trennten das Trio nur gerade 14 Punkte. Für Hochspannung war in dieser sehr gut gefüllten Klasse also gesorgt.

Doch aus dem ganz grossen Spektaktel wurde nichts, denn Buntschu war das gesamte Weekend über unantastbar. «Die Pole-Position war meiner Meinung nach entscheidend, weil das Überholen eines gleichwertigen Gegners auf dieser Strecke sehr schwierig ist. Bei allen Starts kam ich gut weg, und während hinter mir heftig gestritten wurde, konnte ich mich jeweils etwas absetzen», erzählte der neue Meister Danny Buntschu, der für 2019 den Wechsel in die internationale Kartszene ins Auge fasst. Den Vize-Titel sicherte sich Moccia ebenso klar, weil der als Führender nach Lignières angereiste Baeriswyl ein rabenschwarzes Weekend mit Karambolagen (1. Lauf und Finale) und einer Zeitstrafe (2. Lauf) erlebte. 

Finale Lignières: 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 2. Lena Bühler (Kosmic/Iame); 3. Savio Moccia (Kart Republic/Iame); Jack Ayliffe (Kosmic/Iamne); 5. Grégory De Sybourg (MAD/Iame).

SKM-Endstand (nach 6 Rennen): 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 365; 2. Savio Moccia (Kart Republic /Iame), 335; 3. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 305 Punkte; 4. Lena Bühler (Kosmic/Iame), 237; 5. Elias Wigger (Praga/Iame), 189.

 
Iame X30 Junior: Titel Nummer 2 für Elia Sperandio

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Wie in der Iame X30 Challenge war auch die Ausgangslage bei den X30-Junioren äusserst spannend: Das Quartett aus Eron Rexhepi (Nr. 234, Kosmic/Iame), Elia Sperandio (Nr. 248, Praga/Iame), Michael Sauter (Praga/Iame) und Samir Ben (Nr. 277, Swiss Hutless/Iame) trennten vor dem Finale nur 18 Punkte, Leader Rexhepi lag nur 4 Punkte vor Sperandio.

Doch gegen den absolut fehlerfrei fahrenden Sperandio waren Rexhepi, Ben und Sauter machtlos. Sperandio, vor zwei Jahren bereits Meister bei Super Mini, dominierte von A bis Z, holte sich das Maximum von 75 Punkten und durfte sich als neuer Meister feiern lassen. „Ich habe in den ersten Runden jeweils mächtig Gas gegeben“, sagte Sperandio, „und weil die andern hinter mir um die Plätze stritten, konnte ich mich etwas absetzen. Entscheidend waren aber auch die perfekte Vorbereitung, die Pole-Position und die guten Starts.“ Wo Sperandio 2019 fahren wird, ist gemäss Vater Roger Sperandio noch nicht entschieden.

Finale Lignières: 1. Elia Sperandio (Praga/Iame); 2. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame); 3. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame); 4. Theo Vaucher (MAD/Iame); 5. Michael Sauter (Praga/Iame).

SKM-Endstand (nach 6 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Iame), 329; 2. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 306 Punkte; 3. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 291; 4. Michael Sauter (Praga/Iame), 275; 5. Theo Vaucher (MAD/Iame), 216.

Super Mini: Shannon Lugassy setzt sich klar durch

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Gesamtleader Shannon Lugassy (Nr. 5, Kosmic/LKE) war mit einigermassen beruhigenden 26 Punkten Vorsprung (75 Punkte sind an einem Rennweekend maximal zu holen) auf die junge Renndame Ekaterina Lüscher (Nr. 11, Top Kart/Iame) nach Lignières angereist. Dennoch durfte er sich keinen Ausfall leisten. Mit der Pole-Position war bereits ein wichtiger Schritt getan. In den drei Rennen musste sich Lugassy zwar jedesmal Sebastian Kraft (Nr. 99, Kosmic/TM) beugen, doch mit drei zweiten Plätzen hatte er den Titel locker in der Tasche. Renn-Lady Lüscher sicherte sich mit drei dritten Plätzen ebenso sicher den Vize-Titel. «ich bin im Finale vorsichtig ans Werk gegangen», erzählte Meister Lugassy. «Wenn ich ausgefallen wäre und Ekaterina den Sieg und die schnellste Rennrunde gefahren hätte, wäre noch sie mit einem Punkt Vorsprung Meisterin geworden. Aber es ist alles perfekt aufgegangen für mich.»

Finale Lignières: 1. Sebastian Kraft (Kosmic/TM); 2. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 3. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame); 4. Cédric Malk (Tony Kart/TM); 5. Roy Alan Shaw (Praga/Parilla).

SKM-Endstand (nach 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 349; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Parilla), 316; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 281; 4. Lyon Mathur (Praga/Parilla), 200; 5. Kilian Josseron (Tony Kart/TM), 196.

 

Alle Resultate und die SKM-Meisterschafts-Endstände finden Sie hier:

https://motorsport.ch/de/kart/resultate

 

Livestream-Aufzeichnungen im Internet:
http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten

https://www.facebook.com/SchweizerKartMeisterschaft/

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

 




 

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                  2. Samir BEN
X30 Challenge:           19. Daniel HAUSER
                                    
24. Alain BAERISWYL
OK Senior:                  14. Pascal VOM ALLMEN                      
KZ2:                           1. Isabelle VON LERBER
                                     2. André REINHARD - Schweizermeister 2018
                                   15. Mike MÜLLER

                                      
                                                                                                                             

Ranglisten:
Adobe Downloud 
SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2                    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
   
   
Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                 Casteletto di Branduzzo (I)       www.7laghikartitalia.it/

28/29. April              Vesoul /F)                       www.sportkarting.com

8./9. Juni *               Wohlen (CH)                   www.kartbahnwohlen.ch

30. Juni/1. Juli         Mirécourt (F)                  www.freekart88.fr

18./19. August         Leviér (F)                        www.circuitdelenclos.com/

15./16. September   Lignières II (CH)                www.lignieres-historique.ch

(* Rennen am Samstag)

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

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atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  
   
 
 
 
 
 
 
 
      
 
   
   
     
   
   
 
 
 
 
 
         
15.09.2018
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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autobau SKM Final: Dominique Aegerter und Kris Richard am Start!

Beim Saisonfinale zur autobau Schweizer Kart Meisterschaft vom kommenden Wochenende 15./16.09.2018 in Lignières/NE erwartet die 90 eingeschriebenen Piloten und die zahlreichen Zuschauer zu den spannenden Rennen ein zusätzliches Highlight.
In der Kategorie KZ2 (Schaltkarts) gehen mit Dominique Aegerter und Kris Richard zwei ausgewiesenen Rennprofis ans Werk.

 

Domi Aegerter (28) liegt aktuell in der Moto 2 WM auf Platz 27 und kämpft nach einer schweren Verletzung in der Mitte der Saison Rennen für Rennen um Spitzenplätze resp. seine Zukunft in der Moto 2. Nicht zum ersten Mal wird er einen Schaltkart bewegen und versuchen, mit den besten Schweizer Kart-Piloten mitzuhalten. Wann immer möglich bewegt Domi ein motorsiertes Gefährt, sei dies seine Moto 2 GP-Maschine, einen Motocross-Töff oder einen Kart im Wettkampfmodus an der autobau Schweizer Kart Meisterschaft.

http://www.domi77.com  

Kris Richard (24) vom Berner KRC liess sich vom Einsatz von Domi Aegerter „anstecken“ und meinte ohne zu zögern, dass er es „geil“ finden würde, mit und gegen Domi in der selben Kategorie fahren zu können. Kris fuhr in seinen jungen Jahren bereits ausgiebig Kartrennen, vollzog anschliessend den Wechsel in den Formelsport (Formel BWM) und fährt nun die 3. Saison erfolgreich Tourenwagenrennen. 2016 holte er sich den EM-Titel in der ETTC, fuhr anschliessend auch Rennen in der WTCC und aktuell bewegt er auf der Rennstrecke TCR Fahrzeuge.

http://www.krisrichard.ch/  

(Quelle: ASS)

 

 

 

 

14.09.2018
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  BZ-Zeitungsbericht von Samir Ben
   
   
 
 

   
 
 
 
 
 
 
13.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Schaltkart-Weltmeister in Genk gekürt

Patrick Hajek, Matteo Vigano und Kobe Pauwels siegen in Belgien

  

177 Fahrer kämpften an den vergangenen Tagen beim Belgian Kart Grand Prix um den Weltmeistertitel in der Schaltkart-Klasse KZ, gleichzeitig wurden die Sieger des International Super Cup KZ2 und der FIA Karting Academy Trophy bestimmt. Bei strahlendem Sonnenschein am Sonntag erlebten die zahlreichen Zuschauer an der Strecke packenden Kartsport.

