29.05.2026
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

Vorschau autobau SKM Levier: Saisonhalbzeit in Frankreich / 

1. Lauf Swiss Historic Kart Cup

 

Führt bei den Schaltkarts: Paolo Castagnetti © Eichenberger

 

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft geht am Wochenende in die dritte Runde. 

Austragungsort des dritten Laufs ist der Circuit de l’Enclos bei Levier in Frankreich, 

der nach einem Jahr Pause wieder in den Kalender aufgenommen wurde.

 

Nach einem Jahr Pause kehrt die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft nach Levier (FRA) zurück. 

Und eines dürfte jetzt schon feststehen: Das Wetter wird diesmal ganz bestimmt besser sein. 

2024 regnete es nämlich nur einmal – von früh morgens bis spät abends. 

Um von einem vorentscheidenden Rennen zu sprechen, ist es noch zu früh. Trotzdem markiert 

der dritte Lauf auf dem Circuit de l’Enclos bereits die Halbzeit der autobau Schweizer 

Kart-Meisterschaft. Nach dem Gaststspiel in Frankreich stehen noch die Rennen in 

Lonato (12. Juli), Cremona (23. August) und Wohlen (10. Oktober) auf dem Programm.

Bei den Super Minis ist die Favoritenrolle ziemlich klar verteilt. Ben Iten (11) hat an den ersten 

beiden Rennwochenenden fünf der sechs möglichen Siege eingefahren. Der junge Zuger liegt 

deshalb vor Levier 23 Punkte vor der teaminternen Spirit-Konkurrenz mit Joy Allemann und 

Kimi Prost. Letzterer hat bereits 38 Punkte Rückstand auf Iten, konnte dafür im zweiten Vorlauf in 

Franciacorta (ITA) aber schon einmal gewinnen. Erster Verfolger dieses Trios ist Lorik Shahinaj, 

der nur knapp hinter Prost auf Rang 4 liegt. Zu ihren Debüts in der autobau Schweizer 

Kart-Meisterschaft kommen gleich drei Fahrer: Diego Stifani, Ilias Oskanian und Liam Allemann, 

der Sohn der ehemaligen Kart-Europameisterin Cyndie Allemann.

 

Die Super Minis Joy Allemann, Lorik Shahinaj und Ben Iten © Eichenberger

 

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen haben wir bei den OK Junioren. Dort haben die Spirit-Fahrer 

Alejandro Campos und Aurelio Longhitano beide 120 Punkte. Schaffen es die beiden, 

auch in Levier auf diesem Niveau zu performen, werden sie sich aller Voraussicht nach vom 

Rest des Feldes absetzen können. Denn der Drittplatzierte, Zoltan Coigny, Finalsieger in 

7 Laghi und eben erst Academy-Trophy-Gewinner in Genk (BEL), wird am Wochenende in 

Levier aufgrund eines internationalen Engagements fehlen. Damit wird Dilan Roman Fricker 

(Swiss Hutless) mit grosser Wahrscheinlichkeit mindestens eine Position nach vorne rücken. 

Denn auch der zurzeit Fünftplatzierte, Tyron Jaquet, wird in Levier nicht bei den OK Junioren 

antreten. Der Fahrer aus dem Team Spirit Racing ist per sofort in die X30 Challenge Switzerland 

gewechselt. 

Dort stehen am Wochenende 26 Fahrer und Fahrerinnen im Einsatz. Zwei davon heben im Verlauf 

der bisherigen Saison bereits 100 und mehr Punkte geholt: der Führende Dan Allemann 

(Spirit Racing, 144 Punkte) und Michael Müller (Virtus Motorsport, 116). Der 26-jährige Routinier Müller 

wird alles daran setzen, Allemann Punkte im Kampf um die X30-Meisterschaft wegzunehmen. 

Ein einfaches Unternehmen wird das nicht werden. Allemann verfügt nicht nur über viel Erfahrung 

im Allgemeinen und in Levier im Besonderen, er hat von den bisher möglichen 150 Punkten bis 

jetzt gerade mal sechs Zähler verschenkt! Im Kampf um die vorderen Plätze wird man in Levier 

sicher auch ein Auge auf Allemanns Teamkollegen Elias Lehmann (95 Punkte) und LKM-Fahrer 

Alexis Genolet (80) werfen müssen. Einziger Wermutstropfen in einem sonst sehr starken Feld: 

Mit Neil Russell fehlt in Levier das UBIQ-Aushängeschild aus der Top 10.

 

Jubeln sie auch in Levier? Michael Müller (mit Pokal) und Team © Eichenberger

 

Ziemlich offen gestaltet sich bisher die Saison in der Kategorie KZ2. Nach zwei Rennen führt – 

zum ersten Mal in seiner SM-Karriere – Paolo Castagnetti aus dem Team Gerber Corse. 

Der Vorsprung auf den zweitschnellsten Schaltkart-Fahrer Kilian Boss (Swizz Evenzz) beträgt 

aber lediglich 15 Punkte. Platz 3 okkupiert nach zwei von sechs Rennen Florian Estève 

(DEL motorsports). Auch er liegt mit nur drei Punkten Rückstand auf Boss nach wie vor sehr gut 

im Rennen. Auch die auf den Plätzen 4 (Bastien Liénard) und 5 (Kai Perner) folgenden Fahrer 

sind nicht weit weg von der Spitze. Konkurrenz kriegen Castagnetti & Co. am Wochenende von 

zwei Rückkehrern: Karen Gaillard, für gewöhnlich im italienischen Porsche Carrera Cup unterwegs, 

und «Evergreen» Kevin Wälti werden nichts unversucht lassen, die Top-Piloten zu ärgern. 

Erstmals in dieser Saison hat sich mit Martin Nyffenegger auch ein Fahrer für die KZ2 Master 

(ü30) eingeschrieben. Er ist mit seinen 32 Jahren der älteste Fahrer am kommenden Wochenende.

 

Zumindest im Rahmen der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Denn in Levier werden 

am Wochenende noch ein paar ältere Semester am Start stehen. Und zwar im 

Swiss Historic Kart Cup, der in Levier sein erstes von drei Rennen austrägt. Wobei auch Rennen 

nicht der richtige Ausdruck ist. Im SHKC geht es um gleichmässige Rundenzeiten. Es gewinnt also 

nicht zwangsläufig das schnellste Kart. «Mit 17 Teilnehmern haben wir eine neue Rekordkulisse für 

Levier», sagt Vizepräsident Beat Raemy stolz. «Es freut uns sehr, dass auch junge Teilnehmer 

Interesse an diesen Fahrzeugen mit den luftgekühlten 100er-Motoren haben. Es ist zwar nicht immer 

einfach entsprechende Ersatzteile zu finden, aber die Piloten helfen sich gegenseitig, 

was sich auf die gute Stimmung und den Zusammenhalt in dieser sympathischen Gruppe auswirkt.»

 

Zur Strecke: Der Circuit de l’Enclos misst 1176 Meter. Zahl­reiche Rechtskurven und ein leich­te

s Gefälle wechseln sich mit kur­zen Geraden ab. Gute Überholmöglichkeiten bieten sich am Ende

der Start- und Zielgera­den, im Infield (Kurve 3) und in der Haarnadel kurz vor dem Einbiegen auf

die langgezogene Rechtskurve vor dem Start. Für Zuschauer ist die Strecke von der Tri­büne fast

komplett einsehbar – ein idealer Ort also für den dritten Lauf zur autobau Schweizer 

Kart-Meisterschaft 2026. 

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie 

auf https://motorsport.ch/de/kartsport . Um Zeitnahme und Livetiming kümmert 

sich in Levier www.savoiechrono.com 

 

Zeitplan
Samstag, 30. Mai
08.30-18.00 Uhr, Freies Training gemäss Zeitplan Streckenbetreiber

Sonntag, 31. Mai
08.25-09.15 Uhr, Offizielles Training (10 min pro Kategorie)
09.20-10.06 Uhr, Zeittraining à 6 Minuten pro Kategorie
10.15-11.50 Uhr, Rennen 1
11.50-12.50 Uhr, Mittagspause
13.00-14.35 Uhr, Rennen 2
14.35-16.30 Uhr, Finalläufe
ca. 17.00 Uhr, Siegerehrung (alle Kategorien)

 

Termine autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026
29. März, Franciacorta (ITA)
19. April, 7 Laghi (ITA)
31. Mai, Levier (FRA)
12. Juli, Lonato (ITA)
23. August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen

 

Alejandro Campos: Kopf an Kopf mit Longhitano © Eichenberger

 

       

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
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CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
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27.05.2026
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

Auch in der FIA Academy Junior gewinnt ein Schweizer

   

Zoltan Coigny: Sieger beim Academy-Rennen in Genk © Archiv Coigny
 

Zoltan Coigny (13) wird sich gesagt haben: «Was Alexis Genolet bei den Senioren 

kann, das kann ich bei den Junioren!» Und in der Tat: Der junge Waadtländer siegte 

beim Auftakt zur FIA Academy Trophy in Genk (BEL). Herzliche Gratulation!

