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autobau SKM 2026

29. März, Franciacorta (ITA)
  19. April, 7 Laghi (ITA)

31. Mai, Levier (FRA)

12. Juli, Lonato (ITA)
              23. August, Cremona (ITA)
               
10. Oktober, Wohlen
        
 
BKRC-Höck (Mittwoch 19Uhr) 
Restaurant Waldeck ,  Ostermundigen
     
      
«Marktplatz»    
 

BKRC-Jahresprogramm 2026 

 
Video: SKM aus Wohlen 2022               
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29.03.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 


 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 

 «autobau Schweizer Kartmeisterschaft» in Franciacorta 2026 (ITA)
 

     

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                     
 
           
OK Junior:            3. FRICKER Dilan Roman 
X30 Challenge:   16. GAFNER Lenyo
KZ2:                       6. PERNER Kai                             
                   
                                                  
                                                                
Ranglisten:
Adobe Downloud
SuperMini   X30  Challenge  KZ2    OK Junior OK Senior
Zeit  Zeit  Zeit  Zeit  ---
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  ---
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  ---
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  ---
    

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

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27.03.2026
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Vorschau «autobau SKM» in Franciacorta: Neues Jahr, neues Glück!

 

Am Sonntag beginnt in Franciacorta die neue Saison © Eichenberger

 

Am Sonntag, 29. März, beginnt in Franciacorta (ITA) die neue Saison der autobau 

Schweizer Kart-Meisterschaft. Neben vielen bekannten Gesichtern sind auch zahlreiche 

neue Piloten dabei. Für Spannung ist jedenfalls gesorgt.

 

175 Tage sind seit dem letzten Rennen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft vergangen. 

Am Sonntag, 29. März, geht es endlich wieder los. Im italienischen Franciacorta steht der erste 

Lauf 2026 auf dem Programm. 64 Fahrer und Fahrerinnen haben sich für das erste Rennen 

eingeschrieben. Damit liegt man unter dem Schnitt der vergangenen Jahre. Doch das hat seine Gründe. 

Ein Team (Innovate Competition), das in den letzten Jahren zahlreiche Siege und Podestplätze in der autobau 

Schweizer Kart-Meisterschaft gefeiert hat, fehlt gänzlich. Dazu haben allein sechs Piloten auf diese 

Saison den Schritt von der Schweizer Kart-Meisterschaft in den Automobilsport gewagt. Und andere – 

das gehört halt auch dazu – haben ihr Hobby an den Nagel gehängt. Nichtsdestotrotz sind wieder neue 

Fahrer und Fahrerinnen dazugestossen. Und die Felder, die in Franciacorta am Start stehen, 

sind qualitativ hochwertig. Einziger Wermutstropfen: Die Kategorie OK Senior wird beim Saisonauftakt 

aufgrund der bescheidenen Anzahl von Anmeldungen fehlen. 

 

Das bestbesetzte Feld bietet wie in der Vergangenheit die X30 Challenge Switzerland. 28 Piloten 

und Pilotinnen werden in Franciacorta um den Sieg fahren. Darunter einige Hochkaräter wie 

beispielsweise Vorjahressieger Dylan Turri (18). Der Tessiner startet für das Blackhawk Racing 

Team und hat 2025 auf seiner Lieblingspiste einen «Grand Slam» (Pole-Position, schnellste Rennrunde, 

drei Laufsiege) gefeiert. Auch der Vorjahreszweite von Franciacorta, Elias Lehmann, ist wieder am Start. 

Der 15-jährige Genfer ist einer von neun Fahrern aus dem Team Spirit Racing und damit auch 

Teamkollege von Dan Allemann. Der Sohn von Teambesitzer Ken Allemann tritt im Rahmen der 

Schweizer Meisterschaft zwar zum ersten Mal in der X30 an, wird aber aufgrund seiner enormen 

internationalen Erfahrung sehr schwer zu schlagen sein. Mehr als ein Auge sollte man auch auf das 

LKM-Duo werfen. Young-Driver-Gewinner Timéo Ruppen wird mächtig Gas geben müssen, wenn er 

seinen schnellen Teamkollegen Alexis Genolet hinter sich behalten will. Gleiches gilt bei UBIQ Racing. 

Der Zürcher Neil Russell wird alle Hände voll zu tun haben, seinen um zwei Jahre jüngeren Stallgefährten 

und Kantonsrivalen Nicola Mateo Frigg zu bügeln. 

  

Zoltan Coigny zählt bei den OK Junioren zu den Favoriten © Eichenberger

 

Spannend wird es auch bei den OK Junioren werden. 17 Fahrer sind dort eingeschrieben. 