Nach zwei Europameisterschaftsläufen für die Schaltkarts, wartete am vergangenen Wochenende das Highlight des Jahres. Im belgischen Genk fand die FIA Kart Weltmeisterschaft statt. Fahrer aus über 40 Nationen gingen an den Start und kämpften um den WM-Pokal. Der 1.360 Meter lange Kurs in Belgien präsentierte sich in bestem Zustand und bot die perfekte Kulisse für das Mega-Event.

KZ: Patrick Hajek gewinnt ersten Titel für Tschechien
Der frischgebackene Deutsche Schaltkart-Meister Fabian Federer (CRG/TM) startete mit einer Pole-Position in das WM-Wochenende. Doch bereits im Verlauf der Heats zeigte Patrick Hajek (Kosmic/Vortex) seine Stärke. Der Tscheche gewann alle drei Durchgänge und war vor dem Finale in der großen Favoritenrolle. Dieser wurde er dann auch in dem Rennen über 23 Runden gerecht. Vom Start weg löste er sich von seinen Verfolgern und holte sich seinen ersten WM-Titel. Der Vizetitel ging an Rick Dreezen (KR/IAME) gefolgt von Federer. Als einziger Deutscher war Leon Köhler (Energy/TM) vertreten und schloss die Weltmeisterschaft als 19. ab.
 
KZ2: Matteo Vigano im International Super Cup unschlagbar
Ein WM-Wochenende nach Maß erlebte der italienische Tony-Kart-Werkspilot Matteo Vigano (Tony Kart/Vortex). Schon im Qualifying setzte er die Bestmarke und verteidigte bis zum Finale seinen Spitzenplatz. Nach den Heats blickte er mit fünf Siegen und einem dritten Rang auf eine beachtliche Bilanz. Im Finale knüpfte er daran an und gewann nach 23 Runden den FIA Karting International Super Cup vor dem Neuseeländer Daniel Bray (GP Kart/TM) und David Vidales (Tony Kart/Vortex) aus Spanien. Bester Deutscher war Maximilian Paul (DR/Modena) auf einem starken zehnten Rang. Neben ihm waren auch noch Valentino Fritsch und Robert Kindervater (BirelART/TM) im Finale dabei. Das Duo wurde als 21. und 22. abgewinkt. Großes Pech hatte Alexander Schmitz (Tony Kart/Vortex): Nach Platz zwei im Zeittraining und Siegen in den Vorläufen, schied er nach nur einer Runde aus.

Nicht den Sprung in das Finale schafften die weiteren Deutschen Daniel Stell (Mach1/TM), Valentin Wiesender (CRG/TM), Davids Trefilovs (CRG/TM), Justin-Ronny Tabakovic (CKR/TM) und Kevin Pieruszek (RK Kart/TM).

Academy Trophy: Heimsieg für Kobe Pauwels
In der Karting Academy Trophy wurde es zum Abschluss nochmals richtig eng. Spitzenreiter Jose Maria Navalon Boya aus Spanien führte das Feld nach einer blitzsauberen Vorstellung in den Heats an und ging aus der Pole-Position in das Finale. Doch in diesem meldete sich Lokalmatador Kobe Pauwels zu Wort. Der Belgier war vor heimischem Publikum nicht zu bremsen und stürmte zu seinem ersten Saisonieg vor Navalon Boya und Joshua Rattican aus England. Trotz seines zweiten Platzes im Finale von Genk stand am Ende Navalon Boya als Gesamtsieger fest. In der Endabrechnung hatte er nur einen Punkt Vorsprung auf Kobe. Komplettiert wurden die Top-Drei durch Guilherme A. De Figueiredo aus Brasilien.

Mit dem Fallen der Zielflagge in Genk ging der erste WM-Schlagabtausch in dieser Saison zu Ende. Weiter geht es in zwei Wochen mit der FIA Kart Weltmeisterschaft für die Klassen OK Junior und OK in Kristianstad, Schweden.

(Quelle: Kart-Magazin.de)    

      

     

   

11.09.2018
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Jungfrau Zeitung - Müller holt den ersten Sieg in der Königsklasse

MOTORSPORT 22. AUGUST 2018

Mike Müller aus Schwanden bei Sigriswil siegt in Levier erstmals in der Kategorie KZ2. 
Dies nachdem er schon in der Qualifikation überzeugt hatte.

Der 15 Jahre alte Mike Müller aus Schwanden bei Sigriswil gewann sein erstes Rennen in der Schweizer Kartmeisterschaft der Kategorie KZ2 in Levier. Nach dem Schweizermeistertitel letztes Jahr bei den X30 Junioren entschied sich Müller, auf die Saison 2018 in die Königsklasse im Kartsport «KZ2» zu wechseln. 125cc Zweitaktmotoren, 40-50 PS, 6-Gang Handschaltung und zusätzlicher Scheibenbremsanlagen an der Vorderachse, bis zu 150 Stundenkilometer schnell. Die Kategorie ist ab 15 Jahren zugelassen.

Der fünfte von insgesamt sechs Schweizermeisterschaftsläufen der Saison 2018 fand am vergangenen Wochenende im nur wenige Kilometer hinter der Schweizer Grenze bei Pontarlier auf französischem Boden liegenden Levier statt. Die Rennen fanden bei schönstem Sommerwetter und sehr heissen Temperaturen statt. Material und Fahrer waren gefordert.


Vielversprechender Start
Der Start in das Rennwochenende gelang Müller am Samstag mit dem zweiten Platz in der
Qualifikation vielversprechend. Der Rennstart in der ersten Reihe war somit bereits eine Premiere.
Im ersten Rennen verlief der Start wie so oft in dieser Saison nicht wunschgemäss, und Müller verlor gleich einige Plätze und fiel bis auf den achten Rang zurück. Der talentierte Berner Oberländer zeigte im Rennverlauf jedoch seine Qualitäten und konnte sich bis in das Ziel auf den fünften Platz vorarbeiten. Durch eine Zeitstrafe eines vor ihm liegenden Konkurrenten konnte Müller noch auf den vierten Platz vorstossen.
Im zweiten Rennen auf Position vier startend gelang Müller ein guter Start, und er konnte die Position halten. Schnell unterwegs und mit der nötigen Geduld und schönen Überholmanövern, erreichte der junge Schwander das Ziel auf der zweiten Position. Sein Saisonziel, die Top Fünf oder an einem guten Tag die Top Drei in einem Rennen der Schweizermeisterschaft zu erreichen, war somit nach den beiden ersten Rennen Tatsache. Das grosse Tagesfinale konnte Müller nun wieder in der ersten Startreihe auf Position zwei in Angriff nehmen. Vor ihm auf der ersten Position war der bis anhin an diesem Tag dominierende Norick Lehner vom Team Praga. Vor dem Rennen sagte Mike Müller: «Es ist schön, wieder einmal hier vorne zu stehen. Das Ziel wird sein, einigermassen ins Ziel zu kommen.»
 