 

Zwei Nachwuchstalente darf Auto Sport Schweiz jährlich bei der FIA Karting Academy Trophy 

ins Rennen schicken: eines bei den Junioren, eines bei den Senioren. Beide Trümpfe haben 

beim Auftaktrennen gestochen. Alexis Genolet (16) gewann in Valencia das Auftaktrennen bei 

den Senioren souverän, Zoltan Coigny jenes bei den Junioren am vergangenen Wochenenden 

im belgischen Genk. Beiden sei an dieser Stelle herzlich gratuliert! Dass gleich beide junge Fahrer, 

die sonst in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft fahren, ganz oben stehen, macht auch uns 

als Verband stolz!

 

Coigny hatte schon im finalen Quali-Heat den Tarif durchgegeben und sicherte sich souverän 

die Pole-Position. Beim Start zum Finale kam er gut weg und hatte sich bis zur Mitte der ersten 

Runde einen Vorsprung erarbeitet – genau wie sein Schweizer Landsmann Genolet vor zwei 

Wochen in der Academy Senior. Bis ins Ziel baute der junge Waadtländer seinen Vorsprung 

kontinuierlich aus. Die Ziellinie überquerte er mit 2,7 Sekunden auf den Chinesen John Han.

 

«Der Start in die Woche war schwierig, da wir nicht wirklich schnell waren», meinte Coigny, 

«aber dann haben wir das richtige Set-Up gefunden, sodass das Qualifying wirklich gut lief. 

Die Pole-Position zu holen und nun auch im Finale wieder von vorne zu starten, ist natürlich grossartig, 

und der Sieg im Finale ist obendrein noch ein zusätzlicher Bonus.»

 

In beiden Academy Trophys liegen nach dem ersten (von drei) Rennen also zwei Schweizer vorne. 

Für Genolet (76 Punkte) geht es vom 11. bis 14. Juni in Mülsen (GER) weiter. Für Coigny (75 Punkte) 

vom 2. bis 5. Juli in Sarno (ITA). Drücken wir den beiden die Daumen, dass es so weiter geht!

 

Bravo Zoltan! Nach Alexis Genolet (bei den Senioren) hat die Schweiz auch
einen Gesamtführenden bei den Junioren © Archiv Coigny

 

       

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16.05.2026
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

Presseartikel im «Der Bund» vom 20.06.1980, also vor 46 Jahren…

 

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12.05.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

SRF New und SRF Sport  8. Mai um 11:26  ·

   

Der Bundesrat hat Rundstreckenrennen in der Schweiz unter bestimmten Auflagen wieder zugelassen. 

Die Regelung tritt per 1. Juli 2026 in Kraft. Nachdem bereits zuvor das Verbot für Rundstreckenrennen 

im Strassenverkehrsgesetz (SVG) aufgehoben worden waren, wurden nun auch die Detailregelungen 

in der Verkehrsregelnverordnung angepasst. Theoretisch könnte somit die Formel 1 nach über 70 Jahren 

wieder in die Schweiz zurückkehren.

     

Künftig sind die Kantone für die Bewilligung dieser Sportveranstaltungen zuständig. Dabei achten sie darauf, 

dass bestimmte Auflagen erfüllt sind: Unter anderem müssen die Sicherheitsstandards eingehalten und die 

Erfordernisse des Umweltschutzes berücksichtigt werden.

     

Das Verbot geht auf ein Ereignis aus dem Jahr 1955 zurück. Beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans kam es 

zur grössten Katastrophe in der Geschichte des Motorsports. In der Folge einer Kollision zweier Fahrzeuge 

vor der Boxenanlage starben der französische Rennfahrer Pierre Levegh und 83 Zuschauende. 

Mit der Begründung, dass die abreisenden Zuschauenden sonst die Zufahrtswege für die Ambulanz 

blockiert hätten, wurde das Rennen trotzdem weitergeführt.

           

Bemerkung: Das sind zwar gute Neuigkeiten, aber dass die Kantone nun zuständig sind, wird die Sache 

nicht einfacher machen! Für den Kartsport ändert sich nichts. Im Karting durften immer Rundstreckenrennen 

durchgeführt werden, allerdings lange Zeit nur mit Motoren bis 100 ccm, was später, sehr viel später, 

auf bis zu 250 ccm–Motoren erweitert wurde.

    

           
 
         
08.05.2026   Hier geht’s zum Bilderbogen vom Schnupperkurs
 
1. BKRC Schnupperkurs 2026
         
         
       
       
             
           
               
03.05.2026
 
 
 
 
 
 
Ruhe in Frieden: ALEX ZANARDI  
     
   
   
 
   
24.04.2026
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

Presseinformation 2026 | 11   23. April 2026

   

Lynn Neuhaus: Mit Schweizer Präzision und neuem Fokus ins zweite Jahr

 

 

Sie kommt aus der harten italienischen Kartschule und begann 2025 mit einem klaren

Zweijahresplan. Für die Schweizerin Lynn Neuhaus steht 2026 die zweite Phase dieses Plans ins

Haus. Ihr Ziel: Die Erfahrung aus 2025 in konstante Top-5-Ergebnisse umzumünzen.

 

Lynn Neuhaus weiß, wie man sich durchbeißt. Zwischen 2021 und 2024 machte sie sich im

italienischen Rok Cup einen Namen. Mehrere Siege, Podestplätze und Top-5-Qualifikationen beim Weltfinale

untermauerten ihr Talent in der harten italienischen Kartschule.

 

2025 erfolgte der Umstieg in den 150 PS starken VW up! GTI im ADAC Tourenwagen Junior Cup.

Nach einem herausfordernden Einstand sammelte sie in der zweiten Saisonhälfte erste Punkte.

Auf diesem Fundament möchte sie nun aufbauen und 2026 regelmäßig Punkte einfahren.

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Fundament ist gelegt

„Never stop, always go ahead“ – getreu ihrem Motto blickt die 20-Jährige nicht zurück,

sondern nutzt die gesammelten Erfahrungen der Saison 2025 als Sprungbrett für ihr zweites Jahr

bei TOPCAR sport. In ihrem ersten Jahr im Automobilsport lag der Fokus darauf, die komplexen

Abläufe der Rundstrecke, das Reifenmanagement und die Datenanalyse zu verstehen.

 

„In der ersten Saison ging es darum, so viel wie möglich zu lernen und das Potenzial des Fahrzeugs

zu verstehen“, erklärt Neuhaus methodisch. Diese analytische Herangehensweise ist kein Zufall:

Lynn studiert im Vollzeit-Bachelor Sport und angewandte Trainingswissenschaften. Als Fitnesstrainer

in weiß sie genau, wie man Schwachstellen analysiert und gezielt an der Performance arbeitet.

 

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Konstanz als Schlüssel zum Erfolg

Für die Saison 2026 hat sich die Schweizerin, die dem Berner Kart Racing Club angehört, ein klares

Ziel gesetzt: „Konstante Performance in den Top 5.“ Im zweiten Jahr geht es nicht mehr nur ums Lernen,

sondern darum, bei den Rennen stark aufzutreten und jede Chance optimal zu nutzen. Ihr Vorbild ist

dabei ein Landsmann: Ski-Alpin-Dominator Marco Odermatt, der für Perfektion und Nervenstärke steht

und damit als perfektes Vorbild für die Schlacht um Hundertstelsekunden in Hockenheim und Co. taugt.

Dabei bleibt sie ihrem langfristigen Plan treu. Nach dem ADAC Tourenwagen Junior Cup soll der Weg in

Richtung GT4-Klasse führen, mit dem Traumziel DTM. Dass sie die physischen Voraussetzungen dafür

mitbringt, steht außer Frage. Wenn sie nicht gerade im Cockpit sitzt, findet man sie beim Windsurfen,

Joggen, Biken oder im Kraftraum. Immer am Limit, immer in der Action, ganz getreu dem Motorsport.

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Bereit für den nächsten Schritt

Lynn Neuhaus beschreibt den Cup als „kompetitiv, dynamisch und nachwuchsfördernd“. Nach dem Jahr

der Akklimatisierung ist sie nun bereit, die Dynamik der Serie für sich zu nutzen.

 

Wer Lynn kennt, weiß: Die „schnelle Lady aus Giffers“ hat erst angefangen. Mit der Erfahrung aus 2025

im Rücken und einer hochprofessionellen Einstellung im Gepäck ist 2026 das Jahr, in dem aus der Lernenden

eine Jägerin auf die Podestplätze werden soll.

 

Ihr Kontakt zum ADAC Tourenwagen Junior Cup
Serienorganisation - info@tourenwagenjuniorcup.de 
Presse und Media - presse@tourenwagenjuniorcup.de
Offizielle Website - www.tourenwagenjuniorcup.de 

     

      

    

    

04.04.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Mike Müller statt mit 150 neu mit 300 PS unterwegs

 

Ronny Jost von Topcar mit Mike Müller und dem neuen VW Polo © Eichenberger

   

Die vergangenen drei Jahre war Mike Müller (23) im ADAC Junior Cup unterwegs. 

Zwei Mal wurde er dort Gesamtzweiter, einmal -vierter. Auf diese Saison wechselt er in 

den neu geschaffenen Polo Cup – also von 150 zu 300 PS. 