Zu den absoluten Top-Kracks zählen auch hier zwei Spirit-Piloten: die beiden Zwölfjährigen Aurelio 

Longhitano und Zoltan Coigny. Beide haben auch schon bei internationalen Rennen ihre Klasse bewiesen. 

Longhitano zuletzt bei der Super Masters Serie der WSK, Coigny beim Saisonauftakt der Champions 

of the Future. Wie rasant schnell sich im Kartsport alles entwickelt und warum manche Kategorien 

so genannten Wellenbewegungen unterliegen, lässt sich an den OK Junioren bestens erkennen. 

Von den Top 10 aus dem Vorjahr ist nur Alejandro Campos übrig geblieben. Der Rest ist «weitergezogen» 

oder hat aufgehört. Gespannt darf man auch auf das OK-Debüt im Rahmen der autobau 

Schweizer Kart-Meisterschaft von Aaron Buhofer sein. Der Spirit-Pilot hat im vergangenen Jahr den Titel 

bei den Super Minis geholt. Jetzt misst er sich in der nächsthöheren Kategorie mit der Konkurrenz.

Wie bei den Junioren wurde das Feld auch bei den Super Minis, den Acht- bis Zwölfjährigen, 

neu zusammengestellt. Von den letztjährigen Piloten, die den Grossteil der Saison bestritten haben, 

ist nur Ben Iten übrig geblieben. Dem Zehnjährigen deshalb die Favoritenrolle zuzuschieben, 

wäre nicht ganz fair. Aber der junge Zuger hat im vergangenen Jahr – obwohl der Jüngste – 

schon beeindruckende Ergebnisse geliefert. Aus Mangel an Erfahrungswerten der Konkurrenz formulieren 

wir es mal vorsichtig so: Wer Iten schlägt, hat im Kampf um die Meisterschaft sicher ein Wörtchen 

mitzureden. Vielleicht gelingt dies ja der elfjährigen Joy Allemann. Oder Kimi Prost, dem Enkel des 

viermaligen Formel-1-Weltmeisters Alain Prost. Wir sind über den Ausgang des ersten Rennens jedenfalls 

genauso gespannt wie vermutlich die Eltern der jüngsten Teilnehmer und Teilnehmerinnen der 

autobau Schweizer Kart-Meisterschaft.

 

Ben Iten: Erst zehn, aber schon bald ein Champion? © Eichenberger

 

Selbst in der Kategorie KZ2, bei den Schaltkarts, gab es diverse Wechsel. Nimmt man den Endstand 

von 2025, so müssten der Gesamtzweite Kai Perner und der Gesamtdritte Florian Esteve die Sache 

unter sich ausmachen. Doch der Zweikampf Birel- gegen CRG-Chassis wird vermutlich nicht nur von 

diesen beiden Fahrern ausgetragen. Neuling Emilien Koestner (CRG) oder Routinier Kilian Boss 

(Swizz Evenzz) werden sicher etwas dagegen haben. Und dann ist da noch ein alter Bekannter, 

der nach einer «Babypause» zurückkehrt: Paolo Castagnetti. Der im Tessin wohnhafte und inzwischen 

immer besser Deutsch sprechende Schaltkart-Spezialist muss man immer auf der Rechnung haben – 

sofern das Material hält. Also: Auch hier ist Spannung angesagt. Und wer weiss: Vielleicht steigt die Zahl 

der Teilnehmende für das zweite Rennwochenende in 7 Laghi (19. April) nochmals etwas an. Denn einen 

besseren Kalender mit sechs Rennen, vier davon auf italienischen Top-Rennstrecken, kann man sich 

eigentlich nicht ausmalen.

Zur Strecke: Mit dem Autodromo, welches das grösste Porsche Experience Center weltweit beherbergt, 

und der danebenliegenden Kartstrecke ist Franciacorta – auf halbem Weg zwischen Mailand und dem 

Gardasee – zu einem wahren Rennsport-Mekka geworden. Seit 2021 gastiert die autobau 

Schweizer Kart-Meisterschaft auf dem Kartodromo, das mit 1,3 km nicht nur die längste, sondern auch 

die schnellste Strecke im Kalender bietet. Am Ende der Zielgeraden erreichen die Schaltkarts ein Tempo 

von nahezu 150 km/h.