Perfekter Start
Die Spannung war gross beim Start. Mike Müller gelang ein perfekter Start und setzte sich sogleich noch vor der Startkurve auf Position eins. Norick Lehner hatte hingegen einen sehr schlechten Start, dann gleich noch einen Crash und fiel vor der ersten Kurve aus dem Rennen. Mike Müller lag somit an der Spitze des Rennens vor seiner Swiss Huttles-Teamkollegin, der einzigen Frau im Feld, Isabelle von Lerber. 20 Rennrunden mit zirka 46 Sekunden pro Runde gab es nun bei brütender Hitze zu absolvieren. Fahrer und Material waren auf das Äusserste gefordert. Müller hielt sich gut an der Spitze, zog mit hoher Konzentration seine Runden und konnte sich stets mehr und mehr etwas absetzen.

Nach Rennhälfte war die Lücke zu Isabelle von Lerber schon recht gross, und es war immer mehr klar, dass nur noch das Material oder Mike Müller sich selber besiegen kann. Müller hat seine Reifen jedoch in den Rennen eins und zwei nicht überbeansprucht und konnte den Druck somit hochhalten. Nach 20 Runden war es soweit, der junge Mike Müller fuhr als Sieger über die Ziellinie und holte sich den Tagessieg in Levier und seinen ersten Sieg in der Königsklasse des Kartsports mit einem beachtlichen Vorsprung von 2,964 Sekunden vor Isabelle von Lerber und 3,183 Sekunden vor Hicham Mazou. Mit einer Rundenzeit von 45,600 Sekunden konnte Müller auch die schnellste Rundenzeit für sich beanspruchen.

 

«Eine Sensation»
Nach dem Rennen sagte Mike Müller vom Team Swiss Hutless Official: «Es war ein wahnsinnig gutes Gefühl, als ich über die Ziellinie gefahren bin. Es sind zwei Premieren. Trotz meinen vielen Erfolgen konnte ich hier in noch keiner Kategorie ein Rennen gewinnen. Nun habe ich das endlich geschafft. Dann ist es zugleich mein erster Sieg in der Königsklasse an der Schweizermeisterschaft in meiner ersten Saison. Ich bin überglücklich. Es hat heute alles gepasst, das Momentum, das Material, das Team und bestimmt auch der Fahrer. Nach zehn Runden hatte ich einen beruhigenden Vorsprung und konnte das Tempo leicht reduzieren. Es lief einfach super. Danke an alle, die mich in irgendeiner Form unterstützen.» Der Medienverantwortliche Markus Dummermuth vom Team Müller ergänzt: «Mike ist in dieser Kategorie mit 15 Jahren der jüngste Fahrer im Feld. Er fährt seine erste Saison. In Wohlen haben wir gar verzichtet. Dann gewinnt Mike in seinem vierten Rennen einen KZ2 Schweizermeisterschaftslauf. Das ist eine Sensation. Viele Fahrer, darunter auch bekannte Namen, haben in ihrer Kartfahrerzeit nie ein Rennen gewonnen. Da muss alles passen. Das Team Swiss Hutless und die Mechaniker haben auch super Arbeit geleistet. Mike Müller und Isabelle vor Lerber, die beiden Fahrer vom Team Swiss Hutless Official, stehen auf den Plätzen eins und zwei.
Ein schöner Erfolg für das Team.»
 
Mike Müller habe nun in allen Kategorien, in denen er gestartet ist, Rennen gewonnen. «Dass wir dies in der ersten Saison vermelden können, ist keine Überraschung, wir kennen sein Talent und seine Fähigkeiten, aber es ist auch für uns eine Sensation», so Dummermuth. «Mike hat hart an seinen stehenden Starts und der körperlichen Physis gearbeitet, mit jedem Rennen nützliche Erfahrungen gesammelt, und er lernt schnell. Dieser Sieg hat grossen Stellenwert für uns. Es war ein mutiger Entscheid, nach letzter Saison bei den X30-Junioren mit dem Schweizermeistertitel einige Kategorien zu überspringen und sogleich mit 15 Jahren in die Königsklasse zu wechseln. Allen war klar, dass es sich um ein Erfahrungsjahr handeln wird, ein Antasten.»
 
Nächstes Rennen im September
Das Ziel sei gewesen, ein Platz unter den Top Fünf an einem Rennen zu erreichen, wenn alles passt, ein Platz auf dem Podest. «Nun ist es ein Sieg», sagt Dummemuth. «Somit können wir den Sponsoren und Gönnern auch das Vertrauen bestätigen. Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aber es gilt jetzt auch, auf dem Boden zu bleiben und weiterhin viele Erfahrungen zu sammeln. Wo wir wirklich stehen, werden wir beim nächsten Rennen sehen. Aber dennoch geniessen und feiern wir natürlich jetzt diesen Sieg und diesen wunderschönen Moment.»

Der sechste und letzte Schweizermeisterschaftslauf der Saison 2018 findet am Wochenende vom 15. und 16. September in Lignières im Kanton Neuenburg statt. Mike Müller reist als Sechster im Gesamtklassement zum grossen Finale an. Um die Meisterschaft wird Müller nicht fahren. Die Saison in den Top Zehn abzuschliessen, ist bereits ein schöner Erfolg. Welcher Rang es am Schluss der Saison sein wird, und wie Müller mit seinem erst Sieg im Gepäck nun in Lignières sich bestätigen kann, wird sich somit bald zeigen.

   

    

   

   

   
   
   
 
11.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 alainvalente.ch
 
PRESSEMITTEILUNG

GT4 European Series, Rennen Budapest (H), 01. – 02. September 2018
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Alain Valente erneut auf dem Podium in der GT4 European Series!

 
 
Wie bereits am Red Bull Ring durfte Alain Valente zusammen mit dem jungen Micah Stanley in der
GT4 European Series starten. Dies mit dem bayrischen Team GT im Mclaren 570S GT4.

Insgesamt waren über 43 Autos am Start auf der Formel 1 Strecke in Budapest. Leider verlief das
Qualifying durch Verkehr nicht optimal für Alain Valente und daher sicherte er sich nur den 23.
Startplatz für das Rennen am Samstag.

Gleich beim Start des ersten Rennens konnte Alain Valente einige Plätze gut machen. Danach
kämpfte er sich von Runde zu Runde stetig nach vorne. Nach harten Positionskämpfen übergab
Valente das Auto in der Rennhälfte auf Position 3 liegend an seinen Teamkollegen. Durch einen
Unfall und starke Regenfälle kam direkt nach dem Fahrerwechsel das Safetycar raus und Micah
fuhr den dritten Rang sicher nach Hause.

Hier geht es zum Youtube Video von Felix und Alain ab 08:35 min:
https://www.youtube.com/watch?v=YSqHqHwTrs4

Das Rennen am Sonntag startete Micah Stanley, jedoch war durch einen Reifenpoker ein gutes
Ergebnis nicht mehr möglich.

„Insgesamt hatten wir ein wenig Pech über das Wochenende verteilt. Jedoch gelang es uns
trotzdem mit einer spektakulären Aufholjagd auf den dritten Rang zu fahren. Dies in einem
internationalen und starken Fahrerfeld.

Ich bedanke mich herzlich bei allen involvierten Personen, dem Team GT für professionelle Arbeit
und das entgegengebrachte Vertrauen!“

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich:
www.alainvalente.ch, www.european.gt4series.com
 

 
   
 
 
 
 
 
 
09.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

nilskorge.ch

Rennbericht vom 4. Rennen der VEGA Trofeo 2018 in Levier


  

Nach dem Rennen der Kappelen Trophy ging es am Vergangenen Wochenende direkt mit dem 4. Lauf der VEGA Trofeo Meisterschaft in Levier weiter. Wir reisten schon am Freitag an der Strecke an, da wir eigentlich den Revidierten Motor für das Rennen einfahren wollten. Leider hatte es erst kurz vor unserer Ankunft aufgehört zu regnen, sodass die Strecke noch sehr nass war. Wir entschieden uns das Einfahren auf den Samstagmorgen zu verschieben.