 

Mike Müller hat 2023 den Wechsel vom Kart- in den Automobilrennsport vollzogen. Nach drei Jahren

und zwei zweiten Plätzen im ADAC Junior Cup (auf einem VW up!) sattelt der Berner von 150 auf 

300 PS um und absolviert in diesem Jahr den neu geschaffenen VW Polo Cup. Seinem Team wird 

der ehemalige Schweizer Kart-Champion treu bleiben. Auch 2026 ist Topcar aus Uetendorf (BE) für 

die Einsätze des 23-Jährigen verantwortlich. 

 

Getestet hat Müller sein neues «Spielzeug» noch nicht. Der erste Test wird erst nach Ostern Mitte April 

in Hockenheim stattfinden. Immerhin: Müllers neuer 300 PS starker Polo wurde gerade eben frisch foliert. 

Und der Fahrer kann es kaum abwarten, ehe er erstmals ins Auto steigen darf. «Ich weiss noch 

nicht genau, was auf mich zukommt», sagt Müller. «Laut dem Organisator (DMV, d. Red.) wurden bisher 

mehr als 25 Fahrzeuge verkauft. Wie gross das Feld letztendlich sein wird, werden wir am letzten 

April-Wochenende in Oschersleben beim Saisonauftakt sehen.»

 

Für Vollgastier Müller ist aber jetzt schon klar: «Ich fahre diesen Cup nicht aus Spass. Ich will regelmässig 

unter die Top 3 kommen und natürlich auch ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden.» 

Der Polo Cup Deutschland startet im Rahmen der DMV Goodyear Racing Days. Es werden insgesamt 

zwölf Rennen ausgetragen. 

       

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31.03.2026
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1. Lauf zur «autobau SKM 2026» in Franciacorta (ITA) 

 

Start der X30 Challenge mit Dan Allemann ganz vorne © H. Eichenberger

 

Zwei Spirit-Fahrer haben beim Auftakt zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft im italienischen 

Franciacorta auf der ganzen Linie überzeugt: Aurelio Longhitano bei den Junioren und 

Dan Allemann in der X30 Challenge Switzerland.

 

Aurelio Longhitano und Dan Allemann sind ihrer Favoritenrolle beim Auftakt zur autobau Schweizer 

Kart-Meisterschaft vollauf gerecht geworden. Die beiden jungen Spirit-Piloten haben am ersten 

Rennwochenende in Franciacorta (ITA) im grossen Stil abgeräumt und je einen «Grand Slam» 

(Pole-Position, drei Laufsiege und schnellste Rennrunde) erzielt. Und das trotz starker Konkurrenz. 

Aber alles der Reihe nach.

Der 12-jährige Longhitano aus Mörigen am Bielersee setzte sich im Qualifying der OK Junioren 

erfolgreich gegen seine Teamkollegen Zoltan Coigny und Alejandro Campos durch. Dasselbe Bild bot 

sich danach in den Vorläufen – Longhitano war zwar ständig unter Druck, liess sich aber nicht ins 

Boxhorn jagen und fuhr so die ersten beiden Saisonsiege ins Trockene. Im Finale hätte es 

– mit Coigny im Nacken – vermutlich ähnlich ausgesehen. Aber der junge Mann vom Genfersee, 

der die Schweiz in der FIA Academy vertritt, kam im Gedränge der ersten Kurve vom rechten Weg ab 

und musste sein Kart hinterher abstellen. Sehr viel entspannter hatte es Longhitano danach nicht. 

Nun machte der 14-jährige Campos aus Vuiteboeuf Jagd auf seinen Stallgefährten. Doch wieder 

blieb Longhitano cool und überquerte die Ziellinie nach 19 Runden als Erster – vor Campos, 

der als Zweiter sein bisher bestes Ergebnis in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft feiern durfte. 

Platz 3 ging nach einer starken Leistung (zwei Mal Fünfter in den Vorläufen) an Dilan Roman Fricker 

aus dem Team Swiss Hutless Karts. Auch für ihn war dieser dritte Rang der erste Podestbesuch im 

Rahmen eines Rennen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Einen versöhnlichen Abschluss gab 

es auch für Aaron Buhofer. Nachdem der amtierende Super-Mini-Meister im ersten Vorlauf schon in der 

Aufwärmrunde von der Strecke kreiselte, machte er mit Platz 5 

(hinter dem italienischen Gastfahrer Leonardo Lanza) und einer feinen Aufholjagd auf sich aufmerksam.

 

Junior-Podest mit Campos, Longhitano und Fricker (Berner KRC) © myrally.ch

 

Mit einem etwas deutlicheren Vorsprung als Longhitano sicherte sich Dan Allemann (14) seine drei 

Laufsiege beim Auftaktrennen der X30 Challenge Switzerland. Eklatant war vor allem sein Vorsprung 

im Qualifying. Zwei Zehntelsekunden sind in der Kategorie, in der Einheitsmotoren von IAME zum Einsatz 

kommen, eine halbe Welt. Hinter Allemann, der sich danach weder in den Vorläufen, noch im Finale 

eine Blösse gab, sicherten sich Elias Lehmann (ebenfalls Spirit) und Michael Müller (Virtus Motorsport) 

jeweils die Plätze 2 respektive 3. Für Letzteren war der dritte Rang eine Bestätigung seiner starken 

Leistung aus dem Vorjahr (damals noch bei den Senioren). «Es freut mich sehr, dass ich mit all diesen 

jungen Burschen mithalten konnte», sagt der 26-jährige «Oldie», der in den Vorläufen mit dem einen 

oder anderen sehenswerten Überholmanöver den Beweis erbrachte, dass ein leicht fortgeschrittenes 

Alter noch lange kein Hindernis sein muss… Nicht ganz nach vorne reichte es beim ersten Rennen für 

Alexis Genolet (5., 5., 4.), Neil Russell (4., 4., 6.) und Gauthier Sanjuan (8., 6., 5.). Ein Wochenende 

zum vergessen erlebte X30-Neuling Nicola Mateo Frigg aus dem Team UBIQ Racing. Im Quali noch 

Zweitschnellster hinter Allemann versagte im ersten Vorlauf der Anlasser. Im zweiten Vorlauf bremste 

ihn dann ein defekter Pleuel ein. Und in Rennen 3, als wäre es nicht schon genug des «Bösen», gab 

die Kerze ihren Geist auf.

 

Für etwas mehr Abwechslung unter den Top 3 sorgten die Super Minis. Im Qualifying überraschte 

Joy Allemann, die Tochter von Spirit-Teamchef Ken Allemann, ihre männlichen Kontrahenten mit der 

Pole-Position. Und beinahe hätte sie auch den ersten Vorlauf gewonnen. Bis Rennhälfte lag die Elfjährige 

noch vorne, dann wurde sie aus den Top 3 verdrängt und schliesslich noch in eine Kollision mit Kimi Prost, 

dem Enkel des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Alain Prost, verwickelt. Der Sieg im ersten Vorlauf ging 

an den britischen Gastpiloten Michael Fineas – vor Ben Iten, Spirit-Teamkollege von Joy Allemann. 

Im zweiten Vorlauf drehte der Zuger Iten den Spiess um. In der letzten Runde kassierte er Fineas. 

Weil es aber zwischen den beiden zur Berührung kam und dabei Itens Frontspoiler eingedrückt wurde, 

fiel Ben aufgrund einer 5-Sekunden-Strafe von Platz 1 auf Platz 5 zurück. Im Finale sicherte sich Iten 

– wieder in der letzten Runde – dann doch noch den Sieg. Fineas wurde Zweiter, Prost Dritter. 

Für Allemann endete das Rennen auf Rang 4 vor Lorik Shahinaj, der in beiden Vorläufen mit Platz 3 eine beeindruckende Leistung zeigte.

 

Der Kampf um die Spitze bei den Super Minis © Eichenberger

 

Knapp an einem «Grand Slam» vorbei schrammte Florian Esteve (DEL motorsports) bei den Schaltkarts, 

der Kategorie KZ2. Der 18-jährige Walliser gewann alle drei Rennläufe – jeweils mit mehr als zwei 

Sekunden Vorsprung. Esteve, der im vergangenen Jahr Dritter in der KZ2 wurde, auf die neue Saison 

von Birel- auf CRG-Chassis wechselte, fuhr in beiden Vorläufen vorne weg. Im Finale hatte er etwas länger 

zu beissen, ehe er einen Weg vorbei an Kilian Boss fand. Allerdings hätte Esteve auch mit Platz 2 v

orlieb nehmen können. Denn Boss bekam wegen eines Frühstarts fünf Strafsekunden aufgebrummt. 

Das warf den ehemaligen Young Driver auf den undankbaren vierten Platz zurück – hinter 

Privatbewerber Bastien Liénard und Neo-Papa Paolo Castagnetti (Gerber Team Corse). Letzterer 

verlor Platz 2 kurz vor Rennende an Liénard. Darüber machte er sich allerdings weniger Gedanken 

als über den Rückstand auf Esteve. «Der ist uns pro Runde eine Zehntelsekunde davongefahren.» 

