31.08.2018 Zu den BilderHier geht’s zum Bilderbogen vom Schnupperkurs vom 29. August
   
3. BKRC Schnupperkurs 2018

       
     
   
    
24.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
Final der „autobau Schweizer Kart Meisterschaft“ in Lignières

Die Einschreibung zum Finallauf der „autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2018“ ist seit dem 23. August 2018 geöffnet unter www.go4race.ch. Nennschluss für das Rennen in Lignères ist am Freitag 7. September 2018 / 24.00 Uhr.

Der Final findet am 16. September 2018 statt. Für Hochspannung ist in Lignières gesorgt, denn mit Ausnahme der Kat. OK Senior mit dem neuen Schweizermeister Patrick Näscher, ist in allen andern Kategorien der Ausgang noch offen! Also Berner Kartfans, auf nach Lignières, es sind von Bern nur rund 50km zur Rennstrecke auf dem Hochplateau über dem Bielersee. Die Chancen der Fahrer/in des Berner KRC in den verschiedenen Kategorien stehen gut.

(rab)

 
   
   
   
   
23.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
5. Rennbericht SM 2018 von Samir Ben

Sonntag, 20. August 2018, Levier Frankreich

Nach einer langen Sommerpause, in welcher ich sehr intensiv Eishockey gespielt habe ging es endlich wieder los mit Kart fahren.
Ich habe mich sehr gefreut um in Levier fahren zu können, da ich schon in den Super Mini Zeiten, in Levier, sehr gute Ergebnisse herausfahren konnte. Am Freitag im Training war ich wieder einmal konstant der schnellste Fahrer der Kategorie X30 Junioren. Die Wetterverhältnisse waren perfekt. Das Kart lag auch super in den Kurven. So macht Kart fahren einfach nur Spass!

     

 
  Ganzer Bericht von Ben Samir Hier klicken!
 
   
 
   

     
   
   
 
 
21.08.2018  
 
Kappelentrophy 2018 - Race 3, 25. August 2018
 
Liebe Freunde der Kappelen Trophy

Am 25. August 2018 findet die dritte Kappelen Trophy 2018 statt. Melde Dich möglichst heute noch über unsere 

Website  oder per Telefon 032 392 22 33 an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.

Wir freuen uns auf einen fairen und interessanten Renntag mit Dir!

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team

   
 
   
 
 
 
21.08.2018
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

   
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5. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018, Levier (F)

Näscher ist Meister, Reinhard muss warten

Patrick Näscher (Mach 1/TM) war in der Klasse OK Senior wie schon in der ganzen bisherigen Saison seinen Gegnern überlegen und sicherte sich dank einer makellosen Vorstellung in Levier vorzeitig den Meistertitel. KZ2-Schaltkart-Leader André Reinhard (CRG/TM) hingegen zog einen rabenschwarzen Renntag ein und muss mit der Titelsicherung bis zum Finale in Lignières warten. Die weiteren Klassensieger: Alain Baeriswyl (Iame X30 Challenge Switzerland), Samir Ben (Iame X30 Junior) und Shannon Lugassy (Super Mini).

Der vorletzte der ingesamt sechs SKM-Meisterschaftsläufe 2018 wurde bei schönstem Wetter und sommerlichen Temperaturen wenige Kilometer hinter der Schweizer Grenze bei Pontarlier auf französischem Boden ausgetragen. Levier ist seit Jahren ein fixer Bestandteil des Saisonprogramms der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM). Jeweils nach der Sommerpause reisen die Teams und Fahrer an die ländlich und auf 800 Metern über Meereshöhe liegende Strecke, idyllisch eingebettet in die jurassischen Hügelketten. Für einmal sorgten keine der üblichen, meist sehr rasch wechselnden Wetter- und Temperaturbedingungen für zusätzliche Spannung, sondern die Sonne blieb das gesamte Weekend alleiniger Gast am Himmel.

Alle fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini (Jugendklasse) trugen am Sonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus. Sämtliche Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag wurden ab 13.30 Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Wer sich die Rennen noch nachträglich ansehen will: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

KZ2: Überraschender Tagessieger Mike Müller

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nur wenige zweifelten daran, dass sich Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM) in Levier vorzeitig seinen dritten KZ2-Titel nach 2012 und 2013 sichern würde. Doch der Seeländer hatte unerwartete Probleme mit der Strecke und kam weder im Qualifying noch in den Rennen richtig auf Touren. Sein Vorsprung auf Hicham Mazou (Kosmic/TM) schrumpfte von 45 auf nur noch 28 Punkte. «Das sollte in Normalfall aber dennoch reichen», meinte Reinhard, «ich darf mir in Lignières aber keinen Ausfall leisten.» Weil Quentin Voria (Croc Promotions/TM) in Levier viele Punkte einbüsste, wird die Titelentscheidung am 15./16. September in Lignières zwischen Reinhard und Mazou fallen.

Das Qualifying und die beiden Vorläufe dominierte Norick Lehner (Praga/Parilla), doch aus dem erhofften Tagessieg wurde nichts, weil der Bieler im Finale noch vor der ersten Kurve von einem Gegner unsanft von der Strecke bugsiert wurde und aufgeben musste. Damit war der Weg frei für Mike Müller (Swiss Hutless/Maxter), der seinen ersten Tagessieg holte. «Heute hat einfach alles gepasst, der Motor, das Chassis und der Fahrer. Nach zehn Runden hatte ich einen beruhigenden Vorsprung und habe das Tempo etwas reduziert», freute sich Müller.

Finale Levier: 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Maxter); 2. Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM); 3. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 4. Sven Müller (Croc Promotion/TM);
5. André Reinhard (CRG/TM).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 265 Punkte;
2.
Hicham Mazou (Kosmic/TM), 237; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 213.

 

 

OK Senior: Patrick Näscher macht den Sack zu

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM), vergangene Saison noch Vizemeister der Kategorie X30 Challenge Switzerland, war mit beruhigenden 102 Punkten Vorsprung in den französischen Jura gereist. Näscher liess nichts anbrennen, machte den Sack bereits mit den beiden Vorlaufsiegen zu und feierte den Titel standesgemäss mit einem Finalsieg, wobei ihm Miklas Born (Exprit/Vortex) gegen Rennende noch bedrohlich nahe kam. «Diese Saison war wie ein Traum», freute sich der 23-jährige Näscher, «alles hat perfekt gepasst und harmoniert. Jetzt kann ich das Finale in Lignières richtig geniessen. Wie es 2019 weitergehen wird, weiss ich noch nicht.»

Finale Levier: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Miklas Born (Exprit/Vortex); 3. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 4. Timo Moser (Tony Kart/Vortex); 5. Kevin Wälti (Tony Kart/Parilla).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 353 Punkte (Meister); 2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 218; 3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 198.

Iame X30 Challenge Switzerland: Hochspannung für Lignières

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Die technisch stark reglementierte und dank Einheitsmotoren kostengünstige Klasse stellte auch in Levier mit 26 Fahrern das grösste Startfeld. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), DR-Pilot Alain Baeriswyl und Savio Moccia (neu auf Kart Republic/Iame) trennten vor Levier nur 13 Punkte. Und obwohl Baeriswyl alle drei Rennen gewann und die Gesamtführung übernahm, liegt er vor dem Finale in Lignières nur 10 Punkte vor Buntschu und 14 Zähler vor Moccia. Und beim Finale sind maximal 75 Punkte zu holen, also ist für Hochspannung gesorgt!

Finale Levier: 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame); 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame);
3. Lena Bühler (Kosmic/Iame); 4. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 5. Grégory De Sybourg (MAD/Iame)..

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 300 Punkte; Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 290; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 286.

 

Iame X30 Junior: Vier Fahrer haben noch Titelchancen

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Michael Sauter (Praga/Iame), Elia Sperandio (Praga/Iame), Samir Ben (Swiss Hutless/Iame) und Eron Rexhepi (Kosmic/Iame) lagen vor Levier nur gerade sieben Punkte auseinander. Damit steckte für Levier noch viel Dynamit in dieser Nachwuchsklasse. In den beiden Vorläufen büssten Sauter und Ben wegen technischen Problemen und Karambolagen viele Punkte ein, während Rexhepi und Sperandio zwei Mal auf den Rängen 1 und 2 ins Ziel kamen. Doch im Finale fuhr Samir Ben wie entfesselt vom vorletzten Startplatz bis auf Rang 1 nach vorne. «Das war natürlich absolut super, aber die verlorenen Punkte aus den Vorläufen haben mich im Titelkampf zurückgeworfen. Für Lignières gibt es nur eine Devise –­ Vollgas!», erzählte Ben. Auch Michael Sauter büsste viele Punkte ein, sodass in Lignières vor allem Eron Rexhepi und Elia Sperandio als Titelfavoriten gelten.

Finale Levier: 1. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame); 2. Theo Vaucher (MAD/Iame);
3. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame); 4. Sacha Clavadetscher (FA/Iame); 5. Elia Sperandio (Praga/Iame).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 257 Punkte;
2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 251; 3. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 240;
4. Michael Sauter (Praga/Iame), 238.

 

Super Mini: Kampf der Geschlechter

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Gesamtleader Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) baute mit dem Finalsieg seinen Vorsprung auf die junge Renndame Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame) von 20 auf 26 Punkte aus. Lüscher konnte zwar den ersten Vorlauf für sich entscheiden, im Finale waren aber Lugassy und der von weit hinten heranstürmende Sebastian Kraft (Kosmic/TM) einen Tick schneller. Kraft ist jedoch nach grossen Punktverlusten aus den Vorläufen aus dem Titelkampf ausgeschieden.

Finale Levier: 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 2. Sebastian Kraft (Kosmic/TM); 3. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame); 4. Loris Achermann (Tony Kart/TM); 5. Roy Alan Shaw (Praga/Parilla).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 288 Punkte; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 262; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 211.







Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   1. Samir BEN
X30 Challenge:             1. Alain BAERISWYL
OK Senior:                  11. Pascal VOM ALLMEN                      
KZ2:                            1. Mike MÜLLER
                                      2. Isabelle VON LERBER

                                      5. André REINHARD
                                      
                                                                                                     
                                                                

Ranglisten:
Adobe Downloud
SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Junior OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 

Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 

Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 

Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 

 
 
   
Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

                     6. SKM-Lauf und Saisonfinale: 15./16. August in Lignières NE


Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                 Casteletto di Branduzzo (I)       www.7laghikartitalia.it/

28/29. April              Vesoul /F)                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *               Wohlen (CH)                   www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli         Mirécourt (F)                  www.freekart88.fr 

18./19. August         Leviér (F)                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                www.lignieres-historique.ch 

(* Rennen am Samstag)

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

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atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  
   
 
 
 
21.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/
     
Podium für Kris in Assen
 

 

Kris Richard krallt sich in Assen P3 und P6 und ist vier Rennen vor Schluss neu Sechster in der Fahrerwertung

 

 

Tourenwagen-Pilot Kris Richard fuhr am Wochenende auf dem TT Circuit im holländischen Assen in beiden Rennen wiederum in die Punkte: Am Samstag krallte sich der Thuner nach Startplatz 5 im Quali, Platz 3 im Rennen. Am Sonntag beendete der 23-jährige Hyundai-Pilot den Kampf auf Rang 6. In beiden Rennen zeigte Kris Richard fahrerisch erneut eine Glanzleistung ­– und steckte in den beinharten Zweikämpfen nie zurück. Der Lohn: Weitere 24 Punkte und neu Platz 6 in der Fahrerwertung…

 

 


 

 

 
   
 
 
 
16.08.2018
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

        www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch     

 
 
 
  Bericht: Jungfrauzeitung 
   
   
   
   
 
 
 
 
 
 
 
14.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

   

Thun, 2018-08-08                                                                               

IMSA WeatherTech SportsCar Championship in Elkhard Lake
Simon Trummer schnellster Mann in Road America                                                                                                             

Weiterhin in bestechender Form, aber auch glücklos präsentierte sich Simon Trummer bei dem jüngsten IMSA-Gastspiel in Elkhard Lake. Trotz absoluter Fabelzeiten im Training und der schnellsten Rennrunde wurde der JDC Miller Motorsports Pilot diesmal gleich durch zwei Zwischenfälle seines Teamkollgen um eine Podestchance gebracht…

Der 8. Meisterschaftslauf auf der "Road America" bei Elkhard Lake begann für Simon Trummer eigentlich sehr vielversprechend: Der 29jährige hatte schon im letzten Freien Training eine Bestzeit aufgestellt, an der man nicht einmal im Qualifying herankommen sollte und damit die Konkurrenzfähigkeit seines ORECA 017/Gibson unter Beweis gestellt. Nach einer Drive-Through-Penalty seines Teamkollegen, Robert Alon, und dessen späterer Kolision mit einem GT Fahrzeug kam das "Banana Boat" von JDC Miller Motorsport im Rennen allerdings nicht über Rang 12 hinaus.

"Ich weiß eigentlich nicht, ob ich mich über meine eigene Leistung überhaupt freuen soll. Wenn man klar unter Beweis stellt, dass man das schnellste Paket hat und dann so wenig daraus macht, ist das schon sehr bitter", ließ der an sich ruhige Schweizer seinem Frust noch einmal freien Lauf. "Mein Teamkollege fuhr an sich ein sehr gutes Rennwochenende, aber beim Boxenstopp hat er nicht punktgenau angehalten und beim Herausbeschleunigen das Fahrzeug vor ihm berührt. Dafür gab's eine Durchfahrtsstrafe und weil das Pech diesmal gleich zweimal zuschlagen wollte, hatte er dann auch noch eine Kolision mit einem GT Fahrzeug. Langstreckensport ist eben Teamsport und für mich heißt es jetzt nur, Ruhe bewahren, und darauf hoffen, dass wir in dieser Saison noch einmal fehlerlos durchkommen."