Am Samstag hatte ich 5 x 15 Minuten Training, also nicht viel Zeit, um das richtige Setup zu finden. Der 1. Turn ging ja schon für das Einfahren drauf. Es war nicht sehr warm und die Strecke hatte nicht viel Grip. Wir haben aber doch ein recht gutes Setup für das Rennen gefunden, auch wenn wir wussten, dass wir von der Rundenzeit her auf Pos. 5 - 7 liegen sollten. Es stimmte uns trotzdem zuversichtlich, denn im Rennen kann viel passieren.

Zeitfahren
Das Zeitfahren am Sonntag lief sehr gut für mich. Ich fuhr als letzter auf die Strecke, um nicht im Verkehr zu hängen und dadurch Zeit zu verlieren. Ich versuchte alles rauszuholen, so wie beim Abschlusstraining am Samstag. Es kam wie wir es hofften. Ich konnte mich auf dem sehr guten 6. Platz von insgesamt 13 Fahrern in meiner Kategorie Qualifizieren. Ich war sehr happy und Glücklich, auch wenn ich auf die Spitze einen Rückstand von 1,5 Sekunden hatte. Ich war nun voll Motiviert und wollte nun im Rennen mein bestes geben.

1. Vorlauf
Der Start zum 1. Lauf ist mir wie so oft in diesem Jahr nicht so gut gelungen. Ich verlor am Start eine Position und bin somit auf Platz 7 durch die 1. Kurve gekommen. Ich konnte diese Position bis zum Rennende halten, habe aber im Laufe des Rennens den Anschluss an die Spitzengruppe Verloren. Ich war aber zufrieden mit dem 7. Platz, denn es folgen ja noch 2 Läufe. Das Kart lief sehr gut und das machte mir Hoffnung für den 2. Lauf.  

2. Vorlauf
Den Zweiten Vorlauf startete ich also von Platz 7 ins Rennen. Dieser Start war besser als der vom 1. Lauf. Leider hat der Fahrer, der hinter mir gestartet ist, die Brechstange ausgepackt und mich dabei in der 1. Kurve hart abgedrängt, sodass ich leider auf Platz 12 zurückgefallen bin. In der 3. Runde konnte ich noch einen Platz gewinnen. Mit den Fahrern vor mir konnte ich aber ab der 6. Runde irgendwie nicht mehr mithalten. Das Kart lief eigentlich gut, aber mich beschäftigte wohl noch der Start und die verlorenen Positionen, sodass ich nicht 100%ig konzentriert war. 3 Runden vor Rennende habe ich mich wohl wieder etwas gefangen, und bin wieder die gleichen Zeiten gefahren wie im Zeitfahren, aber der Anschluss war weg. Ich kam also im 2. Lauf auf Position 11 ins Ziel. Ich war sehr enttäuscht und traurig über meine eigene Leistung und den Verlauf sowie das Resultat des Rennens...

Finale
Den Finallauf startete ich von Platz 10 aus. Am Start ins Finale Rennen, verlor ich wieder 2 Plätze, sodass ich auf Pos. 12 zurück gefallen bin. In der 3. Runde machte ich einen Fehler in der 1. Kurve und ich verlor einen weiteren Platz. Im Verlauf des Rennens konnte ich mich wieder auf Platz 12 vorkämpfen. In Runde 7, war ich an meinem Vordermann dran. Wir fighteten bis zum Rennende um die 11. Pos. Es war ein ständiges hin und her, mal war ich vorn, mal er... Es hat mir wirklich Spass gemacht und ich habe mich später nach dem Rennen bei ihm bedankt für das faire racing, auch wenn ich nach ihm ins Ziel gekommen bin. Somit endete das Finale für mich auf einem enttäuschenden dem 12. Platz.

Mein Fazit
Das war kein gutes Wochenende auf dem Rennplatz. Auch wenn ich Glücklich war, wieder im Kart zu sitzen und es immer Spass macht zu fahren, bin mit meiner Leistung nicht zufrieden. Es ist sehr schade für mich zu sehen wie ich durch meine Leistung von Platz 6 nach hinten gefallen bin. Das Kart ist gut gelaufen, aber ich habe das nicht genutzt. Ich weiss, dass es an meiner Konzentration und der Kondition lag. Ich muss weiter an mir arbeiten, um das in den Griff zu bekommen. Sicher wäre es toll gewesen eine bessere Platzierung im Finale zu erreichen, von den Zeiten her wäre es Möglich gewesen.

Vielen herzlichen Dank an alle meine Unterstützer und Sponsoren. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben.

Ich danke auch den Organisatoren der VEGA Trofeo 2018 und Beat Mathys von BEMAfotos für den pausenlosen Einsatz.

Ich werde mich jetzt intensiv auf das Finalrennen in Chateau Gaillard vorbereiten, welches am 30. September stattfindet, um dort noch einmal mein bestes zu geben und eine Besseres Resultat einzufahren.

Rennsportliche Grüsse und bis bald

Euer Nils

general-overnight   Swiss Hutless      
   
   
   
 
 
 
 
 
 
07.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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15./16. September: Saisonfinale der autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM, Lignières/NE

Showdown in Lignières 

Traditionell findet das Finale der autobau Schweizer Kartmeisterschaft SKM direkt unterhalb des Chasserals in Lignières im Kanton Neuchâtel statt. Der letzte von insgesamt sechs Läufen der SKM 2018 wird mit Sicherheit äusserst spannend und unterhaltsam werden: Nur in der Klasse OK Senior ist der Meistertitel bereits vergeben. In den andern vier Klassen KZ2, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini sind noch keine Entscheidungen gefallen.

Das viel Sicherheit bietende, attraktive und für die Zuschauer perfekt überschaubare TCS-Trainingsgelände in Lignières/NE wird am 15. und 16. September Schauplatz des „Showdowns“ der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2018 sein. Die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini (Jugendklasse) tragen am Rennsonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus; das Sonntagsprogramm besteht also aus 15 Rennläufen. Das für die Startaufstellung entscheidende Qualifying wird bereits am späten Samstagnachmittag durchgeführt.

Der Renntag verspricht absolute Hochspannung: Während in der Königsklasse KZ2 und bei den Super Mini «nur» noch je zwei Fahrer echte Titelchancen haben, sind bei der Iame X30 Challenge Switzerland drei Piloten und bei den Iame X30 Junioren sogar noch vier Fahrer im Titelkampf verblieben. Einzig Patrick Näscher (OK Senior) kann gelassen nach Lignières reisen, er hat sich den Titel bereits beim fünften und vorletzten SKM-Lauf in Levier (F) gesichert.

KZ2: Reinhard ist noch nicht am Ziel

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Rennkarts bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM, Nummer 111) hatte beim letzten Rennen in Levier unerwartete Probleme, der Seeländer kam weder im Qualifying noch in den Rennen richtig auf Touren. Sein dritter KZ2-Titel nach 2012 und 2013 ist alles andere als bereits gesichert, der Vorsprung auf den schnellen Hicham Mazou (Kosmic/TM) ist auf nur noch 28 Punkte zusammengeschrumpft. Maximal sind an einem SKM-Rennwochenende 75 Punkte zu holen. Reinhard darf sich in Lignières also keinen Ausfall leisten.

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 265 Punkte;
2.
Hicham Mazou (Kosmic/TM), 237; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 209; 4. Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM), 187; 5. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 162.

OK Senior: Wer wird Vize-Meister?

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM, Nummer 521) dominierte diese Saison alle Rennen, machte bereits in Levier den Sack zu und will nun das Finale in Lignières einfach geniessen.

 Um den Vizemeistermitel streiten sich noch Pascal Von Allmen (Sodi/TM), der bereits 2017 Vize-Champion war, und Miklas Born (Exprit/Vortex).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 350 Punkte (Meister); 2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 218; 3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 198; 4. Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex), 173;
5. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex) 170.