Ganz zur Freude der beiden Gebrüder Luyet – die, wie es scheint, einen nächsten Rohdiamanten 

gefunden zu haben.

 

Und so geht es weiter:
19. April, 7 Laghi (ITA)
31. Mai, Levier (FRA)
12.
Juli, Lonato (ITA)
23. August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen

 

KZ2-Pilot Florian Esteve: drei Rennen, drei Siege © Eichenberger 
 

     

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                     
 
           
OK Junior:            3. FRICKER Dilan Roman 
X30 Challenge:   16. GAFNER Lenyo
KZ2:                       6. PERNER Kai                             
                   
                                                  
                                                                
Ranglisten:
Adobe Downloud
SuperMini   X30  Challenge  KZ2    OK Junior OK Senior
Zeit  Zeit  Zeit  Zeit  ---
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  ---
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  ---
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  ---
    

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

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27.03.2026
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Vorschau «autobau SKM» in Franciacorta: Neues Jahr, neues Glück!

 

Am Sonntag beginnt in Franciacorta die neue Saison © Eichenberger

 

Am Sonntag, 29. März, beginnt in Franciacorta (ITA) die neue Saison der autobau 

Schweizer Kart-Meisterschaft. Neben vielen bekannten Gesichtern sind auch zahlreiche 

neue Piloten dabei. Für Spannung ist jedenfalls gesorgt.

 

175 Tage sind seit dem letzten Rennen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft vergangen. 

Am Sonntag, 29. März, geht es endlich wieder los. Im italienischen Franciacorta steht der erste 

Lauf 2026 auf dem Programm. 64 Fahrer und Fahrerinnen haben sich für das erste Rennen 

eingeschrieben. Damit liegt man unter dem Schnitt der vergangenen Jahre. Doch das hat seine Gründe. 

Ein Team (Innovate Competition), das in den letzten Jahren zahlreiche Siege und Podestplätze in der autobau 

Schweizer Kart-Meisterschaft gefeiert hat, fehlt gänzlich. Dazu haben allein sechs Piloten auf diese 

Saison den Schritt von der Schweizer Kart-Meisterschaft in den Automobilsport gewagt. Und andere – 

das gehört halt auch dazu – haben ihr Hobby an den Nagel gehängt. Nichtsdestotrotz sind wieder neue 

Fahrer und Fahrerinnen dazugestossen. Und die Felder, die in Franciacorta am Start stehen, 

sind qualitativ hochwertig. Einziger Wermutstropfen: Die Kategorie OK Senior wird beim Saisonauftakt 

aufgrund der bescheidenen Anzahl von Anmeldungen fehlen. 

 

Das bestbesetzte Feld bietet wie in der Vergangenheit die X30 Challenge Switzerland. 28 Piloten 

und Pilotinnen werden in Franciacorta um den Sieg fahren. Darunter einige Hochkaräter wie 

beispielsweise Vorjahressieger Dylan Turri (18). Der Tessiner startet für das Blackhawk Racing 

Team und hat 2025 auf seiner Lieblingspiste einen «Grand Slam» (Pole-Position, schnellste Rennrunde, 

drei Laufsiege) gefeiert. Auch der Vorjahreszweite von Franciacorta, Elias Lehmann, ist wieder am Start. 

Der 15-jährige Genfer ist einer von neun Fahrern aus dem Team Spirit Racing und damit auch 

Teamkollege von Dan Allemann. Der Sohn von Teambesitzer Ken Allemann tritt im Rahmen der 

Schweizer Meisterschaft zwar zum ersten Mal in der X30 an, wird aber aufgrund seiner enormen 

internationalen Erfahrung sehr schwer zu schlagen sein. Mehr als ein Auge sollte man auch auf das 

LKM-Duo werfen. Young-Driver-Gewinner Timéo Ruppen wird mächtig Gas geben müssen, wenn er 

seinen schnellen Teamkollegen Alexis Genolet hinter sich behalten will. Gleiches gilt bei UBIQ Racing. 

Der Zürcher Neil Russell wird alle Hände voll zu tun haben, seinen um zwei Jahre jüngeren Stallgefährten 

und Kantonsrivalen Nicola Mateo Frigg zu bügeln. 

  

Zoltan Coigny zählt bei den OK Junioren zu den Favoriten © Eichenberger

 

Spannend wird es auch bei den OK Junioren werden. 17 Fahrer sind dort eingeschrieben. 

Zu den absoluten Top-Kracks zählen auch hier zwei Spirit-Piloten: die beiden Zwölfjährigen Aurelio 

Longhitano und Zoltan Coigny. Beide haben auch schon bei internationalen Rennen ihre Klasse bewiesen. 

Longhitano zuletzt bei der Super Masters Serie der WSK, Coigny beim Saisonauftakt der Champions 

of the Future. Wie rasant schnell sich im Kartsport alles entwickelt und warum manche Kategorien 

so genannten Wellenbewegungen unterliegen, lässt sich an den OK Junioren bestens erkennen. 

Von den Top 10 aus dem Vorjahr ist nur Alejandro Campos übrig geblieben. Der Rest ist «weitergezogen» 

oder hat aufgehört. Gespannt darf man auch auf das OK-Debüt im Rahmen der autobau 

Schweizer Kart-Meisterschaft von Aaron Buhofer sein. Der Spirit-Pilot hat im vergangenen Jahr den Titel 

bei den Super Minis geholt. Jetzt misst er sich in der nächsthöheren Kategorie mit der Konkurrenz.

Wie bei den Junioren wurde das Feld auch bei den Super Minis, den Acht- bis Zwölfjährigen, 

neu zusammengestellt. Von den letztjährigen Piloten, die den Grossteil der Saison bestritten haben, 

ist nur Ben Iten übrig geblieben. Dem Zehnjährigen deshalb die Favoritenrolle zuzuschieben, 

wäre nicht ganz fair. Aber der junge Zuger hat im vergangenen Jahr – obwohl der Jüngste – 

schon beeindruckende Ergebnisse geliefert. Aus Mangel an Erfahrungswerten der Konkurrenz formulieren 

wir es mal vorsichtig so: Wer Iten schlägt, hat im Kampf um die Meisterschaft sicher ein Wörtchen 

mitzureden. Vielleicht gelingt dies ja der elfjährigen Joy Allemann. Oder Kimi Prost, dem Enkel des 

viermaligen Formel-1-Weltmeisters Alain Prost. Wir sind über den Ausgang des ersten Rennens jedenfalls 

genauso gespannt wie vermutlich die Eltern der jüngsten Teilnehmer und Teilnehmerinnen der 

autobau Schweizer Kart-Meisterschaft.

 

Ben Iten: Erst zehn, aber schon bald ein Champion? © Eichenberger

 

Selbst in der Kategorie KZ2, bei den Schaltkarts, gab es diverse Wechsel. Nimmt man den Endstand 

von 2025, so müssten der Gesamtzweite Kai Perner und der Gesamtdritte Florian Esteve die Sache 

unter sich ausmachen. Doch der Zweikampf Birel- gegen CRG-Chassis wird vermutlich nicht nur von 

diesen beiden Fahrern ausgetragen. Neuling Emilien Koestner (CRG) oder Routinier Kilian Boss 

(Swizz Evenzz) werden sicher etwas dagegen haben. Und dann ist da noch ein alter Bekannter, 

der nach einer «Babypause» zurückkehrt: Paolo Castagnetti. Der im Tessin wohnhafte und inzwischen 

immer besser Deutsch sprechende Schaltkart-Spezialist muss man immer auf der Rechnung haben – 

sofern das Material hält. Also: Auch hier ist Spannung angesagt. Und wer weiss: Vielleicht steigt die Zahl 

der Teilnehmende für das zweite Rennwochenende in 7 Laghi (19. April) nochmals etwas an. Denn einen 

besseren Kalender mit sechs Rennen, vier davon auf italienischen Top-Rennstrecken, kann man sich 

eigentlich nicht ausmalen.

Zur Strecke: Mit dem Autodromo, welches das grösste Porsche Experience Center weltweit beherbergt, 

und der danebenliegenden Kartstrecke ist Franciacorta – auf halbem Weg zwischen Mailand und dem 

Gardasee – zu einem wahren Rennsport-Mekka geworden. Seit 2021 gastiert die autobau 

Schweizer Kart-Meisterschaft auf dem Kartodromo, das mit 1,3 km nicht nur die längste, sondern auch 

die schnellste Strecke im Kalender bietet. Am Ende der Zielgeraden erreichen die Schaltkarts ein Tempo 

von nahezu 150 km/h.