Mit seinem bestechenden Debüt auf der amerikanischen Traditionsrennstrecke hat sich der ehrgeizige Berner Oberländer zumindest bei einigen Teams, die sich gerade in den Fahrerverhandlungen für die kommende Saison befinden, ins Gespräch gebracht. "Das Interesse ist in den letzten Wochen noch einmal deutlich gestiegen und gerade jetzt, wo man schon überall die Planungen für die nächste Saison beginnt, ist es wichtig, sich mit guten Leistungen zu empfehlen. Was mich ganz besonders freut: Es gibt inzwischen auch ein paar Werksteams in der IMSA Serie und sogar Indycar Teams, die sich mit uns in Verbindung gesetzt haben."

Schon in der Vergangenheit hatte der ehemalige GP2 Pilot betont, dass er sich auch einen Wechsel in die höchste amerikanischen Formelklasse vorstellen könne.

 
 
 
 
 
 
13.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/


 
 
 
 
 
 
08.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

EM-Titel geht nach Deutschland: Hannes Janker ist neuer Champion
Aufregendes Finale im französischen Essay

Am Sonntagabend knallten die Sektkorken bei Hannes Janker und dem TB Racing Team. In Essay holten sie sich beim Finale der FIA Kart Europameisterschaft den Titel in der OK-Klasse. Bei den Junioren ist Paul Aron aus Estland der neue Europameister. Einen erfolgreichen Abschluss schafften auch noch weitere deutsche Teams und Fahrer.

Die Tour durch Europa fand für die Fahrer der FIA Kart Europameisterschaft in Frankreich ihren Abschluss. Zuvor gingen sie schon in Italien, England und Deutschland an den Start. Schauplatz der letzten Rennen des Jahres war der Grand Prix von Frankreich in Essay. Die 1.215 Meter lange Strecke am Rande der Normandie gelegen war 2014 Austragungsort der Weltmeisterschaft und begrüßte nun die besten Fahrer zum finalen Kampf um die EM-Titel.

Bereits im Vorhinein zählten die Meisterschaftsführenden Paul Aron (OK Junior) und Hannes Janker (OK) zu den großen Favoriten. Wirklich ausruhen durften sich die beiden aber nicht und mussten in Essay nochmals punkten. Insgesamt gingen 131 Piloten an den Start, darunter waren sieben Vertreter aus Deutschland.

In der Junioren-Klasse gelang dem Russen Nikita Bedrin (Tony Kart/Vortex) der beste Auftakt. Nach einer Bestzeit im Zeittraining, verteidigte er seinen Spitzenrang auch im Verlauf der Heats und führte das Feld aus Pole-Position in das Finale. Meisterschaftsfavorit Paul Aron (FA Kart/Vortex) ließ es als siebter ruhiger angehen. Das Finale entwickelte sich dann zu einem Krimi: Direkt nach dem Start musste das Rennen wegen einer Kollision unterbrochen werden. Nach dem Restart übernahm Polesetter Bedrin die Führung, doch für den Russen endete das Rennen durch eine Kollision vorzeitig. An die Spitze kämpfte sich währenddessen Gabriele Mini (Parolin/IAME) und siegte vor Lokalmatador Victor Bernier (Kosmic/IAME) und Gabriele Bortoleto (CRG/TM). Paul Aron reihte sich als fünfter ein und holte sich damit den Europameisterschaftstitel.

Mit Josh Dufek (FA Kart/Vortex), Colin Jamie Böninghausen (Tony Kart/Vortex) und Ben Dörr (Kart Republic/IAME) waren auch drei deutsche Junioren unterwegs. Letztlich schaffte allein Dufek den Finaleinzug, schied in diesem aber vorzeitig aus.

Bei den Senioren blickten alle deutschen Augen auf Hannes Janker (Kart Republic/IAME). Nach Siegen in England und Deutschland reiste er als Führender nach Frankreich. In den Heats ließ er es aber ruhig angehen und beobachtete dabei nur seinen direkten Verfolger Pedro Hiltbrand (CRG/TM). An der Spitze überzeugte hingegen Dexter Patterson (Kart Republic/IAME). Der KR-Neuzugang fuhr Bestzeit im Zeittraining und siegte auch in allen Heats. Aus der Pole-Position war er dann auch im Finale nicht zu stoppen und siegte mit über sechs Sekunden Vorsprung vor Harry Thompson (FA Kart/Vortex) und Nicklas Nielsen (Tony Kart/Vortex) aus dem deutschen KSM Schumacher Racing Team.

Die beiden Titelfavoriten Janker und Hiltbrand erlebten nicht das erhoffte Finale. Beide schieden vorzeitig aus. Bei Janker überwog am Ende aber die Freude über den Gewinn der Europameisterschaft: „Ich bin überglücklich und danke meinem Team für die sensationelle Unterstützung.“ Hiltbrand verlor am Ende sogar noch den Vizetitel an den Briten Harry Thompson.

(Quelle: Kart-Magazin.de) 

     

    

     

30.07.2018  Autosport Schweiz: Hier klicken !
   
 
18./19. August: 5. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft, LEVIER (F)

Machen Reinhard und Näscher alles klar?

 

Der nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze bei Pontarlier liegende
Circuit de L’Enclos in Levier ist am 18. und 19. August 2018 Austragungsort
des fünften und vorletzten Laufs der autobau Schweizer Kart Meisterschaft
(SKM) 2018. Auf der idyllisch gelegenen, fahrerisch anspruchsvollen Strecke
werden die ersten Entscheidungen im Kampf um die Meistertitel fallen. In der
Königsklasse KZ2 könnte sich André Reinhard, der mit 45 Punkten Vorsprung
anreist, mit einem perfekten Weekend den Titel vorzeitig sichern. Dasselbe gilt
für Patrick Näscher (OK Senior), der bereits 102 Punkte Vorsprung aufweist.
Die Final-Läufe aller Klassen werden via Live-Stream ins Internet übertragen.
 
Die in die jurassischen Hügelketten eingebettete, auf 800 Metern über Meereshöhe
gelegene Strecke von Levier ist seit Jahren ein fixer Bestandteil des
Saisonprogramms der autobau Schweizer Kart Meisterschaft (SKM). Jeweils nach
der Sommerpause reisen die Teams und Fahrer an die ländlich gelegene Strecke,
die nur eine Viertelstunde von Pontarlier entfernt liegt. Für die Zuschauer sind
übersichtliche Naturtribünen vorhanden. Die oft rasch wechselnden Wetter- und
Temperaturbedingungen sorgen für zusätzliche Spannung und verlangen den
technischen Kenntnissen und dem Fahrkönnen der Piloten alles ab.

Sonntag, 19. August: Alle Finalrennen auf LIVE-STREAM
Seit 2017 werden die für die Startaufstellung wichtigen Qualifikationstrainings bereits
am Samstagabend ausgetragen. Am Sonntag finden nach dem Warm-up nur noch
die Rennläufe statt, je zwei Vor- und ein Finallauf pro Klasse. Damit werden am
Sonntag, den 19. August 2018, in den sechs Klassen KZ2-Schaltkarts, OK Senior,
Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Kinderklasse)
rund 15 Rennen ausgetragen (OK Junior und Iame X30 Junior werden zusammen
gestartet).
Sämtliche entscheidenden Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag werden ab 13.30
Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Die Rennen können unter folgender
Adresse live mitverfolgt werden: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten  


KZ2: Macht Reinhard den Sack zu?
(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h  schnellen Rennkarts sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)
Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM) war bei den letzten  beiden Rennen
in Wohlen und Mirecourt (F) unantastbar. Der
 Seeländer und bereits zweifache Meister
spielte seine ganze
 Erfahrung aus, während sein schärfster Verfolger Hicham Mazou
(Kosmic/TM) vor allem in Mirecourt mit den speziellen  Streckenbedingungen nicht zurechtkam.
Der Romand Quentin Voria
 schloss sogar punktemässig zu Mazou auf. Doch 45 Punkte
Vorsprung sollten Leader Reinhard für den Titelgewinn reichen, ohne gröbere Fehler dürfte ihm
der dritte KZ-Titel seiner Karriere kaum
 noch zu nehmen sein.
SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM),
232; 2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 187 Punkte; 3. Quentin Voria
(Croc Promotions/TM), 187; 4. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 133; 5.
Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM), 132.
 

OK Senior: Nur noch eine Formsache für Näscher?
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne  Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)
Patrick Näscher (Mach1/TM) dominierte die letzten Rennen der OK Senioren nach Belieben. I
n Vesoul, Wohlen und Mirecourt gewann er alle drei Rennläufe klar. Wie
 Reinhard bei den Schaltkarts
ist auch ihm der Titel kaum noch zu nehmen. Wenn Näscher in Levier drei Mal die Zielflagge sieht,
wird er
 bereits den Titel feiern können. Denn Vorjahres-Vizemeister Pascal von Allmen  (Sodi/TM)
liegt zwei Rennen vor Saisonende bereits 102 Punkte hinter Näscher zurück.

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1.
Patrick Näscher (Mach1/TM), 278 Punkte;
2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 176; 3. Mirco
Gervasoni (Birel/Vortex), 137; 4. Alessandro
Felber (Tony Kart/Parilla), 137; 5. Kevin Wälti
(Tony Kart/Vortex), 135.
   


Iame X30 Challenge Switzerland: Trio Infernale
(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)
Die dank Einheitsmotoren kostengünstige und technisch ausgeglichene Klasse bietet dieses Jahr
an der Spitze viel Spannung. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), DR/Iame-
Pilot Alain Baeriswyl und
Savio Moccia (Tony Kart/Iame) haben jeder bereits
 mehrere Podestplätze erzielt und sind in der
Meisterschaft nur durch 13 Punkte
 getrennt.
SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 239
Punkte; 2. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 228; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 226; 4.
Lena Bühler (Kosmic/Iame), 146; 5. Elias Wigger (Praga/IAme), 122.
 

OK Junior: Fagone ohne Gegner
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre)
Alessio Fagone (Exprit/Vortex) dominiert die nur schwach besetzte OK Junior- Kategorie nach Belieben.
Auch in der Gesamtwertung führt er überlegen.

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 258 Punkte;
2. Florent Panès (Exprit/Vortex), 176; 3. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 92; 4.
Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex) 90.
   


Iame X30 Junior: Noch alles offen
(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit  Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)
Michael Sauter hatte in Mirecourt kaum jemand auf der Rechnung. Doch der Praga/Iame-Pilot
gewann und machte in der Gesamtwertung viele Punkte
 gut. Die Meisterschaft bleibt hochspannend:
In der Gesamtwertung sind die Top 4 – Sauter, Elia Sperandio (Praga/Iame), Samir Ben (Swiss Hutless/Iame)
und
 Eron Rexhepi – (Kosmic/Iame) nur durch sieben Punkte getrennt. Die X30 Junior-Meisterschaft
hat also zwei Runden vor Schluss praktisch neu begonnen!

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Michael Sauter (Praga/Iame), 203 Punkte;
2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 200; Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 198; 4. Eron
Rexhepi (Kosmic/Iame), 196 ; Devin Isgro ((Exprit/Iame), 146.
 


Super Mini: Geschlechter-Duell um den Gesamtsieg
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)
Gesamtleader Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) musste sich zwar in Mirecourt Kilian Josseron (Tony Kart/TM)
geschlagen geben, sammelte aber im Hinblick auf die Meisterschaft viele Punkte, zumal seine
Hauptkonkurrentin Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame) für einmal nicht in Podestnähe kam und mit
20 Punkten
Rückstand auf Lugassy nach Levier reist.
SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1.Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 226 Punkte; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 206; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 181; 4. Kilian Josseron (Tony Kart/TM), 143; 5. Loris Achermann (Tony Kart/TM),
126.

 

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                 Casteletto di Branduzzo (I)       www.7laghikartitalia.it/

28/29. April              Vesoul /F)                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *               Wohlen (CH)                   www.kartbahnwohlen.c

30. Juni/1. Juli         Mirécourt (F)                  www.freekart88.fr 

18./19. August         Leviér (F)                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                www.lignieres-historique.ch 

(* Rennen am Samstag)

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

Autosport Schweiz: Hier klicken ! 
 
atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  
   
   
 
 
     
 
     
 
         
   
     
     
     
   
26.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
     
   
     
     
19.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In Le Mans gesehen…

  

 
  (Fotos Beat Raemy) 

Anlässlich des alle zwei Jahre stattfindenden «Le Mans Classic» gab es einige sehr skurrile Fahrzeuge die im 

Fahrerlager verkehrten. Hier ein Verschnitt eines F1 (allerdings nur das Rad) und eines abgeänderten Kart-Chassis.

   

   

   

   

 
18.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Finale der Europameisterschaft KZ / KZ2 in Lonato
 

Die Elite des Schaltkartsports war am vergangenen Wochenende zum Finale der FIA Kart Europameisterschaft im italienischen Lonato zu Gast. Bei sommerlich heißen Temperaturen gab es wie zu erwarten spannende Rennen aber auch einige Überraschungen. Fabien Federer aus dem deutschen SRP Racing Team siegte in der Klasse KZ und der junge Franzose Emilien Denner gewann den letzten Lauf der diesjährigen KZ2 EM in einem stark besetzten Feld.

Nach einem aufregenden Auftakt im französischen Salbris reiste der Tross der Schaltkart Europameisterschaft weiter zum Kart Grand Prix von Italien. Gastgeber war der South Garda Circuit im italienischen Lonato. Bei bestem Wetter erlebten die Fahrer ein tolles Comeback der Traditionsstrecke und kämpfen von Freitag bis Sonntag um die verbleibenden Punkte in der Europameisterschaft. Die Titel holten sich am Ende Jorrit Pex (CRG/TM) aus den Niederlanden und der Franzose Adrien Renaudin (Sodi/TM). Im Rahmenprogramm waren auch die Youngster der Academy Trophy vertreten.