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf https://motorsport.ch/de/kartsport

Um Zeitnahme und Livetiming kümmert sich in Franciacorta www.savoiechrono.com

 

Zeitplan
Samstag, 28. März
08.30-17.00 Uhr, Freies Training gemäss Zeitplan Streckenbetreiber

Sonntag, 29. März
08.24-09.10 Uhr, Offizielles Training
09.17-09.47 Uhr, Zeittraining à 6 Minuten pro Kategorie
10.00-11.20 Uhr, Rennen 1
11.20-12.20 Uhr, Mittagspause
12.20-13.40 Uhr, Rennen 2
13.40-15.20 Uhr, Finalläufe
ca. 16.00 Uhr, Siegerehrung (alle Kategorien)

 

Termine autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026
29.
März, Franciacorta (ITA)
19. April, 7 Laghi (ITA)
31. Mai, Levier (FRA)
12. Juli, Lonato (ITA)
23. August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen

 

Florian Esteve geht in der KZ2 neu mit CRG-Chassis an den Start © Eichenberger
 

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13.03.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 

 

 
 
«autobau» weiter Partner und Namensgeber der SKM
 
 
Fredy Lienhard (links) und Paul Gutjahr © Kaufmann  «autobau» ist auch 2026 Hauptsponsor der SKM © Eichenberger
   

Die autobau Erlebniswelt in Romanshorn hat die Partnerschaft mit Auto Sport Schweiz verlängert 

und ist damit auch 2026 Namensgeber der «autobau» Schweizer Kart Meisterschaft.

 

Seit 2012 ist Fredy Lienhard zuerst mit dem Brand LO (Lista Office) und seit 2016 mit seiner imposanten 

«autobau Erlebniswelt» in Romanshorn, gemeinsam mit Sohn Fredy Alexander Hauptsponsor der Schweizer Kart-Meisterschaft. 2026 geht man gemeinsam in das 15. Jahr dieser Partnerschaft. «Eine solche Partnerschaft 

über eine solch lange Zeit aufrecht erhalten zu können, ist aussergewöhnlich und alles andere als 

selbstverständlich», sagt Paul Gutjahr, Mitglied der Geschäftsleitung von Auto Sport Schweiz. 

«Wir freuen uns, dass wir die Unterstützung auch dieses Jahr geniessen können und möchten uns an 

dieser Stelle ganz herzlich bei Fredy und seinem Sohn bedanken.» 

 

Los geht die Meisterschaft 2026 am 29. März in Franciacorta (ITA). Wer sich für den Saisonauftakt noch 

nicht eingeschrieben hat, kann dies noch bis Sonntag, 22. März (24.00 Uhr) auf www.go4race.ch  machen. 

Bei einer Einschreibung für die komplette Saison ist ein Rennen gratis. Machst du zudem am 

autobau-Visiersponsoring mit und fährst die ganze Saison mit dem Visierkleber von Hauptsponsor autobau, 

profitierst du von einem weiteren geschenkten Nenngeld und sparst so insgesamt 600.- Franken.

 

Weitere Infos auf www.motorsport.ch    
 

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10.03.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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07.03.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In drei Wochen fällt der Startschuss zur ersten Runde der autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2026. 

Melde Dich jetzt an! Mehr dazu auf www.motorsport.ch  oder direkt unter www.go4race.ch  .

 

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03.03.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Champions of the Future: Coigny (CH) Sieger des ersten Wochenendes

  

Starke Leistung: Zoltan Coigny siegte in Valencia © Instagram

 

Sechs Rennen stehen bei der diesjährigen Champions oft he Future Academy auf dem Programm. 

Das erste davon fand am Wochenende in Valencia statt – mit einem Schweizer Auftaktsieg.

   

Erst kürzlich durfte der Verband Auto Sport Schweiz bekanntgeben, dass der 12-jährige Zoltan Coigny 

die Schweiz bei der FIA Kart Academy 2026  vertreten wird. Am Wochenende hat der Teenager aus 

Dully (VD) seine Nomination beim Auftakt einer weiteren Academy-Meisterschaft, der 

Champions of the Future, in Valancia (ESP) restlos bestätigt. In beiden Qualifyings sicherte sich Coigny 

die Pole-Position. Am Samstag wurde er im ersten Finale Zweiter, am Sonntag stand er ganz oben auf 

dem Podium. Mit dieser prima Leistung übernahm Coigny auch die Führung im Gesamtklassement bei 

den OK-N-Junioren. Auf den Rängen 13 und 14 liegen mit Jamie Ehrat und Lorenzo Zucchetto zwei 

weitere Schweizer.

 

Einen guten Einstand in der Champions of the Future Academy feierte auch Julian Brupbacher in der 

Kat. OK-N-Senior. Der Schweizer X30-Meister von 2025 landete nach Platz 18 im ersten Finale am 

Samstag auf dem fünften Schlussrang am Sonntag. In der Gesamtwertung wird Brupbacher als Zehnter 

geführt. 

 

Weiter geht die Meisterschaft Ende Mai im griechischen Thessaloniki. Danach wird in Viterbo (ITA) gefahren, 

ehe die drei finalen Schlussläufe in den Emiraten stattfinden. 

   

 

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