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf https://motorsport.ch/de/kartsport

Um Zeitnahme und Livetiming kümmert sich in Franciacorta www.savoiechrono.com

 

Zeitplan
Samstag, 28. März
08.30-17.00 Uhr, Freies Training gemäss Zeitplan Streckenbetreiber

Sonntag, 29. März
08.24-09.10 Uhr, Offizielles Training
09.17-09.47 Uhr, Zeittraining à 6 Minuten pro Kategorie
10.00-11.20 Uhr, Rennen 1
11.20-12.20 Uhr, Mittagspause
12.20-13.40 Uhr, Rennen 2
13.40-15.20 Uhr, Finalläufe
ca. 16.00 Uhr, Siegerehrung (alle Kategorien)

 

Termine autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026
29.
März, Franciacorta (ITA)
19. April, 7 Laghi (ITA)
31. Mai, Levier (FRA)
12. Juli, Lonato (ITA)
23. August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen

 

Florian Esteve geht in der KZ2 neu mit CRG-Chassis an den Start © Eichenberger
 

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13.03.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
«autobau» weiter Partner und Namensgeber der SKM
 
 
Fredy Lienhard (links) und Paul Gutjahr © Kaufmann  «autobau» ist auch 2026 Hauptsponsor der SKM © Eichenberger
   

Die autobau Erlebniswelt in Romanshorn hat die Partnerschaft mit Auto Sport Schweiz verlängert 

und ist damit auch 2026 Namensgeber der «autobau» Schweizer Kart Meisterschaft.

 

Seit 2012 ist Fredy Lienhard zuerst mit dem Brand LO (Lista Office) und seit 2016 mit seiner imposanten 

«autobau Erlebniswelt» in Romanshorn, gemeinsam mit Sohn Fredy Alexander Hauptsponsor der Schweizer Kart-Meisterschaft. 2026 geht man gemeinsam in das 15. Jahr dieser Partnerschaft. «Eine solche Partnerschaft 

über eine solch lange Zeit aufrecht erhalten zu können, ist aussergewöhnlich und alles andere als 

selbstverständlich», sagt Paul Gutjahr, Mitglied der Geschäftsleitung von Auto Sport Schweiz. 

«Wir freuen uns, dass wir die Unterstützung auch dieses Jahr geniessen können und möchten uns an 

dieser Stelle ganz herzlich bei Fredy und seinem Sohn bedanken.» 

 

Los geht die Meisterschaft 2026 am 29. März in Franciacorta (ITA). Wer sich für den Saisonauftakt noch 

nicht eingeschrieben hat, kann dies noch bis Sonntag, 22. März (24.00 Uhr) auf www.go4race.ch  machen. 

Bei einer Einschreibung für die komplette Saison ist ein Rennen gratis. Machst du zudem am 

autobau-Visiersponsoring mit und fährst die ganze Saison mit dem Visierkleber von Hauptsponsor autobau, 

profitierst du von einem weiteren geschenkten Nenngeld und sparst so insgesamt 600.- Franken.

 

Weitere Infos auf www.motorsport.ch    
 

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10.03.2026
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kart Club Seeland - Einladung: Clubrennen Lyss
 
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07.03.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In drei Wochen fällt der Startschuss zur ersten Runde der autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2026. 

Melde Dich jetzt an! Mehr dazu auf www.motorsport.ch  oder direkt unter www.go4race.ch  .

 

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03.03.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

Champions of the Future: Coigny (CH) Sieger des ersten Wochenendes

  

Starke Leistung: Zoltan Coigny siegte in Valencia © Instagram

 

Sechs Rennen stehen bei der diesjährigen Champions oft he Future Academy auf dem Programm. 

Das erste davon fand am Wochenende in Valencia statt – mit einem Schweizer Auftaktsieg.

   

Erst kürzlich durfte der Verband Auto Sport Schweiz bekanntgeben, dass der 12-jährige Zoltan Coigny 

die Schweiz bei der FIA Kart Academy 2026  vertreten wird. Am Wochenende hat der Teenager aus 

Dully (VD) seine Nomination beim Auftakt einer weiteren Academy-Meisterschaft, der 

Champions of the Future, in Valancia (ESP) restlos bestätigt. In beiden Qualifyings sicherte sich Coigny 

die Pole-Position. Am Samstag wurde er im ersten Finale Zweiter, am Sonntag stand er ganz oben auf 

dem Podium. Mit dieser prima Leistung übernahm Coigny auch die Führung im Gesamtklassement bei 

den OK-N-Junioren. Auf den Rängen 13 und 14 liegen mit Jamie Ehrat und Lorenzo Zucchetto zwei 

weitere Schweizer.

 

Einen guten Einstand in der Champions of the Future Academy feierte auch Julian Brupbacher in der 

Kat. OK-N-Senior. Der Schweizer X30-Meister von 2025 landete nach Platz 18 im ersten Finale am 

Samstag auf dem fünften Schlussrang am Sonntag. In der Gesamtwertung wird Brupbacher als Zehnter 

geführt. 

 

Weiter geht die Meisterschaft Ende Mai im griechischen Thessaloniki. Danach wird in Viterbo (ITA) gefahren, 

ehe die drei finalen Schlussläufe in den Emiraten stattfinden. 

   

 

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19.02.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 

 
 

Kart-Historie: Das 6-Rad-Kart aus dem Berner Oberland – und Erinnerungen 

an die alte Kartbahn Kappelen

Text: Stefan Grogg, Berner Kart Racing Club; Fotos: Internet und Andres und Thomas Fritschi, Reichenbach

   

 

   

Am 27. September 1975 staunten nicht nur die Fans der Formel 1 sondern auch die Fachwelt, 

als das Team Tyrrell ein 6 räderiges Formel 1 Rennauto präsentierte. Die Entwicklung und der 

Bau dieses aussergewöhnlichen Rennwagens war derart abgeschirmt, gar geheim, dass selbst 

die Fachjournalisten gestaunt haben und ihren Augen kaum getraut haben, als das Fahrzeug 

enthüllt wurde.

„Der Tyrrell P34 , auch als „Six-Wheeler“ bekannt, war ein Formel-1-Rennwagen, der von 

Tyrrell-Renningenieur Derek Gardner  konstruiert wurde. Der Wagen hatte vier speziell angefertigte 

10-Zoll-Vorderräder und zwei normale Hinterräder. Die kleineren Vorderräder sollten den 

Luftwiderstand des Wagens reduzieren. Da kleinere Reifen jedoch eine geringere Bodenhaftung 

bedeuteten, waren es vier Reifen, um diesen Nachteil auszugleichen. Durch eine aufwendige 

Radaufhängung konnten alle vier Vorderräder gelenkt werden.“

     

               

    

Die damaligen „Six-Wheeler“ aus dem Jahr 1976 mit Scheckter / Depailler und 1977 mit 

Depailler/Peterson werden bis heute in historischen Rennen eingesetzt. Wie sehr die fantastische 

und mutige Konstruktion in Erinnerung geblieben, ja Rennsportgeschichte geschrieben hat, 

zeigt ein Artikel in der Fach-Plattform speedweek im Jahr 2021, „Tyrrell 6-Rad: So sähe der irre 

Rennwagen heute aus “.

Die Konstruktion hat damals auch andere Rennställe motiviert, weitere Varianten mit der 6-Rad-Technik 

zu konzipieren und zu testen. March  und Williams  experimentierte mit 4 Räder hinten. 

Und auch viele andere wurden inspiriert und nahmen die Idee auf. Siehe dazu:

http://www.sixmania.fr/de/tyrrell-p34/ 

Letztlich wurde es in der F1, mit Vorbildwirkung für alle anderen Rennwagen verboten, 

mehr als 4 Räder am Auto zu haben.

   

  > Kompletter Artikel <     
         
   
     
     
   
10.02.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Neue Kart-EM nach Arrive & Drive-Modus

    

Die FIA führt dieses Jahr eine Arrive & Drive-EM durch © FIA

   

Die FIA veranstaltet in diesem Jahr zum ersten Mal eine Arrive-and-Drive-EM mit drei Rennen. 

Gesucht sind Junioren (12-14) und Senioren (14-19). Die Anmeldung erfolgt direkt über die FIA.

Nach dem erfolgreichen Debüt des Arrive & Drive World Cup in Malaysia 2025 baut die oberste 

Automobilsportbehörde FIA das Angebot in diesem Jahr aus. Und zwar mit einer Europameisterschaft 

nach dem Arrive-and-Drive-Modus.

   

Drei Veranstaltungen sind geplant:

24.-26. April, Circuit Anthoine Hubert Angerville (FRA)
17.-19.
Juli, Autodrom Slomczyn (POL)
4.-6. September, Aspar-Circuit Valencia (ESP)

   

Das Format ist auf 112 Teilnehmende, aufgeteilt in 56 Junioren (12-14) und 56 Senioren (14-19), 

limitiert. Die jeweiligen Titelträger qualifizieren sich direkt für das Saisonfinale beim 

Arrive & Drive World Cup 2026. Die Teilnahmegebühr für die gesamte Saison beträgt 14’850 Euro 

und beinhaltet die Lieferung des rennfertigen Karts zu jedem Austragungsort, inklusive Slick-Reifen 

und Kraftstoff sowie die Unterbringung in einem Paddock-Zelt.

  

Fahrer, die zuvor an einer FIA-Kart-Meisterschaft, einem Pokal oder einem Trophy-Wettbewerb 

teilgenommen haben, sind nicht teilnahmeberechtigt, mit Ausnahme der bisherigen Teilnehmer der 

FIA Karting Academy Trophy. Teilnehmer des FIA Karting Arrive and Drive World Cup 2025 in Malaysia 

sind teilnahmeberechtigt.