Iame X30 Challenge Switzerland: Drei Fahrer innerhalb von 14 Punkten

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Das Trio Danny Buntschu (Kosmic/Iame. Nummer 310), Alain Baeriswyl (DR/Iame, Nummer 329) und Savio Moccia (Kart Republic/Iame, Nummer 311) dominierte die gesamte Saison 2018 klar, jeder gewann einen oder mehrere Läufe. Der Punktestand vor dem Finale belegt die Ausgeglichenheit – lediglich 14 Punkte trennen die drei Fahrer. Einen Ausfall kann sich keiner der drei leisten, ein schlechtes Resultat ebenfalls nicht. Meister wird, wer die stärksten Nerven, die beste Tagesform und das nötige Glück auf seiner Seite hat.

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 300 Punkte; Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 290; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 286;
4. Lena Bühler (Kosmic/Iame), 180; 5. Elias Wigger (Praga/Iame),165.

Iame X30 Junior: Vier Fahrer haben noch Titelchancen

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Ein Quartett aus Eron Rexhepi (Kosmic/Iame, Nummer 234), Elia Sperandio (Praga/Iame, Nummer 248), Michael Sauter (Praga/Iame, Nummer 221) und Samir Ben (Swiss Hutless/Iame, Nummer 207) prägte 2018 das Geschehen in der Klasse Iame X30 Junior. Vor Levier lagen die vier innerhalb von nur 7 (!) Punkten, vor dem Finale in Lignières sind es nun deren 14. Die besten Karten hat Rexhepi, aber Sperandio lauert nur 4 Punkte dahinter. Für Sauter und Ben gibt es hingegen nur eine Devise: Vollgas und als Sieger ins Ziel kommen.

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 258 Punkte;
2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 254; 3. Michael Sauter (Praga/Iame), 244; 4. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 240; 5. Devin Isgro (Exprit/Iame), 181.

Super Mini: Lugassy oder Lüscher, Junge oder Mädchen?

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Der Meistertitel der Jüngsten geht 2018 entweder an Gesamtleader Shannon Lugassy (Kosmic/LKE, Nummer 5) oder an die junge Renndame Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame, Nummer 11). Lüscher liegt 26 Punkte zurück und muss, selbst wenn sie ganz zuvorderst ins Ziel kommt, auf Fehler Lugassys hoffen. Der schnelle Sebastian Kraft (Kosmic/TM, Nummer 99), der bis Levier ebenfalls noch im Titelkampf mitmischte, ist nach einer Pechserie in den beiden Levier-Vorläufen vorzeitig aus dem Titelkampf ausgeschieden.

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 288;
2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 262; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 211;
4.
Loris Achermann (Tony Kart/TM), 166; 5. Kilian Josseron (Tony Kart/TM), 164.

Alle Rennen von zu Hause mitverfolgen? Kein Problem dank LIVE-STREAM!

Alle fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini (Jugendklasse) tragen am Sonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus. Sämtliche Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag werden ab 13.30 Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Wer sich zuvor die vorgängigen Rennen der Saison oder das Finale in Lignières nachträglich ansehen will:

http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten/  

                        https://www.facebook.com/SchweizerKartMeisterschaft/  

Alle Resultate und die SKM-Meisterschafts-Endstände finden Sie hier:

https://motorsport.ch/de/kart/resultate 

Livestream im Internet:
http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

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Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

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Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  

   
   

   
  
03.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

VEGA Trofeo 2018: Isabelle von Lerber gewinnt KZ2

   

 

Der vierte von fünf Renntagen in der «VEGA Trofeo 2018» konnte erneut Isabelle von Lerber für sich entscheiden. Schon beim ersten Rennen in Levier war sie zuoberst auf dem Podest.

Auch beim Schweizermeisterschaftslauf auf der selben Strecke konnte sie vor einigen Wochen als 2. auf das Podium klettern, es scheint ihre Lieblingsstrecke zu sein!

Im Gesamtklassement zur «VEGA-Trofeo 2018» steht sie nun an der Spitze in der Kategorie KZ2 mit 189 Punkten, auf Platz zwei Tobias Widmer mit 164 Punkten und Christophe Jaquemet mit 92 Zählern auf Platz drei. Die Spannung bleibt, die Ausgangslage ist gut, aber beim letzten Lauf in Bugey (F) muss sie nochmals zuschlagen, dann ist sie die grosse Siegerin in der Elitekategorie KZ2 der «VEGA Trofeo 2018».

Samuel Gafner, 12. im Zeittraining, 10. im ersten Lauf und 17. im zweiten Lauf mit nur 3 Runden. Im Final gings ebenfalls daneben. Mit lediglich 1 Runde war es wohl ein Renntag zum vergessen.

Die weiteren BKRC-Fahrer in den Kategorien «SuperMini» waren Nils Korge, welcher nach einem guten 6. Platz im Zeitfahren und einem 7. und 11. Rang in den Vorläufen, im Final den 12. Schlussrang erreichte. Auch Martin Hubler in der «Elite» Kategorie war nach einem 2. Platz im Chrono gut drauf, was sich in den Läufen 1 und 2 wiederholte, doch im Final musste er sich mit dem 8. Schlussrang begnügen. Bei 24 Teilnehmern in dieser Klasse immer noch ein gutes Resultat.

Am 30. September 2018 findet der letzte Lauf der «VEGA Trofeo 2018» in Bugey (F) statt.

 

(rab)
   
 
 
   
03.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

ADAC Kart Masters:

Titelentscheidungen zum Saisonfinale in Wackersdorf

 

Beim Finale des ADAC Kart Masters beim letzten Saisonlauf in Wackersdorf sind alle Titelentscheidungen gefallen. In allen sechs Klassen stehen damit die Titelträger nach fünf Rennwochenenden fest.

Klasse Bambini
Den Tagessieg in der Bambini-Klasse sicherte sich Lenny Ried (Solgat Motorsport). Kein gutes Wochenende erwischte dagegen Maxim Rehn (EVO Kart), der mit nur einem Punkt am Ende des Wochenendes dennoch den Titelkampf für sich entscheiden konnte. Vizemeister wurde Ried. Gesamtrang drei belegte Tom Kalender (Mach1 Motorsport).

Klasse OK-Junior
In der Klasse OK-Junior machte Ben Dörr (TB Racing Team) mit einem Sieg und einem zweiten Platz nicht nur den Tagessieg perfekt, sondern sicherte sich damit auch den Meistertitel seiner Klasse. Auf Meisterschaftsplatz zwei landete nach fünf Wochenenden Joel Mesch (Praga) vor Jakob Bergmeister (Praga), der Dritter wurde.

Klasse OK
Alexander Tauscher konnte den Titelkampf in der Klasse OK souverän für sich entscheiden. Mit seinem Tagessieg holte er 45 Zähler – exakt die Anzahl an Punkten Vorsprung, mit der er auch seinen Titel vor Tim Tröger (Mach1 Motorsport) sicherte. Hinter ihm wurde sein Bruder Niels Tröger (CRS) Dritter.

Klasse KZ2
Ein „Shootout“ gelang in der Klasse KZ2 Daniel Stell (DS Kartsport). Mit zwei Laufsiegen holte er sich souverän den Tagessieg. Im Meisterschaftskampf hingegen reichte Julian Müller (Mach1 Motorsport) ein fünfter Platz in der Tageswertung, um am Saisonende ganz oben in der Punkteliste zu stehen. Zweiter in der Meisterschaft wurde Stell vor dem Dritten in der Gesamtwertung Paul-Tobias Winkler (Solgat Motorsport).

Klasse X30 Junior
Zwei Laufsiege an diesem Wochenende holte Vincent Andronaco (Team Hemkemeyer), der damit den Titel in der Klasse X30 Junioren auf der Zielgeraden der Saison noch nach Hamburg holte. Linus Jansen (HTP Kart Team) wurde im Titelkampf Zweiter und konnte Valentino Catalano (RMW Motorsport) knapp hinter sich lassen.