KZ: Fabian Federer siegt, Jorrit Pex holt zweiten EM-Titel
Im Feld der KZ war bis zum Ende alles offen. Nach den Heats führte der Italiener Francesco Celenta (Praga/TM Racing) das Feld an. Auch im Finale erwischte er einen guten Start, schied aber sieben Runden vor Ende mit einem Motorschaden aus. An der Spitze lag währenddessen der zweifache Weltmeister Paolo De Conto (CRG/TM Racing) und sah auch das Ziel als Sieger. Doch eine anschließende Zehnsekundenstrafe warf ihn weit zurück. De Conto wurde für ein zu hartes Überholmanöver gegen Celenta bestraft. Neuer Sieger war Fabien Federer (CRG/TM) aus dem deutschen SRP Racing Team. Der Südtiroler startete aus der achten Position und bewies im Rennverlauf wieder einmal seine Qualität. Als zweiter folgte Marijn Kremers (BirelART/TM) vor einem starken Ben Hanley (Croc Promotions/TM). Im Ziel allen Grund zum Jubeln hatte auch der fünfte Jorrit Pex (CRG/TM). Nach 2012 holte sich der Niederländer zum zweiten Mal einen EM-Titel. Der einzige deutsche Teilnehmer Mario Ljubic (Jesolo/TM Racing) sicherte sich einen 26. Platz nach den Heats, schied aber im Finale vorzeitig aus.

Meisterschaftsstand KZ EM
1. Jorrit Pex (50 Punkte)
2. Jérémy Iglesias (39 Punkte)
3. Fabian Federer (37 Punkte)
4. Marco Ardigo (35 Punkte)
5. Paolo De Conto (32 Punkte)

KZ2: Sensationssieg von Emilien Denner, Adrien Renaudin wird Europameister
Nach einem starken Zeittraining bewies Emilien Denner (Kali Kart/TM) in den Heats seine Führungsqualitäten und lag vor Giuseppe Palomba (Intrepid/TM) an der Spitze. Die Beiden lieferten sich in den Vorläufen ein packendes Kopf-an-Kopf-Duell. Im Finale baute Denner dann seine Führung kontinuierlich aus und gewann am Ende mit über zwei Sekunden Abstand vor Palomba und Ricardo Longhi (BirelArt/TM). Ein solides Wochenende ohne Zwischenfälle und Risiko erlebte der Gesamtführende Adrien Renaudin (Sodi/TM) und krönte sich mit einem neunten Platz im Finale zum KZ2 Europameister 2018.

Bester Deutscher nach den Heats war Alexander Schmitz (Tony Kart/Vortex) auf Platz elf vor Maximilian Paul (DR/Modena Engines) auf dem 14. Platz, sowie dem 24. Kevin Pieruszek (RK/TM). Schmitz war am Ende auch der beste Fahrer im Finale und etablierte sich auf einem hervorragenden siebten Rang. Paul und Pieruszek reiten sich als 15. und 21. ein.

Drei weitere Deutsche verpassten hingegen den Finaleinzug. Der Fahrer des deutschen Kartherstellers Mach1 Kart Daniel Stell (Mach 1/TM) erlebte ein desaströses Zeittraining und kämpfte sich in den Vorläufen jeweils stark nach vorne – leider reichte es am Ende nicht zum Einzug. Neben ihm verpassten ebenfalls Dominik Schmidt (CRG/TM) und Davids Trefilovs (CRG/TM) das Finale.

Meisterschaftsstand KZ2 EM
1. Adrien Renaudin (46 Punkte)
2. Giacomo Pollini (37 Punkte)
3. Emilien Denner (35 Punkte)
4. Giuseppe Palomba (34 Punkte)
5. Riccardo Longhi (34 Punkte)

Academy Trophy: Lokalmatador Federico Alabanese gewinnt
Nach einem spannenden Auftakt in Salbris begab sich die Academy Trophy zum zweiten Lauf nach Lonato. Federico Albanese (ITA) hielt den Druck seiner Konkurrenten Guilherme A. De Figueiredo (BRA) und Suleiman Zanfari (MAR) stand und gewann das Rennen.  Auf den Plätzen vier und fünf duellierten sich Sami Meguetounif (FRA) und Tabellenführer Jose Maria Navalon Boya (ESP). Nach zwei von drei Läufen führt nun Navalon mit vier Punkten Vorsprung vor Meguetounif das Klassement an.

Meisterschaftsstand Academy Trophy
1. Jose Maria Navalon Boya (51 Punkte)
2. Sami Meguetounif (47 Punkte)
3. Federico Albanese (40 Punkte)
4. Kobe Pauwels (33 Punkte)
5. Suleiman Zanfari (29 Punkte)

Auf die Schaltkartfahrer wartet nun Anfang September das nächste Highlight. Im belgischen Genk findet die Schaltkart Weltmeisterschaft statt. Parallel absolvieren die Nachwuchsfahrer der Academy Trophy ihr letztes Saisonrennen.

(Quelle: Kart-Magazin.de) 

  

   

   

15.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
nilskorge.ch

Rennbericht vom 3. Rennen der VEGA Trpfeo 2018 in Vesoul

Am Vergangenen Wochenende fand das 3.Rennen der VEGA Trofeo 2018 statt. Wir fuhren schon am Freitag am Morgen nach Vesoul (Frankreich), um unser Zelt nah an der Strecke aufbauen zu können, bevor sich das Paddock füllt. Ausserdem hatten wir einen frisch revidierten Motor mit dabei, den wir noch einfahren mussten. Es hat alles gepasst. Wir haben einen super Platz für unser Zelt gefunden und beim Motor einfahren konnte ich mich gleich an die Strecke gewöhnen. Weil es so gut lief, haben wir schon am Freitag mit kleinen Setuparbeiten begonnen.

Am Samstag hatte ich 5 x 15 Minuten Training, also nicht viel Zeit, um das richtige Setup zu finden. Es war sehr heiss und die Strecke hatte sehr viel Grip. Dank der Unterstützung von Niklaus Gurtner und Germano Marrocco, haben wir sehr gut auf die Verhältnisse abstimmen können und ich fühlte mich sehr wohl im Kart und auf der Strecke.

Zeitfahren
Das Zeitfahren am Sonntag lief nicht so gut. Ich versuchte alles rauszuholen, aber irgendwie lief der Motor nicht mehr so wie beim Abschlusstraining am Samstag. Ich konnte mich leider nur auf dem 11. Platz Qualifizieren. Ich war ein wenig frustriert, da ich fast 2 Sekunden langsamer war als am Vortag. Nach einer Kontrolle, stellten wir fest, dass sich unten im Vergaser etwas Dreck abgesetzt hat und dadurch nicht richtig arbeitete. Es lag also nicht an mir und ich fasste neue Motivation und wollte nun im Rennen mein bestes geben.

1. Vorlauf
Der Start zum 1. Lauf ist mir nicht so gelungen. Das Feld vor mir hat schon weit vor der Markierung angefangen Gas zu geben. Als ich das bemerkt hatte, war der Start schon freigegeben und die Lücke zu gross. Ich bog also als letzter in die erste Kurve ein, fand aber schnell Anschluss an meinen Vordermann und konnte ihn auch gleich in der 1. Runde überholen. Danach hing ich dem 10. Platz über 2 Runden an der Stosstage, bevor ich ihn auf Start/Ziel aus dem Windschatten überholen konnte. Leider war zu diesem Zeitpunkt die Lücke zu Platz 9 schon bei fast 5 Sekunden. Ich gab alles und fuhr so schnell ich konnte und kam noch bis auf 0,2 Sekunden an ihn ran als das Rennen nach 10 Runden ab gewunken wurde. Ich war sehr glücklich über meinen 1. Lauf und freute mich über Platz 10 im Ziel. Das Kart lief sehr gut und das machte mir Hoffnung für den 2. Lauf.

2. Vorlauf
Den Zweiten Vorlauf startete ich also von Platz 10 ins Rennen. Auch dieser Start war nicht optimal, aber ich war diesmal besser vorbereitet und wurde nicht so überrascht. Ich konnte meine Position beim Start behaupten und versuchte im Startgerangel einen Crash zu vermeiden. Ich war die ersten 3 Runden dicht an meinem Vordermann dran. In der 3. Runde berührten sich zwei Fahrer vor mir, sodass sich einer der beiden drehte. Ich konnte zum Glück noch rechtzeitig ausweichen und an zwei weiteren Fahrern vorbei gehen, die auch ausweichen mussten. Ich befand mich nun auf Position 6, hatte aber einen sehr schnellen Fahrer hinter mir, der viel Druck machte und vorbei wollte. In Runde 5 hat er es auch geschafft, da ich einen Fehler in der Kurve machte. Ich konnte aber sofort einen Konter starten und war wieder vor ihm. Ich musste mich die letzten 6 Runden sehr verteidigen und die Überholversuche abwehren, was mir auch gelang. Ich habe den 2. Lauf auf Platz 6 beendet und war Mega Happy, Glücklich und ziemlich KO.

Finale
Den Finallauf startete ich von Platz 7 aus. Der Start ins Finale Rennen, war der beste Start den ich je gehabt habe. Ich konnte den Vordermann gleich überholen, bremste aber zu spät in die 1. Kurve und verlor die Platzierung wieder. P 11 nach der 1. Kurve. Ich war sehr frustriert, das es wieder blöd gelaufen ist am Start, biss aber die Zähne zusammen und versuchte den Start abzuhacken und mich auf das Rennen zu konzentrieren. Ich holte wieder mit grossen Schritten auf die 4er Gruppe vor mir auf. In Runde 6 habe ich dann auf Start/Ziel meinen Vordermann wieder aus dem Windschatten überholen können. Leider hat zur gleichen Zeit der führende dieser Gruppe eine Berührung gehabt und es Endete in einem Crash. Diesmal konnte ich nicht ausweichen und fuhr auf meinen Vordermann auf und drehte mich entgegengesetzt der Fahrbahn. Mein Motor ging bei dem Crash aus. Ich versuchte ihn so schnell wie möglich wieder zu starten, aber er brauchte einige Zeit bis er wieder auf Touren kam, konnte aber zum Glück weiter fahren. Ich befand mich auf Position 9 mit einem Abstand von 7 Sekunden zu Platz 8. Ich versuchte wieder zu pushen konnte die Lücke aber nur bis auf 6 Sekunden schliessen. Somit endete das Finale für mich auf dem 9. Platz.

Mein Fazit
Das war ein MEGA tolles Wochenende. Ich habe mich das ganze Wochenende über im Kart und auf der Strecke sehr wohlgefühlt. Die Strecke lag mir auch immer besser und ich konnte mich das ganze Wochenende über steigern und verbessern. Daher Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und Glücklich. Sicher wäre es toll gewesen eine bessere Platzierung im Finale zu erreichen, aber so ist der Rennsport. Ein kleiner Fehler oder Unfall und dann ändert sich alles. Aber ohne den Zwischenfall im Finale wäre ich evtl. weiter vorn gelandet und das freut mich sehr.

Vielen herzlichen Dank an alle meine Unterstützer und Sponsoren. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben. Ein grosses Danke geht auch an Niklaus Gurtner von Swiss Hutless und Germano Marrocco für die Hilfe beim Setup und den Wertvollen Tipps, die sie mir gegeben haben.

Ich danke auch den Organisatoren der VEGA Trofeo 2018 und Beat Mathys von BEMAfotos für den pausenlosen Einsatz (in der prallen Sonne), dass wir schöne Erinnerungsfotos von diesem Wochenende haben.

Jetzt ist für mich ersten mal 3 Wochen Ferien angesagt, bevor es dann im August wieder mit den Training weitergeht. Das nächste Rennen findet am 25. August 2018 an der Kappelentropy in Lyss statt. Bis dahin wünsche ich euch allen schöne Ferien, geniesst den Sommer.

Rennsportliche Grüsse und bis bald

Euer Nils


 
general-overnight   Swiss Hutless       
 
 
12.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

   

Thun, 2018-07-10                                                                               
                                          
                                                                  

IMSA WeatherTech SportsCar Championship in Bowmanville
Simon Trummer überzeugt im Canadian Tire Motorsport Park

Auf der ultraschnellen 3,7 Kilometer langen Traditionsrennstrecke von Bowmanville in Kanada wurde am vergangenen Wochenende der 7. Meisterschaftslauf der IMSA WeatherTech Serie ausgetragen. Simon Trummer und sein Teamkollege, Robert Alon, nützten die Gelegenheit, sich mit ihrem "Banana Boat #85" von JDC-Miller Motorsports in Szene zu setzen, kamen aber aufgrund eines missglückten Boxenstopps nicht über Rang 8 hinaus…

Frage: Nach Lichtblicken in Watkins Glen hast Du auch in Kanada wieder eine starke Leistung abgeliefert und immerhin die drittschnellste Rennrunde gefahren...

Simon Trummer: "Ja, ich denke wir haben uns nicht viel vorzuwerfen. Mein Teamkollege hat das Auto für den dritten Startplatz qualifiziert und ich selbst war auch das ganze Rennwochenende über vorne dabei. Ohne den Zeitverlust beim Pitstopp hätten wir mit locker in den Top 5 landen können. Das hat mich selbst überrascht, denn die Strecke war für mich absolut neu. Da rechnet man nicht unbedingt damit, auf Anhieb so konkurrenzfähig zu sein."

Frage: Der Canadian Tire Motorsport Park, der früher unter dem Namen Mosport Park bekannt war, zählt zu den schnellsten nordamerikanischen Rennstrecken…

Simon Trummer: "Ich hab mir ein paar Onboard-Videos angesehen und wusste schon vorher, dass mir der Kurs liegen wird. Das war vorher auch schon in Watkins Glen so. Nur schade, dass hier in dieser stark besetzten Klasse so viele Faktoren zusammenspielen müssen. Und da hat uns bislang schlicht und ergreifend noch einiges gefehlt."

Frage: Du hast immerhin wieder eine fehlerfreie Leistung abgeliefert und bewiesen, dass Du auf schnellen Strecken ganz besonders gut zurecht kommst…

Simon Trummer: "Ich sollte es vielleicht doch auch einmal im Oval probieren (lacht)."

Frage: Das ist natürlich ein Argument, womit wir beim Thema Indycar oder auch NASCAR wären…

Simon Trummer: "Es ist noch zu früh, um darüber zu reden, aber ich gebe zu, dass ich mir momentan einige Gedanken mache. Es gibt einige Leute, die mich in dieser Richtung schon ermutigt haben und davon überzeugt sind, dass mir das Fahren im Oval entgegenkommen würde. Ich möchte es auf jeden Fall einmal ausprobieren."