   

Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen den folgenden Link  Auf selbigem können sich interessierte 

Fahrer und Fahrerinnen auch direkt anmelden/bewerben.

 

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09.02.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

ASS-Lizenzkurs Karting: Jetzt anmelden!

     

Im Vorjahr haben neun Piloten ihre Kartlizenz in Lyss gemacht © ASS

 

Der Verband Auto Sport Schweiz führt auch dieses Jahr für Kartfahrer und -fahrerinnen einen 

Ausbildungskurs für die Qualifikation zur Rennlizenz durch. In diesem Kurs trainieren Sie auf 

der Kartbahn in Lyss, erhalten Tipps von Profis und perfektionieren den Umgang mit dem Rennkart.

 

Der Lizenzkurs Karting findet am Mittwoch, 11. März 2026, auf der Kartbahn Lyss statt. 

Die Kurskosten belaufen sich auf CHF 350.- pro Person. Das Kursgeld beinhaltet zusätzlich 

zur Instruktion durch erfahrene Instruktoren von Auto Sport Schweiz auch eine Unfall- und 

Haftpflichtversicherung (gegenüber Dritten). Die Registrierung kann unter folgendem Link 

vorgenommen werden: https://motorsport.ch/de/verband/kurse-jobs 

   

Anmeldeschluss ist Freitag, 27. Februar 2026. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen unter 

info@motorsport.ch oder Tel. Tel. 031 979 11 11 gerne zur Verfügung.

   

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05.02.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

Melde dich jetzt für das erste SM-Rennen 2026 an!!!

   

Am 29. März beginnt die Saison 2026 der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. 

Das erste Rennen steigt in Franciacorta (ITA). 

Wer dabei sein will, kann sich ab sofort einschreiben!

 

Auf die Plätze, fertig, los! Am 29. März beginnt im italienischen Franciacorta die neue Saison der 

autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Für den ersten Lauf ist die Einschreibung unter diesem Link  

ab sofort offen. Dasselbe gilt für Fahrer und Fahrerinnen, die sich für die komplette Saison einschreiben 

wollen. Wer sich für alle sechs Rennen vor Saisonbeginn einschreibt, fährt ein Rennen gratis und 

wer sich dazu noch für den autobau Visierkleber entscheidet, erhält ein zweites Startgeld nach der 

Saison rückvergütet!

Wie im Vorjahr werden in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft fünf Kategorien am Start stehen: 

Super Mini, OK Junior, X30 Challenge Switzerland, OK Senior und KZ2 (inkl. KZ2 Masters). 

Im Gegensatz zu 2025, als die Meisterschaft aus fünf Rennen bestand, werden in der Saison 

2026 sechs Rennen ausgetragen.

   

Hier nochmals die Termine im Überblick:

29. März, Franciacorta (ITA)
19. April, 7 Laghi (ITA)
31. Mai, Levier (FRA)
12. Juli, Lonato (ITA)
23.
August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen

   

Bei Unklarheiten oder Fragen hilft Ihnen David Scarnà, Sachbearbeiter Karting bei Auto Sport Schweiz, scarna@motorsport.ch  oder Tel. +41 (0)31 979 11 11, gerne weiter.

   

 

 

Der Saisonauftakt findet diesmal in Franciacorta statt © Eichenberger

  

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04.02.2026
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Jos Verstappen: «Max hat im Kart mehr gelernt als im Auto»

 

Die Verstappens: Vater Jos und Sohn Max © Red Bull Media

 

Wie schon bei den letzten Ausgaben veröffentlichen wir an dieser Stelle den einen oder anderen 

Artikel aus dem vierteljährlich erscheinenden Magazin von ASS. Das Interview mit Jos Verstappen, 

dem Vater des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Max Verstappen, dürfte vor allem für Eltern 

von jungen Kartfahrern und Kartfahrerinnen von Interesse sein.

Jos Verstappen (53) hat als Formel-1-Pilot nie die ganz grossen Erfolge feiern können. Zwei dritte Plätze 

1994 an der Seite von Michael Schumacher bei Benetton waren die Höhepunkte. Dazu kam ein 

Feuerunfall in Hockenheim, der ihn über Nacht weltberühmt machte. Als Jos 2003 seinen Formel-1-Helm 

an den Nagel hängte, war Max sechs Jahre alt und fuhr bereits Kart. Von diesem Zeitpunkt an kümmerte 

sich Verstappen sr. ausschliesslich um die Karriere seines Sohnes. Wohin diese Karriere führte, 

ist hinlänglich bekannt. Max Verstappen ist mit 68 GP-Siegen und vier WM-Titeln der erfolgreichste 

Formel-1-Fahrer der vergangenen zehn Jahre. Für Sie, liebe Leser und Leserinnen, erinnert sich sein 

Vater an die Anfänge, erzählt aus dem Nähkästchen und gibt Tipps, worauf Eltern von Kartbuben und 

-mädchen achten sollen.

 

Wie alt war Max, als er zum ersten Mal im Kart sass?
Jos Verstappen:
 Viereinhalb Jahre.

 

Hat er dich gedrängt oder hast du ihn zum Kartfahren mitgenommen?
Er rief mich damals an. Er war gerade vier Jahre alt geworden. Ich wollte eigentlich, dass er erst mit 

sechs Jahren anfängt. Aber er hat sich durchgesetzt.

 

Das ist sehr früh. Wann hat er sein erstes Rennen absolviert?
Da war er sieben Jahre alt. Es war ein Rennen in den Niederlanden. 

Da durfte er schon mit sieben fahren.

 

Hattest du damals schon ein klares Ziel vor Augen oder wolltest du mit deinem Sohn einfach 

Spass haben?
Wir konnten damals natürlich nicht wissen, wohin uns der Kartsport führen und welche Erfolge Max 

einfahren würde. Deshalb stand der Spass an erster Stelle. Wir haben viel Zeit zusammen verbracht 

und diese auch genossen. Wir sind immer mit unserem Bus zu den Rennen gefahren. 

Das sind sehr schöne Erinnerungen.

 

Wie viel Druck hast du in dieser Zeit aufgebaut? Man hört immer wieder Geschichten, 

du seist sehr streng mit ihm gewesen.
Es gibt tatsächlich viele Leute, die sagen, ich sei mit Max nicht nur streng, sondern auch böse gewesen. 

Max hat das aber selber nicht so empfunden. Natürlich gab es Momente, da war ich zornig auf ihn. 

Da habe ich mit ihm geschimpft und hin und wieder bin ich auch übers Ziel geschossen. 

Aber das gehörte halt irgendwie auch dazu. Und einen gewissen Druck braucht es im Kartsport.

 

Die Frage ist wahrscheinlich: ab welchem Alter?
Bei uns hat sich der Druck definitiv erhöht, als Max anfing, internationale Rennen zu bestreiten. 

Bis elf fuhr er nur nationale Rennen.

 

Max Verstappen (mit Vater Jos) als CRG-Werksfahrer © CRG

 

Hast du am Anfang als Vater am Kart deines Sohnes geschraubt?
Ja, auch später noch. Ich habe auch die Motoren gemacht. Aber bis zwölf war ich «Mädchen für alles».

 

Danach hat Max werkseitige Unterstützung bekommen?
Ja, CRG hat ihn unter Vertrag genommen. Von da an wurde es wie gesagt professioneller. 

Aber ich habe auch damals noch nach den Motoren geschaut.

 

Wurde deine Erziehung durch das professionelle Umfeld für Max noch strenger?
Nicht unbedingt. Und man kann das auch nicht verallgemeinern. Manche Kinder brauchen in diesem 

Alter eine strenge Hand, andere nicht. Das ist eine Charakterfrage. Und hat viel mit Disziplin zu tun. 

Für Eltern ist das schwierig, hier das richtige Mass zu finden.

 

Was war in diesem Karriereabschnitt von Max besonders wichtig?
Die richtigen Leute um sich herum zu haben.

 

Das stelle ich mir in einem Sport, der viele Trittbrettfahrer und Schaumschläger anzieht, sehr 

schwierig vor.
Das ist es auch. Es braucht Zeit, bis man die richtigen Leute um sich geschart hat. Und bis man weiss, 

wem man vertrauen kann, wer erfolgreich sein will und wer eine Ahnung vom Kartsport hat. 

In diesem Sport lebt man ständig in einer Abhängigkeit. Du weisst nie, wie gut dein Motor im Vergleich 

zur Konkurrenz ist. Da Vertrauen aufzubauen, ist sehr schwierig und verlangt viel Menschenkenntnis. 

Hin und wieder täuscht man sich auch in einer Person. Das sind dann die Enttäuschungen, 

die man verarbeiten muss. Aber auch die gehören dazu. Und aus diesen Fehlern lernt man.

 

Max ist zum Ende seiner Kartkarriere auch Schaltkart gefahren. Viele Leute behaupten, 

dass du dir damit den runden Fahrstil, den es später auch im Auto braucht, kaputt machst. 