Klasse X30
In der Klasse X30 Senioren unterstrich Luci Trefz (HTP Kart Team) einmal mehr ihr Können und sicherte sich den Tagessieg beim zweiten Auftritt dieser Saison in Wackersdorf. Die Titelentscheidung fiel am Ende zugunsten von Trefz‘ Teamkollegen Jan Phlipp Springob (HTP Kart Team), der mit einem dritten Platz in der Tageswertung ausreichend Punkte holen konnte, um von Trefz im Titelkampf nicht nochmals unter Druck zu geraten. Sie wurde Vizemeisterin und setzte sich damit auch deutlich vor Luka-Max Pierschke (Kart Republic) durch, der Meisterschaftsdritter wurde.

  

  

 

 

 

   
   
01.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
nilskorge.ch

     

Rennbericht vom 3. Rennen der Kappelen Trophy 2018 in Lyss
 
Die Sommerpause ist endlich vorbei und am vergangenen Samstag stand das 3. Rennen der Kappelen Trophy 2018 in Lyss auf dem Programm. Wir trainierten schon eine Woche vorher dafür und waren sehr zuversichtlich für das Rennen. Wir hatten beim Training schönstes Sommerwetter, was man vom Renntag nicht sagen konnte. 
 
Zeitfahren
Der Samstagmorgen zeigte sich in Lyss eher kalt und nass. Das Zeitfahren am Morgen lief nicht sehr gut für mich. Ich konnte mich mit einer Zeit von 36,117 Sekunden zwar auf dem 7. Platz Qualifizieren, es fehlten aber 2,186 Sekunden auf die Spitze, was mich sehr ärgerte und auch etwas entmutigte.

1. Vorlauf
Der Start zum 1. Lauf ist nicht so optimal gelaufen. Ich merkte schon in der Aufwärm- und Formationsrunde, dass etwas nicht stimmte. Nach dem das Rennen freigegeben und gestartet wurde habe ich keine Chance gehabt dran zu bleiben. Irgendwie hat der Motor das Gas nicht angenommen und ich bin weit zurück gefallen. Nach 5 Runden musste ich in die Box fahren und der 1. Lauf war für mich beendet. Leider haben wir nicht herausgefunden, woran es gelegen ist oder was nicht gut war, denn auf dem Kartwagen lief der Motor wie ein Bienchen. Meine Laune sank wieder in den Keller und ich war sehr traurig und frustriert. Jetzt war aber erst einmal Mittagspause...
 
2. Vorlauf
In der Pause haben wir noch versucht etwas am Setup zu machen, was aber schwierig war, denn es regnete zwar ganz leicht, aber die Strecke schien trocken zu sein. Den Zweiten Vorlauf ging ich also wieder von Platz 7 aus ins Rennen. Diesmal hatte ich ein besseres Gefühl vor dem Start. Das Kart reagierte und nahm das Gas besser an. Ich hatte einen guten Start und versuchte nach vorne anzugreifen. Meine Zeiten waren aber immer noch viel langsamer als die der Spitze, ich wurde aber mit jeder Runde schneller. Dann berührten sich die 2 Fahrer vor mir und ich musste eine Vollbremsung machen, um nicht in den Unfall verwickelt zu werden. Ich drehte mich, konnte aber noch vor den beiden weiter fahren. Den 2. Lauf beendete ich somit auf Platz 5. Ich war wieder glücklich und freute mich riesig über den 5. Platz.

Finale
Den Finallauf startete ich wiederum von Platz 7 aus. Ich habe versucht am Start schon etwas mehr Schwung zu haben, wenn das Rennen freigegeben wird, was mir auch gut gelang. Ich konnte an meinem Vordermann sehr gut dran bleiben und hatte einen schönen Kampf mit ihm. Ich kam in den Kurven sehr gut an ihn ran, aber auf der Geraden war er klar schneller und konnte sich immer wieder absetzen, sodass es für mich nicht reichte einen Überholversuch zu starten. Das Finale beendete ich somit auf P7, und konnte zum Schluss auch noch meine Persönliche Bestzeit vom Tag fahren.

Mein Fazit
Es war ein Renntag mit vielen Höhen und Tiefen. Dieses Wochenende hat es irgendwie nicht so gepasst. Auch wenn das Ergebnis nicht so toll ist, wie ich es gehofft hatte, bin ich trotzdem Mega Glücklich dabei gewesen zu sein. Ich durfte wieder ein Rennen fahren und konnte weitere Erfahrungen sammeln. Das nächste Rennen der VEGA Trofeo findet ja schon diese Woche in Levier (Frankreich) statt.
Dort werde ich wieder alles geben um einen Platz auf dem Podest zu bekommen. ;-)

Einen herzlichen Dank geht natürlich an meine Unterstützer, Gönner und Sponsoren. ich bin wirklich sehr dankbar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben.

Ich danke natürlich auch den Organisatoren der Kartbahn Lyss und allen Helfern an und auf der Strecke für diesen tollen Renntag.
 

Rennsportliche Grüsse
Euer Nils
 
 
  general-overnight   Swiss Hutless      
 
   
 
      
31.08.2018 Zu den BilderHier geht’s zum Bilderbogen vom Schnupperkurs vom 29. August
   
3. BKRC Schnupperkurs 2018

       
     
   
    
           
   
24.08.2018    
 
Final der „autobau Schweizer Kart Meisterschaft“ in Lignières

Die Einschreibung zum Finallauf der „autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2018“ ist seit dem 23. August 2018 geöffnet unter www.go4race.ch. Nennschluss für das Rennen in Lignères ist am Freitag 7. September 2018 / 24.00 Uhr.

Der Final findet am 16. September 2018 statt. Für Hochspannung ist in Lignières gesorgt, denn mit Ausnahme der Kat. OK Senior mit dem neuen Schweizermeister Patrick Näscher, ist in allen andern Kategorien der Ausgang noch offen! Also Berner Kartfans, auf nach Lignières, es sind von Bern nur rund 50km zur Rennstrecke auf dem Hochplateau über dem Bielersee. Die Chancen der Fahrer/in des Berner KRC in den verschiedenen Kategorien stehen gut.

(rab)

 
   
   
   
   
 
 
23.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
5. Rennbericht SM 2018 von Samir Ben

Sonntag, 20. August 2018, Levier Frankreich

Nach einer langen Sommerpause, in welcher ich sehr intensiv Eishockey gespielt habe ging es endlich wieder los mit Kart fahren.
Ich habe mich sehr gefreut um in Levier fahren zu können, da ich schon in den Super Mini Zeiten, in Levier, sehr gute Ergebnisse herausfahren konnte. Am Freitag im Training war ich wieder einmal konstant der schnellste Fahrer der Kategorie X30 Junioren. Die Wetterverhältnisse waren perfekt. Das Kart lag auch super in den Kurven. So macht Kart fahren einfach nur Spass!

     

 
  Ganzer Bericht von Ben Samir Hier klicken!
 
   
 
   

     
   
   
 
 
21.08.2018
 
 
 
Kappelentrophy 2018 - Race 3, 25. August 2018
 
Liebe Freunde der Kappelen Trophy

Am 25. August 2018 findet die dritte Kappelen Trophy 2018 statt. Melde Dich möglichst heute noch über unsere 

Website  oder per Telefon 032 392 22 33 an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.

Wir freuen uns auf einen fairen und interessanten Renntag mit Dir!

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team

   
 
   
 
 
 
 
21.08.2018
 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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5. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018, Levier (F)

Näscher ist Meister, Reinhard muss warten

Patrick Näscher (Mach 1/TM) war in der Klasse OK Senior wie schon in der ganzen bisherigen Saison seinen Gegnern überlegen und sicherte sich dank einer makellosen Vorstellung in Levier vorzeitig den Meistertitel. KZ2-Schaltkart-Leader André Reinhard (CRG/TM) hingegen zog einen rabenschwarzen Renntag ein und muss mit der Titelsicherung bis zum Finale in Lignières warten. Die weiteren Klassensieger: Alain Baeriswyl (Iame X30 Challenge Switzerland), Samir Ben (Iame X30 Junior) und Shannon Lugassy (Super Mini).