Frage: Zurück in die WeatherTech Sportscar Championship, die Anfang Augst in Road America gastiert, einem weiteren Klassiker…

Simon Trummer: "Ich mag alle diese Rennstrecken mit ihrem typischen Charakter und es mit ein Grund, warum ich mich im amerikanischen Motorsport so wohl fühle. Ich möchte insgesamt auch mehr Zeit drüben verbringen, aber als nächstes fliege ich einmal zurück in die Schweiz um mit meiner Familie den Geburtstag meines Vaters zu feiern. Ohne ihn und seine Unterstützung hätte ich meine motorsportlichen  Träume nie realisieren können."

Danke und viel Glück!


   
   
 
 
 
 
 
   
   
10.07.2018
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Vega-Trophy           
   
   
 

 
     
   
   
 
     
 
 
09.07.2018
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/
     

Kris Richard in Ungarn zwei Mal in den Punkten


Am Samstag raste er nach der Regen-Quali von Startplatz 13 noch auf Rang 5. Am Sonntag beendete der 23-jährige Hyundai-Pilot das Rennen auf Platz 7.
 
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Kris Richard in Ungarn zwei Mal in den Punkten
 
 
Kris Richard fuhr am Wochenende auf dem Hungaroring bei Budapest zwei Mal in die Punkte: Am Samstag raste er nach der Regen-Quali von Startplatz 13 noch auf Rang 5. Am Sonntag beendete der 23-jährige Hyundai-Pilot das Rennen auf Platz 7. Obwohl auf dem Mickey-Mouse-Kurs für den Thuner nicht alles nach Wunsch lief: Kris Richard hat bislang alle 8 Saisonrennen beendet – davon 6 Mal in den Punkten.
 
 
 
 
 
Halbzeit in der TCR Europe 2018: Vier von sieben Rennwochenenden zur diesjährigen TCR Europe sind absolviert. Nach Le Castellet, Zandvoort und Spa-Francorchamps machte der Tourenwagen-Tross am vergangenen Wochenende auf dem Hungaroring Halt. In Mogyoród bei Budapest standen die Saisonrennen 7 und 8 auf dem Programm. Insgesamt werden 14 Rennen ausgetragen – als nächstes stehen Assen (18./19. August) und Monza (22./23. September) an, ehe die Saison am 20./21. Oktober 2018 in Barcelona beendet wird.
 
 
 
Kris Richard reiste als moralischer Sieger von Spa-Francorchamps, wo er nachträglich infolge eines 1-Sekunden-Penaltys noch auf Rang 2 strafversetzt wurde, mit viel Zuversicht in die Puszta. Zum überhaupt ersten Mal ging er auf dem Hungaroring bei Budapest an den Start – kannte die Strecke also noch nicht. Der 23-jährige vom Team Target Competition fühlte sich nach Rang 9 im 1. freien Training und Platz 2 im zweiten freien Training rasch wohl – und kam mit der Strecke schnell klar. Leider kam dann bei der Qualifikation am Samstag der Regen – das Zeitfahren wurde zur Lotterie. Kris Richard musste sich mit Startplatz 13 begnügen. «Mit dem ersten Regenreifen-Satz war alles super, ich war immer in den Top 10, kam dann in die Box um erneut neue Reifen abzuholen um noch eine schnelle Runde zu fahren. Leider war die Performance weg und es gelang mir nicht mich auf der abtrocknenden Strecke zu verbessern.», so der Thuner. Dennoch: Im Rennen zeigte Kris Richard wie schon so oft in dieser Saison fahrerisch eine starke Leistung – und überholte im Rennen acht Kontrahenten. Die Ziellinie überquerte er schliesslich als guter Fünfter – eine gute Leistung. Beim Rennen am Sonntag ging es wiederum von Starplatz 13 aus ins Rennen – diesmal gestaltete sich das Überholen aber schwieriger: Kris Richard schaffte schliesslich Position 7. Erfreulich: Einmal mehr brachte er seinen Hyundai ins Ziel – wie immer seit Saisonbeginn. Fazit: Bislang kein Ausfall – und sechs Mal in den Punkten. Kris Richard zum Rennen 2: «Es war ein harter Fight, das Auto bekam wegen ein paar Feindberührungen einige Kratzer ab. Die Rad-an-Rad-Duelle waren teilweise heftig, es ging richtig zur Sache. Aber ich konnte mich wenigstens einigermassen behaupten und auch am Sonntag sechs Gegner im direkten Fight überholen.»
 
 
 
 
 
Nach acht von 14 Saisonläufen liegt der Thuner im Zwischenklassement der TCR Europe auf Platz 7 – mit 54 Zählern. «Es gibt noch Luft nach oben. Aber die Saison zeigt: Alle können gewinnen – vorne wechselt sich die Führung regelmässig ab», so Kris Richard. Was heisst: Keiner zieht einsam seine Kreise – es ist ein stetiges auf und ab. «Daher sind konstante Platzierung im vorderen Feld auch nicht schlecht. Aber klar: Ich möchte natürlich aufs Podest – und gewinnen», so der Thuner. Die nächste Chance bietet sich dem Hyundai-Piloten in sechs Wochen – im holländischen Assen. «Ich werde natürlich wieder voll angreifen und versuchen, Boden gut zu machen. Top-Platzierungen sind klar das Ziel», so Richard.
 
 
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05.07.2018
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

4. Rennbericht SM 2018 von Samir Ben

Sonntag, 01. Juli 2018, Mirecourt Frankreich

Nach einer mehr als drei stündigen Fahrt, waren wir am Donnerstagabend spät, in Mirecourt Frankreich ngekommen. Für dieses Rennen hatten wir einen Motor von einem anderen Motorist gemietet. Ich war sehr gespannt darauf. 

Freitag:
Am Freitag im Training war ich konstant der schnellste Fahrer der Kategorie X30 Junior. Es war aber am Anfang schwierig für mich, die richtige Linie zu finden. Denn Mirecourt ist eine sehr technisch, schwierige Strecke. Wer hier die perfekte Linie findet, hat große Vorteile.
Am Ende des Tages hatte ich das Gefühl, diese richtige Linie gefunden zu haben.
 


Samstag:
Am Samstag testeten wir eine Menge an unserem Kart aus, um uns zu verbessern. Am Abend hatte es sehr viel Gripp auf der Strecke da es tagsüber sehr heiß war. Unser Setup war sehr gut, der Motor hatte richtig Power und das Chassis lag perfekt. Um 17.10 Uhr, hatte ich das Qualifying. Im Quali bin ich dritter geworden mit nur 0.002sec Vorsprung auf den viert platzierten. Ich war einigermaßen zufrieden mit meiner Startposition denn ich konnte auf der Innenseite hinter dem Erstplatzierten starten. Hätte aber schon lieber die Poleposition gehabt. Nach dem Quali feierten meine Teamkollegen mit mir, meinen 15. Geburtstag. Das war cool.



Sonntag:
Race 1
Ich war sehr nervös um in den ersten Rennlauf zu starten. Doch in der Einführungsrunde also eine Runde vor dem Start, viel mir die Antriebskette raus. So musste ich das ganze Rennen von der Wiese aus zuschauen und landete natürlich auf dem letzten Platz mit null Punkten! Ich war extrem enttäuscht und konnte es einfach nicht glauben.



Race 2
Im zweitem Lauf startete ich auf dem letzten, 14. Platz. Der einzige Vorteil war, dass ich nun kein bisschen nervös war. Denn ich hatte ja auf dem letzten Platz nichts mehr zu verlieren. Mein Ziel war einfach so schnell wie möglich, soweit wie möglich nach vorne zu
kommen. Mit der Wut im Bauch startete ich ins Rennen und es lief super. In diesem Lauf fuhr ich vom
vierzehnten Rang auf den vierten Rang vor. Zudem konnte ich die schnellste Rundenzeit von allen hinlegen.

Race 3
Leider wird das Resultat vom ersten und vom zweiten Rennen zusammengezählt. Somit musste ich vom zehnten Starplatz ins Rennen gehen. Diesmal war ich schon etwas nervöser. Aber ich wollte versuchen, einen super Start hinzulegen, den Korridor beim Start nicht zu
früh zu verlassen und auch keine Strafe wegen eingedrücktem Frontspoiler zu bekommen. Denn sonst wäre die ganze Aufholjagt umsonst gewesen. Und wieder gelang mir alles sehr gut. Ich überholte einen nach dem anderen, bis ich den drittplatzierten angreifen
wollte. Dieser bremste etwas früher als erwartet und dadurch fuhr ich ihm hinten aufs Heck. Dadurch verlor ich 3 Plätze. Da das Rennen nicht mehr lange dauerte, musste ich mich beeilen und die Fahrer wieder angreifen. Schlussendlich fuhr ich als vierter über die Ziellinie. Das war eigentlich eine super Leistung, ich hatte sehr Freude. Und es kam noch besser. Denn der Zweitplatzierte erhielt noch eine 3 Sek. Strafe, weil er am Start zu früh aus dem Korridor fuhr. Somit beendete ich das Renn auf dem Podest, wurde dritter und kassierte noch 3 Zusatzpunkte, weil ich wieder die schnellste Runde gefahren bin. Fremde Leute kamen vorbei um mir zu gratulieren, das war auch ganz cool.
 

 
Leider habe ich im ersten Lauf viele Punkte verloren und musste deshalb die Führung im Gesamtklassement abgeben. Aber der erstplatzierte ist nur 11 Punkt vor mir. Ich hoffe sehr, dass ich bis zum letzten Rennen, die Führung wieder holen kann. Aber es ist extrem eng,
denn die ersten 4 Fahrer, sind nur 12 Punkte auseinander. Da kann alles passieren.


 
Danke euch allen und drückt mir die Daumen für die letzten zwei Rennen.
Und eventuell kommt ihr ja ans nächste Rennen in Levier.
 
Liebe Grüsse
Samir

 
 
 
     
   
   
 
 
 
05.07.2018
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
alainvalente.ch
 
PRESSEMITTEILUNG

GT4 European Series, Rennen Misano (I), 22. – 24. Juni 2018

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Alain Valente und Felix von der Laden auf dem Podium in Misano der GT4 European Series!

Aufgrund der guten Leistungen beim Debutrennen am Red Bull Ring erhielt Alain Valente die Möglichkeit erneut in das Lenkrad des Mclaren GT4 vom bayrischen Team GT zu greifen. Diesmal in der GT4 European Series mit dem deutschen Youtuber Felix von der Laden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_von_der_Laden 

Hier geht es zum Youtube Video von Felix und Alain:

https://www.youtube.com/watch?v=vX9zzNBLgGA 

Bereits am Freitag im regnerischen freien Training belegte Alain Valente den ersten Rang der insgesamt 44 Autos. Somit war das Team positiv gestimmt für die beiden Qualifying’s am Samstagmorgen. Am Ende reichte es aber nur für den Startplatz 26 (Alain) und 32 (Felix) aufgrund von Reifendruckproblemen.

Gleich beim Start des ersten Rennens konnte Alain Valente einige Plätze gut machen. Danach kämpfte er sich von Runde zu Runde stetig nach vorne. Nach harten Positionskämpfen übergab Valente das Auto in der Rennhälfte auf Position 6 liegend an seinen Teamkollegen Felix von der Laden. Er gewann weitere drei Positionen und somit wurde das unmögliche wahr und das Duo beendete das Rennen von Startplatz 26 auf dem Podium!

Das Rennen am Sonntag startete Felix von der Laden, jedoch hatte er in der zweiten Runde einen unverschuldeten Unfall mit einem anderen Auto und musste somit vorzeitig aufgeben.

„Insgesamt war es ein tolles Wochenende für uns. Die Trainings verliefen optimal und im Rennen kämpften wir uns mit einer spektakulären Aufholjagd auf den dritten Rang. Dies in einem internationalen Fahrerfeld von 44 Autos. Ich bedanke mich herzlich bei allen involvierten Personen, dem Team GT für professionelle Arbeit und die Möglichkeit!“

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich:

www.alainvalente.ch, www.european.gt4series.com

 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
    
02.07.2018
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4 Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018 in Mirecourt/F
 
Reinhard auf dem Weg zum 3. Titel

André Reinhard (CRG/TM), Meister der Königsklasse KZ2 2012 und 2013, dominierte wie zuvor in Vesoul (F) und Wohlen AG auch im französischen Mirecourt und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus. Sein nächster Verfolger Hicham Mazou (Kosmic/TM) büsste in der sommerlichen Hitze viele Punkte ein. Die weiteren Klassensieger: Patrick Näscher (OK Senior), Alain Baeriswyl (Iame X30 Challenge Switzerland), Michael Sauter (Iame X30 Junior), Alessio Fagone (OK Junior) und Kilian Josseron (Super Mini).

Der vierte der sechs SKM-Meisterschaftsläufe 2018 wurde bei schönstem Sommerwetter und Temperaturen teilweise über 30 Grad auf französischem Boden auf der internationalen Standards entsprechenden Kartstrecke von Mirecourt  bestritten. Die Hitze forderte den fast hundert SKM-Pilotinnen und Piloten auf der rund zwei Autostunden von der Schweizer Grenze bei Basel oder Porrentruy entfernten, schnellen Strecke mit grosszügigen Auslaufzonen und vielen Überholmöglichkeiten konditionell alles ab.

Auch das Material und vor allem die Reifen wurden in der Hitze extrem beansprucht. Nur wer die Abstimmung seines Karts auf der schmierigen Strecke im Griff hatte und haushälterisch mit den Reifen umzugehen wusste (am Renntag steht den Fahrern gemäss SKM-Reglement für alle drei Rennen nur ein Reifensatz zur Verfügung), hatte im Finale Chancen auf einen Platz an der Sonne beziehungsweise auf dem Podest.