Wie stehst du dazu?
Wenn du das richtige Gefühl dafür hast, ist das überhaupt kein Problem. Max hat hin- und hergewechselt. 

Er war dadurch nicht langsamer. Er hat sich der Situation angepasst und war in beiden Karts schnell.

 

Wann hast du als Vater gemerkt, dass Max das gewisse Etwas hat?
Schon sehr früh. Da war er sechs Jahre alt. Da hat er einen grossen Schritt gemacht, hat die 

Zusammenhänge begriffen und fuhr danach noch schneller. Max hat von seinen ersten 60 Rennen 59 

gewonnen. Bei dem einen, das wir nicht gewonnen haben, hatten wir ein Motorenproblem.

 

Max’ Werdegang hat sich also schon sehr früh abgezeichnet.
Ja, er hatte auch eine Eigenschaft, dass er in den ersten zwei Runden immer schneller war als 

seine Gegner. Er hat es verstanden, auch aus kalten Reifen möglichst viel Grip herauszuholen. 

Dadurch hat er sich immer schon zu Beginn der Rennen Vorteile verschaffen können.

 

Max Verstappen stieg vom Kart direkt in die Formel 3 auf © Red Bull Media

 

Wie wichtig ist es letztendlich, im Kartsport Erfolg zu haben? Hat man Max auf seinem späteren 

Karriereweg darauf angesprochen?
Es wäre falsch zu sagen, dass der Erfolg nicht wichtig ist. Vor allem ist er für das Selbstvertrauen 

sehr entscheidend. Du kannst von dir nur glauben, dass du der Beste bist, wenn auch die Ergebnisse 

stimmen. Du musst Rennen oder Meisterschaften gewinnen, um weiter zu kommen. Aber es ist richtig, 

dass mit dem Wechsel in den Automobilrennsport die Leute nicht mehr ständig nach deinen 

Erfolgen im Kart fragen. Du machst da ein neues Kapitel auf und musst dich wieder neu beweisen.

 

Wie habt ihr das neue Kapitel aufgeschlagen?
Das hat mit dem einen oder anderen Test in einem Zweiliter-Formel-Renault begonnen. Danach hatten 

wir die Gelegenheit, den Formel 3 aus der damaligen Euroserie zu testen. Dieses Auto war perfekt auf Max 

zugeschnitten. Er hat sich sofort wohl gefühlt, hat immer wieder betont, dass dieses Auto ähnlich zu fahren 

sei wie ein Kart. Ausserdem hat es ihm gefallen, dass er bereits mehr Power zur Verfügung hatte als im 

Formel Renault oder in einem Formel 4. Deshalb haben wir dann die Formel 4 ausgelassen und sind 2014 

direkt in die Formel-3-Euroserie eingestiegen.

 

Würdest du das wieder so machen?
Im Fall von Max – ja. Aber man darf nicht vergessen. Er war damals schon 16. Heute sitzen die Kids schon 

mit 14 im Rennauto. Da macht es dann vielleicht schon Sinn, wenn sie zuerst Formel 4 fahren, bevor sie in 

eine Formel 3 gehen.

 

Zu was tendierst du: Möglichst rasch in den Automobilsport wechseln oder doch noch etwas länger 

Kart fahren?
Es hat Max gut getan, dass er länger im Kart geblieben ist. Ich bin überzeugt, dass er dort mehr gelernt hat.

 

Jos und Max Verstappen haben schon vieles durchgemacht © Red Bull Media

 

Eine Frage, die auch immer wieder auftaucht: Soll man seine Automobilsportkarriere im Formelsport 

beginnen oder lieber im Tourenwagen/GT-Bereich?
Ich bin definitiv für den Weg über die Formelsportklassen. Das ist immer noch der beste Ausbildungsweg, 

auch wenn er tendenziell kostspieliger ist.

 

Ihr seid im Laufe der Formel-3-Saison dann zu Red Bull gekommen.
Das ist richtig. Und danach ging alles sehr schnell. 2015 fuhr Max schon Formel 1. Das ist sicher 

aussergewöhnlich. Aber er hat die Chance gekriegt und er hat sie genutzt. Ich muss allerdings auch sagen, 

dass wir drei Mal bei Red Bull vorstellig wurden. Und wir die ersten Verträge nicht sofort unterschrieben haben. 

Es ist also auch da wichtig, Vertrauen aufzubauen und Leute um sich zu haben, die einen unterstützen, 

um die richtige Entscheidung zu treffen.

 

Hast du selber Sponsoren suchen müssen?
Im Kart mussten wir keine Sponsoren suchen. Als er zu CRG kam, genoss er Werksunterstützung. 

Für die Formel 3 haben wir dann auch ein paar Sponsoren gebraucht. Das war aber vor mehr als zehn 

Jahren. Der Rennsport ist inzwischen noch teurer geworden. Schon allein eine Kart-Saison kostet deutlich 

mehr als zu unserer Zeit.

 

Wie weit kommt man heutzutage noch ohne fremde Unterstützung?
(Überlegt lange.) Wenn einer richtig gut ist, dann kommt er auch heute noch weiter. Aber er oder sie muss 

schon was Spezielles haben.

 

So wie dein Sohn. Jos, Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Spass bei deinen Rallyes!

 

Jos Verstappen lässt es heute bei Rallyes fliegen... © Red Bull Media

  

 

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01.02.2026
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Interview mit Gerhard Berger zum Motorsport-Nachwuchs

        

    

 Quelle: Motorsport aktuell Nr.6 / 21.Januar 2026    

   

       

       

     

     
31.01.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Young Drivers Projekt 2026: Jetzt anmelden!

  

Highlight für die Young Drivers: der Test mit Jenzer Motorsport © Eichenberger

 

Auto Sport Schweiz führt auch dieses Jahr wieder das Young Drivers Projekt durch. Teilnehmen 

können Piloten und Pilotinnen mit Jahrgang 2009-2011.

 

Auto Sport Schweiz führt in diesem Jahr zum vierten Mal hintereinander sein Young Drivers Projekt durch. 

Der Startschuss zum diesjährigen Nachwuchsprogramm fällt am 7. März beim Season-Kick-Off im 

Eventcenter Seelisberg. Dort wird den Teilnehmenden u.a. auch das Jahresprogramm vorgestellt.

 

Bist du ambitioniert und träumst von einer Karriere im Automobilrennsport, dann melde dich jetzt für das 

Young Drivers Projekt 2026 . WICHTIG: In diesem Jahr dürfen sich alle in der Schweiz 

lizenzierten Kartfahrer und Kartfahrerinnen mit den Jahrgängen 2009, 2010 und 2011 anmelden. 

Anmeldeschluss ist der 20. Februar 2026. 

Für weitere Fragen steht Ihnen Natascia Prosperi (prosperi@motorsport.ch) zur Verfügung.

   

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und wünschen den Teilnehmenden schon jetzt viel 

Vergnügen. Dem Sieger oder der Siegerin des Programms winkt zum Saisonende ein an den 

Automobilrennsport gebundenes Preisgeld von 30'000.- Franken. Highlight des YDP ist auch dieses 

Jahr der Test im Formel 4 mit dem Team Jenzer Motorsport (am 25. August).

 

Die bisherigen Gewinner des YDP:
2013, Alain Valente
2014, Lucas Mauron
2015, Fabio Scherer
2023, Kilian Boss
2024, Tiziano Kuzhnini
2025, Timéo Ruppen

 

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25.01.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

Formel-4-Start: Beste Werbung für Schweizer Kart-Meisterschaft

   

Die fünf neuen Schweizer Hoffnungen: Levi Arn, Max Kammerlander, Samuel Ifrid, 

Georgiy Zasov und Chiara Bättig (v.l.) © Eichenberger/Red Bull

   

Am Wochenende beginnt in Estoril die Formel-4-Winterserie by Gedlich. Gleich fünf Schweizer 

respektive Schweizerinnen stehen am Start – vier davon bestreiten ihr erstes Autorennen. 

Wir drücken die Daumen!

   

Das gab es noch nie! Wenn am Wochenende die Formel-4-Winterserie by Gedlich in Estoril (POR) 

beginnt, stehen fünf Fahrer respektive Fahrerinnen aus der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 

am Start. Vier davon geben am Wochenende ihr Renndebüt. «Es ist toll, dass wir nach Jahren, 

in denen wir kaum Schweizer Nachwuchs im Formelsport hatten, dieses Jahr gleich so viele Schweizer 

in der Formel 4 sehen», sagt Andreas Jenzer, Teamchef von Jenzer Motorsport. «Das ist auch ein 

Zeichen, dass im Schweizer Kartsport erstens gute Arbeit gemacht wird und zweitens das 

Niveau sehr hoch ist.»

   

Zwei der fünf Fahrer werden am Wochenende für Jenzer Motorsport fahren: Levi Arn und Georgiy Zasov 

(beide 15). Der Solothurner Arn hat im vergangenen Jahr die Schweizer Schaltkart-Meisterschaft (KZ2) 

gewonnen. Der in Lugano wohnhafte Zasov setzte sich in einem spannenden Finale bei den OK Senioren 

durch. Stand heute wird Zasov nicht die komplette Winter-Meisterschaft bestreiten. Bei den Rennen in 

Portimão (POR) und Aragón (ESP) wird der Jenzer-Pilot, der in London zur Schule geht, fehlen. 