Der vorletzte der ingesamt sechs SKM-Meisterschaftsläufe 2018 wurde bei schönstem Wetter und sommerlichen Temperaturen wenige Kilometer hinter der Schweizer Grenze bei Pontarlier auf französischem Boden ausgetragen. Levier ist seit Jahren ein fixer Bestandteil des Saisonprogramms der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM). Jeweils nach der Sommerpause reisen die Teams und Fahrer an die ländlich und auf 800 Metern über Meereshöhe liegende Strecke, idyllisch eingebettet in die jurassischen Hügelketten. Für einmal sorgten keine der üblichen, meist sehr rasch wechselnden Wetter- und Temperaturbedingungen für zusätzliche Spannung, sondern die Sonne blieb das gesamte Weekend alleiniger Gast am Himmel.

Alle fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini (Jugendklasse) trugen am Sonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus. Sämtliche Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag wurden ab 13.30 Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Wer sich die Rennen noch nachträglich ansehen will: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten

KZ2: Überraschender Tagessieger Mike Müller

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nur wenige zweifelten daran, dass sich Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM) in Levier vorzeitig seinen dritten KZ2-Titel nach 2012 und 2013 sichern würde. Doch der Seeländer hatte unerwartete Probleme mit der Strecke und kam weder im Qualifying noch in den Rennen richtig auf Touren. Sein Vorsprung auf Hicham Mazou (Kosmic/TM) schrumpfte von 45 auf nur noch 28 Punkte. «Das sollte in Normalfall aber dennoch reichen», meinte Reinhard, «ich darf mir in Lignières aber keinen Ausfall leisten.» Weil Quentin Voria (Croc Promotions/TM) in Levier viele Punkte einbüsste, wird die Titelentscheidung am 15./16. September in Lignières zwischen Reinhard und Mazou fallen.

Das Qualifying und die beiden Vorläufe dominierte Norick Lehner (Praga/Parilla), doch aus dem erhofften Tagessieg wurde nichts, weil der Bieler im Finale noch vor der ersten Kurve von einem Gegner unsanft von der Strecke bugsiert wurde und aufgeben musste. Damit war der Weg frei für Mike Müller (Swiss Hutless/Maxter), der seinen ersten Tagessieg holte. «Heute hat einfach alles gepasst, der Motor, das Chassis und der Fahrer. Nach zehn Runden hatte ich einen beruhigenden Vorsprung und habe das Tempo etwas reduziert», freute sich Müller.

Finale Levier: 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Maxter); 2. Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM); 3. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 4. Sven Müller (Croc Promotion/TM);
5. André Reinhard (CRG/TM).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 265 Punkte;
2.
Hicham Mazou (Kosmic/TM), 237; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 213.

 

 

OK Senior: Patrick Näscher macht den Sack zu

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM), vergangene Saison noch Vizemeister der Kategorie X30 Challenge Switzerland, war mit beruhigenden 102 Punkten Vorsprung in den französischen Jura gereist. Näscher liess nichts anbrennen, machte den Sack bereits mit den beiden Vorlaufsiegen zu und feierte den Titel standesgemäss mit einem Finalsieg, wobei ihm Miklas Born (Exprit/Vortex) gegen Rennende noch bedrohlich nahe kam. «Diese Saison war wie ein Traum», freute sich der 23-jährige Näscher, «alles hat perfekt gepasst und harmoniert. Jetzt kann ich das Finale in Lignières richtig geniessen. Wie es 2019 weitergehen wird, weiss ich noch nicht.»

Finale Levier: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Miklas Born (Exprit/Vortex); 3. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 4. Timo Moser (Tony Kart/Vortex); 5. Kevin Wälti (Tony Kart/Parilla).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 353 Punkte (Meister); 2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 218; 3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 198.

Iame X30 Challenge Switzerland: Hochspannung für Lignières

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Die technisch stark reglementierte und dank Einheitsmotoren kostengünstige Klasse stellte auch in Levier mit 26 Fahrern das grösste Startfeld. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), DR-Pilot Alain Baeriswyl und Savio Moccia (neu auf Kart Republic/Iame) trennten vor Levier nur 13 Punkte. Und obwohl Baeriswyl alle drei Rennen gewann und die Gesamtführung übernahm, liegt er vor dem Finale in Lignières nur 10 Punkte vor Buntschu und 14 Zähler vor Moccia. Und beim Finale sind maximal 75 Punkte zu holen, also ist für Hochspannung gesorgt!

Finale Levier: 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame); 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame);
3. Lena Bühler (Kosmic/Iame); 4. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 5. Grégory De Sybourg (MAD/Iame)..

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 300 Punkte; Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 290; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 286.

 

Iame X30 Junior: Vier Fahrer haben noch Titelchancen

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Michael Sauter (Praga/Iame), Elia Sperandio (Praga/Iame), Samir Ben (Swiss Hutless/Iame) und Eron Rexhepi (Kosmic/Iame) lagen vor Levier nur gerade sieben Punkte auseinander. Damit steckte für Levier noch viel Dynamit in dieser Nachwuchsklasse. In den beiden Vorläufen büssten Sauter und Ben wegen technischen Problemen und Karambolagen viele Punkte ein, während Rexhepi und Sperandio zwei Mal auf den Rängen 1 und 2 ins Ziel kamen. Doch im Finale fuhr Samir Ben wie entfesselt vom vorletzten Startplatz bis auf Rang 1 nach vorne. «Das war natürlich absolut super, aber die verlorenen Punkte aus den Vorläufen haben mich im Titelkampf zurückgeworfen. Für Lignières gibt es nur eine Devise –­ Vollgas!», erzählte Ben. Auch Michael Sauter büsste viele Punkte ein, sodass in Lignières vor allem Eron Rexhepi und Elia Sperandio als Titelfavoriten gelten.

Finale Levier: 1. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame); 2. Theo Vaucher (MAD/Iame);
3. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame); 4. Sacha Clavadetscher (FA/Iame); 5. Elia Sperandio (Praga/Iame).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 257 Punkte;
2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 251; 3. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 240;
4. Michael Sauter (Praga/Iame), 238.

 

Super Mini: Kampf der Geschlechter

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Gesamtleader Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) baute mit dem Finalsieg seinen Vorsprung auf die junge Renndame Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame) von 20 auf 26 Punkte aus. Lüscher konnte zwar den ersten Vorlauf für sich entscheiden, im Finale waren aber Lugassy und der von weit hinten heranstürmende Sebastian Kraft (Kosmic/TM) einen Tick schneller. Kraft ist jedoch nach grossen Punktverlusten aus den Vorläufen aus dem Titelkampf ausgeschieden.

Finale Levier: 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 2. Sebastian Kraft (Kosmic/TM); 3. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame); 4. Loris Achermann (Tony Kart/TM); 5. Roy Alan Shaw (Praga/Parilla).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 288 Punkte; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 262; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 211.







Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   1. Samir BEN
X30 Challenge:             1. Alain BAERISWYL
OK Senior:                  11. Pascal VOM ALLMEN                      
KZ2:                            1. Mike MÜLLER
                                      2. Isabelle VON LERBER

                                      5. André REINHARD
                                      
                                                                                                     
                                                                

Ranglisten:
Adobe Downloud
SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Junior OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 

Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 

Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 

Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 

   
   
Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

                     6. SKM-Lauf und Saisonfinale: 15./16. August in Lignières NE


Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                 Casteletto di Branduzzo (I)       www.7laghikartitalia.it/

28/29. April              Vesoul /F)                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *               Wohlen (CH)                   www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli         Mirécourt (F)                  www.freekart88.fr 

18./19. August         Leviér (F)                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                www.lignieres-historique.ch 

(* Rennen am Samstag)

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

Autosport Schweiz: Hier klicken ! 
 
atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  
   
 
 
 
 
 
21.08.2018
 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/
     
Podium für Kris in Assen
 

 

Kris Richard krallt sich in Assen P3 und P6 und ist vier Rennen vor Schluss neu Sechster in der Fahrerwertung

 

 

Tourenwagen-Pilot Kris Richard fuhr am Wochenende auf dem TT Circuit im holländischen Assen in beiden Rennen wiederum in die Punkte: Am Samstag krallte sich der Thuner nach Startplatz 5 im Quali, Platz 3 im Rennen. Am Sonntag beendete der 23-jährige Hyundai-Pilot den Kampf auf Rang 6. In beiden Rennen zeigte Kris Richard fahrerisch erneut eine Glanzleistung ­– und steckte in den beinharten Zweikämpfen nie zurück. Der Lohn: Weitere 24 Punkte und neu Platz 6 in der Fahrerwertung…

 

 


 

 

 
 
16.08.2018
 

 

 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

        www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch     

 
 
 
  Bericht: Jungfrauzeitung 
   
   
   
   
   
   
   
14.08.2018
 

 

 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

   

Thun, 2018-08-08                                                                               

IMSA WeatherTech SportsCar Championship in Elkhard Lake
Simon Trummer schnellster Mann in Road America                                                                                                             

Weiterhin in bestechender Form, aber auch glücklos präsentierte sich Simon Trummer bei dem jüngsten IMSA-Gastspiel in Elkhard Lake. Trotz absoluter Fabelzeiten im Training und der schnellsten Rennrunde wurde der JDC Miller Motorsports Pilot diesmal gleich durch zwei Zwischenfälle seines Teamkollgen um eine Podestchance gebracht…

Der 8. Meisterschaftslauf auf der "Road America" bei Elkhard Lake begann für Simon Trummer eigentlich sehr vielversprechend: Der 29jährige hatte schon im letzten Freien Training eine Bestzeit aufgestellt, an der man nicht einmal im Qualifying herankommen sollte und damit die Konkurrenzfähigkeit seines ORECA 017/Gibson unter Beweis gestellt. Nach einer Drive-Through-Penalty seines Teamkollegen, Robert Alon, und dessen späterer Kolision mit einem GT Fahrzeug kam das "Banana Boat" von JDC Miller Motorsport im Rennen allerdings nicht über Rang 12 hinaus.

"Ich weiß eigentlich nicht, ob ich mich über meine eigene Leistung überhaupt freuen soll. Wenn man klar unter Beweis stellt, dass man das schnellste Paket hat und dann so wenig daraus macht, ist das schon sehr bitter", ließ der an sich ruhige Schweizer seinem Frust noch einmal freien Lauf. "Mein Teamkollege fuhr an sich ein sehr gutes Rennwochenende, aber beim Boxenstopp hat er nicht punktgenau angehalten und beim Herausbeschleunigen das Fahrzeug vor ihm berührt. Dafür gab's eine Durchfahrtsstrafe und weil das Pech diesmal gleich zweimal zuschlagen wollte, hatte er dann auch noch eine Kolision mit einem GT Fahrzeug. Langstreckensport ist eben Teamsport und für mich heißt es jetzt nur, Ruhe bewahren, und darauf hoffen, dass wir in dieser Saison noch einmal fehlerlos durchkommen."

Mit seinem bestechenden Debüt auf der amerikanischen Traditionsrennstrecke hat sich der ehrgeizige Berner Oberländer zumindest bei einigen Teams, die sich gerade in den Fahrerverhandlungen für die kommende Saison befinden, ins Gespräch gebracht. "Das Interesse ist in den letzten Wochen noch einmal deutlich gestiegen und gerade jetzt, wo man schon überall die Planungen für die nächste Saison beginnt, ist es wichtig, sich mit guten Leistungen zu empfehlen. Was mich ganz besonders freut: Es gibt inzwischen auch ein paar Werksteams in der IMSA Serie und sogar Indycar Teams, die sich mit uns in Verbindung gesetzt haben."

Schon in der Vergangenheit hatte der ehemalige GP2 Pilot betont, dass er sich auch einen Wechsel in die höchste amerikanischen Formelklasse vorstellen könne.

 
   
     
   
 
13.08.2018
 

 

 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 

 

 
www.krisrichard.ch/

 
 
08.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 

 

 
 

EM-Titel geht nach Deutschland: Hannes Janker ist neuer Champion
Aufregendes Finale im französischen Essay

Am Sonntagabend knallten die Sektkorken bei Hannes Janker und dem TB Racing Team. In Essay holten sie sich beim Finale der FIA Kart Europameisterschaft den Titel in der OK-Klasse. Bei den Junioren ist Paul Aron aus Estland der neue Europameister. Einen erfolgreichen Abschluss schafften auch noch weitere deutsche Teams und Fahrer.

Die Tour durch Europa fand für die Fahrer der FIA Kart Europameisterschaft in Frankreich ihren Abschluss. Zuvor gingen sie schon in Italien, England und Deutschland an den Start. Schauplatz der letzten Rennen des Jahres war der Grand Prix von Frankreich in Essay. Die 1.215 Meter lange Strecke am Rande der Normandie gelegen war 2014 Austragungsort der Weltmeisterschaft und begrüßte nun die besten Fahrer zum finalen Kampf um die EM-Titel.

Bereits im Vorhinein zählten die Meisterschaftsführenden Paul Aron (OK Junior) und Hannes Janker (OK) zu den großen Favoriten. Wirklich ausruhen durften sich die beiden aber nicht und mussten in Essay nochmals punkten. Insgesamt gingen 131 Piloten an den Start, darunter waren sieben Vertreter aus Deutschland.

In der Junioren-Klasse gelang dem Russen Nikita Bedrin (Tony Kart/Vortex) der beste Auftakt. Nach einer Bestzeit im Zeittraining, verteidigte er seinen Spitzenrang auch im Verlauf der Heats und führte das Feld aus Pole-Position in das Finale. Meisterschaftsfavorit Paul Aron (FA Kart/Vortex) ließ es als siebter ruhiger angehen. Das Finale entwickelte sich dann zu einem Krimi: Direkt nach dem Start musste das Rennen wegen einer Kollision unterbrochen werden. Nach dem Restart übernahm Polesetter Bedrin die Führung, doch für den Russen endete das Rennen durch eine Kollision vorzeitig. An die Spitze kämpfte sich währenddessen Gabriele Mini (Parolin/IAME) und siegte vor Lokalmatador Victor Bernier (Kosmic/IAME) und Gabriele Bortoleto (CRG/TM). Paul Aron reihte sich als fünfter ein und holte sich damit den Europameisterschaftstitel.

Mit Josh Dufek (FA Kart/Vortex), Colin Jamie Böninghausen (Tony Kart/Vortex) und Ben Dörr (Kart Republic/IAME) waren auch drei deutsche Junioren unterwegs. Letztlich schaffte allein Dufek den Finaleinzug, schied in diesem aber vorzeitig aus.

Bei den Senioren blickten alle deutschen Augen auf Hannes Janker (Kart Republic/IAME). Nach Siegen in England und Deutschland reiste er als Führender nach Frankreich. In den Heats ließ er es aber ruhig angehen und beobachtete dabei nur seinen direkten Verfolger Pedro Hiltbrand (CRG/TM). An der Spitze überzeugte hingegen Dexter Patterson (Kart Republic/IAME). Der KR-Neuzugang fuhr Bestzeit im Zeittraining und siegte auch in allen Heats. Aus der Pole-Position war er dann auch im Finale nicht zu stoppen und siegte mit über sechs Sekunden Vorsprung vor Harry Thompson (FA Kart/Vortex) und Nicklas Nielsen (Tony Kart/Vortex) aus dem deutschen KSM Schumacher Racing Team.

Die beiden Titelfavoriten Janker und Hiltbrand erlebten nicht das erhoffte Finale. Beide schieden vorzeitig aus. Bei Janker überwog am Ende aber die Freude über den Gewinn der Europameisterschaft: „Ich bin überglücklich und danke meinem Team für die sensationelle Unterstützung.“ Hiltbrand verlor am Ende sogar noch den Vizetitel an den Briten Harry Thompson.

(Quelle: Kart-Magazin.de)