      

KZ2: Reinhard spielt seine Erfahrung aus
(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)  

Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM) war von Anfang bis zum Schluss unantastbar. Er dominierte das Qualifying genauso wie die drei Rennläufe. Nur Quentin Voria (Croc Promotions/TM) konnte ihn im Finale zwei Runden hinter sich halten, dann machte sich der Seeländer auf und davon. „Ich konnte hier bei diesen heissen und schwierigen Bedingungen meine ganze Erfahrung ausspielen“, erzählte Reinhard. „Man muss ruhig und sehr präzis fahren, darf nicht auf die schmutzigen Stellen geraten. Und natürlich muss man die Abstimmung des Karts an diese speziellen Bedingungen anpassen. Das ist uns heute mit etwas Geduld ziemlich perfekt gelungen.“ Weil sein Verfolger Hicham Mazou (Kosmic/TM) mit den speziellen Streckenbedingungen durch die Hitze nicht klarkam, hat nun der Romand Quentin Voria punktemässig zu Mazou aufgeschlossen. Der Vorsprung Reinhards zwei Rennen vor Saisonende an der Tabellenspitze ist jedoch bereits gross, ohne gröbere Fehler dürfte ihm der dritte KZ-Titel seiner Karriere kaum noch zu nehmen sein.

Finale Mirecourt: 1. André Reinhard (CRG/TM); 2. Quentin Voria (Croc Promotions/TM); 3. Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM); 4. Norick Lehner (Praga/Parilla); 5. Almir Prasovic (Intrepid/TM).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 232; 2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 187 Punkte; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 187.

     

OK Senior: Patrick Näscher räumt erneut alle Laufsiege ab
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM) dominierte die OK Senioren nach Belieben. Wie in Vesoul und Wohlen gewann er alle drei Rennläufe klar und holte sich das Maximum von 75 Punkten, auch ihm ist der Titel kaum noch zu nehmen. «Wenn es so weiter geht, können wir vielleicht bereits in Levier beim nächsten Rennen den Titel feiern», freute sich Näscher. «Im Moment läuft einfach alles super. Nur im zweiten Vorlauf machten wir uns etwas Sorgen wegen der nachlassenden Reifen, aber auch dafür fanden wir eine Lösung.» Vorjahres-Vizemeister Pascal von Allmen (Sodi/TM) liegt bereits 102 Punkte hinter Näscher zurück.

Finale Mirecourt: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Titus Schmidli (Kosmic/(TM); 3. Mirco Gervasoni (Birel/Vortex); 4. Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex); 5. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 278 Punkte;
2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 176; 3. Mirco Gervasoni (Birel/Vortex), 137.

   

Iame X30 Challenge Switzerland: Ein Trio kämpft um den Titel
(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Die technisch stark reglementierte und dank Einheitsmotoren kostengünstige Klasse auch in Wohlen das grösste Startfeld.

Danny Buntschu (Kosmic/Iame), DR-Pilot Alain Baeriswyl und Savio Moccia (Tony Kart/Iame) machten wie schon bei den Rennen zuvor die Laufsiege unter sich aus. Buntschu gewann zwar den Final klar, wegen einer Rempelei bei Rennbeginn war sein Spoiler jedoch nach unten gedrückt, was automatisch eine Zehnsekunden-Strafe nach sich zog. «Da habe ich natürlich etwas Glück gehabt», sagte Baeriswyl, der so den Sieg erbte. «Aber die beiden Vorläufe habe ich auf der Strecke gewonnen.» Erstmals auf dem Podest landete die Kart-Lady Lena Bühler: «Schade, dass ich in den ersten drei Runden etwas zu langsam war und den Anschluss an das Führungstrio verlor», sagte Bühler. Die Meisterschaft bleibt äusserst spannend: Buntschu, Baeriswyl und Moccia sind nur durch 13 Punkte getrennt.

Finale Mirecourt: 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame); 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 3. Lena Bühler (Kosmic/Iame); 4. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 5. Sebastian Haefeli (Exprit/Iame).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 239 Punkte; 2. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 228; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 226.

   

OK Junior: Fagone überlegen 

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, 
Fahrer 12 bis 15 Jahre
)

Mit Alessio Fagone (Exprit/Vortex) und Florent Panès (Exprit/Vortex) waren erneut nur zwei OK-Junioren am Start, die ihr Rennen zusammen mit den X30-Junioren bestritten. Fagone dominierte klar und führt auch in der Gesamtwertung überlegen.

Finale Mirecourt: 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex); 2. Florent Panès (Exprit/Vortex).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 258 Punkte; 2. Florent Panès (Exprit/Vortex), 176; 3. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 92; 4. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex) 90;

   

Iame X30 Junior: Michael Sauter überrascht
(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Michael Sauter hatte vor dem Finale niemand auf der Rechnung für den Sieg. Doch  der Praga/Iame-Pilot stürmte vor Start weg auf und davon und gewann mit sechs Sekunden Vorsprung. «Wir hatten grosse Probleme mit dem Vergaser in den Vorläufen, konnten sie aber rechtzeitig vor dem Finale lösen», freute sich Sauter, der seinen ersten Finalsieg in dieser Klasse feiern konnte. Auf Platz 2 landete die junge Dame Toni Kayla Naude, die von den OK-Junioren zu den X30-Junioren gewechselt hat. Die Meisterschaft bleibt hochspannend:

 

In der Gesamtwertung sind die Top 4 nur gerade durch sieben Punkte getrennt!

Finale Mirecourt: 1. Michael Sauter (Praga/Iame); 2. Toni Kayla Naude (Exprit/Iame); 3. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame); 4. Elia Sperandio (Praga/Iame); 5. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Michael Sauter (Praga/Iame), 203 Punkte; 2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 200; Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 198; 4. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 196.

   

Super Mini: Hauchdünner Sieg fürJosseron
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Der kleine Kilian Josseron (Tony Kart/TM) wehrte am Ende der 11 Runden alle Angriffe ab und gewann nur 0,047 Sekunden vor Sebastian Kraft (Kosmic/TM) und 0,188 Sekunden vor Gesamtleader Shannon Lugassy. «Mein erster Finalsieg», freute sich Josseron, «ich habe die andern immer im Nacken gespürt, aber bis zum letzten Meter immer Vollgas gegeben.» Leader Lugassy nahm die Niederlage mit Fassung: «Klar hätte ich gerne gewonnen, aber im Hinblick auf die Meisterschaft lief es nicht schlecht».

Finale Mirecourt: 1. Kilian Josseron (Tony Kart/TM); 2. Sebastian Kraft (Kosmic/TM); 3. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 4. Lyon Mathur (Praga/Parilla); Jérôme Huber (Praga/Parilla).

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 226 Punkte; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 206; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 181.

Alle Finalläufe von Mirecourt wurden wie bei jedem SKM-Event per Live-Stream mit Kommentar live ins Internet übertragen. Wer sich die Rennen nachträglich noch anschauen möchte: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten

   

Nächstes SKM-Rennen: 18./19. August in Levier / Frankreich


     
Klassierungen der Berner-Fahrer:
                                                         
X30 Junior::                   4. Samir BEN
X30 Challenge:              1. Alain BAERISWYL
OK Senior:                   10. Pascal VOM ALLMEN                      
KZ2:                            1. André REINHARD
                                      3. Isabelle VON LERBER

                                    13. Mike MÜLLER       

Ranglisten:
Adobe Downloud 
SuperMini

X30 Junior
OK Junior 
 X30  Challenge
 
KZ2 
 
OK Senior
 
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
 
 
 
         
 
 
 
 
                                                                               

27.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
alainvalente.ch
 
PRESSEMITTEILUNG
Italienische Gran Turismo Meisterschaft, Rennen Misano (I), 15. – 17. Juni 2018
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Alain Valente mit erneutem Sieg in Misano!
 

Das dritte der sieben Rennwochenenden fand auf dem Misano World Circuit nahe Rimini (I) statt. Alain Valente und Pietro Perolini gingen als Meisterschaftsführende in das Wochenende.

Das Zeitfahren verlief sehr gut und Alain Valente sicherte sich die Poleposition für das kommende Rennen. Gleich nach dem Start konnte er sich absetzten und bis zum Boxenstopp eine Lücke herausfahren. In der zweiten Hälfte des Rennens griff Pietro Perolini ins Lenkrad und er fuhr den Sieg solide nach Hause.

Durch den ersten Platz konnten die beiden Ihre Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen.

„Bereits in der letzten Saison konnte ich in Misano mein bestes Ergebnis der Saison realisieren. Daher freue ich mich umso mehr über den erneuten Sieg. Ich bedanke mich herzlich bei meinen Sponsoren und Antonelli Motorsport für die Unterstützung!“

Das nächste Rennwochenende findet am 20. – 22. Juli in Mugello (I) statt.

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich:
www.alainvalente.ch, www.squadracorse.lamborghini.com


 
 
 
 
24.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                         
Bilder vom Clubrennen und Essen Bilder vom 1. BKRC Clubrennen 2018 und Abendessen
     
Druckversion Druck-Ausgabe   
 
   
   
   
     
   
21.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zu den BilderHier geht’s zum Bilderbogen vom Schnupperkurs vom 20. Juni
   
2. BKRC Schnupperkurs 2018

       
     
   
    
              
 
 
19.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Vorschau: 30. Juni/1. Juli 2018: 4. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018, Mirecourt (F)

Setzt sich Reinhard erneut durch?

André Reinhard (CRG/TM), Meister der Königsklasse KZ2 der Jahre 2012 und 2013, dominierte bei den letzten beiden SKM-Läufen in Vesoul und Wohlen und übernahm die Gesamtführung. Doch Klassenneuling Hicham Mazou (Kosmic/TM) liegt nur fünf Punkte zurück. Damit ist in der vierten von sechs SKM-Runden im französischen Mirecourt für Hochspannung gesorgt. Auch in den anderen Klassen ist im Titelkampf noch alles offen.

Der dritte der sechs SKM-Meisterschaftsläufe 2017 wird auf französischem Boden bestritten. Die ländlich gelegene Kartstrecke von Mirecourt (www.freekart88.fr) liegt in einer landschaftlich reizvollen Umgebung. Die flüssig gezeichnete, internationalen Standards entsprechende Kart-Strecke mit perfekter Infrastruktur in Mirecourt (zwei Autostunden von der Schweizer Grenze bei Basel oder Porrentruy entfernt) bietet ein interessantes, abwechslungsreiches und selektives Streckenlayout. Zudem garantieren grosszügige Auslaufzonen für Sicherheit. Schnelle und winklige Passagen wechseln sich ab, Überholmanöver sind an diversen Stellen möglich.

Viel Spannung in den Titelkämpfen

Während im Titelkampf der Schaltklasse KZ2 André Reinhard (CRG/TM) und Hicham Mazou (Kosmic/TM) nur wenige Punkte auseinanderliegen, hat sich bei den OK Senioren Patrick Näscher (Mach1/TM) bereits deutlich abgesetzt. Wenn er in Mirecourt erneut so stark auftrumpft wie bei den bisherigen drei Veranstaltungen, dürfte ihm der Titel kaum noch zu nehmen sein. Auch Alessio Fagone hat sich den OK Junioren bereits deutlich von den Verfolgern abgesetzt.

Ganz anders sieht es in den drei restlichen Klassen aus: Im grossen Feld der Iame X30 Challenge Switzerland tobt ein Dreikampf zwischen Danny Buntschu (Kosmic/Iame), Savio Moccia (Tony Kart/Iame) und Alain Baeriswyl (DR/Iame), die nur durch 17 Punkte getrennt sind. Bei den X30 Junioren und den Superminis mischen ebenfalls noch mehrere Fahrer (und Fahrerinnen!) in den Titelkämpfen mit.

Alle Finalläufe von Mirecourt können Sie am Sonntag, den 30. Juni, am Nachmittag per Live-Stream mit Kommentar live im Internet mitverfolgen:

http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

SKM 2018: Meisterschaftsstände nach 3 von 6 Veranstaltungen (à je 3 Rennen):


KZ2: 125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Rennkarts bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport.

1. André Reinhard (CRG/TM), 157 Punkte

2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 152

3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 129

 

 

OK Senior: 125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg.

1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 203 Punkte

2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 135

3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 120

 

Iame X30 Challenge Switzerland: 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg.

1.  Danny Buntschu (Kosmic/Iame),185 Punkte

2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 169

3. Alain Baeriswyl, (DR/Iame), 158

 

Iame X30 Junior: Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 bis 15 Jahren.

1. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 160 Punkte

2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 160

3. Eron Rexephi (Kosmic/Iame), 157

   

OK Junior (2018 neu): 125 ccm, Zweitakt, Motoren mit Direktantrieb und Leistungsreduktion, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre.

1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 208 Punkte

2. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex), 120

3. Florent Panès (Croc Promotion/TM), 117
   

Super Mini: Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung.

1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 170 Punkte

2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 167

3. Sebastien Kraft (Kosmic/TM), 124  

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   


Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                   Casteletto di Branduzzo (I)        www.7laghikartitalia.it/ 

28/29. April               Vesoul /F)                                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *                Wohlen (CH)                                  www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli          Mirécourt (F)                                  www.freekart88.fr 

18./19. August          Leviér (F)                                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                            www.lignieres-historique.ch 

 

(* Rennen am Samstag)

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161

CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
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Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  

   
 

   
      

 

19.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
nilskorge.ch
       
 
Rennbericht vom 2. Rennen der Kappelen Trophy 2018 in Lyss

Am Vergangenen Wochenende stand das 2. Rennen der Kappelen Trophy in Lyss auf dem Pro-gramm. Ich habe mich sehr auf dieses Rennen gefreut. Mein Ziel war auf das Podest zu fahren und meinen 7. Platz aus dem ersten Rennen zu verbessern. Wir haben diesmal schon am Frei-tagnachmittag dafür trainiert und waren sehr zuversichtlich für den Samstag.

Zeitfahren
Das Zeitfahren am Samstagmorgen lief sehr gut für mich. Ich konnte mich auf dem 4. Platz Qualifizieren und habe mit der Zeit von 34,956 meine persönlich beste Runde in Lyss gefah-ren. Es fehlten nur 0,412 Sekunden auf die Spitze...
 