Für beide ist der Auftakt in Estoril der Sprung ins kalte Wasser.

   

Auch Max Kammerlander (19) und Samuel Ifrid (18) werden am Wochenende ihre ersten Autorennen 

bestreiten. Das Duo fuhr zuletzt im Team UBIQ Racing in der X30 Challenge Switzerland. Ifrid wurde dort 

Zweiter – zum dritten Mal in Serie! Kammerlander belegte den achten Schlussrang. Beide werden für 

das italienische Team Cram Motorsport an den Start gehen.

Die Fünfte im Bunde ist Chiara Bättig (15). Die dreimalige Schweizer Kart-Meisterin (bei den OK Junioren) ist, 

so unglaublich das es klingt, die erfahrenste aus diesem Quintett. Bättig hat im Herbst 2025 bereits die 

saudi-arabische Formel-4-Meisterschaft bestritten und belegte dort den zwölften Gesamtrang respektive 

den vierten bei den Rookies. Bättig bestreitet als Red-Bull-Juniorin das Rennen in Estoril im spanischen 

Team Campos Racing.

Wir wünschen allen Neulingen oder Fast-Neulingen einen guten Start in ein neues Abenteuer!

    

Die Termine der F4-Wintermeisterschaft:
24./25. Januar, Estoril (POR)
7./8. Februar, Portimão (POR)
14./15. Februar, Valencia (ESP)
7./8. März, Aragón (ESP)
14./15. März, Barcelona (ESP)

    

Die Formel-4-Winterserie wird an fünf Wochenenden ausgetragen © FWS

   

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25.01.2026
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

FIA Academy: Junior-Fahrer mit Jahrgang 2012 – 2014 gesucht

    

2024 vertrat Dan Allemann die Schweiz in der FIA Junior-Academy...

   

Vor knapp zwei Wochen haben wir auf unserem Portal einen Senior-Fahrer oder eine Senior-Fahrerin 

für die FIA Academy Trophy 2026 gesucht. Nun können sich auch Junioren für die FIA Academy Junior 

melden.

Analog zur FIA Academy Senior hat die Commission Internationale de Karting (CIK) der Fédération 

Internationale de l’Automobile (FIA) für 2026 die FIA Karting Academy Trophy Junior ausgeschrieben. 

Bewerben können sich Piloten mit den Jahrgängen 2012, 2013 und 2014.

    

Die Bewerbungen bzw. Interessensbekundungen müssen schriftlich bis spätestens 13. Februar 2026 an 

folgende David Scarnà eingereicht werden: scarna@motorsport.ch  Idealerweise sind den Bewerbungen 

die Resultate der Saison 2025 (national und international) beizulegen. Folgende Punkte sind besonders 

zu beachten:

  • Auto Sport Schweiz kann nur einen Piloten mit Schweizer Lizenz (INTernational) melden
  • Das Nenngeld beträgt EUR 5’000.- und ist vom Piloten bzw. dessen Vertreter direkt bei der 
  • Online-Nennung zu bezahlen
  • Die gesetzlichen Vertreter (Eltern) müssen im Besitz einer Privatbewerberlizenz sein
  • Der Pilot muss an allen drei Veranstaltungen teilnehmen können

    

Kalender FIA Karting Academy Trophy Junior 2026:

21.–24. Mai, Genk (BEL)
2.–5. Juli, Sarno (ITA)
8.–11. Oktober, Viterbo (ITA)

Die sportlichen Reglemente zur FIA Karting Academy Trophy Junior 2026 finden Sie unter diesem Link .

   

...2025 war es Nicola Mateo Frigg (ganz links) © FIA

       

     

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20.01.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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  Schnupperkurs Menü mit der Online-Anmeldung  
       
     
   
      
14.01.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

«autobau SKM 2026»: Prov. Reifenvergabe

 

Das Komitee Karting von Auto Sport Schweiz hat die Reifenvergabe für das Jahr 2026 diskutiert 

und einen Vorschlag  zu Handen der Nationalen Sportkommission (NSK) gemacht.

Der provisorische Vorschlag ist gültig unter Vorbehalt der Genehmigung durch die NSK.

   

   

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13.01.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gesucht wird: Senior-Fahrer für FIA Karting Academy Trophy

 

Welcher Senior-Fahrer hat Interesse mitzumachen? © FIA

 

Die FIA führt dieses Jahr bei den Senioren eine Karting Academy Trophy durch. Über den 

Verband Auto Sport Schweiz kann ein Teilnehmer resp. eine Teilnehmerinnen mitmachen. 

Wer Jahrgang 2009, 2010, 2011 oder 2012 ist, kann sich bei ASS bewerben.

Die Commission Internationale de Karting (CIK) der Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) 

schreibt für 2026 eine FIA Karting Academy Trophy Senior aus. Für die Teilnahme können sich 

Piloten mit den Jahrgängen 2009, 2010, 2011 und 2012 bewerben.

 

Die Bewerbungen resp. Interessensbekundungen müssen schriftlich bis am 31. Januar 2026 an 

folgende Adresse eingereicht werden: David Scarnà, Sachbearbeiter Karting, Auto Sport Schweiz, scarna@motorsport.ch  Idealerweise werden diese mit den erzielten Resultaten 

(National wie International) der Saison 2025 ergänzt. Folgende Punkte gilt es speziell zu beachten:

  • Auto Sport Schweiz kann nur 1 Pilot mit Schweizer Lizenz (INTernational) anmelden (pro Nation 1 Pilot).
  • Die Nenngebühren belaufen sich auf € 5'000.00 und müssen vom Piloten resp. dessen Vertreter direkt                      bei der Online-Nennung bezahlt werden.
  • Die Vertreter (Eltern) müssen im Besitz einer Privatbewerberlizenz sein.
  • Der Pilot muss an allen drei Veranstaltungen teilnehmen können.

 

Der Kalender der FIA Karting Academy Trophy Senior 2026 sieht wie folgt aus:
7. bis 10. Mai, Chiva-Valencia (ESP)
11. bis 14. Juni, Mülsen (GER)
30. Juli bis 2. August, Kristianstad (SWE)

Die sportlichen Reglemente für die FIA Academy Trophy Senior 2026 finden Sie unter diesem Link

Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

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06.01.2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Auch Schweizer Kartfahrer unter den Opfern von Crans Montana

    

Joaquim van Thuyne, 2007–2026

   

Bei der unfassbaren Tragödie in Crans Montana ist mit Joaquim van Thuyne (18) 

auch ein junger Schweizer Kartfahrer gestorben. Der Verband Auto Sport Schweiz 

spricht Joaquims Familie sein aufrichtiges Beileid aus.

   

Leider müssen wir das Jahr 2026 mit einer sehr, sehr traurigen Mitteilung beginnen. 

Bei der Tragödie in Crans Montana (VS), die Stand heute 40 Todesopfer gefordert hat, 

ist mit Joaquim van Thuyne (18) auch ein junger Schweizer Kartfahrer ums Leben gekommen.

     

Van Thuyne bestritt zuletzt im Rahmen der Schweizer Kart-Meisterschaft das Rennen in Wohlen 

und wurde dort im Finale der stark besetzten X30 Challenge Switzerland Zehnter. 

Seine Karriere startete der Fahrer aus dem Team Swiss Hutless 2021 in Lyss, wo er in den vergangenen 

Jahren mehrere Rennen zur Kappelen Trophy absolvierte. 2024 war Joaquim auch Teil des 

Young Drivers Projekts von Auto Sport Schweiz. Dort fiel der junge Mann aus Lutry (VD) durch 

sein stets freundliches und vorbildliches Auftreten auf.

   

Parallel zum Kartsport spielte van Thuyne beim FC Lutry bei den B-Junioren. Gegenüber ASS meinte er 

im Rahmen des YDP: «Ich habe mich noch nicht entschieden, ob ich nur noch Kart fahren oder Fussball 

spielen soll. Im Moment macht mir beides Spass. Und in beiden Fällen brauchst du ein gutes Team um 

dich herum. Weil der Kartsport aber nicht gerade günstig ist, muss ich dort halt von Rennen zu 

Rennen schauen, wie es weiter geht.»

Gemeinsam mit Mannschaftskollegen verbrachte Joaquim die Silvesternacht in der 

Bar «Le Constellation» in Crans Montana. Die Nachwuchs-Equipe des FC Lutry hatte über die 

Festtage einen Team-Ausflug in den Walliser Nobelort unternommen. Mehrere Mitglieder der 

Junioren-B-Mannschaft im Alter von 16 bis 18 Jahren befanden sich während des Brandes im 

Innern der Bar.

   

Der Verband Auto Sport Schweiz spricht nicht nur Joaquims Familie, sondern allen Betroffenen 

dieser unfassbaren Tragödie in der Silvesternacht sein Beileid aus. Unsere Gedanken sind bei 

Joaquims Eltern, seinen beiden älteren Schwestern, seinen Freunden und Verwandten.

     

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