1. Vorlauf
Der Start zum 1. Lauf ist turbulent und unglücklich gelaufen. Der Fahrer vor mir kam nicht gut weg und ich hatte keine Chance nach innen zu ziehen um ihn zu überholen, denn da war kein Platz, wodurch ich 2 Plätze verlor. Ich versuchte in den ersten Runden mit der Spitze mitzuhalten. Durch einen Ausfall konnte ich einen Platz gut machen und war somit auf P5... Ich konnte schnell auf den 4. Platz aufschliessen, der dann einen Fehler machte und ich ihn überholen konnte. Ich war wieder auf Position 4 angekommen. In Runde 8 schloss ich dann auf den letztplatzierten, den es nun zu Überrunden galt, auf. Leider hat er keine Blauen Flaggen von den Streckenposten bekommen und ist weiterhin Kampflinie gefahren, obwohl er wusste, dass er überrundet wird. Nach 2 Runden habe ich ihn dann überholen können und zog davon... Das hat mich aber sehr viel Zeit gekostet, denn ich war klar schneller als er und hätte vom Speed noch auf die Spitze aufschliessen können. Aber da war das Rennen dann auch schon vorbei und ich kam auf P4 ins Ziel.
 

2. Vorlauf
Den Zweiten Vorlauf startete ich also wieder von Platz 4 aus ins Rennen. Auch dieser Start war nicht so gut. Das Kart Verzögerte als ich aufs Gas getreten bin, und ich kam nur lang-sam auf Touren. Ich Verlor wieder Plätze und fuhr auf P7 durch die 1. Kurve. Mit jeder Runde wurde ich schneller wodurch ich mir P6 schnell holen konnte. Ich versuchte dann mir Platz 5 zu holen. Ich war wieder klar schneller als mein Vordermann, hatte aber keine Chance an ihm vorbei zu kommen. Somit beendete ich den 2. Lauf auf Platz 6, was mich etwas ärgerte.
  

Finale
Den Finallauf startete ich wieder von Platz 4 aus. Ich habe versucht am Start schon etwas mehr Schwung zu haben, wenn das Rennen freigegeben wird, was mir auch gut gelang. Ich verlor aber beim Start wieder einen Platz und wurde in der 2. Runde auch gleich noch über-holt, weil ich eine Fehler gemacht habe. In den Runden danach bekam ich druck von hinten, und musste meinen Platz verteidigen. dadurch verlor ich den Anschluss an die Spitzengrup-pe. Es war ein fairer und guter Kampf um den 6. Platz, den ich leider durch einen kleinen Feh-ler in Kurve 1 verlor. Das Finale beendete ich somit auf P7.

Mein Fazit
Es war ein tolles Wochenende. Das Kart lief sehr gut und ich habe meine Persönlich beste Runde in Lyss gefahren. Es stimmt mich positiv, das ich vom Speed und den Rundenzeiten mit der Spitze mithalten kann, auch wenn das Ergebnis nicht so ist wie ich es mir erhofft hatte. Ich gehe mit einem positiven Gefühl in das nächste Rennen der VEGA Trofeo in Vesoul am 8. Juli 2018.

Vielen herzlichen Dank an Marcel Tüscher von GO! Express & Logistics für den Besuch und die Unterstützung an der Rennstrecke. ich freue mich schon jetzt auf deinen nächsten Be-such.

Ein grosses Merci geht auch an all meine anderen Unterstützer. ich bin wirklich sehr dank-bar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben.

Ich danke natürlich auch den Organisatoren der Kartbahn Lyss und allen Helfern an und auf der Strecke für diesen tollen Renntag.

Rennsportliche Grüsse

Euer Nils
 
 
  general-overnight   Swiss Hutless      
 
   
 
 
   
   
 
14.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 

3. Rennbericht SM 2018 von Samir Ben
Samstag, 09. Juni 2018, Wohlen Schweiz

Am Freitagmorgen Trafen wir in Wohlen ein. Da in Wohlen alles sehr eng ist und wenig Platz hat, waren wir mit den anderen Swiss Hutless Fahrern im grossen Hutless Zelt und nicht in unserem eigenen Zelt. Die Strecke ist sehr eng und technisch anspruchsvoll. Was ich an der Strecke gar nicht mag sind die Sandhäufen am Streckenrand. Am Freitag war ich manchmal der schnellste Fahrer manchmal aber auch nicht ganz. An diesem Rennen waren nur zwei Ok Junioren angemeldet. Deshalb beschloss die Rennleitung dass die Ok Junioren und die X 30 Junioren zusammen fahren. Wir fanden von Anfang an, dass dies keine gute Idee ist, denn die haben mehr Leistung als wir, sind aber trotzdem nicht immer schneller. Hängt vom Fahrer ab.

Samstag:
Nach dem Warmup wollten wir auf die Waage um zu sehen wie schwer wir sind dann kann mein Vater berechnen wie viel Benzin er Tanken muss, um das Gewicht zu regulieren. Doch die Waage funktionierte nicht und ohne Waage kann man keine Rennen fahren. Weil wenn einer leichter als der andere ist, ist der leichtere natürlich schneller. Also mussten alle über 1 Stunde warten, bis endlich eine andere Waage aufgetrieben wurde. Denn die hatten nicht einmal eine Ersatzwaage. Nach dem Zwischenfall folgte auch schon das Quali. Im Quali wurde ich dritter. Ich habe alles versucht, konnte aber nach dem Regen von letzter Nacht, einfach nicht schneller fahren. Ich hatte Mühe, die perfekte Linie zu finden.
 

Race 1
Nach einem harten Rennen wurde ich zweiter. Dem Erstplatzierten konnte ich nicht folgen da ich die eine Kurve einfach nicht gut gefahren bin. In den anderen Kurven bin ich eigentlich gut gefahren dort fehlte mir aber die Motorenleistung. Ausgangs Kurven, hatte ich absolut keine Chance, dem Fahrer vor mir, dran zu bleiben. Er zog Kurve um Kurve davon.
   
Race 2
Nun startete ich auf der ungünstigen Außenseite was auf dieser Strecke gar nicht gut ist. So kam ich nach dem Start als vierter aus der ersten Kurve. Ich konnte den drittplatzierten nicht angreifen weil mir die Motorenleistung voll gefehlt hat. Am Schluss wurde ich vierter von nur acht Fahrern.
   
 

 
Race 3
Ich musste leider wieder aussen starten, machte aber das Beste daraus und ich kam als dritter aus der ersten Kurve. Jetzt hatte ich einen Ok Junior vor mir der mitten in der Kurve bremste um uns nach vorne zu lassen. Ich weichte nach aussen aus, berührte mit 2 Rädern den Sand und kam ins Schleudern. Dadurch überholten mich gleich zwei Fahrer. Ich brauchte dann eine Weile um die Reifen wieder auf Temperatur zu bringen. Jetzt hatte ich etwa 50m auf den vorderen verloren. Auf der Start und Zielgeraden stellte ich während des Fahrens den Vergaser anders ein. Jetzt holte ich von Runde zu Runde den viertplatzierten auf. Es reichte aber etwa wegen einer Runde nicht um ihn anzugreifen und zu überholen. Also fuhr ich als fünfter über die Ziellinie.

Ich war sehr enttäuscht, dass ich nicht gewinnen konnte. Es ist aber so, dass ich mit diesem Motor, keine Chance dazu gehabt hätte. Darum werden wir nun für das nächste Rennen in Mirecourt, einen Motor von einem anderen Motoristen mieten.

Glücklich war ich dafür, als mein Vater mir Zuhause sagte, dass ich trotz dem schlechten Rennen, die Führung im Gesamtklassement übernehmen konnte. Zwar nur ganz knapp vor den beiden nächsten. Aber ich liege in Führung!

                                                                 

   

    

   

  

13.06.2018
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/
     
Kris Richard triumphiert in Spa – Stunden später folgt irrer 1-Sekunden-Penalty und Versetzung auf Platz 2
     

Auf und ab für Kris Richard auf der Berg- und Talbahn von Spa-Francorchamps: In Race 1 kämpft sich der Thuner Hyundai-Pilot trotz BoP-Handicap von Startplatz 9 auf Rang 6. In Race 2 am Sonntag rast der 23-jährige dann aus der Frontreihe zu einem vielumjubelten Sieg.








 

 

Auf und ab für Kris Richard auf der Berg- und Talbahn von Spa-Francorchamps: In Race 1 kämpft sich der Thuner Hyundai-Pilot trotz BoP-Handicap von Startplatz 9 auf Rang 6. In Race 2 am Sonntag rast der 23-jährige dann aus der Frontreihe zu einem vielumjubelten Sieg. Stunden später dann der Skandal: Kris Richard wird von einem französischen Steward infolge Millimeter-Berührung mit dem Franzosen Julien Briché mit einem 1-Sekunden-Penalty bestraft – Platztausch. Der Skandal war damit perfekt.

 

 

 

Perfekter Moment, Kris sichert sich den ersten Saisonsieg, nach 3 Stunden dann jedoch die Strafversetzung auf Position zwei.

 

 


 

 

Was Kris Richard am Samstag und Sonntag in Runde 3 der TCR Europe auf dem Ardennen-Klassiker in Spa-Francorchamps fahrerisch abgeliefert hat, verdient das Prädikat Weltklasse. Nach P9 in der Quali, in welcher er gegen die PS-Geschosse von Audi, VW und Peugeot infolge Gewichtshandicap auf den langen Ardennen-Geraden keine Chance hatte, schaffte es der 23jährige Thuner in Race 1 dennoch in die Punkte. Nach beinharten Rad-an-Rad-Duellen konnte er – dank ausgezeichneten Zeiten in den Sektoren 2 und 3 – im Rennen zwei Plätze gut machen; ein Straf-Penalty von Seat-Kontrahent Stian Paulsen brachte Kris Richard am Schluss noch auf Platz 6. Mehr war – trotz heroischem Verteidigungskampf – nicht drin. Kris Richard: «Wir wussten es schon vor dem Wochenende, dass es mit dem Handicap der Balance of Performance auf den ultraschnellen Geraden schwierig werden würde. Uns fehlen da rund 15km/h.» Wäre das Team Target Competition infolge BoP nicht im Nachteil, würden die Hyundai derzeit der Konkurrenz auf und davon fahren. «Ja, wir haben klar das beste und schnellste Auto im Feld – da schmerzt es natürlich, infolge Gewichtshandicap so im Nachteil zu stehen», resümiert Kris Richard nach dem Samstags-Rennen leicht angesäuert. Am Sonntag dann packte der Hyundai-Pilot in den belgischen Ardennenwäldern den Hammer aus: Sein Plan, Teamkollege und Pole-Setter Reece Barr gleich nach dem Start die Führung zu entreissen, ging voll auf: Nach der engen La Source-Haarnadel schoss Kris Richard von Position 2 aussen auf gleiche Höhe – um sich dann vor der teuflischen Senke von Eau Rouge am Iren in der Vollgas-Bergauf-Passage vorbeizuquetschen. Das Manöver in der «Eigernordwand des Motorsports» so zu vollstrecken, verdient allergrössten Respekt. Kris Richard: «Ja, hier galt das Motto: Alles oder nichts. Ich musste einfach vorbei – das ist Schachspiel ohne Bedenkzeit. Du musst es einfach fliegen lassen.»

 

 

 

Vollgas; für mehr als einen Kilometer, leider die Hyundai's mit fehlendem Topspeed.

 

 

Barr fiel anschliessend zurück, dann drückten bereits die Audis, VW und Peugeot von hinten. Kris Richard wusste sich aber überaus clever zu verteidigen – und holte dank verändertem Setup und damit noch besseren Zeiten in den Sektoren 2 und 3 immer wieder den nötigen Abstand, obwohl die PS-Monster hinter ihm gnadenlos pushten. Da sich die Hintermänner aber selber heftig bekämpften und es dabei zu zahlreichen Berührungen und Ausritten kam, konnte der Thuner die Pace letztlich selber bestimmen und von der Spitze aus das Rennen kontrollieren. Nach der Safety-Car-Phase über zwei Runden ging es dann für die letzten zwei Umläufe nochmals richtig zur Sache: In Les Combes setzte sich dann Peugeot-Pilot Julien Briché kurz an die Spitze – Kris Richard konnte aber sogleich wieder die Führung übernehmen. Minuten später raste der Thuner zum vielumjubelten Spa-Sieg – sein erster Saisonsieg, sein erster auf dieser Strecke – und auch der erste seit fast zwei Jahren. Auf dem Podest wurde Richard von den Teammitgliedern von Target Competition so richtig gefeiert – und auch viele mitgereiste Fans jubelten mit.

 

 


 

:-)

 

 

Offenbar zuviel für einen unerfahrenen, jungen französischen Steward: Geschlagene drei Stunden nach dem Rennen musste Kris Richard vor dem Kommissär antraben – trotz Onboard-Beweis, dass der Thuner im besagten Manöver weder eine fehlerhafte Lenkbewegung noch ein umstrittenes Fahrverhalten nachgewiesen werden konnte, bestrafte ihn der Rennkommissär mit einem 1-Sekunden-Penalty. Sie lesen richtig: 1 Sekunde! Der Franzose machte so am grünen Tisch den Weg für seinen französischen Piloten frei – Julien Briché erbte, und holte nachträglich doch noch die 25 Punkte für den Sieg. Der Skandal war perfekt. Kris Richard und sein Team schäumten verständlicherweise vor Wut. «Da war absolut nichts. Mir konnte null und nichts nachgewiesen werden – eine absolute Farce», so der Thuner. «Wir haben uns maximal im Millimeter-Bereich touchiert, dass Briché letztlich in den Notausgang fuhr war vielmehr deshalb, weil er auf der Bremse ins Schliddern geriet und dann das Auto nur noch in den Notausgang retten konnte.» Die Empörung im Fahrerlager war natürlich gross, zumal es im Rennen zig andere Manöver gab, welche zwingender hätten bestraft werden müssen. Dass Kris Richard letztlich der Sieg aberkannt wurde, war nicht nur ein Skandal – der Entscheid zeugte auch von äusserst wenig Fingerspitzengefühl. «So kann ich gleich aufhören – und es zu Hause auf der PlayStation machen», so der bitter enttäuschte Kris Richard nach dem Entscheid. «Man sollte doch im Tourenwagen-Sport erwarten dürfen, dass nicht gleich jedes Millimeter-Manöver bestraft wird. Das macht doch einfach alles keinen Sinn.» So oder so: Knapp 30 Minuten nach der «bittersten Strafe seiner Karriere» setzte sich Kris in seinen brandneuen Strassen-Hyundai by Kröpfli Faulensee und bretterte die 550 Kilometer zurück nach Thun. Mit im Gepäck: Der Siegerpokal. «Denn muss sich der Rennkommissär oder Briché schon selber bei mir zu Hause abholen – sonst bleibt der, wo er ist», so Kris Richard. Nun bleiben vier Wochen Zeit – dann geht es auf dem Hungaroring bei Budapest in Runde 4. Kris: «Ich schaue jetzt vorwärts, auch wenn es schmerzt, auf diese Art acht Meisterschaftszähler verloren zu haben. Aber solche Dinge machen mich letztlich nur noch stärker. Ich werde in Ungarn in noch besserer Form sein und versuchen, an meine Performance von Spa-Francorchamps anzuknüpfen.» Starke Einstellung, starkes Statement! Die Konkurrenz kann sich schon mal warm anziehen. Und der französische Rennkommissär hat dann hoffentlich frei…

 

 

 

 

 

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Punktestand nach 6 von 14 Saisonrennen

P7 - P10 alle gleiche Punktzahl. Bei korrekt gewertetem Sieg wäre Kris auf P6 im Klassement.

 

 


 



 

© 2018 KR94

 

 

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11.06.2018
 
 
 
 
 
 
 

Kappelentrophy 2018 - Race 2
16. Juni 2018

Liebe Freunde der Kappelen Trophy

Es ist wieder soweit, am Samstag 16. Juni findet die zweite Kappelen Trophy 2018 statt. Melde Dich möglichst heute noch über unsere Website  oder per Telefon 032 392 22 33 an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.

Wir freuen uns auf einen fairen und interessanten Renntag mit Dir!

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team

     
       
     
     
     
       
       
10.06.2018
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 

 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

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3. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018 in WOHLEN/AG

Kart-Spektakel in Wohlen / AG

Die permanente Kart-Strecke von Wohlen im Kanton Aargau war am vergangenen Samstag Schauplatz des dritten von insgesamt sechs Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2018. Einen Tag vor dem ersten Formel E Grand Prix in Zürich sorgten 85 Kartpiloten auf der winkligen Strecke von Wohlen für Spektakel. In der Königsklasse KZ2 siegte Titelfavorit André Reinhard (CRG/TM) und übernahm auch die Führung im Gesamtklassement vor Hicham Mazou (Kosmic/TM).

Die winklig-enge Streckenführung der Kartbahn Wohlen im Kanton Aargau stellte vor allem an die Fahrer der grossen Klassen besondere Bedingungen. Überholmanöver gegen gleichwertige Fahrer waren wegen der schmalen, von vielen Wellen und Buckeln durchsetzten Piste ohne Auslaufzonen nur mit viel Risiko zu bewerkstelligen, die Ausfallquote wegen Karambolagen und Rempeleien war auf der Strecke im Zentrum der Schweiz denn auch überdurchschnittlich hoch. Für die Zuschauer war das Spektakel dank der hohen Böschungen hervorragend einsehbar, die Ereignisse auf der Strecke konnten hautnah mitverfolgt werden.

KZ2: Reinhard siegt erneut und ist neuer Gesamtleader
(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschafts-Favorit André Reinhard (CRG/TM) hatte sich nach einem schwachen Saisonstart bereits im französischen Vesoul mit einem Finalsieg an der Spitze zurückgemeldet. In Wohlen doppelte Reinhard nach. Nach einem Sieg und einem zweiten Platz in den beiden Vorläufen gewann er auch das Finale. Bis Rennhälfte wartete er hinter Arnaud Nussbaum (Intrepid/TM), der den Saisonauftakt in Pavia dominiert hatte, geduldig auf seine Chance, quetschte sich dann mit einem harten Manöver am Führenden vorbei und legte dann sofort ein paar Meter zwischen sich und die Verfolger. Reinhard sagte im Ziel: „Wohlen ist schwierig, und 26 Runden sind lang und anstrengend. Wir haben ein Setup gewählt, das perfekt für die zweite Rennhälfte gepasst hat. Nachdem ich Nussbaum überholt hatte, konnte ich sofort wegziehen. Dank der vielen Punkte bin ich jetzt auch im Rennen um den Titel wieder im Geschäft.“ Der besiegte Nussbaum durfte sich nicht einmal über Rang 2 freuen, denn vier Runden vor Schluss lancierte der drittplatzierte Tobias Widmer (DR/TM) ein allzu optimistisches Überholmanöver, das gleich beide Fahrer aus dem Rennen räumte. Damit durften Kevin Lüdi (Kosmic/TM) und Samuel Weibel (Exprit/Vortex) neben Reinhard aufs Podest klettern. Auch der bis Wohlen im Gesamtklassement führende Hicham Mazou (Kosmic/TM) kam nicht ungeschoren davon. Im zweiten Vorlauf fiel er nach einer Karambolage aus,

 

 im Finale hielt er den Schaden aber mit Rang 4 in Grenzen. Dennoch musste er die Gesamtführung an Reinhard abgeben.

Finale Wohlen: 1. André Reinhard (CRG/TM); 2. Kevin Lüdi (Kosmic/TM);
3.
Samuel Weibel (Exprit/Vortex); 4. Hicham Mazou (Kosmic/TM); 5. Quentin Voria (Croc Promotions/TM).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 157; 2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 151 Punkte; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 128.

   

OK Senior: Patrick Näscher räumt erneut alle Laufsiege ab
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM) hatte bereits in Pavia und Vesoul gross aufgetrumpft und alle Siege abgeräumt. In Wohlen liess er erneut nichts anbrennen und gewann alle drei Rennen, obwohl er mit Formel 3 Gastpilot Fabio Scherer (Top Kart/Parilla) einen sehr starken Gegner hatte. Die beiden setzten sich jeweils sofort und deutlich vom Rest des Feldes ab. «Wieder lief alles perfekt», sagte Näscher, der auch die Führung in der Gesamtwertung weiter ausbaute. «Aber vor allem im Finale habe ich Scherer immer im Nacken gespürt. Ich durfte nicht den geringsten Fehler machen. Ich wusste, er würde einen Patzer gnadenlos ausnutzen.» F3-Star Scherer, immerhin zweifacher Schweizer Kartmeister der Jahre 2014 (KF3) und 2015 (X30 Challenge), lobte Näscher: «Immerhin war ich der Schnellste im Qualifying und habe im Finale auch die schnellste Rennrunde gedreht. Aber Näscher fuhr stark, ein Angriff auf ihn wäre mit zu viel Risiko verbunden gewesen, und ich wollte nicht unnötig in die Meisterschaft eingreifen. Aber insgesamt hat es Spass gemacht, wieder einmal im Kart zu sitzen und viele meiner früheren Gegner und Kollegen zu treffen.» Dritter auf dem Podest war Nachwuchstalent Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex), der Vorjahres-Vizemeister Pascal von Allmen (Sodi/TM) hinter sich halten konnte.

Finale Wohlen: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Fabio Scherer (Top Kart/Parilla); 3. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 4. Pascal Von Allmen (Sodi/TM); 5. Alessandro Felber (Tony Kart/Parilla).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 203 Punkte;
2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 135; 3. Miklas Born (Epxrit/Vortex), 120.

   

OK Junior: Fagone weiterhin ohne Gegner
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre)

Alessio Fagone (Exprit/Vortex) und Florent Panès (Exprit/Vortex) waren die beiden einzigen OK-Junioren, die in Wohlen starteten. Fagone gewann alle drei der gemeinsam mit den X30 Junioren ausgetragenen Rennen. Fagone erzählte im Ziel: «Schade, dass nicht mehr Fahrer in dieser Klasse da waren. Ich blieb dennoch konzentriert bis zum Schluss.»

Finale Wohlen: 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex); 2. Florent Panès (Exprit/Vortex).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 208 Punkte; 2. Florent Panès (Exprit/Vortex), 154; 3. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex), 120; 4. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 113.

 
Iame X30 Challenge Switzerland: Ein Trio setzt sich ab
(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Wie so oft stellte diese technisch stark reglementierte und dank Einheitsmotoren kostengünstige Klasse auch in Wohlen das grösste Startfeld. 23 Karts füllten am Start praktisch die gesamte Zielgerade, entsprechend gross war das Gerangel in der engen Startkurve. Ohne Karambolagen ging es in allen drei Läufen nie ab. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), der in Vesoul wegen Zeitstrafen (Verlassens des Start-Korridors) Plätze und Punkte eingebüsst hatte, schlug in Wohlen gnadenlos zurück. Mit der Pole Position, drei Laufsiegen und der schnellsten Rennrunde holte er sich das Punktemaximum und setzte sich damit auch an die Spitze des Gesamtklassements. «Alles hat gepasst heute», freute sich Buntschu. DR-Pilot Alain Baeriswyl, der in Vesoul alles gewonnen hatte, und dem bisherigen Gesamtleader Savio Moccia (Tony Kart/Iame) blieben nur die beiden Ehrenplätze. Nach Saisonhälfte sieht das ganz danach aus, als würden diese drei Piloten den X30-Meistertitel unter sich ausmachen.

Finale Wohlen: 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 2. Alain Baeriswyl (DR/Iame); 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 4. Lena Bühler (Kosmic/Iame); 5. Christoph Meyer (DR/Iame).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 182; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 169 Punkte; 3. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 163.

 

Iame X30 Junior: Neue Rollenverteilung
(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Die schlechte Nachricht kam bereits vor dem Start zu den Rennen in Wohlen: Der junge Meisterschaftsleader Hugo Giraud (Kosmic/Iame) war bei einem internationalen Rennen in Belgien schwer verunfallt, erlitt einen komplexen Oberschenkelbruch und wird diese Saison nicht mehr in der SKM antreten können. In Wohlen waren es dann nicht wie erwartet Elia Sperandio, Michael Sauter (beide Praga/Iame) und Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), die sich um die Laufsiege stritten, sondern der junge Eron Rexhepi (Kosmic/Iame) gewann alle drei Rennen überlegen und räumte überraschenderweise gleich das Maximum von 75 Punkten ab.

Finale Wohlen: 1. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame); 2. Elia Sperandio (Praga/Iame); 3. Michael Sauter (Praga/Iame); 4. Theo Vaucher (MAD/Iame); 5. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 160; 2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 158; 3. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 157.


Super Mini: Von ganz hinten nach ganz vorn
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Viel Hektik bei den Starts, Rennabbrüche und teilweise sehr hart geführte Positionskämpfe ohne Rücksicht auf Verluste prägten die Rennen der Jüngsten in Wohlen. Ekaterina Lüscher (Top-Kart/Iame) konnte sich dank einem Startplatz in der ersten Reihe aus dem grössten Getümmel raushalten und gewann beide Vorläufe. Doch im Finale wurde sie von Meisterschaftsleader Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) kurz vor dem Ziel noch abgefahren. Lugassy hatte ohne eigenes Verschulden wegen eines defekten Zeitentransponders von weit hinten starten müssen und kämpfte sich durchs Feld an die Spitze. «Das war ein langer Weg bis nach vorn», schnaufte Lugassy glücklich im Ziel. «Ich habe alles gegeben und habe den Sieg nach dem Pech zuvor sicher auch verdient.»

Finale Wohlen: 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame); 3. Enea Frey (Kosmic/TM); 4. Valentin Steiger (Kosmic/TM); 5. Lyon Mathur (Praga/Parilla).

SKM-Stand (nach 3 von 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 170 Punkte; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 167; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 127.

Alle Finalläufe von Wohlen wurden wie bei jedem SKM-Event per Live-Stream mit Kommentar live ins Internet übertragen. Wer sich die Rennen nachträglich noch anschauen möchte: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten  
 
 
 
Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                   Casteletto di Branduzzo (I)        www.7laghikartitalia.it/ 

28/29. April               Vesoul /F)                                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *                Wohlen (CH)                                  www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli          Mirécourt (F)                                  www.freekart88.fr 

18./19. August          Leviér (F)                                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                            www.lignieres-historique.ch 

 

(* Rennen am Samstag)

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

Autosport Schweiz: Hier klicken !

 

Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  

   
08.06.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 www.krisrichard.ch/  
 
Die TCR Europe steigt ins dritte Rennwochenende – mit den Läufen 5 und 6. so richtig zur Sache geht es diesmal auf einer heissen Berg- und Talbahn in den belgischen Ardennen – in Spa-Francorchamps.
 

Die Strecke: Eine Mutprobe. Für die Piloten gilt: Volle Kanne auf dem 7,004 Kilometer langen Formel-1-Kurs.

 

TCR Europa: In Spa will Kris Richard so richtig punkten

 

 

Die TCR Europe steigt ins dritte Rennwochenende – mit den Läufen 5 und 6. so richtig zur Sache geht es diesmal auf einer heissen Berg- und Talbahn in den belgischen Ardennen – in Spa-Francorchamps. Die Strecke: Eine Mutprobe. Für die Piloten gilt: Volle Kanne auf dem 7,004 Kilometer langen Formel-1-Kurs. Kris Richard hat nur ein Ziel: Zweimal richtig punkten. Der Thuner ist bereit.

 

 

 

 

 

Le Castellet, Zandvoort und jetzt Spa-Francorchamps: Beim dritten Rennwochenende der TCR Europe machen die Teams und Piloten am kommenden Wochenende für die Saisonläufe 5 und 6 in den Ardennenwäldern Halt. Auf der 7,004 Kilometer langen Naturstrecke im belgischen Dreieck zwischen Stavelot, Spa und Malmedy geht es so richtig zur Sache. Der Kurs ist eine Mutprobe. Schon nach dem Start mit der engen La Source-Haarnadel geht es eine abschüssige Gerade hinunter – zur Eau-Rouge. Durch die Teufelssenke schiessen die Piloten wie Tornados Richtung Himmel – als gäbe es keinen Morgen. Die «Eigernordwand» des Motorsports kennt keine Gnade. Hier fliegen die Schutzengel jedes Mal tief. Oder: Adrenalin und Nervenkitzel pur. Auch Kris Richard schwärmt von dieser Kurve: «Eau-Rouge ist unglaublich. Die macht richtig Spass.» Der Name kommt übrigens daher, weil vom nahegelegenen, eisenhaltigen Fluss immer wieder rotes, rostfarbenes Wasser die Senke hinunterläuft – deshalb Eau-Rouge. Im teuflischen Linksknick wird auch Kris Richard das Pedal bis zum Anschlag durchdrücken: «Einmal im Knick drin, ist korrigieren nicht mehr möglich. Mit der Kompression, dem tiefsten Punkt am Kurveneingang – das fühlt sich einfach unbeschreiblich an. Ein Gefühl wie in einem Starfighter. Ähnlich fühlen nur noch Astronauten, wenn sie in ihren Raumkapseln ins Weltall geschossen werden. Vor dem Knick baut es sich auf wie eine Wand – und dann kommt die 18-Prozent-Steigung – wirklich unfassbar. Der Grat zwischen Himmel und Hölle ist hier sehr schmal.» Die Berg- und Talbahn hat es tatsächlich in sich: «Eine Runde in Spa mit über 7 Kilometern ist lang – zudem hat es viele lange Geraden. Speed ist hier alles – sonst hast du keine Chance», so der 23-jährige Thuner. Neben Eau-Rouge sind auch Radillon, Les Combes und Blanchimont atemberaubende Kombinationen. Für das Fluidum, das geschichtsträchtige Rennkurse verströmen, hat selbst die junge Motorsport-Generation noch Superlativen: «Richtiges Flat out – unvergleichlich. Einfach volle Pulle, volle Kanne – irgendwie passt es dann schon», schwärmt auch Kris Richard.
Nach der Nullnummer in Le Castellet auf dem Circuit Paul Ricard und Platz 5 vor knapp drei Wochen auf dem Circuit Zandvoort will das Thuner Tourenwagen-As in Belgien jetzt richtig punkten: «Jetzt zählt jedes Rennen. Beim übernächsten Rennwochenende auf dem Hungaroring ausserhalb von Budapest auf dem F1-Kurs bei Mogyorod haben wir bereits Saisonhalbzeit. Ich muss jetzt voll attackieren», so der Thuner, der nach der 3-wöchigen TCR Europe-Pause vor Selbstvertrauen nur gerade so strotzt. «Ich hatte einige Male Pech. Damit muss es jetzt vorbei sein», sagt Kris ohne Wenn und Aber. Der Thuner mag es, in der Jäger-Rolle zu sein: «Ich kenne das Auto, weiss was ich kann – jetzt fahre ich voll auf Angriff. Wichtig wird sein, dass mir das Team wie bei Race 1 in Le Castellet ein konkurrenzfähiges Auto hinstellt», so der Hyundai Pilot, der zuletzt in Zandvoort nach P4 in der Qualifikation vom letzten Startplatz (Strafversetzung) losfahren musste, weil er in der Auslaufrunde von einem Motorschaden eingebremst wurde. «Das war halt einfach Pech und kann leider passieren», zieht Kris Richard ein kurzes Resüme und blickt sogleich nach vorne: «Ich hoffe und glaube, dass der neue Motor jetzt halten wird. Und dass vor allem die BoP (Balance of Performance) in Spa perfekt ist – denn nur so können wir uns gegen die Topspeed-Monster der Konkurrenz in Belgien behaupten», so der Pilot des Target Competition Teams. «Ich will in beiden Rennen richtig punkten. Alles andere interessiert mich nicht», so Kris Richard.

 

 

 

 

 

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TCR Europe
Race 5 und 6 auf dem Rennkurs von Spa-Francorchamps (BEL)

 

 

 

 

 

Rennwochenende 3 der TCR Europe in Spa-Francorchamps (BEL) in der Übersicht
 

Freitag, 8. Juni 2018 Zeit (Europa)
Freies Training 1: 10.48 – 11.18 Uhr
Freies Training 2: 16.35 – 17.05 Uhr

 

Samstag, 9. Juni 2018
Qualifying: 10.55 – 11.30 Uhr
Race 1 (23 Min. + 1 Runde): 17.20 Uhr (Live; Link zur TV-Übertragung unten)

Sonntag, 10. Juni 2018
Rennen 2 (23 Min. + 1 Runde): 11.20 Uhr (Live; Link zur TV-Übertragung unten)

Live-Übertragungen
Alle Sessions werden live auf den sozialen Kanälen der TCR Europa-Website und auf TCR-TV übertragen:

 

Facebook: https://www.facebook.com/TCREurope/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCoSlmLSprEnTz7HjmMb7HBw
TCR-Europe Website: http://europe.tcr-series.com/
TCR TV: http://www.tcr-series.tv/

In allen Ländern Europas werden die Rennen im Free-TV übertragen.

 

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Beste Grüsse, auf bald,

Kris Richard

 

 





 
   
   
 
07.06.2018
        www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch    

  
07.06.2018
nilskorge.ch
     

Rennbericht vom 2. Rennen der VEGA Trofeo 2018 in Mirecourt

Am Vergangenen Wochenende fand das 2. Rennen der VEGA Trofeo in Mirecourt (Frankreich) auf dem Programm. Die Strecke auf dem Flugplatzgelände in Mirecourt ist eine technisch sehr anspruchsvolle Piste. Ich muss sagen, dass mir diese Strecke vom Layout sehr gut gefällt, sie aber nicht zu meinen Lieblingstrecken zählt und ich dort so meine Probleme habe. Bei der Setuparbeit am Samstag haben wir uns sehr schwer getan, das Kart auf mich abzustimmen. Auch nach einem Motorwechsel wurde es nicht besser, ich verlor einfach zu viel Zeit in den 3 Schlüsselkurven, die mir einfach nicht gelingen wollten.

Zeitfahren
Das Zeitfahren am Sonntagmorgen war eigentlich nicht so schlecht, ich habe meine Runden-zeit im Vergleich zum Samstag um 0,7 Sek. verbessert, was aber nur für Startplatz 9 gereicht hat.
 
1. Vorlauf
Weil ich beim 1. Vorlauf aus der Vorletzten Reihe starten musste, haben wir am Setup noch etwas geändert und gehofft das ich mich dadurch etwas weiter nach vorn arbeiten kann. Das hat leider nicht so geklappt, denn am Start habe ich schon einen Platz verloren. Ich konnte gut auf meinen Vordermann aufschliessen, habe aber in den Kurven wieder viel Zeit verloren, die ich auf der Geraden nicht aufholen konnte. Ich kam also als 10. ins Ziel.
 
2. Vorlauf
Nach der Analyse vom 1. Lauf haben wir das Setup wieder wie im Zeitfahren zurückgebaut, somit sollte ich eigentlich in den Kurven besser angreifen und überholen können. Der Start in den 2. Lauf ist mir auch sehr gut gelungen. Ich bin von 10 gestartet, also aussen auf der sauberen Seite der Strecke. Nach dem Start habe ich direkt angegriffen und war nach der 1. Kurve schon auf P8 vorgefahren. Ich habe dann versucht zu pushen um weiter nach vorn zu kommen. Aber auf der Geraden hat mir einfach der Speed gefehlt und ich wurde nach und nach überholt. Ich kam dann auf P11 ins Ziel. Ich war nach dem guten Start in den 2. Lauf sehr enttäuscht mit diesem Ergebnis.
 
Finale
Der Finale Lauf war für mich kein schöner Lauf. Schon in der Aufwärm- & Formationsrunde habe ich gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Der Motor hatte keine Leistung aus den Kurven raus und auf der Geraden keinen Speed. Am Start verlor ich dann auch gleich einen Platz, habe aber so gut es ging versucht zu fahren. Ich wurde nach und nach überholt und konnte ohne Leistung nicht mit den anderen Fahrern mithalten. Also biss ich die Zähne zusammen, vergass meinen Ärger und versuchte das Beste daraus zu machen. Als ich dann in Runde 9 die blaue Flagge sah, wusste ich, die Führungsgruppe hatte mich eingeholt. Ich wurde Überrundet. Das hatte ich noch nie erlebt, also konzentrierte ich mich darauf keine Fehler zu machen und die Führungsgruppe nicht zu behindern oder aufzuhalten. Das ist mir sehr gut gelungen. Durch einen Ausfall in Runde 11 wurde ich dann noch als 11. im Ziel gewertet.
   
Mein Fazit
Es war ein tolles Wochenende, auch wenn das Ergebnis nicht so ist wie ich mir das erhofft hatte. Ich denke ich habe wieder viel gelernt an diesem Rennen und bin sehr dankbar teilgenommen zu haben. Ich denke wir wissen woran wir bzw. ich jetzt arbeiten muss.

Ein riesen grosses MERCI geht meine Unterstützer, ohne die ich das alles nicht erleben dürfte ...
MERCI, dass ihr an mich glaubt und mich unterstützt. Ich danke natürlich auch den Organisatoren der VEGA trofeo und allen Helfern an und auf der Strecke, sowie Beat Mathys für die schönen Fotos.

 

Rennsportliche Grüsse

Euer Nils Folge

 
 general-overnight   Swiss Hutless      
   
   
   
   
 
 
 
     
06.06.2018 simontrummer.ch
     
   

IMSA: Chevrolet Sportscar Classic in Detroit Trummer erneut ohne Glück im "Banana Boat"

Die Pechsträhne von Simon Trummer in der  IMSA WeatherTech SportsCar Championship Series hält an. Nach  einer neuerlichen Kollision seines Teamkollegen konnte der ehrgeizige Schweizer, der am kommenden Freitag seinen 29. Geburtstag feiert, auch im jüngsten Rennen auf Belle Isle in Detroit nur Schadensbegrenzung betreiben.

Nach seiner Zielankunft auf Platz 10 ließ Simon Trummer auf der Rüttelpiste von Belle Isle noch einmal die rennentscheidenden Szenen Revue passieren: "Was kann man machen, wenn der Teamkollege in eine Kollision verwickelt wird? Man versucht möglichst wenig Zeit zu verlieren und das Beste aus der Situation herauszuholen, was auf einer Strecke wie der von Detroit ohnehin schon eine Herausforderung ist. Da sind so viele Bodenwellen drin und der kleinste Fehler kann schon in einer Betonmauer enden."

Die Performance des Schweizers konnte sich anhand der so genannten "Average Green Times", die ihn als drittschnellsten LMP2-Fahrer auswiesen,  allerdings wieder mehr als sehen lassen:

"Es ist gut, wenn auch die individuelle Leistung der Fahrer aufgezeichnet wird, aber auf der anderen Seite, ist Langstreckesport einfach Teamsport. Das heißt, am Ende zählen nur die zählbaren Erfolge und da schaut es aktuell aus verschiedenen Gründen einfach nicht gut aus. Vielleicht fehlt uns da und dort auch das Glück, trotzdem müssen wir die Fehlerquote weiter reduzieren und versuchen, unter allen Umständen das Maximum herauszuholen."

Die nächste Gelegenheit dazu bekommen der Berner Oberländer und sein Team,

JDC Motorsport, am 1. Juli in Watkins Glen. Der knapp 4 Kilometer lange ehemalige Formel-1-Kurs im US-Bundesstaat New York zählt wegen seiner schnellen Passagen und seiner  Einbettung in eine malerische Landschaft zu den populärsten Rennstrecken der USA.
 

   
 
 
 
 
04.06.2018 Zeitung: Worber Post 7 / 2018

 
 
    
23.05.2018
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Autosport Schweiz: Hier klicken !
 
VORSCHAU: 9. Juni – 3. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018, WOHLEN (AG)
 
Runde 3 im Zentrum der Schweiz

Die permanente Kart-Strecke von Wohlen im Kanton Aargau ist am Samstag,
9. Juni, Schauplatz des dritten von insgesamt sechs Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2018. Während der Freitag für das Training reserviert ist, werden am Samstag nicht weniger als 18 Rennläufe in sechs Klassen auf der winkligen Strecke für Spektakel sorgen. In der Königsklasse KZ2 muss sich Gesamtleader Hicham Mazou (Kosmic/TM) gegen den immer stärker werdenden Titelfavoriten André Reinhard (CRG/TM) wehren.

Wohlen/AG ist dank seinem Standort im Zentrum der Schweiz attraktiv und für die Zuschauer gut erreichbar. Dank der winklig-engen Streckenführung auf kleinem Raum sowie den hohen Böschungen ist die Strecke für die Zuschauer hervorragend einsehbar, die Ereignisse können hautnah mitverfolgt werden. Das in unmittelbarer Nähe liegende Fahrerlager ist für alle Besucher frei zugänglich.

Alle 18 Rennen am Samstag

Speziell an der am 9. Juni auf dem Programm stehenden, dritten SKM-Veranstaltung der Saison 2018: Das komplette Rennprogramm wird bereits am Samstag ausgetragen, weil in Wohlen an den Sonntagen aus Rücksicht auf die Anwohner keine Rennen ausgetragen werden.

In der Schaltkart-Klasse KZ2 werden spannende Kämpfe zwischen dem jungen Klassenneuling und Gesamtleader Hicham Mazou (Kosmic/TM) und dem erfahrenen, bereits zweifachen Meister André Reinhard (CRG/TM) erwartet. In der schnellsten Klasse mit Direktantrieb – OK Senior – wird sich zeigen, ob Patrick Näscher (Mach1/TM) das Feld weiterhin so dominieren kann wie beim Auftakt in Pavia ((Italien) und danach in Vesoul (Frankreich).

Die Meisterschaftsstände nach 2 von 6 Rennen à je 3 Läufe:


KZ2:
125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Rennkarts bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport.

1. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 113 Punkte;
2.
Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 100; 3. André Reinhard (CRG/TM), 90.


OK Senior:
125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg.

1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 133 Punkte;
2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 96; 3. Kevin Wälti (Tony Kart/TM) 83.

 

OK Junior (2018 neu): 125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb und Leistungsreduktion, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre.

1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 133 Punkte;
2. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex), 120; 3., Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 113.


Iame X30 Challenge Switzerland: 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg.

1. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 114 Punkte;
2.
Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 110. 3. Alain Baeriswyl, (DR/Iame), 103.


Iame X30 Junior: Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 bis 15 Jahren.